99 Minuten Zeit für die Erdzerstörer auf Arte

Am 30.04.2019 (21.30 Uhr) Wenn es denn so ist, dass gemeinschaftliche Wege unsere Lebensziele sind, dann sollten wir uns 99 Minuten Zeit nehmen um schweigend dem Leben auf unserer Erde zu gedenken
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Vor 44 Jahren 1975 stand an der Wand auf dem Klo einer West-Berliner Musikkneipe mit rotem Filzer geschrieben, "haltet die Welt an, ich will aussteigen" und "wie trostlos all der Wohlstand ist, der Liebe, Zeit und Geld auffrist".

Inzwischen gibt es aus den Bereichen Umwelt, Sozial, Arbeit, Kultur und Bildung gute Nachrichten und weniger gute Nachrichten. Die Gesetze von Ursachen und Wirkungen zeigen die unschönen Kehrseiten unseres falschen denken und handeln in der Politik.

Die öffentlich rechtlichen, wie die privaten Medien klären uns über unsere leichten Schieflagen auf unserem Planeten in allen Lebenslagen auf. Wir wissen Bescheid, dass die Naturgesetze mit unserem Verhalten weder Gnade noch Erbarmen kennen. Es ist also müßig auf Nachsicht zu hoffen.

Auch wenn wir uns weiterhin in politischer Geschwätzigkeit verlieren, rückt der Zeitpunkt des grundsätzlichen Wandel im denken und handeln näher.

Eine Möglichkeit das eigene Bewusstsein zu schärfen ist doch nichts so schwierig. Vielleicht ist es hilfreich, wenn im Bundestag auf einer Großleinwand, die Dokumentation "Die Erdzerstörer" gezeigt wird, ebenso auf öffentlichen Plätzen, Schulen, Stadien, Festivals und ähnlichem.

99 Minuten Zeit für die Zukunft, über die wir dann im Parlament und außerhalb diskutieren, um gemeinsam nach den besten Ideen und Lösungen mit allen Kreativen im "Summer for Future" 2019 zu suchen.

Mir, Shalom, Frieden, Paix, Peace & Love

17:46 01.05.2019
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Geschrieben von

Frank Mögling

Mein Thema ist der Artikel 2 des Grundgesetz, das Recht auf die "Freie Entfaltung der Persönlichkeit"
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