Europa 2020 Politik weiser Selbsterkenntnisse

Weises denken und handeln Vom Ende des II. Weltkrieges bis heute im Jahr 2020 sind 75 Jahre Politik demokratischer Förderungen der Kapitalwirtschaften mit Folgen für alle Europäer/innen vergangen.
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Zu den unangenehmen Folgen des kollonialen innereuropäischen falschen denkens und handeln in der Europäischen Politik, gehören auch die traditionellen einseitigen finanziellen und politischen Förderungen der zahlreichen Interessenverbände der Kapitalwirtschaften auf dem Europäischen Kontinent, die ein erhebliches Hindernis des freien denken und handeln in den politischen Verwaltungen der Europäischen Union darstellen. Die gebotenen Ernsthaftigkeiten der von den Bevölkerungen der Nationen gewählten Volksvertreter/innen im Bezug auf die demokratischen und humanistischen Verantwortlichkeiten ihres tun, lässt einiges an notwendigen Initiativen zu wünschen übrig.

Dass der Europäische Kontinent nicht nur historisch betrachtet, sondern immer noch, auch im Jahr 2020 ein alter Kontinent der Dichter/innen und Denker/innen, der Quellen der Weisheit und Liebe mit ihren überlieferten Weisheitslehren weiser Frauen und Männer aller europäischen Nationen, mit ihren sehr vielfältigen lokalen Kulturen ist, scheint auch in diesem Jahr 2020 weder in Brüssel noch in Straßburg von einer wirklich und wahrhaftigen Bedeutung zu sein. Es mangelt an einem notwendigen Lichtblick der Hoffnungen, der menschlichen Selbsterkenntnisse und der politischen Einsichten für das neue denken in der Europäischen Politik bei den politisch verantwortlichen Frauen und Männern.

Aus meiner persönlichen Sichtweise erscheint es für eine echte gewaltfreie demokratische Zukunft auf dem ganzen Europäischen Kontinent zwingend erforderlich, die ethischen Grundsätze der Demokratie wie zum Beispiel die Unantastbarkeit der Würde des Menschen, der Tiere und der Natur auch wirklich und wahrhaftig umzusetzen, was natürlich die Beendigung der Ausbeutungen von Menschen, Tieren und der Natur voraussetzt. Des weiteren ist es doch sinnvoll die Potenziale die individuellen, kreativen und schöpferischen Fähigkeiten aller Europäer/innen zu nutzen und sie lebensbegleitend, im Sinne eines auf das Gemeinwohl Aller bezogenen denken und handeln auch gleichberechtigt zu fördern.

Die beginnende EU-Ratspräsidentschaft der Bundesregierung bietet eine gute Gelegenheit für die politisch Verantwortlichen, sich des Landes der Dichter/innen und Denker/innen würdig zu erweisen und es ist eine Chance für die humanistischen weisen Frauen und Männer der Gegenwart unserer Gesellschaft, sich als geistige Pionierinnen und Pioniere für die ethische Gestaltung Europas zu beweisen. Es liegt also ein Hauch von Hoffnung in der Luft, die unangenehmen Folgen der politischen Geschwätzigkeit zu überwinden und zu mindestens in der Umwelt-, Sozial-, Arbeit-, Kultur- und Bildungspolitik in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union die gleichen Bedingungen zu erschaffen.

Mir, Shalom, Frieden, Paix, Peace & Love.

21:44 28.06.2020
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Geschrieben von

Frank Mögling

Mein Thema ist der Artikel 2 des Grundgesetz, das Recht auf die "Freie Entfaltung der Persönlichkeit"
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