Widerstand der auf den eigenen Beinen steht?

Unabhängigkeiten bewahren Die "Uneigennützigen Demokratischen Widerstandsbewegungen" eines "Bundes Bürger Senat für Umwelt, Sozial, Arbeit, Kultur und Bildung" können eine machtvolle Lobby werden?
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Das alte Königin Reich Blumental liegt etwas abseits an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya. Durch die Besatzung des Dach der Welt haben sich auch die Tibetische Kultur wie einst das Indische Lila Springkraut von den Botanischen Gärten in England ausgehend, wie eine invasive Art und Weise zu denken auch in den meisten westlichen Industrieländern verbreitet. Doch die humanen Samen dieser eigentlich einfachen Jahrtausende alten Kultur von Weisheit und Liebe fallen nur bei einigen unerschrockenen und unbestechlichen auf fruchtbaren Boden und gehen aufgrund des eigenen Mangels an tätigem Mitgefühls bei den meisten seiner Anhänger sehr selten auch tatsächlich auf.

Das seit der Besatzung im Exil lebende Oberhaupt der Tibeter warnt vor gravierenden folgenschweren Missverständnissen durch anhaltend fehlerhafte Übersetzungen. Aus dem Nährboden des intellektuellen analysierenden nicht verstehen heraus, haben sich nach spiritueller Macht und materiellem Einfluss strebende in erster Linie sich selbst befriedigende Gurus und von der Welt abgeschottete Sekten entwickelt. Es liegt wohl an der Blumentaler Lebensart nicht nach höherem zu streben, was sie auch tun oder lassen konzentriert sich im wesentlichen darauf sich selber darum zu bemühen niemanden zu schaden und mit etwas mehr angemessener Bescheidenheit im Leben auch in Frieden und durchaus auch noch glücklich zu sein. Das unsere Welt in zunehmenden Maße in vielen Bereichen aus den Fugen gerät ist eine Binsenweisheit.

Dabei ist ja das was uns an Einsicht nur fehlt die Verinnerlichung der globalen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, dass wir Mutterseelen allein sind und auf einer erkalteten äußeren hauchdünnen Schale eines Globus mit einem Kern aus glühendem flüssigen Gestein im Nirgendwo des Universum umher schweben. Die anhaltenden Erdbeben,Vulkanausbrüche und Naturkatastrophen zeigen jedem von uns sehr eindringlich wie unbeständig unser vermeintlich so sicheres menschliches Dasein in Wahrheit und Wirklichkeit ist. Dieses im Laufe der Geschichte unserer menschlichen Entwicklung zu immer neuen globalen Erlenntnissen gereiftes existenzielles Wissen über unsere Abhängigkeit von den Naturgesetzen von Ursachen und Wirkungen könnten schon jedem Kind in jedem Land auf unserem einzigen blauen Planeten im Kindergarten vermittelt werden. Somit kann es frühzeitig verstehen und begreifen lernen was es eigentlich bedeutet auf den eigenen Beinen auf der Erde zu stehen.

Der Boden unter unseren Füßen ist also von seinem Wesen her nichts anderes als eine unbeständige Angelegenheit, dies zu verstehen kann uns zu Einsichten führen, dass die innere Balance unseres Leben vom Gleichgewicht in der Natur und dieses von unserem individuellen Verhalten abhängig ist. Während die aktuellen Befindlichkeiten des Überfluss bis hin zum Überdruss in den sozialen Netzwerken abgehandelt werden mangelt es wieder besseren Wissen noch am politischen Wilen sich ernsthaft mit den außer Kontrolle geratenen Problemen des zusammen überleben auseinander zu setzen.

Erst wenn auch der Natur- und Umweltschutz zu den ethischen Verantwortungen der Mandatsträger demokratischer Parteien gehören, wird der böse Spuk des unsäglichen politischen hin und her Geplänkel vorrangig Wirtschaftsinterressen dienender Politiker beendet sein. Politische Systeme die uns schamlos Sand in die Augen streuen und uns existenzielle Albträume bescheren von denen jedoch Politiker und ihre Familien nicht betroffen sind meiden wir in Zukunft wohl besser und gehen gemeinsam eigene Wege.

Das Blumental Syndikat 2015-2017-72

16:59 19.05.2018
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Geschrieben von

Frank Mögling

Ich bin ein glücklich liierter Rentner mit Hund und mache mir Sorgen über die Probleme vor meiner Haustür.
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