Sean O’Hagan
17.09.2012 | 10:52 11

Dreh durch, junger Mann

Andere Anstalt Sind Schizophrene krank? Nein, sagte vor fast 50 Jahren Ronald D. Laing, der Begründer der Anti-Psychiatrie und eröffnete eine WG. Ehemalige Mitbewohner erinnern sich

Wir wollen die Art und Weise verändern, auf die man geistige Gesundheit und geistige Erkrankungen betrachtet. Es ist die Idee, das ganze Modell zu ändern.“

Zwischen 1965 und 1970, als weltweit radikale Ideen und Hippie-Ideale auflebten, wurde ein ehemaliges Gemeindezentrum im Londoner East End zur Kulisse für das radikalste Experiment des britischen Psychiaters und Mitbegründers der Antipsychiatrie, Ronald D. Laing. Ein Asyl im Sinne des griechischen Wortes: eine Zuflucht für Psychotiker und Schizophrene, deren Türen nicht verriegelt waren und in der keine Medikamente verabreicht wurden. In Kingsley Hall konnten die Leute kommen und gehen, wie es ihnen gefiel. Es gab nächtelange Therapie-Sitzungen, Rollentausch, endlose Abendessen, auf die Mystiker, Akademiker und Prominente eingeladen wurden wie Sean Connery, ein Freund Laings. Man wurde zum Spiel angehalten und zur Regression ins Kindesalter. Laing glaubte, dass aller sogenannte Wahnsinn in der traditionellen Familienstruktur wurzelt.

Die erste und berühmteste Bewohnerin war Mary Barnes. Sie regredierte zum Säugling, beschmierte die Wände mit Kot, schrie und ließ sich mit dem Fläschchen füttern. Später wurde sie zu einer angesehenen Künstlerin, Dichterin und 1979 zum Gegenstand eines Stücks von David Edgar. Mehrere Patienten und Mitarbeiter bekamen hochdosiertes LSD verabreicht, das zur Eröffnung noch legal war. Mindestens einmal wurde Kingsley Hall von der Drogenfahndung durchsucht. Mindestens zwei Bewohner sprangen vom Dach des Hauses.

„Der Ort war ein Ausdruck seiner Zeit“, sagt der Fotograf Dominic Harris, der ehemalige Kollegen und Patienten aus den Experimenten Laings getroffen hat. „Das Haus zog unorthodoxe Ärzte, Hippies und Leute, die vor dem Militärdienst davonliefen genauso an wie ernsthaft psychisch Kranke. Die Leute durften sich ausleben. Kingsley Hall wird von der Schulmedizin bis heute als ein gefährliches Experiment betrachtet, aber damals war es Teil eines gesellschaftlichen Aufbruchs. Begriffe wie Autorität, Familie, Sexualität und Krankheit wurden allesamt infrage gestellt.“

Harris hat einige der angeblich 130 Leute getroffen, die zwischen 1965 und 1970 in Kingsley Hall wohnten. Ihre Erinnerungen sind widersprüchlich, lebendig und bewegend. Sie sind Überlebende eines radikalen – manche würden sagen: unverantwortlichen – Augenblicks, in dem alles bereit für eine neue Art der Betrachtung schien.

James Greene

Der Neffe des Schriftstellers Graham Greene war ursprünglich nur ein Patient Laings. Er begann eine Ausbildung zum Psychoanalytiker und leitete Kingsley Hall inoffiziell. Später wurde er Übersetzer für russische Lyrik und Schauspieler. Er war von 1966 bis 1969 in der WG

"Ronnie hat mir dabei geholfen, Therapeut zu werden. Es war völlig unorthodox, aber er hielt nichts von einer formalen Ausbildung für Therapeuten. Wenn er dich für geeignet hielt, dann warst du auch geeignet – sch*** auf die Ausbildung. Er hielt nichts von den Bezeichnungen Patient – Betreuer, es gab da für ihn keine Grenze.

Das Beste, was man über Laing sagen kann, ist, dass er eine Art von Schamane war. Wenn er dabei geblieben wäre, ok. Aber er arbeitete auch noch als Analytiker. Diese beiden Rollen kann man nicht miteinander verbinden. Er war voller Widersprüche, und die Leute, die mit ihm zu tun hatten, hatten darunter zu leiden.

Ein Patient war in einer Nervenheilanstalt gewesen: Ich glaube, es war John Woods. Die orthodoxe Psychiatrie hatte ihm eine paranoide Schizophrenie attestiert.

Er schwärmte für eine junge Frau, und weil er sich selbst nicht in der Lage sah, ihr Briefe zu schreiben, diktierte er sie mir. Als klar wurde, dass sie kein Interesse an ihm hatte, unterstellte er mir, ich würde sie daran hindern, ihn zu besuchen. Er hielt mich für einen Schwarzen Magier und dachte, ich würde diese Frau kontrollieren.

Mit der Zeit wurde das Leben in Kingsley Hall dann ziemlich beängstigend für mich. Es gab dort eine Kapelle mit einem riesigen Kreuz, und eines frühen Morgens kam Woods damit in mein Zimmer gestürmt. Ich dachte zuerst, er wolle mich mit dem Kreuz angreifen, aber tatsächlich wollte er mich exorzieren.
Schließlich tat ich etwas, das der gesamten Weltanschauung dieses Ortes zuwiderlief: Ich ver-suchte, den Mann in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen."

Dorothee (Dodo) von Grieff

Nachdem sie in Deutschland die Kunsthochschule abgeschlossen hatte, kam Dorothee von Grieff nach London, um „zu finden“. Sie zog für ein Jahr um „der Erfahrung willen“ in Kingsley Hall ein. Später beschäftigte sie sich mit Buddhismus. Sie lebt heute im Norden Londons

"In Deutschland war ich immer auf der Suche, aber ich konnte nichts finden. Die Kontrolle dort war so groß. Ich begehrte auf, ohne es zu wollen. Ich wollte einfach nur leben und ich selbst sein. Und es war eine unglaubliche Befreiung, dass es passierte, auf eine Art, so dramatisch, es kam überraschend.

Die Freiheit in England und dann in Kingsley Hall war unglaublich. Deutschland war so rückständig: Es gab da keine Psychologie oder Therapie für alle, das war etwas für Verrückte.
In Kingsley Hall standen die Türen offen, und es gab keine Medikamente. Die ganze Idee war durch und durch revolutionär und unglaublich. Das waren die Sechziger, die große Revolution, und für mich bestand die Fähigkeit Ronnie Laings darin, einem den Spiegel vorzuhalten. Er war ein Schamane. Er hatte ein unglaubliches Talent, einfach nur zu-zuhören, gegenwärtig zu sein, sich auf die Welt und Erfahrung des anderen einzustimmen – mir war so etwas noch nie begegnet.

Eine Erinnerung: Mary Barnes hatte oben ein Zimmer und ein Bad. Wenn sie im Bad war, hörte es sich an wie ein Wal. Sie hatte so viel Spaß und machte diese unglaublichen Geräusche, und das Badewasser kam die Treppe herunter.

Es wurde immer ein besonderer Tag, wenn sie ein Bad nahm.
Zunächst war ich Betreuerin: Ich kochte und half Jutta Laing. Aber nach einem Jahr begann ich, Stimmen zu hören. Und dann kam Schwarze Magie ins Haus, diese dunkle Energie. Es passierte einfach, ohne dass darüber geredet wurde. Es war, als würde ein Nilpferd durch das Haus trampeln. Es war so gespenstisch, ich kann es gar nicht beschreiben.

Als Ronnie und Jutta sich trennten – was für die ganze Gruppe eine sehr, sehr dramatische Zeit war – und Ronnie seinen Zusammenbruch hatte, fiel alles auseinander, auch wenn es noch weiter Treffen gab."

Francis Gillet

Bei Gillet war eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert worden, bevor er 1966 in Kingsley Hall einzog. Er bekam dort keine Medikamente mehr und blieb vier Jahre. Später lebte er in anderen Gemeinschaftseinrichtungen, heute in einem betreuten Wohnprojekt in Oxford

"Ich war ein notorischer Überdosierer. Wenn Sie mir eine Packung Tabletten hinhielten, dann schluckte ich sie alle auf einmal. Zum Teil lag es daran, dass ich zu jung war. Ich hatte noch zu viel Leben zu leben, und das war schwer. Man hielt es damals für besser, sich mit einem Schizophrenen überhaupt nicht zu unterhalten, weil eh nichts Ver-nünftiges aus solchen Leuten herauskam. Laing dagegen sagte „Dreh’ durch, junger Mann“, und ich nahm ihn beim Wort. Ich drehte durch, so sehr ich nur konnte.

Es gab wirklich verrückte Leute in Kingsley. Aber ich glaube keiner von denen wurde jemals auf dem Dach gesehen. Ja, einmal bin ich gesprungen. Ich landete in einem Hof mit Waschmaschinen und Staubsaugern und anderem Zeug, das die Leute über die Mauer geschmissen hatten. Ich hab mich dabei an der Wirbelsäule verletzt. Das bereitet mir bis heute Schwierigkeiten. Laing hatte immer Acid im Kühlschrank – reinen Stoff, aus irgendeinem Sandoz-Labor. Er ließ alle daran teilhaben. Er hielt es für eine Art geistiges Abführmittel. Er glaubte, es könne böse Geister vertreiben.

Es gab dann das Halluzinogen Dimethyltryptamin. Ich habe es einmal probiert, es hat mein Leben für immer verändert. Kaum hatten sie es uns injiziert, brachen wir zusammen, konnten nicht mehr aufstehen. Ich hatte eine Vision: Ich war ein toter Jude und wurde mit einer Planierraupe in Auschwitz in ein Massengrab geschoben. Es war das Ende des Lebens, das Ende der Existenz. Ich fühlte mich an diesem Punkt ziemlich tot.

Ich traf auch Sean Connery, auf dem Gipfel seiner Bond-Karriere. Er kam mit Laing zu einer Party. Sie fingen an, miteinander zu ringen, während wir herumstanden und tranken. Sie machten immer weiter. Sie wollten wissen, wer der Stärkere ist – James Bond oder Ronald D. Laing."

Sean O’Hagan ist Feature-Autor des Guardian

 

Porträt-Texte: Dominic Harris

Übersetzung: Holger Hutt

Kommentare (11)

karamasoff 17.09.2012 | 11:54

Diese Sorte "Experimente" und neue Denkweisen gehören mit zum Interessantesten auf dem Gebiet Psychologie und Kommunikationswissenschaften.

Die versuchten damals einfach radikal weg zu kommen von Therapiemethoden, die letztendlich nur ein Ziel vor Augen haben, nämlich den Mensch wieder funktionabel im Sinne von Effektivität und Profitabilität, oldschoolig lineare Funktionstherapie eben. Diese damaligen Ansätze Änderungen 2.Ordnung zu finden werden heutzutage selbstverständlich alle versucht als typischen 68er drogenverseuchten Mumpitz lächerlich zu machen und zu revidieren im Sinne marktwirtschaftlich reintegrierter "geheilter" Patienten.

Martin Gebauer 17.09.2012 | 22:36

Ein herzloser Intellekt kann nichts anderes tun, als die Hölle seiener eigenen höllischen Konstruktion mit seinen eigenen höllischen Instrumenten/Mitteln/Methoden zu untersuchen und in die Sprache der Hölle seine eigenen höllischen Schlüsse/Befunde/Hypothesen darzustellen. (R. D. Laing)

“Die Heilung kommt aus der Medizin

und die Kunst der Medizin

entspringt der Barmherzigkeit

Geheilt zu werden ist also

kein Akt des Glaubens

sondern ein Akt des Mitgefühls.

Das wahre Fundament der Medizin

ist die Liebe.“

(Paracelsus, Paracranum)

Martin Gebauer 19.09.2012 | 19:56

Dieser Ausbruch aus dem gesellschaftlichen Korsett Ende 60er und Anfang der 70er Jahren war auch ein Aufschrei der Gefühle. Das sympathische leibliche Mitgefühl, die innewohnende grenzenlose Freiheit, aus Liebe zum lebendigen Menschen herausgeboren machte es möglich neue Wege zu beschreiten. Doch es gab auch die Anderen die die Freiheit fürchteten, die nach neuen Autoritäten verlangten und denen mehr daran lag den väterlichen Gehorsam und das Machtgefüge wiederherzustellen. Diese andere Seite im rein konstruktivistisch denkenden Menschen, dessen gezügelte Freiheit darin bestand Bedingungen für das geliebt werden als Voraussetzung gesellschaftliches zusammenleben einzufordern und es sind gerade die Bedingungen, da sie immer unerreichbar, unerfüllbar sind und deshalb ein Opfer beanspruchen. Denn aus Bedingungen entstehen Regeln und wachsen folglich Klassifizierungen, die wiederum festlegen, was als Gesundheit und was als Krankheit zu definieren ist.

Columbus 20.09.2012 | 01:36

Das wäre tatsächlich sehr interessant, Thinktankgirl.

Aber schon die Auswahl der Vergleichspatienten, also der Fälle, fiele sehr schwer. Dazu sind auch die Fallzahlen der einzelnen antipsychiatrischen Einrichtungen recht überschaubar und die Evaluation der Langzeitergebnisse eher dürftig.

Solche Interviews mit ehemaligen Bewohnern der Therapiestätte sind aber hilfreich, sich überhaupt einmal einen Blick zu verschaffen. - Neben der Befreiung spürt man doch auch in jeder Zeile die Risiken und die neuen Gebundenheiten, die damit einher gingen, eine solche Therapie in der WG zu leben.

Zu den Zeiten Laings waren systemtheoretische und sprachanalytische Modelle der Entwicklung psychischer Krankheiten sehr im Schwange (Bateson). Der Hinweis, dass Schizophrene, später auch schizoide Persönlichkeiten und Borderliner als Ursache, aber auch in Reaktion, ihr familiäres Feld verändern und beeinflussen und dort von pathologischen Erziehungs- und Kommunikationsstilen beeinflusst sind, ist heute noch sehr fruchtbar. - Andererseits hat so manche Popularisierung, z.B. die von der schizophrenigenen, also Schizophrenie erzeugenden, Mutter, nur unendliches Leid und einen Haufen Dauerschuldkomplexe bei den Frauen befördert und Kranke geschaffen, die nicht mehr an ihre eigene Unschuld und ebenso die der Eltern glaubten, sondern nun in einer ewigen Auseinandersetzung mit den Eltern gefangen blieben.

Schließlich stand der Käse bald in den Publikumszeitungen, die die feine Trennlinie zwischen Modellvorstellung "kranke Kommunikation" die vor allem "ausgedrückte Emotionen" nicht sicher verarbeiten lässt, "allgemeinverständlich" zu "Mütter machen ihre Kinder zu psychisch Kranken, zu Psychotikern", umschrieben.

Weiter, weiter

Christoph Leusch

PS: Wer nur einmal die Kommunikationsaspekte Laingscher Auffassung kennenlernen möchte, der kann das entlang der Theaterstückchen des Anti-Psychiaters tun. "Knots" und sehr zu empfehlen, das kurze "Liebst du mich" - Nur nicht gleich wieder global urteilen. wirken lassen!

drhwenk 20.09.2012 | 14:43

Es ist schon mehr als tragisch!!! Letztens war hier ein Artikel über Thomas Kuhn und "Pardigmenwechsel". Nun, ein Pardigmenwechsel in der Schizophreniebeahndlung bei GLEICHZEITGER Volzeittherapeutenpraxis und

a) den unerforschren Neurungen der Pharmakologie

b) den extremn durch den Kolonilmsu geprägten alten Verfahren wie Schamanismus und indische, aber auch oreintalische Methoden

Dazu noch im Verbund mit der "Kulturrevolution" anlässlich der Massenakademsierung (Studentenrevolution).

Viel werdemn es nciht wissen, sogar die Autoren nicht. SPINOZA IST SCHON EWIG DER PHILSOPH der "Schizophren". Er liegt auch als Phsilopoh fast sämtclien andern Philosophen hier im Westen als auch den Naturwissesnchaften und dem Abgelich mit den östlcieh und allen Traditionen sowie den Religionen zugrunde.

Die normalen Psycahitert lachen fast, weil sie den "neurlogischen" Anteil von, schrebn wir "Irritationen, sehr gut kennen. Wie in de Sensstionspresse ist kaum jemand in der Lage, sich von den "Verhalten" zu lösen und leider gelingt es, alles auf dieser "Beschreibungsebene" zu halten. Ultrabrutal ist das mit der analytsichen Philosophie (die auch von Spinoza lebt) und dem "Konditionoerungsbehaviorismus" (der auch von Spinbza lebt), zynisch in

der Praxis durchegzogen worden Die fragen gar nicht. Im "wesentlichen" ist das neurlogisch, und wird auch daher chemsich-neurologsich-pharmakologisch angegeangen. Der einzig ensthafte Konkurrent wären und sind die yogischen und quasiyogischen Techniken, die extrem professionell gekonnt "aussen vor " gehalten werden.

Die Wirksamkeit von Pharmakologie ist sehr viel vor allem schneller , als die von den viel "solideren" Übungen.

Es wird sozusagen SOFERT an der Hardware des Gehirns gerbeitet, während es sonst im Leben um feinste Progarmdifferenzen geht.

Bei dem, was alles auf dem Spil stand und steht, mit dem zig Millarden Umsätze der Pharmaindustrie und der Psychiater und großer Teile de Psychologie und des Sozialbetriebes, wundert es nicht dass das nach 3 Jahren zu Ende war. Wieso man dem einem Man keine Frau besorgen konnte, selbst wenn es mit der einen nicht klappte und warum sich sogar das Ehepaar Laing trennte, bei der Bedeutung der Sache, läßt wirlich tief blicken -in die Bekämspfung des "Experimentes" von innen und außen.

Der Antipychiater Guattari war seltsamerweis auch geschieden und starb, wie Laing, recht früh.

Deleuze hat recht in seinem kurzen Artikel über die Drogen. Es ist sogar grottenschelcht gearbeitet worden. Schlimmer geht es nimmer!! Kriminalisierung auf der "Glücksefekt"seite der DRogen - geradezu Zertstörung der Patienten auf der Thaerapein auf de rmedizinsihen Seite. Dazu ein "Naivität" um Langzeiteffekte, die dem Zynsimsus bei Kriegen und in der Wirtschaft un nichts nachsteht.

Waren die Philosophen, die gründlcigh das Denken durchdacht hatte und allein wussten, was man weiß und was man nicht weiss, sogar die "Mechanik" der psychischen Motive und Interaktien vom Bedpürfnis und der Außenabhängigkeit her durchschauten, schon "eine andere Klasse Menschen" (Nietzsche), verhält es sich mit Psychiatern die die Wirkung psychogener Drogen am besten kennen, fast genauso.

Selbst auf Wahrheiten zu kommen, ist ein psychischer Prozess, "existenziell

drhwenk 20.09.2012 | 15:13

Die Masse der Probleme kommt durch Schmerzen, die ins Kognitive "überschwappen" ("Unlust", zu verminderter Leistuug und Irrtümern führen). Die gehirnautomnen Glückszentrem befinden sich rechts und links unterhalb der Schläfe und in der rechten Gehirnhälfte und vor dem Stirnlappen. Dafür sollte man Übungen machen. Aber so richtig intensive "Auf die Punkte", Es zählt da auch, was im Gehirn an Blut ankommt, mit den es recht viel anfangen kann, und nicht "was die andern dazu sagen". Leider gibt es sehr wenig Erfahrungen mit solch intensiven Übungen, was panikartige Hilferufe auslösen kann, die auf Chemiker des Gehirns treffen (Psycahiater), je intensiver die Rufe, destos eher treffen sie die, also die Falschen.

Erst wenn die Hardware (Index: Wenig Schmerzen, viel "Wohlgefühl"), des Gehirns SO, mit selsbtgemachten Übungen, gut läuft, kann man sich den "okulten" und andern Dingen zuwenden. Die Psychopahramka produzieren in der Regel schlechter Stimmung und auch Schmerzen die oft nicht als solche "wahrgenommen" werden. Dopamim ist "eigentlich" ein gehirneigener "Glücksstoff". Der wird "unterbunden", teilweise.

Man muss aber bedenken, dass bei "Bewuststeiserweiterung" die Leistungsfähoigkeit ansteigt, was die "Informationsverabreitunhg" angeht. Weit über den Durchchnitt -vor allem den eigenen. Von Manie wird meistens dann geredet, wenn alles sich noch nicht so richtg eingependelt hat ud aufeinander abgestimmt ist

Störungen aller Art bei Aklterantiven, wirklich ALLER ART, sind proagrmmert. Tatsächlcoih. Tot einesgchlossen.

Dire Lebensweratiumng von Psychaotrepatenbe ist um gut ein Dritel kürzet als de Rest. Da wird über Leichen gegangenn, massenhaft. Dementsprdhend das Erstauenen über die "Nonchalance". mit der da berichtet und über die Leben ander Leute bestimmt wird. Die "Schlachtermentalität"" scheint sehr tief in der bEvölkerung verankert zu sein!! Man merjk e such en de rleichjtrgkeit,mit dr "Grasamkeiten" aler Art masenhaft von Staats Wegen verordnet udn aktzeptieert werden. Der JUgsulawienkreig, der Afghanistan - MIT unnötiger DEUTSCHER BETEILGUNG!! Von "Friedensparteien" (SPD-GRÜNE). seit 30 Jahren konstanter Soaziasl usdn Demokratieabbau im Verein mit Vermöngs und Machtkonzentration.