Warum es im Kampf gegen die Klimakrise auch Gründe für (vorsichtigen) Optimismus gibt

Klimakatastrophe Ob Dürre, Hitze oder die Flut in Pakistan: Wir erleben täglich, wie groß die Gefahr der Klimakatastrophe ist. Aufgeben sollten wir jedoch nicht. Denn einige Entwicklungen machen auch Hoffnung
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Das macht Hoffnung: Das Solarkraftwerk Cerro Dominador in Chile
Das macht Hoffnung: Das Solarkraftwerk Cerro Dominador in Chile

Foto: John Moore/Getty Images

Es gibt viel dazu zu sagen, was alles schief läuft. Die Schäden durch den Anstieg der Erderwärmung um 1,2 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau sind größer als von Klimawissenschaftler:innen noch vor kurzem angenommen. Die katastrophalen Auswirkungen der historischen Flut in Pakistan ebenso wie Hitzewellen und Dürren im Sommer auf der Nordhalbkugel deuten auf eine Eskalation hin. Laut einer Studie sind mehrere katastrophale Klimakipppunkte womöglich unausweichlich, darunter der Zusammenbruch der grönländischen Eiskappe und des Golfstroms im Atlantik.

Es gibt aber auch Anzeichen dafür, dass – wenn auch mit Verspätung – die Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise an Fahrt aufnehmen. Geht man davon aus, dass j