Goethe, Schiller und die Würde

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Würde des Menschen

Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen,

Habt ihr die Blöße bedeckt, gibt sich die Würde von selbst.

Etwas in meinen Schulbüchern, das tatsächlich mein Interesse weckt. Doch wie soll man das nur verstehen?

Wie ist das mit der "Würde"? Appelliert man etwa nur an sie, wenn man ein Ziel verfolgt, etwas erreichen möchte? Wenn wir zufrieden sind, ist "Würde" nebensächlich?

Epigramm aus einer Sammlung von Schiller und Goethe, erschienen zwischen 1788 und 1805.

15:33 10.01.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

TheHungryCow

mensch. politisch. s̶̶t̶̶u̶̶d̶̶e̶̶n̶̶t̶ . account wiederentdeckt
TheHungryCow

Kommentare 5

Avatar
Avatar
krem-browning | Community