RE: Gräueltaten in Butscha: „Sie wurden alle erschossen“ | 06.04.2022 | 19:46

Na und, was haben die Russen da zu suchen oder gar auf der Krim?

Es gibt nur Krimgriechen und Krimtataren, keine Krimrussen, da sie erst durch Stalins späte Rache an der Machnobewegung dort Platz fanden.

RE: Diese Szenarien sind für den weiteren Verlauf des Ukraine-Krieges denkbar | 06.04.2022 | 19:42

Alle, außer den Überfallenen, die mit Moskau reden, unterstützen Pusti Putin!

Ihre Politik zielte von Anfang an auf eine Aufteilung der Ukraine, entsprechend ist auch ihre schwachsinnige Integration zu begreifen, Hauptsache Arbeitskräfte abgreifen und Teile der eigenen Bevölkerung, vor allem Jugend weiter desintegrieren, gar nicht erst ausbilden und selbst wenn bereits ihre Eltern hier geboren sind, als "Migranten" zu stigmatisieren.

Die Bundeswehr könnte ja, wenn sie schon keine Eier hat -obwohl erst neulich damit angegeben wurde, daß über 100.000 ihrer Soldaten in Afghanistan waren- endlich aus der NATO austreten und eingreifen und dabei gerne Übersetzungsfehler von wegen Atomkrieg, etc. bemüht, alle, die wollen, militärisch ausbilden, anstatt sie in den Ostseetourismus zu schicken.

Warum sollte Kiew jetzt noch irgendwas aufgeben wollen an sibirische KZ-Wärter, die 60.000 deportierte, russischsprachige(?) Marioupoliten zu Russen umerziehen, an noch feigere Bomber (sehr passend dazu der Song "Bomber" von TROOPERS) als die NATO-Pest gegen Zivilisten und Feinde ohne Luftwaffe und -abwehr im Irak oder Vietnam und marodierende völkermordernde Schwanzträger?

Und vor allem, wer bezahlt denn überhaupt den Wiederaufbau?

Reparationen gibts nur bei Sieg.

Weshalb der Verdacht nahe liegt, daß der Westen die ganze Zeit darauf spekulierte, daß die Ukraine in West und Ost geteilt wird, eventuell sogar immer noch, und da Kiev jetzt scheinbar Ruhe hat, dürfte auch die Berliner Mauer dort nicht weder aufgebaut werden.

Die passt ja auch eher nach Berlin, gegen Gentrifizierer:

(Reiche) Studenten, Blutsauger-Start-Up-Dreck, mit dem Geld der Bürger gepamperte Schrottschaulspieler in Schrottfilmen und sonstige Promis- am liebsten natürlich Fußballer, deren Millionen dem Pöbel die noch dreisteren Managergehälter schmackhaft machen sollen und sonstige Karrierebarrierespezialisten, die besser zurück in ihre leerstehende, heimatliche Erstwohnung nach Wessi- und Ossiland gehen sollten, bevor sich Berlin für unabhängig von Feigland erklärt...

Es sieht halt auch nicht so schmeichelhaft aus, für die Verräter aus dem Westen, die einen anstacheln und dann im Bombenregen stehen lassen, und bei 100 Millionen Wehretat machts nur Sinn, die Lager vom veralteten Schrott zu befreien.

Die feigen Natohansel haben den Feind ermutigt - u.a. mit der deutschen Lüge, die Putins Visage am langen Tisch wissend grinsen liess, ein Natobeitritt würde 10-20 Jahre dauern, während es für Makerdonien kurz nach Namenswechsel ruckzuck ging.

Vielleicht passiert etwas, was niemand der Intelligenzia auf dem Schirm hat ja:

Putsch vom griechischen Militär, inklusive den seit den 80er sehr populären Natoaustritt, weil es tödlich für Athen ist, zuzusehen wie 120.000 Griechen ausgerottet werden, die u.a. durch Katerina die Große vor den Tartaren gerettet und vor allem in und um Marioupolis angesiedelt wurden -zumal das herrlich in Geschichtsbüchern kommt, daß Pusti Katerina's Erbe verrät- und man dann sogar mit türkischer Unterstützung rechnen kann, da ja auch Türken von dem Terror betroffen sind; über 80 wurden beinahe in einer Moschee massakriert (Über 15.000 Türken werden von Ankara evakuiert!).

Aber da der Author wie alle anderen auch kein Wort zu Wetter und Jahreszeit verlauten läßt, hat er sich nicht mal ein Minimum in das Thema eingearbeitet.

Warten wir also auf ein Seminar an der Bundeswehrhochschule oder eine Klausur eines schlauen Schülers oder Studis, der ein Thema sucht, um das sich keiner kümmert:

Die Russen haben nicht nur in erster Linie Rookies verheizt, deren überlebende Kollegas sich mordgierig rächen dürfen, sondern sie gruppieren sich um, weil sie das mit dem Wetter auch langsam gecheckt haben, indem sie in Rußland offensichtlich verbotene Bücher über die Machnobewegung wiedergefunden haben, in denen das Schlachtenglück oft mit Wetter und Jahreszeit die wissenden Locals lieb hatte; interessanterweise fällt auch niemand dazu was ein, daß sie dazu auch noch dreist Belarus nutzen, das damit zum Feind wurde.

RE: Ich bin Ukrainerin – und kann kein Blau-Gelb mehr sehen | 06.04.2022 | 15:12

Das is ja nur eine Meinung, sie erinnert an die "vollen Tavernen" zur Griechenlandkrise, ohne die Touristen rauszurechnen und überhaupt die Kneipen und ihre Tische zu zählen, noch nicht mal in der repräsenten Strassen, aus denen man "berichtete" und Meinungen sind ja bekanntlich wie gewisse Körperöffnungen, jeder hat eins.Die ausgeblichene Schwarze Fahne, die in der Südukraine und Teilen Russlands für Russen, Ukrainer, Griechen und Juden zwischen 1918 und 1921 für die einzige Zeit der Freiheit steht, sieht auch viel besser aus; die schön bunte russisch-ukrainische ist auch nicht schlecht, schwarzer Stern fehlt noch.Seltsam ist allerdings von einer russischen Bevölkerungsmehrheit in Marioupolis zu reden? Wer soll das sein, die noch nicht Vertriebenen und die Deportierten? Das wäre ja nicht mal die Hälfte der Bevölkerung. Die "russische" Mehrheit, wenn sie denn existieren würde, wäre -genau wie im Donbass- ja auch nur das Resultat von Stalins Rache durch ethnische Säuberung für eben die Phase von 1918 bis 1921, die fett dabei war statt der sozialdemokratischen "Revolution" der "Kommunisten" eine echte anarcho-kommunistisch-libertäre durchzupauken (teilweise konnten Trotzkis Horden ja nur 10% des gesamten Staatgebietes kontrollieren) und dafür erstmal die plündernden deutsch-österreichischen Truppen, an die Lenin in Brest-Litowsk die Ukraine verschachert hatte, und alle internationalen Invasoren, reaktionären, zaristischen, "demokratischen" Konterrevolutionäre zu verjagen.Wenn "Russen" die Bevölkerungsmehrheit sind und 80-120.000 Griechen in und um Marioupolis leb(t)en, wie viele Ukrainer bleiben dann noch übrig oder kommen aus diesen Russen etwa die 60.000, die man nach Sibieren deportiert hat, werden sie da zu Russen umerzogen?Laut griechischen Medien TaNea, ToVima kämpfen beim (reformierten?) Asov-Regiment auch Griechen mit, muß man dazu Xrisi Avgi interviewen, um das zu begreifen oder stehen die nicht eher auf Putins Seite und wie verträgt sich das mit der Orthodoxen Kirche Griechenlands, Syriens usw., die auf der Seite der neu gegen Moskau gegründeten Orthodoxie der Ukraine stehen und griechische und zypriotische Zimmerwirte in Existenzängste treiben, daß russische Touristen ausbleiben?Und was ist an Guerillataktik falsch, vor allem gegen Invasoren, deren Überfall bereits durch die Benutzung des völlig absurden Begriffs Krieg gerechtfertigt wird? Kiev könnte völlig legal ganz Rußland und Belarus in die Steinzeit zurückbomben oder sogar befreien, das nennt sich Verteidigung, das versteht wohl eher der Feind als die Bonner Feiglinge, die bald aus Berlin zurückgejagt werden -vor allem wegen ihrer Gentrifizierung durch Massen an Wessis und Ossis, die durch ihre Zweitwohnungen Berlin die Wohnungen klauen und die Autos nur deshalb haben, um alle 14 Tage ihre Wäsche nach hause zu fahren und die das Entsorgen von veralteten Waffensystemen als Solidarität verkaufen -wenn denn mal was ankommt- und sich ansonsten total defäitistisch, obwohl sie noch vor Wochen abgefeiert hatten, daß über 100.000 ihrer Soldaten in Afghanistan rumsauen durften -Satire denkt sofort an den größten deutschen Massenmord unter Oberfehl von Märklin und Vertreter Steineier seit dem 2. WK in Kundus, zu dem sich ihre Soldaten dort T-Shirts gegen "Spritdiebe" druckten und die verbrannten Leichen ihnen nur Appetit auf Bier und Aas vom Grill machten. Richtig geil ist die Taktik, wenn man Befehlshaber killt und die einfachen Soldaten mit Flugblatt nach Hause schickt? Das haben die Anarchisten 1918 mit den deutsch-österreichischen Truppen gemacht? Heutzutage schaffen wohl nur noch griechische Dynamitfischer die Evakuierung von Marioupolis mit ukrainischen Seitenschutz!Dafür, was den Menschen in der Ukraine angetan wird, fällt die Reaktion doch ziemlich krass antinazionalistisch aus, keine Ahnung, ob da soviele angereiste Nazis gegen russische Nazis kämpfen, aber die Zukunft ihrer Waffen ist doch ein armes Argument, das sich in Nichts auflöst, da ja nur 10% aller Kamfwilligen bewaffnet werden können, aber diversen Medienberichten zufolge wurden ja auch Ungeeignete nach Hause geschickt, die sich dann angepisst in der Glotze auslassen durften anstatt froh zu sein, denn die Lebenserwartung im Kampfeinsatz der meisten Ortsfremden ist doch eher gering, insbesondere, wenn sie dann merken, daß ihre Produkte -Made in "Congo-Holocaust 2" -Händys- nich funzen, weil längst nur noch analoge Funkgeräte in der Kampfzone benutzt werden können.Möglicherweise sind in Russland alle Bücher über 1918-21 (MACHNO) verboten, daß sie dieselben Fehler machen wie damals der Feind.Vor den durch Verräter schwer geschützen russischen Botschaften ist übrigens kein hilfloses gelb-blau zu finden, möglicherweise, weil sie nicht gestürmt werden und die Proteste -organisiert durch die Sellout-Gewerkschaften- eh ohne Plakate, nur online (also nicht richtig) organisert werden.

RE: Klimakrise muss warten, jetzt ist Krieg | 01.04.2022 | 16:30

"Deutschland gehört nicht dazu", aber wohl Italien, denn Nudeln bei Aldi darf pro Kunde nur noch 1 Kilo verkauft werden und sind teurer als im türkischen Supermarkt.

"Benzin für Militär"?

Damit es sich dann lokalisieren und von machistischen Feiglingen abschiessen läßt?

Guerilla braucht wenig Benzin und Militär vor allem erst, wenn der Boden kein Sumpf mehr ist, in dem sich Panzer festfahren.

Man wundert sich darüber, daß das alles nie vor dem durch dumme Äusserungen (*) ermutigten Ukraineüberfall Thema war, hat denn da keiner Geld mit Spekulatius gemacht? Nicht zu glauben, wer verdient eigentlich, wenn beide Seiten überalterten Rüstungsdreck verballern?

(*)Von wegen NATO-Beitritt dauert 2 Jahrzehnte, ging schliesslich für Skopje nach Namenswechsel innerhalb von Monaten und sorgte bei Putin für das breite Grinsen in die Kamera.

RE: Digitaler Mauerbau: Trennt sich Russland vom Internet komplett ab? | 01.04.2022 | 15:59

Vielleicht könnten Pustins Revolutionäre Internet ja auch menschenrechtlich aufpeppen, sogar antiimperialistisch!

Also, wenn die richtig schlau wären, würden sie direkt dafür sorgen, daß nur noch (Mobil-)Geräte zugelassen werden, für deren perverse "wettbewerbsfähigkeit" nicht Abermillionen für Rohstoffe wie Koltan abgeschlachtet werden und dann auch noch zur Mobilitätswende mit supi-menschenrechtsfreundliche russische Autos erweitern:

E-Autos müssen ja nicht mit riesigen Batterien als "Muscle-Cars" im Stau stehen und das Kobalt für die Akkus sorgt ja für weiteres Schlachten im Kongo, da dürften sich dann in ein paar Jahren die Opferzahlen im zweistelligen Millionenbereich tummeln und logischerweise gibts dann auch russische Tour-De-France-Teams, die gegen die erneute Pervertierung des 99%-Perpetuum Mobile Fahrrad durch CO-2-Doping (Retro nach 150 Jahren, die Welt entwicelt sich seit dem Altertum zurück!) rebellieren und wenn man sie ausschließt, gibts halt "Tour De United States of Balkans"...Eine Intervention zur Verhinderung von Massenmord für Kobalt und Koltan wäre dann natürlich auch noch in der Pipeline, satirische Propagandaminister bekommen bereits feuchte Augen:

"Was?

Wir völkermördern völlig anti-russisch und geschichtslos, die (von Katerina der Großen vor den Türken und Krimtartaren gerettete und umgesiedelte) u.a. krim- und pontosgriechische "Minderheit" in der Südostukraine und deshalb darf unser Batko nicht mehr zu seinen Sauf- und Sexorgien nach Athos und das orthodoxe Patriachat in Konstantinopel exkommuniziert uns?

Ja, spinnt ihr denn völlig?

Schaut euch doch mal die Leichen genau an und die Verträge, die wir in ihren Ruinen finden - ja, wir schaffen Arbeitsplätze der Befreiung und schicken sofort Putzkolonnen, da kann die Imperialistenpropaganda sonst was behaupten, von wegen wir plündern Handies: Sollen diese Squatter doch erstmal dafür sorgen, daß sich die UN von der Indianerinsel Manhattan verpfeift - die ham doch fast alle ein Smartphone, also sauber ist das nicht, vielleicht finden wir keine Nazitattoos -weshalb logischerweise die Evakuierung dauert, weil diese Blockierer sich alle so langsam entkleiden.

Aber wer will denn schon evakuiert werden mit der Gewissheit, seine Heimat dann in Berlin oder Danzig und nicht am duftig-schönen Schwarzen Meer wieder aufbauen zu dürfen? Und überall die streunendende Köter, kann die niemand an die Leine packen, wenn wir da für das Wachstum unsere überalten Bomben und Flugkörper entsorgen, also bitte, die fressen doch schon längst an den Leichen, die sind echt so unzivilisiert, lassen überall ihre Leichen rumliegen, glaubt denn der Westen ernsthaft, daß wäre bei uns auch so, wenn Kiew endlich zurückschiesst?

Zumal Danzig uns auch viel zu nah an unserer geliebten Heimat liegt.. Also, seid doch einfach willkommen in unserer Orthodoxie, distanziert euch von den Abspaltern in Kiew und dieser kleinen Inseln in Istanbul, die jetzt die ganze schöne orthodoxe Welt vermiesen will und jetzt fangen sie auch wieder mit ihrem russophoben Rassismus an und werfen uns vor, Analphabeten zu sein, weil unserer Kyrill angeblich zu faul oder zu doof für das griechische Alphabet gewesen sein soll. Also bitte, was die Türken können, können wir schon lange, die waren ja schliesslich lt. dem antitrojanischen Griechen Erdogan-Tsavousoglou schon vor den Trojanern in Kleinasien, auch wenns ihnen niemand glaubt, weil sie meinen, unser Gott wäre nur in Palästina zuständig, weil er weder was von Asien, noch Europa oder gar Amerika geahnt hatte"

Rubel-Putin is auch grade wieder ganz schlau:

Das Prolo denkt sich diktatorisch, "was fürn Zerbes, mir doch völlig Latte wie Pfiff inne Hose wat für Währung, schick mich Rechnung! Da werden sich wohl einige Heulsusis weiter wie bisher die Taschen mit Interna gefüttertem Spekulatius vollmachen wollen.

Kann ich auch bar? Für meine Kinder, damit die begeistert Kultur lernen wie wir mit Peseta, Lira und Drachmamünzen und bunte Scheine - sowas müßte ja eigentlich innerhalb des Euro möglich sein...nur fürs Urlaubs-Taschengeld, ey: Marktlücke!

Aber nee, heute muß alles immer langweiliger aussehen, immer billiger und dünner, bis es reisst, man nix mehr im Rucksack transportieren kann und passend dazu. sich seit Jahrzehnten nicht mehr weiter entwickelnde Musik, deren grausam-dünne Qualität mit stromfressenden "Boom"-Boxen "aufgepeppt" werden muß und überall nur rumnervt, daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Hipster im Park alle wieder mit echten Ghettoblaster und echten Tapes (90 Minuten, nicht 78!) auflaufen, ganz zu schweigen davon, daß der Konsumpöbel dieselbe Art Vögel ist, die den Punx vor 40 Jahren dafür aufs Maul geben wollten.

Und überhaupt, das wird mir eh alles zu teuer, mein Fressen kömmt doch eh per Äpp -wenn die nicht auch nachzieht und sich auch noch wie immer bei ihren tollen "Verbesserungen" und Anpassungen Extraprofite ziehen, wie alle via Preiserhöhung zwecks Nachhaltigkeit, weil sie als ganz schlaue turbo-kapitalistische Händler keine Lagerung mehr kennen und nur noch "on demand" arbeiten.

Also, für einmal die Woche kochen brauch ich doch keinen Gasanschluß, gibts denn nicht Campinggas, ganz billig aus Balkanländer..?"

RE: Seelenmord: Wie wir Ostler uns von Putin betrogen fühlen | 29.03.2022 | 15:38

Klar, als ob diese "Bodenreform" es nicht erst recht einfach gemacht hatte, daß heute nur noch Großbetriebe existieren und auch Stalins Bodenreform war natürlich keine Rache an den Bauern der Süd-Ukraine und angrenzende Gebiete, die als Machnobewegung die Revolution schnell als nichr radikal genug entlarvten, während sie die Feinde der Revolution in ihrer eigenen, größer als später in Spanien, bekämpften, um dann ausgelaugt gegen die, gegen sie aufgebaute Rote Armee, mit deren Anfänge es davor auch immer wieder zu von den "Kommunisten" verratenen Bündnissen gekommen war, zu verlieren, um dann 15 Jahre später alle als Kulaken dran zu kommen und natürlich hat die heutige Demographie im Süd-Osten der Ukraine damit auch nicht das geringste zu tun.

Man kann nur hoffen, daß die Ukraine vor allem aus den Ereignissen vor 100 Jahren gelernt haben, für den Fall, daß sie auch weiterhin vom Westen, angefeuert von "kleinen" Übersetzungfehlern verraten werden.

Schliesslich steht es ja eigentlich jedem solidarschen NATO-Mitglied frei, das richtige zu tun und den Verein zu verlassen, wie diverse Teile der Bonner Regierung im von Deutschland besetzten und seiner Identität beraubten Berlin -heute gibts längst Tagessätze für Berliner Schnauze - ja früher mal wollten.

RE: Westliche Marken in Russland: Wenn man ihre Boykotterklärungen genauer liest | 29.03.2022 | 14:13

Da hat Rußland doch dann die besten Karten seinen "urbanen Lifestyle" auf völkermordfreie Produkte für digitalen Schwachsinn umzustellen, schliesslich sind bisher nur in den USA produzierte sendefähige Geräte und vernetzte Autos -seit Obama- nicht mehr mit Koltan aus dem Kongo erlaubt; weshalb Tesla lieber in Europa produziert.

Rußland kann dadurch dann zur antirassistischten Nation der Welt aufschliessen und man stelle sich erst die genialen Werbekampagnen vor, die hier dann sicherlich dank schierer Doofheit bald im Satireprogramm laufen werden:

"Der Westen hat schon 10 Millionen abgeschlachtet für sein Nazispielzeug, das Rassistenhandy - Kaufen Sie doch lieber recht menschenfreundlich Produkte Made im Dumbass"

Oder Russia Today bekommt dann endlich den Grammy, den es sich einst eigentlich für die super Footage von den Dächern der Luxushotelerie am Syntagma-Platz von den "Greek Riots" verdient gehabt hätte, die dann später in Kiew zwar verschärft kopiert wurden, aber bis heute wohl ohne Polenböller an Pet-Flaschen auskommen müssen.

Jede*r Glotzer*in mußte dann immer von Herzen lachen, wenn die Westmedien von 200-300 "Autonomen" extrem verharmlost hatten, zumal es in Griechenland "Autonome Gruppen" so gut wie gar nicht gibt.

Oder Putin toppt noch einen drauf und befiehlt eine UN-Intervention im Kongo, damit das Morden aufhört und der Konsument endlich nachhaltig-faire tausende Euros für sein Spielzeug hinblättert, weil er einfach zu vernagelt ist sogar billiger in den USA zu bestellen und zu faul, dafür beim Zoll zu warten.

Wahrscheinlich ist es sogar eher so, daß das Digitale nicht erst nach 20 Jahren Nutzung dement macht -Experiment zwar gescheitert, aber Rentner*innen, die dann nicht mehr in der Lage sind, ihre Rentenanträge zu stellen, sind prima für die Volkswirtschaft - sondern der Konsument bereits nach 5 Minuten zu einer korrupten Borgdrone mutiert.

Sollte sich hinterher raus stellen, daß die von Moskau z.Z. ignorierten Übersetzungsfehler daher rühren, daß es sich mit Washington bereits vor geraumer Zeit auf eine Aufteilung der Ukraine geeinigt hat, macht sogar einiges am westlichen Defätismus Sinn, genauso wie das rüstungsindustriefreundlche Verballern veralteter Raketen; die Geberkonferenzen zum Wiederaufbau kann man dann direkt live als Hollywood-Blockbuster verwursten.

RE: Ein Monat Krieg in der Ukraine: Entwicklung einer Tragödie | 27.03.2022 | 04:52

(Auch alte) Wetterberichte könnten offenbaren, daß der Morast durch höhere Temperaturen seit heute langsam wieder fahrbar wird und dann könnten die Panzer weiter rollen, oder glaubt jemand das Märchen, daß eine Invasionsarmee eine erdolfördernden Landes nicht in der Lage ist, Panzer zu betanken?

Offensichtlich liest Kiev die falschen Geschichtsbücher, denn noch viel mehr Ruhm und Ehre würde bedeuten, Nestor "Batko" Machno nachzueifern und sich auf nicht zu ortende Fahrräder zu setzen und Moskau zu "überfallen", Katuschas oder vom Feind erbeutete Raketen zurück nach Rußland zu schicken oder zumindest mal in Polen einzufallen, um sich Kampfbomber zu klauen, um der Farce des feigen NATO-Spiels in die Fratze zu greifen und endlich weitere Schritte Richtung Blockfreiheit zu legen; Griechenland und Türkei würden z.b. zusammen ohne NATO und EU ja auch viel besser zurecht kommen und könnten griechische oder tartarische Ortschaften wie Marioupolis eingemeinden.

Deutschland ist ja nicht mal in der Lage, den Worten außer verspäteten alten Waffen auch mal Taten folgen zu lassen und den Bündnisfall einfach durch Austritt als Witz zu enttarnen, die Atomraketen, die noch im Land sind, kann man dann ja mitbringen, wenn man dann enlich in der Ukraine hilft das Massaker zu beenden.

OK, Rußland liest diese Bücher über die "Revolutionäre Aufstandsarmee der Ukraine" seit Stalin offensichtlich überhaupt nicht mehr und wird deshalb auch verlieren.

Aber daß sich 100 Jahre nach der größten anarchistischen Bewegung der Geschichte im Süden der Ukraine und angrenzenden Teilen Rußlands eine Tragödie der Geschichte nicht mehr als Farce, sondern als böse Satire wiederholt, wird es allerdings nicht mal in die Heute Show schaffen, denn die Redaktionen der Satire lesen auch keine echten Geschichtsbücher mehr.

Ich mein, "Die Unbekannte Revolution" von Volin kostet als Dreiteiler in einem Band lächerliche von der Steuer absetzbare 25 Takken und sollte Journalist*innen zur Pflichtlektüre werden, denn sonst werden sie das Ganze nie verstehen.

Warum schreiben die dann darüber, ganz ohne Research?

RE: „Wir werden kämpfen“: Wie sich Lwiw auf den Erstfall vorbereitet | 27.03.2022 | 03:22

So bekommt Pustins homoerotisches Auftreten ja eine ganz neue Bedeutung, gerade in seiner zur Schau gestellten Homophobie.

Ein "echter Mann" kann er wohl kaum sein, denn nur Feiglinge bomben wehrlose Menschen zu Feinden.

Allerdings wird's langsam mal Zeit, daß die Hamas sich an den Waffenlieferungen beteiligt, um die Feigheit der NATO vorzuführen, aber vielleicht brauchts das gar ncht.

Innerhalb von jetzt über 4 Wochen Widerstand, müßten sich doch Bastler*innen gefunden haben, um dem Feind einen kleinen Geschmack von Waffengleichheit zu gäben und endlich zurück zu ballern. Pustins Paläste sind doch sogar näher als Moskau, das sich doch endlich auch mal auf Raketeneinschläge freuen können muß, da müßte man doch einfach mal ein altes Punklied zum Hit werden lassen:

"Bomb The Russians" (FEAR)

Warum überhaupt den Einlassungen Moskaus dazu Raum geschenkt wird, erschliesst sich nur im Defätismus, als ob der Vergewaltiger sein Opfer wegen Ruhestörung -Schmerzschreie, etc.- anzeigt und Recht bekommt; auszuschliessen ist das leider nicht.

Da dürfte dann wohl auch der wahre Grund für die feige kackdreiste Verweigerung der No-Fly-Zone liegen:

Die Erektionen sind einfach zu verlockend für Massenmörder gegen fast Unbewaffnete und Zivilist*innen in Guernika, Epirus, Vietnam, Irak und Kunduz und das tolle an der antidemokratischen Spaltung der Welt in "demokratische" Nazionen ist natürlich die Straffreiheit via Befehlskette:

Oberbefehlhaber Merkel und Stellvertreter Steinmeier kommen davon mit dem größten deutschen Massenmord seit 45 - Kunduz - wie sich die Verkeimten Nazionen immer wieder gerne ihr Stelldichein auf "Stolen Land" Manhattan geben,

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, das Osmanische Reich mußte sich auch nach 400 Jahren zurückziehen:

Amis Raus aus USA - Winnetou is wieda da

Obwohl es ja wirklich schade ist, denn die USA sind schliesslich das antirassistischre Land der Welt und beteiligen sich -außer durch Schweigen- nicht am millionenfachen Morden für die frech-blutige Wettbewerbsfähigkeit des Smartphones durch den "2nd Congo Holocaust" (heisst im Westen leider nur da so)

RE: Bundesrepublik Ukraine: Die Lösung für Frieden heißt Föderalismus | 26.03.2022 | 15:23

Klar, und da längst die meisten Knastinsassen in Berlin nicht mehr wegen Schwarzfahren sitzen, sondern wegen Berliner Schnauze - wahrscheinlich kann man dort sogar an der Uni Kölsch studieren, nicht aber Berlinerisch - werden die Separatisten Neuköllns und Kreuzberg demnächst auf ganz Berlin ausweiten und die Regierung samt der ganzen Botschaften nach Bonn zurück jagen; schliesslich wurde Berlin ja nicht mal gefragt, ob es Hauptstadt will und wird überflutet von zweitwohnsitzigen Kartoffeln, obwohls gar keinen keinen Platz gibt, oder wo sind da Kartoffelacker?

Wenn die Bevölkerungsmehrheit russisch handeln würde, dann gäbe es mehr als marodierende Milizen, die ohne Moskaus Hilfe nicht allzu viel reissen könnten, außer immer wieder Flüchtlinge abzuschlachten.

Zumal es die auch gar nicht solange gibt, im Prinzip nämlich erst seit Stalin -und damit Putins "20 Millionen in der Ukraine unterdrückte Russen" erst recht völlig schwachsinnig macht, wenn da eine unabhängige Historikerkonferenz rangehen würde- der sich hungrig an der Ukraine gerächt hatte, weil dort zwischen 1918 und 1921 echte Freiheit für Russen, Ukrainer und Griechen unter der ausgebleichten schwarzen Fahne der antipolitischen Machnobewegung "herrschte" und Lenins Konterrevolution arg in Begrängnis brachte, daß Trotzki erst wegen ihr die Rote Armee aufbauen mußte, genau wie sich jetzt Putin an Marioupolis rächt, weil dort 2014 die Front zum stehen kam, daß er deswegen eine teure Brücke über den Kerch bauen mußte, aber da ja in erster Linie nur veraltete Rüstung verballert und neue beworben wird, ist die Kriegskasse wohl noch nicht wieder voll für den nächsten Versuch, die Berliner Mauer durch Kiew zu ziehen.