RE: Nur äußere Neutralität kann die Ukraine nach innen befrieden | 25.03.2022 | 21:37

Warum sollte die Krim überhaupt wem gehören?Insbesondere, wo es weder Krimrussen noch Krimukrainer gibt, dafür aber Krimgriechen, die von den Krimtataren vertrieben und von Katerina, die Große, gerettet wurden und so wie's aussieht, in Marioupolis(*) und all den anderen Orten, die die Medien nur deshalb nicht in ihrem griechischen Original schreiben, weil die Angst überwiegt, daß dadurch wahlentscheidende Greco-Americans Biden dazu zwingen könnten, endlich das Morden zu stoppen.Und das Morden läuft nur vordergründig als Nation gegen Nation, drohende Hungersnöte in Afrika, der Spritpreis usw. zeigen eindeutig, daß es vor allem um Rohstoffe geht und darum, aus der illegalen Besetzung Amerikas zu profitieren: Die Besatzer sprechen immernoch ihre widerliche Sprache des Weißen Mannes, beten zu einem nicht zuständigen Gott, der Amerikas Existenz allwissend nicht mal erahnte, und verbraten "Gesetze", am liebsten auf der Insel der Lenape Manhattan als Verschwörung der Unnatur Staat in Form der UNO.Das einzig geile an Amerika ist, daß es dort seit Obama keine Rassistenhandies mehr gibt, der Rest der Welt mordet weiter millionenfach, damit sein sinnloser digitaler Plunder keine faire Million kostet.Ein Weltkrieg ist also eh das Beste, was passieren kann, nicht nur fürs Klima und sei es auch nur, wenn dann Handies nicht mehr Funz spielen können, die machen nach 20 Jahren ja eh dement wie das Internet, also macht es endlich weg.Ach warte, die Amis wollen Cyperwar ja als Bündnisfall.Von Pustis Schergen abgeschlachtet zu werden, ist kein "Krieg", Krieg wäre es erst dann, wenn Raketen und Bomber genauso feige Richtung Moskau fliegen würden wie andersrum.Eine No-Fly-Zone wirds einfach deshalb nicht geben, weil die Herrschaft im Bordell auf der Yacht keinen mehr hoch kriegt, dafür aber, wenn sie feige Menschen bombardiert, die nicht mal Flugabwehr haben, überall auf der Welt seit Guernika und am liebsten mit dem Picasso dazu an der Wand im Arbeitszimmer.Das ist kein Krieg, wer das Wort Krieg für diesen Polenüberfall verwendet, spielt das Spiel von NATO und Russland: Die Teilung der Ukraine in Ost und West, inklusive Geberkonferenzen in China und den "United States of Filthy Squatters" zwecks Wiederaufbau.Und ganz nebenbei hat man auch noch das Problem gelöst, was mit Corona zu explodieren drohte: Krise, die wurde nämlich nur geschickt verschoben und wo sie jetzt durchschlägt, schiebt mans dem Überfall und den Sanktionen in die Schuhe und logisherweise wird es Gewinner geben, fette Gewinner wie der homophobe Teslarassist, der seine Satelliten freundlich über die Ukraine installiert, während schlaue Kämpfer längst auf analog umschwenken und er seine Werke außerhalb der USA nur deshalb baut, weil dort das Koltan aus dem Kongo nicht verboten ist; ein Verbot, daß ein Kumpel von Trump übrigens kippen will, schliesslich sei es seine eigene Entscheidung, ob er ein Bluthandy kauft oder nicht und damit dem 1. Verfassungszusatz zu wider.(*) Dort leben nicht bloß Krimgriechen, sondern auch Pontosgriechen und mit ihrer Vertreibung und Auslöschung erlebt ihr Kollektiv jetzt zum insgesamt 3. Mal Vertreibung und Völkermord und möglichweise ist es genau das, was die Wende bringt, denn als letzter Konsul flüchtete jetzt auch der griechische aus Mario(u)poli und oben drauf auf die Rechnung kommt auch noch der schon länger schwellende Streit der orthodoxen Kirchen und ein Annäherung von Athen und Ankara, denn auch 80 Türken wurden fast in ihrer Moschee verbrannt.Mariupol ist vor allem ein Opfer der Rache, denn 2014 fror dort die Front ein, u.a. weil die griechischen Viertel und Dörfer nicht mehr so ganz durchblickten und Barrikaden gegen beide Parteien bauen mußten, während griechische F-16 in Rumänien einsatzbereit standen. Sollte Mariupol aus der Ukraine rausgerissen werden, bedeutet das 100 Jahre Feindschaft, aber das bedeutet Politik und Medien im Westen rein gar nichts, sie sind nicht mal in der Lage zu sehen, daß vor 100 Jahren Russen, Ukrainer und Griechen zwischen 1918 und 1921 zusammen in echter Freiheit unter der ausgewaschenen Schwarzen Fahne der Anarchie lebten.

RE: Ochtyrka im Nordosten der Ukraine: Warum muss diese Stadt bluten? | 25.03.2022 | 04:46

Die blutet, damit sie als DDR-Teil der Ukraine im Reich wieder aufgebaut werden kann, laut 6 Monate alten Geheimplan von Biden und Pustin.Sie verballern also ihre alte Munition und machen Reklame für ihre neuesten Superwaffen.Wer bestellt als erstes?Nutzt griechische Originalnamen der griechischen Ortschaften der Ukraine, der einzige Weg die greko-american Wähler zu erreichen, ohne sie verliert Biden.Mönsch möchte die Stadt auch gerne besuchen, also muß sie gehalten werden ohne die lauwarme "Hilfe" aus dem Westen, der von Pustins Worten immer eins falsch übersetzt, um sich nicht die Hände schmutzig zu machen, auch wird weiterhin von "Kriegsparteien" und "Krieg" gefaselt, um Pustin Legalität zu geben, anstatt es Polenüberfall zu nennen.Ein weiteres Indiz, daß das Verbrechen zur Teilung der Ukraine Fortschritte macht ist, daß Übersetzungsfehler Moskau überhaupt nicht stört und in Fremdsprache wechseln läßt.Ihr könnt nur alleine gewinnen, sobald es nachts nicht mehr friert, werdet ihr die russischen Einheiten eingekreist haben, spätestens im Winter ist der Feind weg oder tot.Aber warum macht ihrs nicht wie der Gazastreifen und baut euch Raketen, die gerne prima nach Rußland fliegen würden?Identifiziert alle pro-russische Lobby und stellt sie für Riotporn in Indymedia-ähnliche Seiten, damit wenigstens die letzten verbliebenen autonomen und anarchistischen Gruppen antiimperialistisch tätig werden können, im Sinne von Batko Machno und der revolutionären Aufstandsarmee der Ukraine; nur unter deren Fahne können Russen, Belarussen und Ukrainer zusammenkommen, genau wie vor 100 Jahren gegen die Imperialisten, die Weißgardsten, die Zaristen, die Kapitalisten, die Kommunisten und die Nationalisten.Es hat sich nix geändert es gibt nur das Schlachten im kapitalistischen Xaous oder die Freiheit in AnarchieDie erste Antwort sollte sein, da die russische Botschaft immer noch weder ausgewiesen, noch von Machnovistinnen gestürmt und zum Willkommenszentrum umgewandelt wurde, als ukrainische Btschaft Berlin zu verlassen und es anderen Länder vorzusclagen ihnen nach Bonn zu folgen.DEnn weder wurde Berlin jemals gefragt, ob es diese Symbole der Herrschaft haben will, noch haben die überhaupt Sinn als Wohnraum oder als Platz für Flüchtlinge und die Mutanten-Köter können auch auf den Damm Kacka, brauchen nicht Campingplatzgroßen Garten, zumal Köter in der Stadt eh Tierquälerei sind; leben wegen Krebs 5 Jahre weniger, abbba natürlich kauft mensch dann schnell wat neuet.

RE: EU-Beitritt der Ukraine wäre gleichbedeutend mit einer NATO-Mitgliedschaft | 24.03.2022 | 16:16

Is ja lecker, frau will sich gar nicht vorstellen, was dann in dem NATO-Hühnerhaufen abgehen würde, wenn Kiev mal ein paar Raketen nach Moskau schickt, wozu sie ja wohl ein verdammtes Recht haben oder wird selbiges jetzt überall von Pusti Putin definiert? (Die Amis diskutieren völlig unbemerkt, ob Cyper-"Angriffe" Bündnisfall sind, dabei wäre es das beste, was der Welt passieren könnte, wenn der ganze digitale Mist auf dem Müllhaufen der Geschichte landet).Seit wann gibts denn Kriegsrecht, das ist doch gar kein Krieg und für einen Bündnisfall müßte erstmal ein neuer Krieg angefangen werden.Aber nicht nur das, alle faseln davon, daß Moskaus Truppen festhängen, dabei warten die nur, weil sie zu langsam waren, darauf, daß zum Ende des Frühjahrs der ganze Morast fest genug trocknet, daß die Panzer nicht mehr einsinken, denn wer bomben kann, kann auch Verpflegung schicken.Man kann in nicht wenigen Gegenden bald eigentlich nur noch zu Pferd oder zu Fuß kämpfen und kommt dann erst der Winter wieder, wird das alles noch viel besser für die Überfallenen.Derartige defätistischen Ausschmückungen spielen eh nur Moskau in die Hände, bzw. ihrer machtgeilen altersschwachen Führung, die nur noch einen hoch kriegt, wenn Bomben hageln und dann tagelang masturbieren ohne zu kommen, weil die Eier so leer sind, wie sie Feiglinge sind und NoFlyZone ist eh nur eine geile HC-Punkband aus Italien. Denn "der Westen" würde ja dann selbst auch nicht mehr feige die Konkurrenz von Taliban und Isis für beide wegbomben dürfen, sie Taliban und Isis nennen und die Massenmörder von Kunduz Märklin und Steini müßten endlich wegen Massenmord in den Bau.Aber wo ist denn überhaupt das Problem, wenn der Krieg ausgeweitet werden würde, - was eh nicht passieren wird, wegen diverser Übersetzungs"fehler"? Genauso feige wie der Drecksladen NATO und die Wirecardmafia im Amt. Mönsch könnte es auch anders formulieren: Politik und Medien lügen nicht ohne Grund vom Ukrainekrieg, dabei ist das gar kein Krieg, sondern ein verdammtes Massaker, angerichtet von Moskau und NATO, die eine Riesenshow abziehen, um die Ukraine unter sich aufzuteilen und das dann Frieden zu nennen. Die überfallenen Menschen müssen endlich verstehen, daß sie sich nicht auf diese Verräter verlassen können und nur ein tiefer Blick in ihre Geschichte ihnen weiterhelfen wird. Allein schon die absolute Frechheit nach vier Wochen(!) davn zu faseln, die geflüchteten Kinder und ihre Mütter, die nicht wieder zurückgehen, um zu kämpfen hier integrieren zu wollen, spricht Bände der Hoffnungslosigkeit. So hilft man nicht, so verfestigt man nur die Zerschlagung der Ukraine und blutet sie aus.

RE: Russen in Deutschland trauen vielen Medien nicht | 22.03.2022 | 14:12

Der Ansatz ist doch völlig Pustin auf den Leim gegangen:

Wenn man den ganzen Mist ernst nimmt, kommt man eigentlich nur zu dem Schluß, daß sich illegale Indianerlandbesetzer, Besitzer von Bluthandies und der Iwan längst darauf geeinigt haben, die Ukraine aufzuteilen.

Ansonsten würde doch schon längst die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, daß die Ukraine Moskau bombadiert, wäre schliesslich weniger illegal als andersrum, aber das interessiert den Westen eh nicht, sie bomben ja schliesslich auch am liebsten feige auf Feinde ohne Luftwaffe oder -abwehr.

Tja, die Medien -außer ntv/RTL- lassen nicht nur gerne Worte weg wie "wie", sondern verschweigen inzischen seit 2 Tagen die Deportationen aus Mariupol Richtung sibirische KZs.

RT war eigentlich dafür verantwortlich, daß der Maidan zu einer deratigen Molotovschlacht werden konnte, denn RT sendete -außerhalb der Aktivistenszene- einfach jahrelang den besten Riotporn vom Syndagmaplatz in Athen; leider haben die Widerstandskämpfer*innen in der Ukraine wohl noch nix von der griechischen Osterversion der Molotovs gelernt - sollte die griechische Regierung unbedingt nach Kiyv durchgeben, bevor sie zurücktreten muß wegen Untätigkeit am Holocaustos an bis zu 150.000 griechischen Ukrainern - sie kann ja jederzeit aus der NATO austreten und Marioupoli evakuieren, Erdogan hilft sogar, damit die Fähren nicht so weit fahren müssen.

Jede*r konnte damal mit eigenen Augen sehen, daß dort mitnichten 200, 300 "Autonome" (die es in Hellass je eh nicht gibt, das sind dort fast immer Anarchist*innen und Nihilist*innen, die die ausgebleichte Fahne Nestor Machnos benutzen) zu gange waren und die die deutsche Presse am liebsten mit dem JungeFreiheit-Kampfbegriff "Linksautonome" belegt, um sie mit Nazis gleichzusetzen - sondern Tausende, ja selbst in Volos waren am 12.2.12 mehrere Tausend Militante zugange, während ganz Griechenland im letzten großen Aufbäumen gegen die Bonzensparmaßnahmen explodierte.

Es gibt einige wissenschaftliche Arbeiten über die deutsche Presse, die belegen, daß damals 9 von 10 Beiträgen zu Griechenland Hetze und Lügen waren, heute glänzt man vor allem mit Ignorieren:

Die Amis zogen sich erst neulich aus East-Med Gaspipeline zurück, ein Flugzeugträger bewacht den Bosporus, Griechenland plante noch vor 6 Wochen die Evakuierung der ukrainischen Griechen mit Tourismusfähren, Türkei und Griechenland machen unglaubliche Fortschritte bei ihrer Zusammenarbeit, denn nicht nur Griechen sind mit Auslöschung in den Gebieten bedroht, die von 1918 bis 1921 die einzige Zeit echter Freiheit unter der Fahne Machnos erlebten, sondern auch ca. 80 Türken wurden fast in einer Moschee durch Pustis Schergen verbrannt.

Und um das Ganze zu toppen, will die Politik jetzt ganz schnell Flüchtlinge integrieren, denen viel eher mit Schnellkursen in Ukrainisch und Russisch für die Helfer geholfen wäre, denn die wollen doch gar nicht hier bleiben, teilweise gehen ja bereits Mütter wieder zurück und das nur, weil sie zu rassistisch ist ganze Generationen von hier geborenen "Türken" und "Kurden" auszubilden, ARD und ZDF nutzen wochenlang deutsche Ortsnamen wie "Lemberg", sind zu blöde mit der griechischen Version bestimmter Ortsnamen aufzuwecken, schauen sich nicht an, welche Rolle Klima und Wetter im Kampf spielen, warum Autobahnen nicht geradeaus durch Sümpfe fahren usw. a

Also Hintergrundrecherche findet nicht statt, dabei gibts die "Die Unbekannte Revolution" von Volin überall umsonst, das Drama im Süden der Ukraine wiederholt sich genau 100 Jahre später als Tragödie und alle sehen nur zu.

Nicht mal die russische Botschaft wird ausgewiesen und besetzt als Wilkommenszentrum, Versager.

RE: „Von Grosny blieb nichts. Das droht nun der Ukraine“ | 08.03.2022 | 15:08

Machistisch-nationalistischer Quark aus dem depperten deutschen Mußtopf, der gerade die ukrainische Feuerkraft sabotiert, indem Regierungs- und Pressedeppen nicht ihr Maul halten über gelieferte Waffenmengen, unfassbar hoch 11, merke:

1. kämpfen dort auch Frauen und zwar gar nicht mal wenige, aber wahrscheinlich träumen eh alle europäischen männlichen Singles bereits eine Zukunft mit Kriegerwitwen.

2. kämpfen auf der Seite von Kiev doch auch Russen gegen Putin, was hat das mit Patriotismus zu tun, der doch nur blind macht, vielleicht entsteht ja auch wieder eine antinationale Bewegung, die bis 1922/23 verhinderte, daß Ukraine ein Nationalstaat wird, denn der war ja überhaupt nicht notwendig in den Augen der Anarchist*innen, er verhindert doch gerade Freiheit.

Nationalismus macht blind, da wird dann ein 100 Millionen Völkchen Weltmeister gegen eins mit nur 5 Millionen und merkt nicht, daß die 5 Millionen sich genauso freuen, wenn sich noch mehr und das sogar ohne zu meckern, daß sie keine Chance haben und das Ganze noch ungerechter ist als Vereinssport aus Miliardärskasse und im Grunde genommen ghört doch die Existenz von Staaten zum Programm Teile und Herrsche, während das weltweite Proletariat, dem die Macht zusteht, sich nicht nur dadurch auszeichnet, daß es kein Handy besitzt, sondern auch noch die wetweite Mehrheit stellt

3. gibts dort wohl auch einige Milizen, die nicht (immer) unter Oberfehl stehen und möglicherweise Waffenruhe torpedieren, mindestens eine Miliz gegen Kiev scheint sogar aus ukrainischen und russischen Nazis u bestehen.

4. Seit wann heisst das wieder "Lemberg"?

Lenins Politik war die Antwort der Bolschewiken auf die Machnobewegung, die Trotzki mit wechselnder Bündnispolitik so lange die Drecksarbeit machen lies, um überhaupt erst die Rote Armee aufzubauen, die sie dann zum Ende auch zerschlagen konnte; daß Stalin sich dafür dann noch 15 Jahre später mit Völkermord rächte, zeigt die Bedeutung der Bewegung, in der Ukrainer, Russen, Juden und Griechen kämpften, wobei es doch verwunderlich ist, daß niemandem diese griechischen Wurzeln heute aufzufallen scheinen, weil die Ortsnamen nicht griechisch ausgesprochen werden, obwohl jeder zweite Interviewte dort das sogar macht. Hoch bezahlte Journalisten, die dann auch noch das "wie"überhören, wenn Putin von Sanktionen als kriegerischen Akt faselt und das schärfste ist überhaupt, daß einfach hingenommen wird, eine no-fly-zone wäre Kriegsgrund.

Denn, wenn man das hinnimmt, legalisiert man sogar seinen Überfall, der inzwischen sogar ein eigenes Hakenkreuz -"Z" - zu haben scheint, führt dagegen der Widerstand in der Ukraine zu einem weltweiten Aufstand gegen Herrschaft, dürfte Feigheit vor dem Feind strafbar werden oder hat sich der Westen mit dem Osten bereits längst abgesprochen, um die Ukraine aufzuteilen?

Dann würde einiges super Sinn machen...

1905, 1918-22 war man auf besten Wege einer wirklichen Revolution und es ist kein Zufall, daß exakt in den Gebieten im Süden und Südosten, in denen sich 100 Jahre später die Geschichte als Farce wiederholt, weil alle nazionalistischen, kapitalistisch-"demokratischen", kapitalistisch- "kommunistischen" und zaristischen Parteien von damals -als fast 4 Jahre lang echte Freiheit OHNE STAAT herrschte- mit der ihnen passenden Version die Machnobewegung denunziert oder totgeschwiegen haben und natürlich macht der "Westen" da mit; Militärexperten bringen Taktiken der Machnobewegung im Grundkurs, nur die Presse merkt nichts?.

Wenn man keine Ahnung vom Militärischen hat, wieso schweigt man nicht dazu?

Putin's Clique hat mitnichten von Anfang an die Invasion geplant, die ersten Luftbilder waren bei tagessau de sogar noch hunderte Kilometer östlich von Belarus, sie hat sich nur nach und nach ergeben, weil der "Westen" einfach strohdumm ist, den Bluff mit der Nato-Mitgliedschaft zu kaufen, Moskau ist das doch völlig latte, wer wo in welchem Verein ist.

Ist es auch weiterhin, Moskau fühlt sich bisher noch nicht mal genötigt, in einer anderen Sprache als Russisch zu "kommunizieren", die Verdrehungen des Westens sind ihnen einfach egal.

Zuerst werden Amateure verheizt und keiner im Westen merkts.

Allerdings dürften Putins Militärexperten auch nicht so ganz helle sein, denn umso länger das Ganze dauert, um so schlechter die Karten, denn die Jahreszeit spielt dort den entscheidenden Faktor.

Kiev müßte schön blöd sein, wenn es zu früh aufgibt, dauert der Krieg bis zum nächsten Winter, würden sie sogar die Krim zurückerobern können, denn im Norden der Krim kann dann nur noch auf Eis gekämpft werden, zu Fuß erfriert man, das einzige, was da noch geht, ist hoch zu Ross und der Frühling bringt derartig viel Matsch, daß sich Panzer festfahren, also kann man auch einen Parkplatz voller Panzer ruhig vom Feind erobern lassen.

RE: Hat Wladimir Putin den Krieg schon verloren? | 02.03.2022 | 00:49

Das und das TV mit einigen Nachrichtensprecherstars -obwohl man dazu sagen muß, daß immer mehr ganz cooler Nachwuchs kommt- die wahrscheinlich innerhalb ein paar Jahren Millionäre sind -nich der Nachwuchs, klar- scheint irgendwie nich zu raffen, daß sehr wohl die Möglickeit besteht, Truppen zu entsenden.

Man muß halt nur aus der doofen NATO raus.

Is ganz einfach und nach dem Ende des Kalten Krieges hätte das auch schon längst passieren müssen und vor allem, was soll ne NATO, wenn sie nur zuschaut?

Aber so wie das grade läuft und dort russische Rookies und Manövertruppen verheizt werden, die jetzt langsam zickig werden, werden sich einige was völlig anderes überlegen.

Aber muß es soweit kommen, daß wegen der Feigheit vor dem Feind, den man auch noch extra aufgeheizt hat, jetzt die noch nicht verstorbenen Reste der autonomen und antiimperialistschen Bewegung Richtung Ukraine trampen, sich unterwegs noch Cop-Cars vornehmen, ob im Radkasten ne MP steckt?

Ich meine mich zu erinnern, daß in den 70er Jahren mal Gerüchte aufkamen, daß Bundeswehrsoldaten getarnt als Teil der Amis am Vietnamkrieg teilnahmen, gut das würden sie natürlich heute nicht mehr machen, weil sie inzwischen wissen, daß Vietnam gar nicht der böse Charlie war, aber es dürfte doch genug Soldaten geben, die russische und ukrainische Wurzeln haben, denen man einfach pro-Forma die Staatsbürgerschaft entzieht und die dann offiziell ihre Waffen im Fliegerhorst geklaut haben.

Wahrschenlich gibts einfach in Europa keine Armeen von der Qualiät Israels, aber dann kann man doch Söldner losschicken, die gerade Leerlauf haben, weil sie am Einlass der Disko dank Corona keine Assis nerven können.

Wenn man davon ausgeht, daß die ersten russsischen Manöver-Truppen nicht in der Nähe der Grenze zur Ukraine, sondern -wie in einem der ersten Einträge dazu auf Tagesschau_ de- bereits vor 4,5 Monaten weiter nördlich, ziemlich weit weg, östlich von Belarus auftauchten, fragt man sich eigentlich, ob da was hochkochte, was gar nicht so geplant war und der kleine machtgeile impotente Wixer, der mir gerne versuchen soll, einen Killer auf den Hals zu schicken, einfach gemerkt hat, daß der Westen ein Papiertiger geworden ist und vielleicht ist sogar das Verheizen der Rookies Teil des Plans.

Außerdem ist doch immer wieder erstaunlich, daß hier immer nur von zwei "Völkern" die Rede ist und mit keinem Wort die, von den Tataren mithilfe der Türken von der Krim vertriebenen Krim- und Pontusgriechen - immerhin gibs weder Krimrussen noch Krimukrainer - erwähnt werden, die in manchen Gebieten am Assowschen und Schwarzen Meer nicht mal eine Minderheit sind - vor allem um und in Mariupol, die dort 2014 Barrikaden zum Schutz ihrer Viertel gegen beide Kriegsparteien bauen mußten, nachdem das griechische Konsulat nach Kiew geflüchtet war und grob geschätzt zwischen 90.000 und 120.000 ausmachen; da viele durch Heirat in der ukrainischen und russischen Bevölkerung aufgegangen sind, läßt es sich schwer definieren, aber das muß man ja auch nicht..wenn man als anderes Beispiel die vielen zugezogenen Deutschen rausrechnet, sind die Deutschtürken in Berlin, die sich in erster Linie als Berliner, weil sie dort geboren sind, definieren, eine ziemlich große Bevölkerungsgruppe.

Vielleicht sollte man in den ganzen Gebieten, deren Ortsnamen aus dem Griechischen kommen deswegen einen antinationalen Sonderstatus basteln.

Gerüchteweise -Zeitungsartikel auch in Englisch- bereitet die griechische Regierung eine Evakuation vor, die es seit in dem Ausmass seit der kleinasiatischen Katastrophe nicht mehr gegeben hat, allerdings nur unter Militärgeleit möglich und jetzt ist der Bosporus dicht, sollte die Türkei da mitspielen, Griechen und Türken sind in der Richtung ja durchaus bereits nach Naturkastrophen an Zusammenarbeit gewohnt und dann muß man halt zur Not die Türkei endlich in EU integrieren, zumal die vom Westen preferierte Oppostion ja noch schlimmer ist; Erdogan weigert sich zwar bei der Ausrottung von 25% der Bevölkerung Anatoliens bis 1923 von Völkermord zu sprechen, aber er hat selbst davon geredet, daß es Millionen Opfer gab und gilt bei der vom Westen preferierten kemalistischen Oppostion deshalb als Verräter, eine Opposition, die im letzten großen Wahlkampf durch ihre Chef verkündet hatte, zuerst mal 18 von Griechen "besetzte" Inseln "zurückzuholen", trotzdem ist einer ihrer Chefidelogen Berlins geflüchteter Dauergast mit einer Stazuette des Völkermörders Atatürks auf dem Schreibisch; hat er sich aus seiner Redaktion mitgebracht.

Auch völlig unter geht, daß der Konflikt in der Ukraine sich genau in dem Gebiet entfaltet hatte, das von 1918-1922 weitgehend "unter" der Schwarzen Fahne der anarchistischen, antinationalen Machnobewegung stand, quasi die einzig freie Zeit überhaupt, weil völlig ohne Staat, die aber offensichtlich dem Widerstand der Regierung in Kiev nicht so ganz unbekannt sein dürfte, sonst würden sie nicht ziemlich ähnliche Methoden und Taktiken anwenden; dazu gibts einen leider vergriffenen Dreiteiler vom Verlag Freie Assoziation von Volin unter dem Titel "Die unbekannte Revolution", die sollte vielleicht mal schnell nach gelegt werden, die ersten beiden Teile reichen eigentlich, denn im dritten gehts mehr um Kronstadt.

Auch daß ukrainische Soldaten max. 2 Wochen vor Beginn der relativ lahmarschigen Invasion -wohl teilweise mit Rookies, die dachten, das wäre ein Mänover- mind. einen Griechen erschossen und 2-3 weitere angeschossen hatten, findet außer in griechischen Zeitungen nicht statt.

Das Narrativ des Artikels hakt natürlich gewaltig, wenn dann bald alle gefüchtet sind oder?

Aber wahrscheinlich werden dann wohl nicht alle flüchten, sonst würden sie ja dafür sorgen, daß es keine Strassen gibt auf dem der fette Konvoi jetzt schon ziemlich lange rollt und gibts da keine Staudämme in der Nähe der Brücken, die man sprengen könnte, oder haben die keine Bagger, um die Strassen richtig tief wegzubaggern? Zeit wäre ja, aber irgendwas hält ja auch beide Seiten im Donbass davon ab, daß sie da seit 8 Jahren aufm Asphalt hinundher rollen können.

Also eigentlich wäre am wichtigsten, daß da noch viel mehr internationale Brigadist*innen rüber machen als wie im Spanischen Bürgerkrieg -aufm Weg kann man ja die längst überflüssigen Botschaften und Konsulate räumen und damit die allgemeine Wohnungsnot etwas lindern; wieso die überhaupt noch da sein dürfen, ist wohl das Geheimnis der Verschwörung aller Staaten, die kackdreist ein fettes Haus als "Squatter" auf der Insel der Lenape - Manhattan - besetzen, anstatt sich nach Genf zu verpfeifen.

Und vor allem jeder Tag mehr spielt die richtigen Karten, sobald der Frühling kommt, ist nämlich die Krim und Teile des Donbass reif, weil dann Panzer sich im Sumpf festfahren, wenn man schlau vorher die Strassen abreisst, die wegen den Sümpfen so krum verlaufen und bis dahin haben die russischen Truppen sich soweit über das Land verteilt, daß sie arrogant wie sie sind, ihr bestes Blatt ausgereizt haben und weder den Donbass noch die Krim halten können; hoffentlich können die Partisanen dann genau wie die Armee der Machnobewegung mit Pferden umgehen, aber wahrscheinlich gibts Kosaken als Sportdiziplin.

RE: Der Schießpulvergeruch der Unausweichlichkeit | 01.03.2022 | 02:51

Klar, und wenn dann Rußland zerbombt wurde, wird es neben den USA -seit Obama- der einzige Staat sein, ohne Bluthandies.Sie reden von Frieden und haben ein Handy.Ein Handy, das ohne Völkermord im Kongo gar nicht wettberbsfähig wäre. 5,5 bis 9 Millionen Menschen wurden dafür, also für die Wettbewerbsfähigkeit von dekadentem Spielzeug für gelangweilte Uberbevölkerung voll friedlich uns supi-menschenrechtlerisch abgeschlachtet.Gott hofft, daß der Krieg, der noch gar nicht richtig angefangen hat, weil dort zuerst nur Russen verheizt werden, die glaub(t)en sie seien im Manöver, richtig schön lange dauert und wünscht jedem Handybesitzer den wohl verdienten anti-imperialistischen Tod.

RE: Die ultimative Antwort | 24.02.2022 | 12:15

Sardegna non est Italia!

Rußland sollte sich aus der UN zurückziehen und nur noch Handies aus USA erlauben.

1. die UN sind illegal in Manhattan wie einst das Osmanische Reich, wie der der Rest der USA, nämlich auf "Stolen Land", der Präsi spricht nicht mal eine amerikanische Sprache, sondern eine europäische (Besatzer)-Sprache.

2. Nur in den USA seit Obama ist das Koltan aus dem Kongo verboten, überall sonst besitzen die "Menschen" in der 1.Welt keine Handies aus völkermordfreien Rohstoffen, Menschenrechtler ist das genauso egal wie den Grünen der Mord an Günter Saré durch grünen Wasserwerfer, den Grünen war nur ihr erster eigener Wasserwerfer wichtig.

Aber was sind schon dekadente 5,4 - 9 Millionen Tote gegen das "Menschenrecht auf Smartphone"?

Rassismus

RE: Russland greift die Ukraine an | 24.02.2022 | 11:50

Wenn das alles so stimmt - die deutschen Medien, bekannt dafür, daß 90% ihrer Beiträge z.b. zur Griechenland(krise) griechenfeindliche Hetze war -demäxt werden übrigens die Reparationen fällig, da gehts dann wieder ab!- berichteten bereits zwei Tage zu früh von "Invasion" im Donbass, schweigen dazu, daß dort Amis nach 2014 noch 8 Jahre lang investieren durften, während bei cnn nur Sport und Trump lief - fragt man sich, warum dann Kiev nicht einfach Minsk angreift.

Der Vertrag zwischen Moskau und Minsk gibt Angriffe aus dem Norden nämlich nicht her, aber vielleicht existieren dort ja unkontrollierbare Milizen wie anderswo die Geheimdienste.

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach:

Die freieste Zeit hatte die Südukraine nämlich zwischen 1917 und 1922 durch die Machnobewegung, ohne die es heute gar keine Ukraine gäbe und die Machnobewegung brauchte keine Politik, Staat und keine Nation.

Sie wird von beiden Seiten autoritär totgeschwiegen, genauso wie die dritte Partei - die Krimgriechen- verschwiegen wird und daß im Mittelmeer eigentlich genug Gas ist.

Allerdings will Ankara mit Krieg durchsetzen, daß das Gas durch türkische Pipelines läuf und die Amis haben sich u.a. deshalb aus East-Med rausgezogen, jetzt gilt wieder für foreign policy die Kissinger-Doktrin:

Am wichtigsten ist, was Ankara will, eigentlich geht diese Doktrin sogar in die Zeit zurück, als Frankreich und Italien auf der Seite Atatürks gegen Griechenland standen und die Amis dafür sorgten, daß nicht zuviel über die anatolischen Völkermorde geschrieben wird, wegen dem Öl irgendwo bei Mosul.

Nieder mit allen Staaten

RE: Den Kalten Krieg wagen | 23.02.2022 | 18:14

Blödsinn, es gibt ja noch die dritte Partei:

Die Krimgriechen

For Peace Give Crimea to Greece

Gebt die Südukraine einfach den Krimgriechen, es gibt nämlich keine Krimrussen und auch keine Krimukrainer, die Krimtartaren fallen auch weg, weil sie die Krimgriechen mit Hilfe der Türkei ans Assowsche Meer vertrieben haben.

Die Griechen auf die dort feige geschossen wurde -mind. einer tot- von der Ukraine, wurden angeblicher Sympathie mit "den Donbass-Kommunisten" verdächtig und das passierte ganz kurz bevor der schmierige CumEx-Wirecardmafioso Moskau seine Aufwartung machte.

Griechenland plant für die Evakuierung von 90-120.000 Krimgriechen, das wird dann wohl wieder als Bevölkerungsaustausch verharmlost.

Was den Zoff um die selbsternannte orthodoxe Kirche in Kiev angeht, sind wohl Griechen, Serben usw auf der Seite Moskaus.

Und was ist überhaupt mit der East-Med-Pipeline? Ankara droht Griechenland und seinen Partner mit Krieg deswegen, auf Druck Ankaras und wegen dem Flüssgas in Alexandroupoli haben sich die Amis aus dem Projekt zurück gezogen.

Ankara darf auch Luftraum 3-4 Mal so oft wie Moskau verletzen und irgendwelche Versammlungen der UN auf STOLEN LAND gelten eh nicht, Biden soll Amiland räumen und zurück nach Irland oder direkt zu seiner Religion, deren Gott ja eh nur den Nahen Osten kannte.

Das osmanische Reich mußte ja schliesslich auch aufgeben