Ein gefährliches Buch?

Rezension Auf Druck der Arbeitgeber hat das Innenministerium den Vertrieb gestoppt, jetzt ist das Unterrichtsbuch "Ökonomie und Gesellschaft" wieder verfügbar. Wir haben es gelesen
Ein gefährliches Buch?
Ihm gefällt das Buch nicht: Peter Clever, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Foto: Imago / IPON

1. Hintergrund

Der hier rezensierte Sammelband „Ökonomie und Gesellschaft – Zwölf Bausteine für die schulische und außerschulische politische Bildung“, herausgegeben von der Didaktikerin und Sozioökonomin Bettina Zurstrassen, hat es in der jüngeren Vergangenheit zu einiger Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit gebracht. Was war passiert?

Aufgrund einer Intervention von Peter Clever, dem Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, wies das Bundesministerium des Inneren (BMI) die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) an, das Buch nicht weiter zu vertreiben. „Der Titel des Bandes“, so das BMI in einem Schreiben an die bpb im Juli 2015, „verspricht eine umfassende Darstellung von Ökonomie und Gesellschaft, in dem Band selbst aber dominiert eine bestimmte Denkschule zu Wirtschaftsfragen deutlich.“

Aufgrund öffentlichen Drucks gegen diese Entscheidung ist das Buch inzwischen wieder verfügbar. Was steht in dem Band, dass es den Hauptgeschäftsführer der BDA zu einer so – gelinde gesagt – ungewöhnlichen Intervention veranlasste? Wir haben das Buch gelesen.

2. Die Grundidee des Buches

Wie konzeptualisiert und gestaltet man gute ökonomische Bildung für den schulischen Kontext? Fokussiert man dabei vor allem mit den Mitteln der vorherrschenden Ökonomik auf die Sachverhalte innerhalb (und außerhalb) des Wirtschaftssystems (z.B. Seeber et al., 2012) oder betrachtet man ökonomische Phänomene eher vor dem Hintergrund ihrer grundsätzlichen Einbettung in politische und gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge und bedient sich dabei neben der Ökonomik auch anderer sozialwissenschaftlicher Erklärungsmodelle (z.B. Ulrich, 1996)?

Die Sammelpublikation ist dem Anspruch nach letzterem Ansatz zuzuordnen. Wirtschaftlich und gleichzeitig gesellschaftlich relevante Grundthemen wie Geld, Arbeit, Konsum, Märkte, Freihandel und Wachstum werden in eigenen Kapiteln genauso beleuchtet wie Kontoversen rund um Themenblöcke wie die Finanzkrise, Verteilungsfragen, Diskriminierung am Arbeitsplatz, Lobbyismus und die EU. Das Ziel des Bandes ist es, Lernende anhand des Wechselverhältnisses von Ökonomie und Gesellschaft zu befähigen, „auf der Grundlage der Kenntnis unterschiedlicher Fachkonzepte und methodologischer Zugänge eigene politische und ökonomische Urteile zu bilden und diese wissenschaftlich und in Bezug auf ihre eigene Perspektivität reflektieren zu können“, so die Herausgeberin in ihrem einleitenden Kapitel (S. 27).

Der Band ist in zwölf unabhängig voneinander stehende Kapitel strukturiert, die von unterschiedlichen AutorInnen verfasst wurden. Jeder Abschnitt repräsentiert dabei einen didaktisch aufbereiteten Unterrichtsbaustein, der in den meisten Fällen Lernmaterialien für die Sekundarstufe II bereitstellt. Aufgrund ihrer breiten thematischen Streuung besteht Anschlussfähigkeit an unterschiedliche Fächer. Die Lehreinheiten sind somit ganz im Sinne des interdisziplinären Hintergrunds des Autorenteams nicht ausschließlich auf das Schulfach Wirtschaft beschränkt.

Die einzelnen Kapitel sind in der Regel nach dem folgenden Muster aufgebaut. Einem für die Lehrenden erklärender Theorieteil von ca. 10 bis 15 Seiten (inklusive methodisch-didaktischer Anmerkungen) folgen thematisch abgestimmte Lernmaterialien. Dabei variiert die methodische Ausgestaltung von Kapitel zu Kapitel. Neben der gängigen Form der Textarbeit mit Diskussions- und Reflexionsteil zeichnen sich die Beiträge auch durch eine Vielzahl weiterer Lehrmethoden aus. So kommt neben Karikaturenanalysen und didaktischen Spielen beispielsweise auch die Behandlung eines dokumentarischen Theaterstücks zur Finanzkrise (Kap. 3) zum Einsatz.

3. Inhaltliche Bewertung

Das Einstiegskapitel der Herausgeberin (Kap. 1) entwickelt eine theoretische Hintergrundschablone für das Buch. Bettina Zurstrassen unterstreicht dabei insbesondere die hohe wissenschaftliche Bedeutung von methodisch und paradigmatisch pluralistischen Zugängen in der Beschreibung (sozio)ökonomischer Sachverhalte (S. 16 ff.). Anhand des Beispiels des höheren Erklärungswertes sozialwissenschaftlich multidisziplinärer und reflexiver Ansätze gegenüber der „Mainstreamökonomik“ im Hinblick auf die Entstehung der Finanzkrise von 2008 veranschaulicht die Autorin das Grundkonzept des Bandes. Es ist ihr dabei auch ein wichtiges Anliegen, gängige Analysemethoden der derzeit dominierenden neoklassischen Lehre, insbesondere das Handlungsmodell des Homo oeconomicus, nicht per se als unbrauchbar zu charakterisieren, sondern diese als eine mögliche Perspektive von vielen zu betrachten (vgl. S. 26).

Vor diesem Hintergrund lassen sich die weiteren Kapitel des Bandes grob in drei wissenschaftliche Zugänge gruppieren: (1) neoklassisch geprägte oder rein auf dem Handlungsmodell des Homo oeconomicus fußende Lerneinheiten, (2) wirtschaftswissenschaftlich multiparadigmatisch aufgestellte Kapitel, welche in Teilen weitere sozialwissenschaftliche Bezüge aufweisen, und (3) genuin sozialwissenschaftlich multiperspektivische und sozioökonomische Kapitel, welche gezielt auch andere Handlungsmodelle von Grund auf in die Analyse miteinbeziehen.

(1) In der ersten Gruppe beschäftigen sich einige AutorInnen mit dem Verhältnis von Ökonomie und Gesellschaft/Politik durch die Analysebrille des nutzenmaximierenden Homo oeconomicus. In dieser Gruppe befinden sich auch diejenigen Lehreinheiten des Bandes, die aus unserer Sicht qualitativ gegenüber anderen Beiträgen abfallen, da es ihnen nur bedingt gelingt, „ihre Perspektivität“ ausreichend „reflektieren zu können“ (vgl. S. 27). Tim Engartner beispielsweise beschäftigt sich in Kapitel 2 mit dem Thema Lobbyismus. Der Autor wagt sich damit an ein politisch heikles, wissenschaftlich jedoch bislang vergleichsweise wenig beleuchtetes Thema heran. Ihn interessieren Fragen, warum Spenden aus der Wirtschaft so ungleich über verschiedene Parteien im Deutschen Bundestag verteilt sind und welche Interessen dahinter stecken könnten (S. 53). Die Antwort des Autor zur Erklärung dieser Phänomene ist einfach: rein eigennutzorientierte Akteure maximieren ihren Nutzen und verfolgen ihre Interessen. Durch diese methodische Engführung versäumt es Engartner dabei leider, das ihm im Theorieteil eigentlich bewusste Spannungsfeld zwischen „weißem“ legitimen und „schwarzem“ illegitimen Lobbying (vgl. S. 39) in den Schülermaterialien näher zu beleuchten. Das Augenmerk wird stattdessen auf Extremfälle von Wirtschaftslobbyismus gelegt, ohne dass andere Formen von Lobbyismus, z.B. eben denjenigen von gemeinnützigen Organisationen, in den Lernmaterialien ausreichend thematisiert werden.

Aus unserer Sicht kann das Grunddilemma von weitaus häufigerem Lobbying im Graubereich in einem demokratisch-kapitalistischen, auf Interessenvertretung basierenden System in dieser Form von den Lernenden nicht hinreichend verstanden werden. Insgesamt wird mit den Lernmaterialien des zweiten Kapitels eher eine gute Chance vertan, das Verhältnis von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft anhand des Beispiels Lobbyismus tiefenreflektiert aufzubereiten und zu diskutieren.

Partiell ähnlich verhält es sich mit dem Kapitel 10 von Ewald Mittelstädt und Claudia Wiepcke, in welchem ein anderes wichtiges Thema, nämlich die Diskriminierung am Arbeitsplatz, einer rein ökonomisch inner-systemischen Betrachtung unterliegt, ohne dass das zugrunde gelegte Modell zur weiteren Diskussion gestellt wird. Diese Herangehensweise mit den Mitteln der Ökonomik wird dort zwar für den Lehrenden expliziert (S. 290) und stellt damit ein an sich legitimes wissenschaftliches Vorgehen dar, jedoch bleibt die kritische Selbstreflexion in den empfohlenen Antidiskriminierungsstrategien aus (vgl. S. 291), da dort lediglich auf Systemverbesserungsansätze verwiesen wird (z.B. Verminderung von Informationsasymmetrien), die der impliziten normativen Logik des Vorteilstausches (Ulrich, 2004, S. 11 f.) verhaftet bleiben.

Insgesamt sind solche, aus unserer Sicht eher kritikwürdige Abschnitte in dem Buch jedoch erfreulicherweise in der Minderzahl.

(2) In einer zweiten Gruppe von (wirtschafts-)wissenschaftlichen Ansätzen finden sich dem derzeitigen ökonomischen Mainstream explizit entgegengesetzte Theorien, welche auch in Teilen weitergehende sozialwissenschaftliche Bezüge aufweisen. Birgit Weber beispielsweise hinterfragt im Kapitel 4 den Ruf nach Wachstum als Allheilmittel zur Lösung sozialer Verteilungsfragen. Dominierend angebotsorientierte wirtschaftswissenschaftliche Ansätze werden in Abgrenzung zu nachfrageorientierten Ansätzen im Hinblick auf die Soziale Frage kritisch beleuchtet (S. 104). Dies geschieht jedoch insgesamt eher vor dem Hintergrund eines selbst nicht mehr hinterfragten Dualismus und damit einer Trennung zwischen „Wirtschaft“ und „Politik“ als zwei voneinander separate Sphären. Politik käme folglich vor allem immer dann zum Einsatz, wenn „[u]nerwünschte Marktergebnisse“ vorlägen (S. 105; vgl. hierzu auch Kap. 1, S. 28). Dirk Solte widmet sich im Kapitel 6 dem Thema Geld und legt dabei lehrreich offen, dass es sich bei Geld genauso wie bei einem Kredit um nichts anderes als ein Versprechen der Gegenwart auf Teilhabe an der Wertschöpfung in der Zukunft handelt (S. 180). Dem Autor gelingt es damit aus unserer Sicht, auch heute noch in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft weit verbreitete merkantilistisch geprägte Mythen über Geld zu entlarven, was bereits ein Anliegen von Adam Smith (1784/1976, Buch IV, Kap. I) war.

(3) Die dritte Gruppe markiert die Mehrzahl der im Band vertretenen Lehr- und Lerneinheiten, welche bei der Untersuchung des Verhältnisses von Ökonomie und Gesellschaft einen sozialwissenschaftlich multiparadigmatisch und teils genuin sozioökonomischen Ansatz verfolgen. Sie machen aufgrund ihrer komplexen Betrachtungsweise ökonomischer Sachverhalte die größte Stärke des Bandes aus.

Benjamin Apelojg und Björn Egbert widmen sich im Kapitel 12 beispielsweise dem Spannungsfeld von Freihandel und Protektionismus und zeichnen mit einer kulturhistorischen Perspektive nach, dass mächtige westliche Staaten in der Vergangenheit (S. 334) und heute (S. 351) Subventionen und Schutzzölle zum Einsatz bringen, wenn es für sie von Vorteil ist. Damit kann der Freihandel als problemlösendes Allheilmittel entmystifiziert werden (im Gegensatz zu Kapitel 11 von Eckart D. Stratenschulte, welches an der automatischen Wohlstandssteigerung durch Freihandel festhält, vgl. S. 315, und damit nicht der dritten Gruppe reflektierter sozioökonomischer Kapitel zugerechnet werden kann). Grundlegende Machtasymmetrien zwischen Ländern in der Diskussion um Freihandel werden anschaulich thematisiert (S. 340 f.). Alternative und ganzheitlichere Handlungsmodelle für die Betrachtung ökonomischer Sachverhalte werden zudem unter anderem in Kapitel 5 von Reinhold Hedtke (S. 143 f.) und Kapitel 7 von Andreas Fischer (S. 212, S. 225) präsentiert. In beiden Kapiteln ist der Homo oeconomicus eben nur ein Teil der komplexen Geschichte, welche hier nicht nur auf einen Teilaspekt begrenzt wird. Besonders das Kapitel 5, welches mit der französischen Konventionenökonomik auf einen bereits bestehenden und progressiven alternativen ökonomischen Ansatz zurückgreifen kann, vermag voll zu überzeugen, da dieser der Komplexität von Wirtschaft in seiner sozial konstruierten Form gerechter wird als gängige eindimensionale Erklärungsmodelle. Auch die Kapitel 8 von Sandra Eger und Steffen Kludt und Kapitel 9 von Udo Hagedorn und Carolin Kölzer können ihre jeweiligen Themen perspektivenerweiternd beleuchten. Kapitel 8 nimmt beispielsweise kritisch Stellung zu einem rein auf quantitativem Wachstum ausgelegten Konzept, welches qualitatives Wachstum negiert (S. 230 ff.). In Kapitel 9 wird der Zwang zur eigenen Selbstoptimierung in der Ausbildung vor dem Hintergrund marktgerechter Anpassung einem auf emanzipatorischer Subjektbildung ausgerichteten Bildungsbegriff gegenübergestellt (S. 256). Diese zwei subjektbeinhaltenden Herangehensweisen sind eben in der Tat nicht ein und dasselbe, da Mittel und Zwecke hier jeweils völlig unterschiedlich sein können: Geht es nämlich jeweils um die Wirtschaft oder geht es um den Menschen? Auch Ingo Juchler gelingt in Kapitel 3 am Beispiel der Finanzkrise eine kritische Distanz zum Untersuchungsgegenstand, wie zum Beispiel der differenziert zu betrachtenden Rolle der Gier (S. 69).

4. Fazit

Insgesamt wird der Band seinem Anspruch, wirtschaftspolitische und sozioökonomische Themenfelder perspektivenerweiternd für den schulischen Kontext aufzubereiten, gerecht. Die fehlende Abstimmung zwischen den Kapiteln, die in der Tat „etwas eklektizistisch“ (Kap. 1, S. 29) in ihrer inhaltlichen Zusammensetzung sind, wirkt dabei nicht notwendigerweise hinderlich, sondern vermag im Gegenteil vor dem multiparadigmatischen Hintergrund des Bandes exemplarisch relevante Probleme aus Wirtschaft und Gesellschaft in ihrer Komplexität interdisziplinär und differenziert auszuleuchten.

Um die Diskussion unter den Lernenden zu befeuern, kommen erfreulicherweise über weite Teile des Buches hinweg VertreterInnen unterschiedlichster (sozio)ökonomischer Seiten zu Wort und werden neutral portraitiert. Beiträge von Hans-Werner Sinn (Kap. 3, S. 91 f.), Friedrich August von Hayek (Kap. 4, S. 117 f.) oder von Befürwortern des Freihandelsabkommen TTIP (Kap. 12, S. 349) gehören genauso dazu wie Kritik an vorherrschenden ökonomischen Theorien und Denkweisen. Eine eindimensionale und pauschale „Wirtschaftsschelte“, wie von der BDA und dem BMI vermutet, findet sich in dem Buch aus unserer Sicht nicht, auch wenn man sich von einigen wenigen Teilabschnitten eine etwas ausgewogenere Argumentation und Darstellung gewünscht hätte. Der Band überzeugt daher in seiner inhaltlichen Aufbereitung wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Themen und sollte seiner Funktion als kritische Anregung und Horizonterweiterung für Lehrende und Lernende in sehr guter Weise gerecht werden.

Das Buch ist für sieben Euro bei der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich:

Zurstrassen, B. (Hrsg.) (2015). Ökonomie und Gesellschaft – Zwölf Bausteine für die schulische und außerschulische politische Bildung. Reihe: Themen und Materialien (TuM). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb); ISBN: 978-3-8389-7103-2; Preis: 7,00 Euro.


5. Literatur

Seeber, G., Retzmann, T., Remmele, B., & Jongebloed, H.-C. (2012). Bildungsstandards der ökonomischen Allgemeinbildung. Kompetenzmodell – Aufgaben – Handlungsempfehlungen. Schwalbach/Ts.: Wochenschau-Verlag.

Smith, A. (1784/1976). An inquiry into the nature and causes of the wealth of nations [Nachdruck 1979]. Oxford, UK: Clarendon Press.

Ulrich, P. (Hrsg.) (1996). Ethik in Wirtschaft und Gesellschaft. 24 Lehreinheiten zu Grundfragen des Wirtschaftens, Lebens und Arbeitens mit Kopiervorlagen, Materialien und Unterrichtsdispositionen. Aarau/Schweiz: Verlag Sauerländer.

Ulrich, P. (2004). Was ist „gute“ sozioökonomische Entwicklung? Eine wirtschaftsethische Perspektive. Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), 5(1), 822.

Zurstrassen, B. (Hrsg.) (2015). Ökonomie und Gesellschaft – Zwölf Bausteine für die schulische und außerschulische politische Bildung. Reihe: Themen und Materialien (TuM). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).

Thomas Beschorner ist Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St.Gallen.

Michael Heumann ist wissenschaftlicher Assistent am selbigen Institut.

11:22 09.12.2015
Geschrieben von

Michael Heumann, Thomas Beschorner | Thomas Beschorner

Thomas Beschorner ist Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St.Gallen
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Thomas Beschorner

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