Tiko

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RE: In Sichtweite | 12.01.2021 | 15:36

Die Rechten werden noch gebraucht für das Kapital! Es könnte ja zu Arbeiterstreiks und Aufständen kommen! Da arbeitet die Polizei und der Staat dann gerne mit seinen paramiltäriachen Trupps. Ist doch das selbe in sehr vielen Ländern. Wären es Linke die solche Aktionen durchführen würden, gäbe es Massenverhaftungen, weil mit denen kann der Staat nun wirklich nicht viel anfangen. Oder stellt euch vor es gibt Krieg? Da braucht man doch die Nationalisten! Der bürgerliche Staat hat den Faschismus immer griffbereit, falls mal die parlamentarische Demokratie nicht mehr brauchbar ist, um die Kapitalakkumaltion fortzusetzten! Irgendwann müssen Arbeiterrechte und Gewerkschaften zerschlagen werden, so oder so!

RE: In Sichtweite | 12.01.2021 | 15:29

In China gab es keine vernagelten Türen und auch keine Lagerhaft! Das ist antichinesische Propaganda!

RE: Ab ins Büro! | 07.01.2021 | 03:34

Das wird das Kapital nicht zulassen. Niemals! Auch nicht bei 50.000 Toten am Tag! Die Milliardärsdynastien haben den Holocaust mitgemacht und Zwangsarbeiter beschäftigt. Glauben Sie die paar Toten lösen Tränen in den Augen z. B Der Quandts oder Klattens? Ich glaube nicht! Und die sind schön auf ihren Inseln isoliert. Deswegen gibt's auch übrigens keine allgemeinen Ausreiseverbote. Damit die Unternehmerklasse auf keinen Fall auch nur die geringste Einschränkung in ihrem Leben erfährt! Nene, die verstehen nur die Sprache von Streik und Enteignung!

RE: Die Profiteure lächeln | 02.12.2020 | 06:25

"Besonders jene, die am allerwenigsten verdienen, hätten vom Aufschwung der vergangenen Jahre kaum profitiert, die ärmsten zehn Prozent haben sogar verloren".

Das hängt ja miteinander zusammen. Der Aufschwung geht eben nur mit Überausbeutung. Es ist ein Irrglaube, dass bei wachsender Wirtschaft alle mitgenommen werden.

RE: Die DDR trat friedlich der BRD bei | 18.10.2020 | 14:36

Die DDR war viel vernünftiger organisiert als die BRD es jemals sein wird!

RE: Bleibt mutig! | 09.04.2020 | 02:34

Verwechseln Sie bloß nicht Wirtschaft mit Kapitalismus. Diese Art von Wirtschaft die bis jetzt betrieben wurde und wird, also Profitwirtschaft, die ist vielleicht am Ende. Deswegen brauchen wir eine Wirtschaft die für die Bedürfnisse der Menschen produziert und auch viel weniger Konsumartikel. Weniger arbeiten, weniger materiell konsumieren, dafür mehr freie Zeit und eine gesunde Umwelt. Geht alles natürlich nur durch Enteignung der Kapitalisten und mit Kollektivwirtschaft. Brecht meinte mal: 'Der Kommunismus ist das Einfache, das schwer zu machen ist.' Umdenken ist jetzt angesagt!

RE: Das letzte Bollwerk | 12.01.2020 | 16:18

Man sollte nicht vergessen, dass die westliche Feindschaft gegen den Iran, erst 1979 nach der Revolution begonnen hat. Und der Hauptgrund war nicht religiös motiviert, sondern weil die Mullahs die gesamte Energieversorgung nationalisiert haben und somit ausländischen Öl- Unternehmen der Zugriff auf iranische Ressourcen verwehrt wurde.

RE: 52 Geiseln gleich 52 Ziele | 10.01.2020 | 15:56

Die Sowjetunion hat kein Regime in Afghanistan installieren wollen, sondern wurde von der gewählten Regierung um Hilfe gebeten. Den Regime change wollten USA, Saudi Arabien und co. Und zwar mit der Hilfe von unteranderem Al-Quaida.

RE: Gezielter Enthauptungsschlag | 03.01.2020 | 23:22

Im Grunde gibt es keinen Ausweg für die iranische Führung. Die Wirtschaft hat auch ohne einen Krieg, überhaupt keine Ausichten auf dem Weltmarkt zu überleben. Entweder es gibt eine Revolution gegen die Mullahs oder Krieg, aber dieses politische System im Iran kann nicht überleben. Außer Russland und China machen es sich zu ihrer eigenen Sache und stellen sich mit allen Mitteln hinter die iranische Führung. Immerhin haben Russland, China und Iran erst letzte Woche gemeinsame Militärübungen durchgeführt.