RE: Warum müssen immer Senegalesen herhalten? | 10.01.2017 | 09:59

@Miauxx:

Dass habe ich nicht geschrieben und nicht intendiert. Es gibt freilich Straftäter aus dem Senegal - Flüchtlinge aus dem Senegal gibt es auch noch. Mir ging es primär um die willkürrliche Darstellung von Afrikanern (wenn Afrikaner, dann Senegalese) und eine mögliche Motivik der deutschen Filmeemacher! Es frappierte mich zu sehen, dass überproportional viele "Senegalesen" Afrikaner spielen. hierzu gab ich Erklärungsansätze.

Danke für Ihre beiden Kommentare!

RE: Der französische Sarrazin | 03.02.2012 | 20:21

@Freitag: Wie kann ich das Photo/Foto des Straßenschildes hinzufügen? Die Option oben "Bild einfügen" klappt leider nie.

RE: Auf Linie gebracht | 06.01.2012 | 13:03

Warum finden Sie die Debatte "überbewertet"? Weil, dies kein großer Eingriff, besser Verstoß, gegen die strenggehegte französisches Laizität ist und ausserdem gibt es ja auch genug andere Fast-food-Restauarnt, die nicht islamisches Fleisch anbieten.
Nur, wenn "Halal-Esser" Schweinefleischesser vor einer Fast-food anpöbeln, weil diese nicht Halalfleisch konsomieren, dann ist dies etwas anderes- natürlich. Nur wie oft passiert dies?

Interessanter wird es, wenn verschleierte Frauen in eine öffentliche Einrichtung treten und so gegen ein Gestetz verstoßen und auch gegen die laizistische Ordnung.

RE: Auf Linie gebracht | 05.01.2012 | 15:08

@Admin/Redaktion: Bitte um Entschuldigung! Ich bitte nur den letzten Artikel stehen lassen. Das Postsytsem des Freitags ist nicht gerade benutzerfreundlich angelegt.

RE: Auf Linie gebracht | 05.01.2012 | 15:06

Ein netter Artikel, Frau Leinkauf.
Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Eine unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit cachierte Steuer ist diese "taxe sur les boissons sucrées". Besonders wird das Thema Wirtschaft (Einsparungen und BIP gepaart mit Staatsverschuldung) die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch der traditionälen Frage der Einwanderungsregulierung(en).

Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend.

Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten? Eine in der fr. Gesellschaft polarisierende Debatte, die völlig überbewertet wird.

RE: Auf Linie gebracht | 05.01.2012 | 15:06

Ein netter Artikel, Frau Leinkauf.
Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Eine unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit cachierte Steuer ist diese "taxe sur les boissons sucrées". Besonders wird das Thema Wirtschaft (Einsparungen und BIP gepaart mit Staatsverschuldung) die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch der traditionälen Frage der Einwanderungsregulierung(en).

Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend.

Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten? Eine in der fr. Gesellschaft polarisierende Debatte.

RE: Auf Linie gebracht | 05.01.2012 | 14:58

Netter artikel, Frau Leinkauf.
Ja, die passend von Ihnen formulierte Intention dieser gesetzlichen Maßnahme/Steuer/ ist sicherlich im Zuge Sarkozys Hasuhaltskonsoliderung zu sehen, diese leider notwendig ist. Besonders wird das Thema Wirtschaft die Präsidentschaftswahl im April mitentscheiden, neben innerer Sicherheit und auch EInwanderung.

Auch, wollte ich bemerken, dass die Franzosen, wie von Ihnen angenommen, nicht unbedingt "Fast-food-Präferenzen" haben. Teile der fr. Bevölkerung sicherlich ja, wie bei uns auch, nur "die" Franzosen als "Fast-food-Liebhaber" darzustellen, wäre leicht übertrieben und verfälschend.

Ferner, haben Sie auch schon einmal etwas über die "Quick halal-Burger" gehört, die stark nachgefragt werden, gerade in den einwanderungsgeprägten Vororten?

RE: Die Roma bedingen französisch-rumänische Polizeikooperation. | 08.12.2011 | 15:41

Sorry, wenn ich nicht klar genug war in der Überschrift.
Das "bedingen" im Sinne von auf den Plan rufen, provozieren bzw. hervorrufen.
Ich bleibe an dem Thema dran.