tomrobert

Ottonormalbürger mit begrenztem Wissen , sozial niedereHirarchie, ohne Eigentum , abhängig beschäftigt.
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tomrobert
RE: Frischluftfanatiker | 20.01.2022 | 20:54

Wir sind an einer Zeitenwende angekommen.

Die Politik hat diesen Wandel scheinbar noch nicht realisiert, oder will nicht-. Die Pandemie ist ja nur ein Teil der diesen Wandel nun zu deutlicher werden lässt. Eine Administration die immer noch nicht- und will es wohl auch noch nicht- aus ihrem Obrigkeitsstaatlichen Denken und Handeln heraus gefunden hat.

Politik als lehrend und allwissend, Polizei als belehrend und ordnend - aber hoppla! Die Pandemie zeigt das die so "Führenden auf dem Schlauch stehen". Dann kommt der emeritiert Papst dazwischen, als Lügner entlarvt, neben dem Harz IV Bescheid für die "Minderleister" in dem fünf mal die Wörter " sind Sie verpflichtet" und zehmal "unverzüglich" steht, das spricht man den Einen ab nach dem eigenen Vorteil zu handeln, während die Anderen noch extra gefüttert werden damit das mit dem eigenen Vorteil auch klappt. Die Einen erhalten die Peitsche, die Anderen das große Zuckerbrot.

Man hört viel, von den Leuten aus dem sogenannten Mittelstand. Das sind ja auch die "Gefährlichen" die sehen wie sich die Einen üppige Pensionen gönnen und andere werden kostengünstig abgestaubt. Früher konnte man das noch mit Systemischer Notwendigkeit begründen, aber jetzt?

Wie will man begründen das der Eine Reiche der Kapital verliert, easy rekapitalisiert wird durch den sogenannten Steuerzahler, und der Andere, der sein Kapital verliert, noch enteignet wird um die Gnade des Steuerzahlers für Unterstützung erfahren zu dürfen, damit er gerade so existieren darf?

Was sich da auf der Straße artikuliert, ja das ist in Pandemiesachen und auch von den Rechten und so, Nonsens. Aber was interessiert mich das, wenn ich selbst einen gloomy Ausblick habe, politisch nicht mitwirken darf weil nicht gehört werde (eigentlich nie gehört werde) nichts zu entscheiden aber gehorchen soll? Nicht die Bohne! Sollen sie reinschlagen und ich reib mir die Hände, weil alles für mich eigentlich nur noch besser werden kann.

So ist die Lage!

RE: Bidens Kriegspalaver | 20.01.2022 | 20:17

Es geht eigentlich um ganz etwas anderes -.

Wer die augenblickliche Situation im Ganzen beleuchtet, ja dem fällt das hartnäckige Fokussieren auf eine vermeintliche Russische Invasion in die Ukraine sofort ungewöhnlich ins Auge.

Man kommt aber nicht umhin die Situation der USA selbst, und hier die innenpolitische Lage der Biden Administration, genauer zu beleuchten. Einerseits steht Biden vor einer innenpolitischen "Schach Matt" Situation schon nach einem Jahr seiner Amtszeit, andererseits sind da die "Brzezinski Doktrin" , die an die Stelltung der USA als einzige Supermacht abheben. Und genau diese Doktrin verbieten eine Einigung der EU respektive Deutschaland mit Russland geradezu.

Insbesondere aus der Republikanischen Ecke, aus der sich der Republikaner Ted Cruz besonders gegen das Nordstream 2 Projekt echauffiert, sieht man "die Felle wegschwimmen". Was anderes, außer gesalbten Worten, fabriziert da die Biden Administration?

Wie sich die USA im Augenblick verhalten, spiegelt die schwache Situation des Landes selbst. Man will ablenken, die eigene Größe und Fähigkeit unterstreichen wie ein Kofferfisch der sich bei Gefahr aufbläst. Dabei ist das Land im Inneren wie noch nie erschüttert. Und Biden steht einem starken Widerstand der Opposition und Trojanischen Pferden in seiner eigenen Partei gegenüber.

Sollte er weit über seine Wahlperionde innenpolitisch scheitern, sollte sich die EU gut geeinigt und vorbereitet haben. Durchaus ist mit einer Spaltung des Landes zu kalkulieren. Das verändert die westlichen und östlichen Sicherheitsstrategien im Wesentlichen. Wollen wir hoffen das der Retter der Warburg Bank sich dessen bewußt ist, wenn er dann noch im Amt ist.

RE: Rabiater Lobbyist | 07.01.2022 | 20:58

Dem Bericht ist in seiner Gänze eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen !

RE: Die Generalprobe | 06.01.2022 | 20:22

Ja ja, dieser Mittelstand -.

Seit Ronald Reagan wurde vergessen für sozialen Ausgleich zu sorgen. Und es war der Franklin D. Roosevelt, dem der jetzige Präsident es gleich zu tun trachtet, als Retter der Nation.

Es war aber dieses Establishment, in Fortsetzung, seit dem bekannten Filmschauspieler, der über B Movie Darstellungen nie hinauskam, dem die USA diese Entwicklung zu verdanken hat. Alle Restrektionen der Finanzindustrie, die das Land vor hemmungslosen Spekulationen seit dem Schwarzen Freitag 1929 bewahren sollte, wurden abgeschafft. Die technischen Veränderungen verschafften dem Land zwar neue Milliadäre, aber auch den Rust Belt mit noch mehr Menschen die in der Gosse landeten.

Seit der Bankenriese im Jahre 2008, der größten nach dem Schwarzen Freitag 1929, förderten alle Regierungen den Reichtum der Reichen noch intensiver , als es jemals, nicht nur in den USA, der Fall war. Die Erkenntnis, das beim Sturm aufs Kapitol am 6 Januar weniger die Armen und Arbeitslosen sondern der Mittelstand anwesend war, verwundert nicht.

Unsichere Entwicklungen besorgen niemals die Armen, denn die haben ja bereits nichts mehr, sondern jene die noch glauben zu verlieren. Letztlich ist es Angst die in den USA aktiv, aber "by the back stage", geschürt wird. Es scheint man lege den Fokus absichtlich auf das Narrativ der, entweder untergehenden weißen Rasse, niedergang der Nation durch Linke, Blasphemie oder irgend einem anderen Nonsens. Sinn und Zweck scheint darin zu liegen, eine Gefahr in die Hirne zu etablieren um möglichst das System zu erhalten und von Profiteuren des Systems abzulenken.

Ganz nach dem Motto: wenn sich zwei streiten freut sich der Dritte, scheint der Dritte die US Plutokratie zu sein, wie die Koch Brüder oder Peter Tiel, gar die Hig Tec Giganten im Silicon Valley, denen schon das Gewerkschaftliche Engagement ihrer Mitarbeiter zu viel Sozialismus zu sein scheint.

Man sollte sich nicht täuschen, auch wenn man dem Präsidenten ehrliches Bemühen a la Franklin D. Roosevelt bescheinigen mag. Als abgekartetes Spiel erscheint das vergebliche Bemühen der Biden Administration sein "Build Better Back" Programm im Kongress durch ausgerechnet zwei Abtrünnige in seiner eigenen Partei blockiert zu sehen.

Was bleibt da dem auf Erleichterungen wartenden Menschen übrig, als wieder mal dem Establishment die Schuld in die Schuhe zu schieben? War das nicht immer so, das mit den Versprechungen, und dann ausgerechnet der Lapsus? Immer dann, wenn es für die Armen und den Mittelstand Erleichterungen geben soll, zu Lasten der Reichen, geht es halt nicht. Na dann, Pech gehabt!

Dafür gibt es wieder viel neue Nachrichten über den Trump und das Kapitol. Der Vorhang geht auf für eine neue Geschichte im Kapitel: Macht Reiche reicher das bereichert. Und für die Loser gibt es eine neue Geschichte um Onkel Trump und Retter Biden.

RE: Fit mit Gehstock | 03.01.2022 | 20:17

genau, dagegen kann man was tun. Zum großen Teil ist das auch Erziehungssache.

RE: Fit mit Gehstock | 03.01.2022 | 20:16

Ob Milliardäre etwas bekommen, das ist eine Frage der Steuerung. Im Regelfall steckt der Sinn in einer Demokratisierung der Wirtschaft. Der Arbeitgeber legt in der Regel den Arbeitsvertrag vor und Menschen ohne Kapital haben nur geringen Spielraum abzulehnen. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen wird einigermaßen "Waffengleichheit" hergestellt. Ein Arbeitgeber regiert eingentlich bis in die Familie hinein. Seine Entscheidungen belasten alle. Die Motivation liegt in der Existenzerhaltung zu Lasten unser aller Existenz. Genau da muss angesetzt werden. Die Motivation muss weg von der Arbeitshure hin zum in der Tätigkeit selbst liegenden Motiv und Antrieb zum Arbeiten. Die alte Wirtschaft basiert auf Lohnsklaverei. Die neue Form der Wirtschaft basiert auf der Problemlösung und ist weit leistungsfähiger als das alte Modell.

RE: Gegen die Klima-Resignation | 03.01.2022 | 20:07

Die soziale Komponente scheinbar ignoriert?

In Frankreich kostet die Kilowatstunde Strom 19 Cent, in Deutschland 38Cent. Harz IV Empfänger erhalten zuweilen in der Regel bis zu 38% geringere Heizkostenbeteiligung als notwendig wäre, das müssen die Schwächsten sich dann vom Existenzminimum abhungern.

Im Regelfall, ein Einfamilienhaus zu isolieren ist so teuer, das der Hauseigentümer auch noch gleich eine Klimaanlage einbauen sollte, den die Feuchtigkeit, die jeder Mensch und jede Pflanze abgibt, bei ungenügender Lüftung, Bauschäden über die Zeit verursacht. Bei Mietern eine Gradwanderung.

Bis die Isolation des privaten Hauses sich amortisiert haben soll, ist sie schon so beschädigt und durch Schlieren und Mosbefall verunstaltet, dass sie dazwischen eigentlich schon zweimal wieder der Erneuerung bedarf. Trotz dieser unrentablen Fakten wird der Isolationsnonsens gebetsmühlenartig hoch und runter gebetet(gemeint sind nicht Betriebstätten die zu isolieren wären)

Tanks zum Speichern von alternativer Energie im Sommer, zu benutzen über Nachtspeicheröfen im Winter, gibt es eigentlich nur verlässlich Wasserstoff. Die Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, das Lagern des hochexplosiven Wasserstoff in speziellen Tanks zum Antreiben von Brennstoffzellen und so Gewinnen von Strom fürs Haus, ist teuer, aber zu Zeit die einzig machbar Alternative.

Wenn Grüne über Energie reden, und sie haben ja Recht mit dem was sie sagen, hat man allerdings das Gefühl das Blinde von der Farbe redet.

Wir alle unterliegen den Gesetzen eines Wirtschaftssystems, abgestimmt auf das was wir uns leisten können. Dem scheinen die Grünen aber von der Realität enthoben zu sein. Konkrete realistische Vorschläge, wie alternative Energie nicht nur gewonnen sondern für jeden auch machbar ist, fehlen bis dato.

Wer friert und hungert, dem ist es im Großen und Ganzen zu nächst egal wie er den Mangel am schnellsten beheben kann. Bis jetzt erleben die einfachen Bürger einen rasanten Anstieg und Belastung durch die Energiepreise! Da kommt dann noch der Agrarminister mit möglichen Hungerperspektiven und der Wirtschaftsminister will gerade mal 3 Cent Erleichterung schaffen. Wie großzügig ist den das?

Liebe Grüne, die Leute warten eher auf eine Erleichterung den Belastung, den auch der technischen Wandel bringt nicht automatisch für die Mehrheit bessere Verdienstmöglichkeiten. Es dürfte eher das Gegenteil sein: die Leute rechnen mit einer Verschlechterung ihrer Einkommenssituation.

Was fehlt ist die schlüssige Vision einer Zukunft die machbar gelebt werden kann. Dazu könnte auch die modernisierte Technik der Atomenergie gehören.

Wir alle warten gespannt auf die nächste Energierechnung, die als Damoklessschwert bedrohlich über unserer aller Existenz schwebt.

RE: Fit mit Gehstock | 30.12.2021 | 21:38

Viel zu viel Menschen verschleißen viel zu früh!

Ziel der Gesellschaft muss es sein, Altern als etwas Vermeidbares zu Bekämpfendes zu behandeln, im Sinne von "Dahinsiechen".

Das funktioniert aber nur wenn die Menschen mitmachen, sich vernünftig ernähren, Sport treiben, die Schulen Gesundheitstraining und Medizin unterrichten, negativen Stress vermeiden.

Hier stößt man schon an die Grenzen des kapitalistischen Wirtschaftsystems, das selbt dringend der Reformen bedarf. Positiv wenn der Agrarminister für gesundere Lebensmittel kämpfen will, negativer Stress,wenn er nicht erklärt wie er das so gestalten will das niemand darunter leidet. Oder will er gar nicht?

Wir leben alle in vorgeformten Schubladen. Fest geplant, wann jemand Urlaub hat, in Rente gehen soll oder sich auch bei Unwohlsein zu Arbeit zu schleppen hat, garniert mit Treuepflicht und Fürsorgepflicht aus dem letzten Jahrhundert. Das lässt keinen Spielraum zu und droht indirekt mit Versagen der Existenz wenn der Rahmen durchbrochen wird.

Aber warum sollte jemand dann Urlaub nehmen, Arbeiten oder in Rente gehen wenn er das gar nicht will? Das kann man doch ändern, den Spielraum für jeden Menschen erweitern, durch ein bedingungsloses Grundeinkommen im ganzen Leben und Rente dann wenn freiwillig eingezahlt. Eine Volkswirtschaft muss sich dann erfolgreich werten, wenn die Lebenqualität und Lebenserwartung der Menschen hoch ist, so auch die Beurteilung der Betriebe. Die aber dominieren und bestimmen wer wann was darf mit Druck auf seine jeweilige Existenz.

Solange wir in einer "Lohnsklavenwirtschaft" eines rückständigen Kapitalismus leben, die keine Probleme löst sondern den Wert an , von Kollateralschäden nicht befreiten, Profiten bemisst, solange wird sich da wohl auch nichts ändern. Negativer Stress wird bleiben und der Mensch verschleißt weiterhin schnell.

Dem Mensch muss individuelle Freiheit in Wirtschaft und seinem Leben zugestanden werden. Die damit verbundene Verantwortung für sich selbst und seinen Mitmenschen kann er nur durch Wissen und Reife gerecht werden. Das lässt ihn auch gesund lange leben. Mit Hilfe der Genetik und wissenschaftlicher Medizin würde das Altern im Sinne von Pflegen wohl weitgehend durch ein gesunden Leben in der Gemeinschaft ersetzt.

Zweifel kommen auf bei den vielen Coronaleugnern und einem ausbeuterischen Kapitalismus, der diese Leugner der Wissenschaft mit hervorgebracht hat und an Änderung scheinbar gar kein Interesse hat. Am frühen Altern und Krank werden, bemisst sich der Grad der Ausbeutung und Überforderung einer Gesellschaft. Leistung kann man in jedem Alter erbringen. Es ist vielmehr eine Frage nach dem frühen Verschleiß und der richtigen Integration, eben wie man mit Menschen umgeht.

Wie man mit Menschen umgeht, da sieht Deutschland nicht gerade gut aus. Es gibt viel zu viel Menschen die frühzeitig verschleißen.

RE: Die taube Generation | 27.12.2021 | 17:43

Schau Dir an ,Bilder - in einem Monat ca - von "James Webb" und sag mir was Du siehst, dann kann ich Dir erklären wer, wo und was wir alle sind. Aber vielleicht erkennt Du es ja selbst-.

RE: „Haben die Alten das alles verdient?“ | 23.12.2021 | 19:07

Konflikt der Generationen? Nonsens!

Gerne teilt man auf, weist zu, in Rot und Schwarz, in Braun und Blau, in Alt und Jung, Rechts und Links. Das ist so schön bequem und hilft der Einordnung in Schubladen.

Bei genauer Betrachtung hilft das aber lediglich wahre Gründe und Ursachen zu vertuschen. Die Gesellschaft tickt anders -.

Da gibt es junge Alte und alte Junge, rote Rassisten und rassistische Konservative, linke Rechte und rechte Linke. Junge Bundestagsabgeordnete die ihre rückständigsten konservativen abgeordneten Parteifreunde in ihrer altbackenen Rückständigkeit bei Weitem übertreffen, und es gibt Politiker weit über siebzig Jahre die modern und aufgeschlossen voranschreiten. Nicht anders sieht es im sogenannten Volk aus.

Die Gesellschaften sind so ineinander verwoben, in ihren gegenseitigen Abhängigkeiten verschiedener Generationen zueinander, das dies das Funktionieren eines Gemeinwesens und sein Fortbestand erst ermöglicht. Ein erfolgreiches Ausspielen verschiedener Generationen gegeneinander, was nur theoretisch möglich ist, würde den erfolgreichen Fortbestand eines Gemeinwesens nicht gewährleisten.

Noch so viel Wissen wiegt gelebte Erfahrung halt nicht auf. Ein junger Mensch ist nun mal wie eine unbeschriebene Festplatte. Und so wie der Harz IV Empfänger, der Arme der da im Apfalleimer wühlt, nicht primär andere Arme abschreckt, sondern genau den Mittelstand der mit allem "rudert" um ja nicht dort zu landen, genau so der Junge den Opa mit geringer Rente mehr erleidet als der Opa selbst.

Es geht nicht darum wer was wann und wieviel bekommt, im Kern geht es um den Fortbestand und Erfolg eines Gemeinwesen.

Die Frage die sich die Politiker stellen müssen: unter welchen Voraussetzungen gedeiht das Gemeinwesens am Besten? Das die Oma dem Enkel - und vice versa - hilft, um im Leben glücklich oder Erfolgreich zu werden, liegt genau so im sozialen Miteinander begründet, wie eigentlich der Starke geneigt ist dem Schwachen zu helfen um auf die Beine zu kommen. Es ist eher einer sozialen Verwahrlosung einer kranken Gesellschaft geschuldet genau das in Frage zu stellen.

Diese soziale Verwahrlosung, gefördert und suggeriert durch Gier und Rücksichtslosigkeit, durch Angst und Eitelkeit, was man gerne für ein notwendiges Übel rechtfertigt als Bestandteil eines erfolgreichen Kapitalismus, das hat uns an den Rand der Selbstvernichtung gebracht, durch Kriege und Umweltzerstörung und Armut. Ein System das die Unterschiede fördert und befeuert ist krank. Und ja, dieser Kapitalismus zeigt immer deutlicher Symptome einer Krankheit, weil sich immer stärker Teile nach Oben und Unten absetzen. Der Zwiespalt wird größer, die zu lösenden Probleme werden es auch. Das liegt an einem System das immer weniger integriert, immer träger und korrupter wird.

Rentner die eigentlich keine Rentner sein wollen, aber das System braucht sie nicht, wie Junge, die gemäß ihren Talenten und Interessen nicht gefördert und integriert werden. Für beide hat das System eigentlich nichts mehr zu bieten. Da eiert die Politik sich mit Phrasen drum herum und setzt sich immer weiter ab. Das der Junge seinen Dienst quittiert wenn es dem Alten schlecht geht, gleicht dem Soldaten der sein Gewehr in die Ecke stellt weil er an den Krieg nicht mehr glaubt. Da können noch so viel Zuwanderer den schwindenen Fachkräftemarkt kompensieren helfen, der Teufel steckt im System und das schreit nach Reformen-.