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RE: Korrupt und verdorben | 30.07.2013 | 19:04

Es ist genauso perfide Propaganda zwischen "Politikern" und "Volk" einen Gegensatz aufzubauen. Diesen Gegensatz gibt es nicht. Es gibt keine die da oben und die da unten! Man kann gegen Demokratien einiges einwenden, aber sie sorgen dafür dass es diesen Gegensatz eben nicht gibt. Die Politiker sind tatsächlich ein Querschnitt der Bevölkerung! In ihren Einstellungen, ihrer Ideologie und auch in ihrer Intelligenz, was eine Menge erklärt. Die sind genauso korupt wie ihre Wähler und auch genauso blöd, also nichts mit angeblicher Elite.

Aber genau deshalb ist die Regierung auch immer ein Spiegelbild seiner Bürger!

Zu behaupten nur die Politiker wären korupt und das arme, moralisch integere Volk nur arme Opfer ist nichts als perfide Propaganda!

In Griechenland herrscht eben eine allgemeine Einstellung in der Bevölkerung, welche ausschließlich auf kurzfristigen persönlichen Gewinn gerichtet ist und einen ausgeprägten Klientelismus. Langfristige, am gemeinwohlinterssierte Entscheidungen sind schlicht außerhalb dessen in welchen Kategorien dort gedacht wird. Wie ist es sonst erklärbar, dass es nicht einmal ein Bodenregister gibt? Von anderen Banalitäten eines modernen Staates nicht zu sprechen.

Es gibt eben eine Symbiose von Regierung und Regierten und beide profitieren von den Strukturen, welche sie errichtet haben. Bisher war doch kein Grieche darüber wirklich traurig, dass die gesamte Steuerverwaltung faktisch nicht existent war. Welcher Grieche war denn vorher auf die Straße gegangen, um für eine bessere Steuerverwaltung zu demonstrieren? Welcher Politiker wäre hierfür gewählt worden?

Es ist also vollkommen korrekt, wenn man feststellt, das Griechenland insgesamt eine extrem korupte Gesellschaft ist, welche niemals das langfristige Gemeinwohl in seinen Entscheidungen angestrebt hat.

Und warum sollen andere dann die Folgen hiervon ausbaden, indem sie den Griechen dies alles auch noch finanzieren? Nur damit die so weiter machen können wie bisher?

RE: Der Geruch der Armut | 01.04.2013 | 18:22

Endlich mal ein nicht ganz so verklärter Artikel von einem Mann der sich durch eigene Ansicht seine romantische Ideologie hat relativieren lassen.

Das Problem ist eben vielschichtig. Es hat extrem viel mit extremer Armut zu tun. Es hat auch mit Rassismus zu tun. Aber es hat auch etwas mit einem Kastenwesen zu tun, welches unter den Roma nach wie vor vorhanden ist. Die Bettlerbanden sind defacto organisierte Kriminalität. Die Roma-Barone leihen den niederen Kasten kleine Summen Geld zu extremen Wucherzinsen, welche diese natürlich niemals zurück zahlen können. Hieraus folgt dann eine Art Schuld-Sklaverei in der die Familien der Schuldsklaven Europaweit zum betteln geschickt werden und wenn diese pro Tag nicht x Euro abliefern bekommt ihnen dies nicht gut. Diese Barone haben selbstredend keinerlei Interesse daran, dass es diesen Menschen besser geht. Aber dann kommen naive Leute (Entwicklungshelfer, EU-Vertreter, Verbandsvertreter, etc) mit Helfersyndrom und Gutmenschenethik dorthin und fragen diese Barone, wieviel Geld sie ihnen denn geben könnten, damit es den Menschen dort besser geht. Kein Witz, sondern ein absoluter Aufreger für Leute mit etwas Ahnung, da so die ganze Roma-Politik funktioniert. Es fehlt definitiv nicht am Geld!

Da wollte die slowakische Regierung spezielle Internate für die Romakinder einrichten, um sie aus den Slams zu holen und vor Mobbing zu schützen. Und was passiert? Alle Gutmenschen in Europa haben einen Entrüstungssturm losgetreten, so dass die slowakische Regierung gezwungen war diesen Plan fallen zu lassen. Folge: die Romakinder gehen auch weiterhin nicht zur Schule und können weder lesen, schreiben noch über 3 hinaus zählen. Aber dann soll man ihnen Arbeit geben und sie "integrieren"...

RE: Jenseits der gläsernen Decke | 01.04.2013 | 17:49

Das lächerliche ist, dass dieses Buch offensichtlich für die Frauen gedacht ist, welche das Potential für eine Topposition haben. Dies scheint Feministinnen aber garnicht recht zu sein, weil die lieber eine Quotenfrau ohne jedes Talent auf den Spitzenjobs hätten.

Es gibt halt nur 1% der Frauen welche Potential haben, genauso wie es nur 1% der Männer sind. Aber komischerweise denken 100% aller Frauen, dass sie nur deshalb nicht Vorstandsvorsitzende sind, weil sie von bösen Männern diskriminiert wurden...

Und da nur wenige das Potential für die Spitze haben, deshalb wirkt es sich selbstverständlich sofort extrem aus, wenn diese wenige andere Interessen haben als nun unbedingt 80h/w von einem Termin zum nächsten zu hetzen. Aber genau dies ist das Problem der wenigen Frauen in Toppositionen.

RE: Streng feudalistisch | 01.04.2013 | 16:32

In den USA gab es schon vor über 10 Jahren eine solche Kampagne. Dann hat man mit einer teuren Studie untersucht woran dies liegt. Ergebnis: die Männer arbeiten 65h/w und die Frauen "nur" 60h/w. Diese 1h pro Tag mehrarbeit der Männer macht schlicht den Unterschied. Leistung muss eben honoriert werden! Wird Leistung nicht mehr belohnt, weil mittels Quote nach sachfremden Kriterien befördert wird, dann ist die Folge eine komplete Demotivation aller Leistungsträger im System. Ob dies dann besser für die Patienten ist???

RE: Männerdomaine Führungsebene | 30.09.2012 | 00:27

Rolf Netzmann,

das es keine Lohndiskrimminierung gibt ist eigentlich jedem Interessierten auch shcon seit langem bekannt. Es gibt KEINE Lohndiskriminierung! Selbst das Frauenministerium musste dies einräumen. (Wussten sie eigentlich, dass der Verdienstunterschied zwischen stadt und Land weit über 30% beträgt? Das Frauen 15 min zur Arbeit pendeln, Männer 45 min?)

Genauso wenig wie es eine Diskriminierung von Frauen bei beförderungen gibt! Im Gegenteil!

Frauen erhalten im DURCHSCHNITT 8 Jahre früher eine Führungsposition als ihre männlichen Kollegen. Inzwischen sind 54% der Nachwuchsführungskräfte weiblich. (Bloß 15 Jahre später ist keine mehr in den den Firmen zu finden, sondern machen lieber auf Hausfrau.) Eindeutig ein Fall von Diskriminierung! Bloß von welchem Geschlecht?

RE: Die Hälfte des Himmels | 30.09.2012 | 00:02

Wie schon ausgeführt wurde, bleibt von der ganzen Diskriminierungsbehauptung lediglich, dass es keine 50:50 Besetzung der Aufsichtsräte gäbe und dies der Beweis für ein Diskriminierung.

Komischerweise kenne ich aber keinen einzigen Berufszweig, wo es eine 50:50 Parität gäbe. Es gibt Berufe mit 80% Frauenanteil, es gibt Männerberufe mit fast 100% Männeranteil. Was es nicht gibt sind Berufe mit 50:50. Muss wohl an der Diskriminierung liegen... Lächerlich!

Frauen und Männer haben nicht nur unterschiedliche Interessen, sondern auch unterschiedliche Entscheidungsmöglichkeiten. Wenn eine Frau keinen Bock auf Job hat, dann heiratet sie und bekommt vielleicht ein Kind. Sozial vollkommen akzeptiert und ohne Probleme möglich, weil Frau darüber entscheidet wer Sex haben darf und wer nicht. Frauen haben die alleinige Entscheidungshoheit über diese Frage. Ja, das ist biologisch so, weil sie in diesem Fall die knappe Ressource sind. Und aus dieser Entscheidungsmacht heraus können sie sich das Leben natürlich so angenehm wie möglich machen. Warum sollte Frau auch selber 80-100 h/w schufften und sich dabei einen Herzinfrakt holen, wenn sie dazu auch einen Mann benutzen können?

Exakt dies ist der einzige Grund warum so wenige Frauen in Führungspositionen sind. Denn die Frauen mit Potential dazu, die probieren die Sache eine Zeit lang aus und steigen i.d.R. dann nach 10-15 Jahren einfach wieder aus und lassen ihren Mann weiterstrampeln, damit sie sich täglich im "Wellness-Paradies" verwöhnen lassen kann.

Übrigens ist dies auch der Grund, warum es fast keine Hausmänner gibt. Die Frauen wollen doch nicht ihre Privilegien einem Mann überlassen. Der soll schließlich die Kohle ranschaffen.

RE: Westerwelles Euro Aktion,und viele Meineide? | 28.08.2012 | 00:15

Etwas kürzer und es würden mehr Menschen lesen...

RE: Ist nicht meine Meinung | 27.08.2012 | 23:24

Der Punkt ist doch, dass sich kaum eine Frau überhaupt für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft interessiert. Wer sich nicht dafür interessiert, der schreibt dazu auch keine Gastbeiträge in Leitmedien. Da braucht man überhaupt nicht weiter drüber psychologisieren.

Man muss sich doch lediglich einmal die Mediendaten anschauen: alles was ohne jeden Informationsgehalt ist, wird zu 80% von Frauen konsumiert, was Information enthält zu 68% von Männern.

Das geht sogar so weit, dass "Mona Lisa" das Frauenmagazin nach einem Redaktionswechsel und dem Versuch den Informationsanteil zu erhöhen, massiv an Zuschauerinnen verlor und an Zuschauern gewann, so dass mehr Männer als Frauen die Frauensendung schauten! Da hat man die Informationen wieder zurückgeschraubt. Entnommen dem Interview der Redaktionschefin von Mona Lisa zu einem Jubiläum.

Wen wundert es da, dass mehr Männer zu relevanten Themen etwas sagen als Frauen? Und auch das sie allgemein eben über mehr Wissen verfügen? Es ist eben so, dass Frauen selten irgendetwas relevantes zu sagen haben. Und wenn sie meinen etwas relevantes zu sagen zu haben, glänzt es selten durch analytische Schärfe und Wissen. Man schaue lediglich die Beiträge hier auf freitag.de an.

Gerade die ganzen feministischen Artikel zeugen von Realitätsverweigerung, fehlendem Wissen, purer Ideologie und Subjektivität. Sich dann aber wundern, wenn Frau nicht ernst genommen wird...

RE: Männer sind aktiver. Ha ha. | 27.08.2012 | 22:26

Was ist das wieder für ein Speichellecker-Artikel?

Hier hat es jemand ganz offensichtlich nötig durch Denunziation des eigenen Geschlechtes sich bei den Weibern einschleimen zu müssen.

Oder ist es einfach nur totale Realitätsverweigerung und das fehlen jedes analytischen Denkens?

Wahrscheinlich ist es alles zusammen, wenn man auch die anderen Artikel des Autors so betrachtet.

RE: Keine Schuldgefühle, bitte | 27.08.2012 | 20:44

Ja, es ist bezeichnend für die heutigen Frauen, dass sie alles wollen (und noch viel mehr)!

Diesen Geisteszustand kann man nur mit einem Adjektiv beschreiben: infantil. Denn erwachsene Menschen wissen einfach dass der Tag nur 24h hat und man auch nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein kann.