txxx666

Schreiber 0 Leser 0
Avatar
RE: Plädoyer für einen zeitgemäßen Kommunismus | 10.04.2017 | 11:42

Die Petition wurde vom Petitionsausschuss des Bundestages "mit einer sachgleichen Petition (https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2005/_11/_03/Petition_24.nc.$$$.a.u.html) zusammengelegt", die sich seit dem 2. Januar 2006(!) "in der parlamentarischen Prüfung" befand (inzwischen, wie ich gerade gesehen habe, gilt sie als "abgeschlossen").
Eine solche Petition könnte natürlich nur Erfolg haben, wenn sie nicht "nur" von 100.000 Leuten unterstützt würde, sondern von Millionen, am besten sogar von der Mehrheit. Wenn also 50 Millionen Wahlberechtigte diese Petition unterstützen würden (und warum sollten sie eigentlich nicht sich selber ermächtigen?), käme wohl der Bundestag kaum umhin, diese Forderung ernstzunehmen und sogar umzusetzen - meinen Sie nicht? Oder haben Sie eine bessere Idee?

RE: Plädoyer für einen zeitgemäßen Kommunismus | 08.04.2017 | 19:09

Danke für den Zuspruch, und hier meine beiden banalen Antworten:

Eine herkömmlicheWahl würde dies wohl kaum erreichen, aber vielleicht eine (Meta-)Petition.

Superreiche könnten (entsprechende Mehrheiten vorausgesetzt) m.o.w. rasch (teil)enteignet werden und große Konzerne gleichermaßen verallgemeinert (bzw. verstaatlicht).

RE: Plädoyer für einen zeitgemäßen Kommunismus | 08.04.2017 | 19:09

Danke für den Zuspruch, und hier meine beiden banalen Antworten:

Eine herkömmlicheWahl würde dies wohl kaum erreichen, aber vielleicht eine (Meta-)Petition.

Superreiche könnten (entsprechende Mehrheiten vorausgesetzt) m.o.w. rasch (teil)enteignet werden und große Konzerne gleichermaßen verallgemeinert (bzw. verstaatlicht).

RE: Mehr Kommunismus wagen | 08.04.2017 | 11:36

Ist ja lustig - soeben habe ich (ohne Kenntnis dieses Artikels) auch ein "Plädoyer für einen zeitgemäßen Kommunismus" verfasst; da geht wohl gerade ein Gespenst um in Europa...?!

RE: Einen Spaten einen Spaten nennen | 01.12.2016 | 13:19

Gut beschrieben. Ein weiteres Beispiel, wie die Hirne durch gezielte Falschbenennung vernebelt wurden und werden, ist für mich das (pervers verkehrte) Begriffspaar "Arbeitnehmer" (für den, der seine Arbeitskraft hergibt) und "Arbeitgeber" (für den, der mit fremder Arbeitskraft seinen Profit erwirtschaftet).

https://misanthrope.blogger.de/stories/2402263/

RE: Eine Mauer für Sachsen | 26.02.2016 | 14:06

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Zeit für den SÄXIT!

RE: Kauft keinen Sachsen-Kitsch! | 26.02.2016 | 14:05

Das Argument „Geld weg“ wird überall verstanden, sogar in Sachsen.
Deswegen wäre wohl leider auch der SÄXIT keine Lösung für das "Sachsenproblem", denn wahrscheinlich würden diese stolzen Deutschen ganz schnell merken, dass sie ohne den Rest der Welt ein ziemlich armseliges Leben hätten (nicht nur, aber auch materiell) – und dann würden sie bestimmt wieder anfangen, mehr für sich selber zu verlangen, und versuchen, uns ("Andere") zu überfallen, zu plündern, zu unterdrücken, auszubeuten und vielleicht sogar zu vernichten.

RE: Die Antwort liegt links | 25.02.2016 | 16:44

Ahem: "die drei linken Parteien"...? Die Olivgrünen, die dem Bruch des Grundgesetzes und dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien sowie den Hartz-IV-Gesetzen zugestimmt haben, und die Spezialdemokraten, die diese Sauereien federführend eingetütet haben (und es immer wieder vorziehen, "Juniorpartner" der Union zu sein, anstatt sich von den bösen Linken wählen zu lassen - z.B. Steinbrück 2013), noch als "links" zu bezeichnen, halte ich für ziemlich verfehlt. "Links" sind diese Vereine und ihre Repräsentanten allenfalls noch im Vergleich zur blaubraunen AfD.

Eine Gute-Nacht-Geschichte aus uralten Tagen:
Als die Sozialdemokraten noch rot waren

RE: Pegidas Märchen | 23.02.2016 | 11:43

Mal ehrlich: Was spräche denn eigentlich noch gegen den (von PEGIDA-Propagandaprotze Tatjana Festerling schon vor Monaten geforderten) SÄXIT?!?
https://misanthrope.blogger.de/stories/2570049/