Ulrike Baureithel

Autorin und Vielfachbewegte in Berlin
Ulrike Baureithel
RE: Keine Zeit für Gerechtigkeit | 21.01.2018 | 19:41

da haben Sie unbedingt Recht: Sollte verbessert werden und wurde vergessen...

RE: Das Feindphantom | 25.07.2017 | 18:22

Gefährder-Gesetz: dazu ein Inti mit Leutheusser-Schnarrenberger

http://www.deutschlandfunk.de/gefaehrdergesetz-in-bayern-ein-schritt-weg-von-dem-was.694.de.html?dram:article_id=391727

RE: Willfährige Knappen der Königin | 04.07.2017 | 18:27

Als ob wir nicht drängendere Dinge zu regeln hätte, die uns alle betreffen (zu teure Mieten, gerechte Verteilung des Vermögens, Gesundheitswesen, Schulwesen, Arbeit und Beschäftigung etc.).

Ja, das haben wir kürzlich auch in der Redaktion besprochen. Und natürlich ist es auch ein Ablenkungsmanöver. Aber ich denke, es geht um mehr. Vielleicht ist es ja auch der Schlusspunkt der Integration von '68. Im nächsten Freitag mehr darüber ...

RE: Willfährige Knappen der Königin | 29.06.2017 | 18:23

Leute! Ironie!! Es geht um die Koalitionsehe...

RE: Mit Handicap keine Wahl | 22.06.2017 | 09:18

Zur Information:

Der Innenausschuss des Deutschen Bundestags hat mit den Stimmen von Union und SPD den Tagesordnungspunkt Wahlrecht für Menschen mit Behinderung gestern von der Tagesordnung genommen. Die Behindertensprecherin der Grünen, Corinna Rüffer hat dazu erklärt:

„Der Bundestag befasst sich seit mehr als fünf Jahren mit den willkürlichen Wahlrechtsausschlüssen behinderter Menschen. Es wurde eine Studie zum Thema durchgeführt, mit deutlichen Ergebnissen. Die Bundesregierung hat öffentliche Veranstaltungen zum Wahlrechtsausschluss gemacht. Die Behindertenbeauftragte setzt sich dafür ein, dass alle behinderten Menschen wählen dürfen. In zwei Bundesländern gibt es bereits Erfahrungen mit einer entsprechenden Wahlrechtsänderung. Und jetzt verhindern Union und SPD die Abstimmung zum Thema im Bundestag, weil sie angeblich noch Beratungsbedarf haben. Eine schlechtere Ausrede habe ich selten gehört! Die SPD treibt das gleiche falsche Spiel wie bei der Ehe für alle: Sie plustert sich öffentlich auf, verhindert aber die Abstimmung im Bundestag. Sie schmückt sich mit Positionen, für die sie aber nicht eintritt, wenn’s drauf ankommt.“

RE: Mit Handicap keine Wahl | 01.06.2017 | 09:08

Das ist richtig. Der Beitrag ist unter sehr hohem Zeitdruck entstanden, sodass es leider nicht möglich war, mit Jan selbst, sondern nur mit seiner Mutter zu sprechen. Aber ich nehme die hier geäußerten Einwände und die Kritik sehr ernst. Vielen Dank.

RE: Überzeugt von sich | 11.05.2017 | 12:20

Danke für die Rückmeldungen:

Hier noch ein aktueller Link zur fragwürdigen Parteienwerbung der Friedrich-Nauman-Stiftung für die FDP

http://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Wie-die-Friedrich-Naumann-Stiftung-der-F/Das-Erste/Video?bcastId=310120&documentId=42716054

RE: Blindwütiges Agieren | 05.03.2017 | 11:08

Danke für den diversen Zuspruch. Ich fürchte, das Thema wird uns erhalten bleiben - Angela Merkel ist ja gerade unterwegs, um weiteren Ablasshandel zu betreiben. Letztlich geht es um die Frage: Was wird aus den "Überflüssigen" dieser Welt, die eben nicht, wie einst, in Armen- und Arbeitshäusern kaserniert werden können als Übungsmasse für ein neues Wirtschaftssystem.

RE: Ein wichtiger Schritt | 26.01.2017 | 14:53

Eigentlich müssten die Frauen aus den Alten BL nur so in die Neuen BL strömen, denn hier geht es ja wesentlich gerechter zu.

Tja - aber eben auf niedrigerem Niveau.

RE: Ein wichtiger Schritt | 25.01.2017 | 19:31

Vorab jedoch, ein Mann, der in Ostdeutschland im öffentlichen Dienst arbeitet, bekommt nach Tarifvertrag für die gleiche Arbeit weniger Lohn als eine Frau, die in Westdeuschland arbeitet.

Das kann von Fall zu Fall stimmen. Es ist ein Skandal, dass nach über 25 Jahren die Tariflöhne/Besoldungen Ost nicht denen im Westen angeglichen worden sind.

Ihre kritischen Bemerkungen zur Statistik nehme ich zur Kenntnis, ich habe mich hier auf offizielle Zahlen bezogen. "Der gute alte Klassenkampf" würde ja nur bedeuten, dass wie in der Historie Männer Frauen als "Schmutzkonkurrenz" wahrnähmen.