Ulrike Baureithel
Ausgabe 2317 | 11.06.2017 | 06:00 19

Betrug mit System

Pflegeversicherungen In die Milliarden soll der Schaden gehen, den betrügerische Pflegedienste verursacht haben. Doch das Problem wurzelt im System selbst

Betrug mit System

In einem Land mit Pflegenotstand hat die Überprüfung der Dienste keine oberste Priorität

Foto: Adam Berry/Getty Images

Es hätte ein gutes Jahr für die Pflegeversicherung werden sollen. Viele Jahre lang haben diverse Gesundheitsminister glücklos am neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff laboriert, bis es endlich so weit war. Inzwischen werden immerhin Demenzkranke berücksichtigt, ein differenzierteres Beurteilungssystem soll den vielfältigen Lebenslagen der Menschen in der ambulanten und stationären Pflege Rechnung tragen. Dafür bezahlt die aktive Erwerbsbevölkerung ein paar Beitragseuro mehr, ohne vernehmbares Murren. So viel Solidarität gibt es noch in dieser Gesellschaft.

Die Nachricht, dass die Pflegekasse schamlos missbraucht wird, trifft deshalb nicht nur den juristischen Nerv, sondern beschädigt auch diese tief verwurzelte Bereitschaft, den Solidaritätsvertrag zwischen den Generationen zu erfüllen. In die Milliarden soll der Schaden gehen, den betrügerische Pflegedienste durch falsche Abrechnung, Einsatz ungeschulten Personals oder gar gemeinschaftlich organisierte Erschleichung von Leistungen verantworten.

Dabei geht es nicht etwa darum, dass sich die Oma, wenn die Gutachterin vom Medizinischen Dienst kommt, ein bisschen klappriger gibt oder ein Angehöriger behauptet, so und so viele Stunden pflegerisch anwesend zu sein. Im Gegenteil versuchen sich die Betroffenen in der Regel möglichst rüstig vorzustellen, und die Angehörigen haben in einem System, das zuerst die Familien heranzieht, ohnehin das Nachsehen.

Der organisierte Betrug dagegen hat System, das im System selbst begründet ist. Vor 30 Jahren hätte sich kein Mensch vorstellen können, dass ein intensivmedizinisch zu betreuender Patient nach einem Krankenhausaufenthalt einen ihm unbekannten „Dienst“ beauftragt, sich um ihn zu kümmern. Nie hätte er sich als „Kunde“ wahrgenommen, geschweige denn einen entsprechenden Vertrag geschlossen oder die Leistungen überprüft.

Doch mit der Transferierung von Gesundheitsleistungen auf einen unüberschaubaren anonymen Anbietermarkt sind auch Pflegeleistungen in den Verwertungsstrudel geraten. Sofern es sich beispielsweise um Menschen mit Behinderung handelt, die sich mittels des Persönlichen Budgets selbstbestimmt auf diesem Markt versorgen, kann das von Vorteil sein.

Doch für die Mehrzahl der Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen ist es nicht immer leicht, seriöse von nicht seriösen Offerten zu unterscheiden. Richtig schlimm wird es, wenn wie in den von den Sonderermittlern des BKA aufgedeckten Fällen, ein Ring von Ärzten, Anbietern und Patienten die Kassen gezielt betrügt, indem nur vorgegeben wird, Leistungen abzurufen und zu erbringen. Dass sich dabei Betrugsbanden aus dem „russisch-eurasischen Raum“ hervortun, wird das Ressentiment bedienen, lenkt aber davon ab, dass es ihnen die Behörden leicht machen.

In einem Land mit Pflegenotstand werden Pflegekräfte aus aller Herren Länder rekrutiert oder Dienste zugelassen, ohne genau zu prüfen, ob sie die qualitativen und ethischen Anforderungen erfüllen. Nach dem Motto, dass der Markt es schon richten wird, hat sich im Pflegesektor ein Wildwuchs breitgemacht, dessen kriminelle Blüten erst nach und nach sichtbar werden. Auszujäten wäre das Gelände nur, wenn der Pflegeberuf attraktiver gemacht würde und die Dienste sich rigoroserer Kontrolle unterziehen müssten. Das aber ist nicht über ein paar Beitragseuro zu machen.

Dieser Beitrag erschien in Ausgabe 23/17.

Kommentare (19)

Moorleiche 11.06.2017 | 15:28

Kann nicht sein, der Russe tut nichts Böses, da muss eine transatlantische Verschwörung im Spiel sein. Ernst beiseite, stimmt schon, das hier ist über den Betrug hinaus der brisante Punkt:

"Vor 30 Jahren hätte sich kein Mensch vorstellen können, dass ein intensivmedizinisch zu betreuender Patient nach einem Krankenhausaufenthalt einen ihm unbekannten „Dienst“ beauftragt, sich um ihn zu kümmern. Nie hätte er sich als „Kunde“ wahrgenommen, geschweige denn einen entsprechenden Vertrag geschlossen oder die Leistungen überprüft."

Das darf so nicht bleiben, sagt Pfleger Moorleiche.

gelse 12.06.2017 | 08:48

Steht ja im Artikel: Man geht davon aus dass "der Markt es schon richten wird". Das Ganze erinnert mich an Berichte über Krankenkassenbetrug vor längerer Zeit. Da wurden auch Phantasieleistungen abgerechnet. Ob das mittlerweile schärfer kontrolliert wird oder ob der Markt es gerichtet hat, weiss ich nicht. Nur dass ich nicht weiss, was der Arzt mit der KK abrechnet, das weiss ich...

Moorleiche 12.06.2017 | 18:20

In der Pflege ist das Problem einfach benannt. Zu wenig Menschen, müssen zu viel Arbeit machen, ich dachte, die Talsohle sei durchschritten, aber Gerüchten zufolge (es sind aber wirklich nur Gerüchte), kürzt man sehenden Auges weiter.

Da ist und geht nicht gut. Wenn sich noch Hegdefonds (da übrigens wirklich amerikanische, as far as I know) in die Altenpflge einkaufen oder diese Russenmafia tut, was sie tut, dann Gnade uns Gott oder wer auch immer.

Das heißt so oder so wird dem System Leistung entzogen, was nicht zuletzt auf den Dokumentierungswahn zurückgeht.

In eigener Sache, kleines update, habe ich Klinken geputzt und meine maßlos guten Vorschläge eingereicht, die muss nur noch jemand außer mir maßlos gut finden. ;-) Aber, die Sache läuft, also bitte weiter Däumchen drücken.

ThomasF 12.06.2017 | 22:37

Was ist mit denen, die gar keinen Wert darauf legen, am Ende des Lebens noch jahrelang in Pflegeheimen zu vegetieren? Selbst mit der besten Pflege möchte ich nicht weiterleben, wenn mein Gehirn sich langsam in Brei verwandelt und ich ohne Hilfe nicht mal aufs Klo gehen kann.

Der eigentliche Skandal ist nicht der Pflegenotstand, sondern die Tatsache, dass Menschen gezwungen werden, dieses System überhaupt in Anspruch zu nehmen, weil ihnen ein selbstbestimmtes Ende verweigert wird.

Lasst Menschen wie mir, die keine Lust haben auf ein Leben mit Alzheimer, Schlaganfall, Aphasie oder was auch immer, das Recht auf Suizid. Dann bleiben mehr Ressourcen für die Versorgung derjenigen, die gerne langsam vor sich hinkrepieren.

balsamico 12.06.2017 | 23:04

Im Gegenteil versuchen sich die Betroffenen in der Regel möglichst rüstig vorzustellen, und die Angehörigen haben in einem System, das zuerst die Familien heranzieht, ohnehin das Nachsehen.

Die meistens von den Pflegeheimen veranlassten Höherstufungen führen zwar dazu, dass die Pflegekasse mehr Geld an die Heime bezahlt. Gleichzeitig steigt aber auch der von den Pflegebedürftigen und/oder ihren Angehörigen aufzubringende Kostenanteil an, ohne dass die durch die höhere Pflegestufe veranlassten Mehrleistungen immer erbracht werden. Von den Höherstufungen profitieren daher v.a. die Heime und nicht die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen.

balsamico 13.06.2017 | 08:20

Das darf so nicht bleiben, sagt Pfleger Moorleiche.

Tatsächlich wird es aber von den Akteuren innerhalb des Systems für ganz normal gehalten und von den Menschen außerhalb des Systems nicht wahrgenommen, weil ihnen die Zweiteilung der Welt in Gesunde und Kranke bzw. Mobile und Immobile weder bewusst ist noch Interesse besteht, sie näher kennen zu lernen. Wenn gesunde Gutverdiener eine Vorstellung davon hätten, was ihnen beim Wechsel in die andere Welt blüht, würden sie den Gröhe in Stücke reißen.

Ich, als Mensch mit genau der Vorstellung von vor 30 Jahren im Kopf, habe den erwähnten Passus...

Vor 30 Jahren hätte sich kein Mensch vorstellen können, dass ein intensivmedizinisch zu betreuender Patient nach einem Krankenhausaufenthalt einen ihm unbekannten „Dienst“ beauftragt, sich um ihn zu kümmern. Nie hätte er sich als „Kunde“ wahrgenommen, geschweige denn einen entsprechenden Vertrag geschlossen oder die Leistungen überprüft.

...bei der Krankheit und dem Sterben meiner Frau exakt so erfahren, hätte es aber nicht so formulieren können, weil ich zwar wohl erkannte, dass alles schief lief, mir aber die Angst um meine Frau jeden kritischen Blick auf das System vernebelte, mit der Folge, dass ich nicht erkannte, was da vorging. Das Entsetzen darüber kommt erst jetzt, über zwei Jahre nach ihrem Tod. Und es schüttelt mich bei dem Gedanken, was dieses Scheiß-System meiner Frau angetan hat - während ich gleichzeitig völlig unfähig war, den Gang der Dinge positiv zu beeinflussen.

balsamico 13.06.2017 | 08:42

Lasst Menschen wie mir, die keine Lust haben auf ein Leben mit Alzheimer, Schlaganfall, Aphasie oder was auch immer, das Recht auf Suizid. Dann bleiben mehr Ressourcen für die Versorgung derjenigen, die gerne langsam vor sich hinkrepieren.

Diese Sichtweise ist sympathisch und brandgefährlich zugleich. Sympathisch, weil Selbstbestimmung der Fremdbestimmung immer vorzuziehen ist; brandgefährlich, weil sie bei dem von nackter Geldgier beherrschten Bewusstseinstand des Personals aus dem Tod ein Bombengeschäft machen würde.

Moorleiche 13.06.2017 | 09:26

Tatsächlich wird es aber von den Akteuren innerhalb des Systems für ganz normal gehalten und von den Menschen außerhalb des Systems nicht wahrgenommen, weil ihnen die Zweiteilung der Welt in Gesunde und Kranke bzw. Mobile und Immobile weder bewusst ist noch Interesse besteht, sie näher kennen zu lernen.“

Also, ich bin innerhalb des System und finde das nicht normal. Das Außerhalb ist erstens ganz zufrieden mit der Lösung, alles was alt, krank und bekloppt ist, wegzusperren, aber als viel schlimmer habe ich es empfunden, als bei mit der Groschen pfennigweise fiel und ich kapierte, dass an dem System, wie es heute ist – und es ist ein schlechtes System – keinerlei Änderung gewünscht ist, was psychologische Gründe hat.

Kritik hier und da, ja, aber letztlich WILL man sich einreden, dass es zwar ein paar schwarze Schafe geben mag, aber alles in allem die Dinge wenn nicht in bester Ordnung, so doch zumindest recht befriedigend sind. Komischerweise sind Desillusionierungen komplett unerwünscht und das hat mich längere Zeit echt Nerven gekostet, weil ich das nicht akzeptieren konnte und wollte und vor allem nicht wusste, wie ich damit umgehen soll.

Heute sage ich, dass jeder ein Recht auf Illusionen hat – und sie sich ohnehin nicht nehmen lässt – und dass man damit dann eben arbeiten muss. Das geht, meiner festen Überzeugung nach, aber durchaus.

„Ich, als Mensch mit genau der Vorstellung von vor 30 Jahren im Kopf, habe den erwähnten Passus...

Vor 30 Jahren hätte sich kein Mensch vorstellen können, dass ein intensivmedizinisch zu betreuender Patient nach einem Krankenhausaufenthalt einen ihm unbekannten „Dienst“ beauftragt, sich um ihn zu kümmern. Nie hätte er sich als „Kunde“ wahrgenommen, geschweige denn einen entsprechenden Vertrag geschlossen oder die Leistungen überprüft.

...bei der Krankheit und dem Sterben meiner Frau exakt so erfahren, hätte es aber nicht so formulieren können, weil ich zwar wohl erkannte, dass alles schief lief, mir aber die Angst um meine Frau jeden kritischen Blick auf das System vernebelte, mit der Folge, dass ich nicht erkannte, was da vorging.“

Puuuh. Mein aufrichtiges Beileid, ich wünsche Dir viel Kraft um mit dem Erlebten fertig zu werden und viel Mut zur Trauer. Gut, dass Du das (mit)teilen kannst.

Das Entsetzen darüber kommt erst jetzt, über zwei Jahre nach ihrem Tod. Und es schüttelt mich bei dem Gedanken, was dieses Scheiß-System meiner Frau angetan hat - während ich gleichzeitig völlig unfähig war, den Gang der Dinge positiv zu beeinflussen.“

Wie auch? Man ist überfordert, ohnmächtig, im Tunnel, im Modus irgendwie zu funktionieren. Man weiß nicht, was richtig und falsch ist und sehr viel in diesem System ist ja nicht boshaft, sondern im Gegenteil darauf angelegt helfen zu wollen, so gut es geht, mit den unvermeidlichen Reibungen. Die Leute, die da ihren Dienst tun, tun oft ihr Bestes und sind selbst am Limit. Das Problem ist, dass man da eben nicht ein oder zwei Steine umdrehen muss und dann ist alles gut, sondern dass man so gut wie jeden Stein umdrehen muss.

balsamico 13.06.2017 | 09:58

Wie auch? Man ist überfordert, ohnmächtig, im Tunnel, im Modus irgendwie zu funktionieren. Man weiß nicht, was richtig und falsch ist und sehr viel in diesem System ist ja nicht boshaft, sondern im Gegenteil darauf angelegt helfen zu wollen, so gut es geht, mit den unvermeidlichen Reibungen. Die Leute, die da ihren Dienst tun, tun oft ihr Bestes und sind selbst am Limit. Das Problem ist, dass man da eben nicht ein oder zwei Steine umdrehen muss und dann ist alles gut, sondern dass man so gut wie jeden Stein umdrehen muss.

Das hast Du mir aus der Seele gesprochen. Genauso ist es. Danke!

Anelim Aksnesej 14.06.2017 | 00:12

Guten Abend Balsamico!Ich möchte Ihnen danken für Ihre beseelten Worte und meine,machen Sie sich nicht verantwortlich für Situationen und Entscheidungen,Mensch wird mitunter manipuliert ohne es zu merken und gerade in solchen Lebenssituationen.Und nicht zu vergessen ist,daß sich auch die Pflegenden und die Pflegedienstleitungen mitunter unsensibel aufspielen,weil Weisheit gepachtet....Dieses Ausgeliefertsein macht Allen-den Kranken und den Pflegenden-zu schaffen. Im,, Sommer vorm Balkon''-Andreas Dresen Film gibt es eine Szene,da spricht die Pflegedienstchefin mit ihrer Mitarbeiterin aber völlig empathielos,weil sie die Zeit überzieht in der Pflege, das ist realistisch dargstellt.In meinem Ort sind 24hIntensivpflegedienste aus dem Boden geschossen aber Personalmangel herrscht allerorten.Wie machen die das?Irgendwie weil Keiner kontrolliert....

balsamico 14.06.2017 | 10:01

Ich danke Ihnen. Das Problem ist ganz klar: nämlich dass gerade dort, wo Empathie lebenswichtig ist, die eiskalte Ökonomie den Sieg über über die Empathie davon getragen hat. Wenn es diese Gesellschaft nicht zuwege bringt, die Solidarität und Empathie mit leidenden und gebrechlichen Menschen über die Ökonomie zu stellen, wird sie genau daran zugrunde gehen. Denn wo die Menschlichkeit geringer geachtet wird als das Streben nach Geld, gerät über kurz oder lang alles aus den Fugen.

Moorleiche 14.06.2017 | 15:22

"Das Problem ist ganz klar: nämlich dass gerade dort, wo Empathie lebenswichtig ist, die eiskalte Ökonomie den Sieg über über die Empathie davon getragen hat. Wenn es diese Gesellschaft nicht zuwege bringt, die Solidarität und Empathie mit leidenden und gebrechlichen Menschen über die Ökonomie zu stellen, wird sie genau daran zugrunde gehen." (Balsamico)

Dazu:

Kurz und knapp.

Lang und schmutzig.

So oder so, ein brisantes Thema von heute und noch mehr eines der (nahen) Zukunft.

denkzone8 14.06.2017 | 16:10

nun,die ver-slummung gesellschaftlicher gebiete

durch er-sparte öffentliche armut bleibt solange akut,

wie sie nicht als system-relevant eingestuft werden.

die definitions-macht über miß-stände-prioritäten

liegt bei den regierungen,

die sich von bestens privat-versorgten

unterstützt sehen und alle hände voll zu tun haben

mit der stützung von privat-gesteuerten finanz-märkten,

beim versuch zu deren regulierung:

aber eins auf die finger kriegen.

die verfolgung des glücks der wenigen besitzenden

(pursuit of happiness of the few) hat freie fahrt auf der überhol-spur.

der vermeidung des unglücks der vielen(of the many)

mangelts: an druck.

beyond 14.06.2017 | 17:24

Denn wo die Menschlichkeit geringer geachtet wird als das Streben nach Geld, gerät über kurz oder lang alles aus den Fugen.

Damit hast Du vollkommen recht, lieber Balsamico.

Ein persönlich relevantes, ungutes Beispiel hierfür findet sich sich beispielweise auch in den neuen Verträgen der AOK über die Herstellung individueller Zytostatika ausschließlich durch Apotheken, welche darin nicht etwa über die meiste Erfahrung bzw. Qualifikation verfügen, sondern zuvor das kostengünstigste Angebot unterbreitet haben: http://www1.wdr.de/verbraucher/gesundheit/krebsmedikamente-sparen-kosten-patienten-100.html.

Im Namen der Korruptionsbekämpfung und Kostenersparnis werden nach meiner Ansicht damit einer unfassbar kaltherzigen kriminellen Energie Tür und Tor geöffnet, wie bspw. hier zu sehen: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/apotheker-bottrop-untersuchungshaft-krebstherapie-100.html.

Im Ganzen bzw. persönlich doch vertrauens- und begründet hoffnungsvolle Grüße,

G.