ulrikepansen

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RE: Nackt unter Wölfen | 20.08.2009 | 05:45

Da empfehle ich glatt mal das Buch "Manifest zur Vernichtung des Mannes" von Valerie Solanas. Viele Ideen (Selbstmordzentren für Männer, oder ein Halbfrauen-Dasein) hatte Frau Solanas schon vor dir. Daran sieht man mal wieder, wie un-up-to-date Männer sind.

Frau Solanas genießt auch nach ihrem Tod hohes Ansehen bei vielen Feministinnen, ihr Buch genießt in Schweden derzeit Kultstatus.

In Deutschland ist dieses Buch in jeder gut sotierten Frauenbibo zu finden.

Da ich noch nie Rezessionen geschrieben habe, aber auch hier im Frauen-Uni-Club mittun möchte, fass ich Solanas Werk kurz zusammen.

"Solanas durchleuchtet auf witzige Weise das männliche Wesen und schafft es, trotz erschüttender Faktenlage sich dem Thema Genozid mit einem Augenzwinkern zu nähern."

RE: Nackt unter Wölfen | 19.08.2009 | 05:41

Fakten? Untersuchungen? Statistiken? Wofür?
Richtige Feministinnen erspüren aufgrund ihrer Softskills die Wahrheit.
Oder fragen ihre Vulva. Aber nur bei Vollmond, wenn die weisen Zauberinnen von ihren Besen steigen und zum Blocksberg ziehen, das Schamhaar flink wie Kresse sprießt, dann sind für die Erkenntnis besonders empfänglich.

Huuuiiiiih. Huiiiiiiiiiiiih.
www.youtube.com/watch?v=IASyi24Jk9E

RE: Nackt unter Wölfen | 18.08.2009 | 23:01

Der Artikel spricht mir aus der Seele. Endlich wagt es eine, die unbequeme Wahrheit nieder zu schreiben. Eine mutige Autorin. Eine starke Frau.

Ich würde mich sehr über einen weiteren Artikel freuen:

Thema: Globale Liebe - Frauen die helfen, Männer die ausbeuten

Schwerpunkt: Die Unterschiede zwischen kulturinteressierten, völkerverbindenden, armutsbekämpfenden Frauen, die in ihrer Freizeit Schwellenländer bereisen, und dort von heißblütigen Wilden in erotische Abenteuer gedrängt werden oder sich einfach verlieben

und

primitiven männlichen Sextouristen, die solche Länder nur aufsuchen um billigen Sex und ein Gefühl von Macht zu kaufen.