Unsichtbar

Klug und fleißig – gibt’s nicht; klug und faul – bin ich; dumm und faul – gerade zu gebrauchen; dumm und fleißig – davor behüte uns der Himmel!
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RE: Ein Zaun gegen Fremdenfeindlichkeit | 04.10.2012 | 12:02

Hallo Sisyphos,

in Greifswald ist es wie in vielen Ostdeutschen Regionen. Der Bürger ist den Täglich Präsenten Bedrohungen von Neonazis ausgesetzt, die Politik übersieht das Problem. Wie du auch aus dem Verlinkten Artikel entnehmen kannst. Die Widerstands Kultur ist erst im Entstehen. Schaust du einmal hier:

http://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextremismus-in-ostdeutschland-der-widerstand-waechst-1.1485030

An unseren Universitäten ist oftmals das Problem, das Studiengänge wie Bachelor und Master wenig Zeitliches Engagement der Bürger zulassen. Aber auch hier ist ein Wandel deutlich zu spüren.

RE: Ein Zaun gegen Fremdenfeindlichkeit | 03.10.2012 | 20:56

Hallo Oliver,

wenn du nicht selber aktiv werden möchtest bietet sich in Greifswald an sich an bereits bestehende Strukturen anzubinden. Der wichtigste Antifaschistische Bund in deiner Region ist dort die VVN.

http://www.vvn-bda.de/aktuelles/2012/20121001.html

Sie verfügt über Ausgezeichnete Presse Kontakte und hat auch viele Möglichkeiten Politiker für Ihre Sache zu begeistern. Was sicherlich in Greifswald noch fehlt ist eine Kooperation der verschiedenen Antifa Gruppen (Defiant, AntifaGreifswald oder auch AGW) hier könnte vielleicht auch über den Asta etwas bewegt werden. Auch bietet sich in solch einem Fall eine Antifaschistische Städtepartnerschaft an auf Universität ebene der Asta der Uni Dortmund ist in diesem Bereich sehr aktiv.

Man müsste halt mehr über euch wissen um Konkrete Erfolg versprechendere Widerstands Formen vorschlagen zu können. Vielleicht erzählst du mal etwas mehr über euch?

RE: Ein Zaun gegen Fremdenfeindlichkeit | 03.10.2012 | 10:24

Das du den Sozialen Brennpunkt nicht als auslöser siehst kommt in deinem Artikel so nicht sofort ersichtlich rüber.

Solche Stadtvirtel sind in der Regel die Tatorte daher ist hier der Fehler der Stadt dieses Viertel nicht mit einzubeziehen. Das lässt sich im Stadtrat auch Publizieren und über die Öffentlichkeit im Viertel lässt sich Druck herstellen die die Politik zum handeln zwingt.

Ein Zwangsouting kann in solch einem Fall zum beispiel in Form von Steckbriefen erfolgen die an Bäumen oder Laternen Angebracht werden. Du wirst dann wenn du dazu aufforderst die darauf Abgebildeten Personen zu Melden bei der Polizei sobald sie im Viertel sind sehr bald auch Aktivitäten bei der selbigen sehen.

RE: Ein Zaun gegen Fremdenfeindlichkeit | 03.10.2012 | 09:56

Hallo Oliver,

weder der Zaun noch das verschweigen hilft hier weiter. Auch ist in deinem Denkansatz ein Fehler. Du findest in Sozialenbrennpunkten wie dem benachbarten Stadtteil selten Initiatoren solcher übergriffe. Wer Antifa arbeit macht ist sich dessen Bewusst.

Hier kann nur abhilfe mit der Zusammenarbeit der örtlichen Antifa Szene beruhigung bringen. Aufkleber lassen sich wenn man weis wie zurückverfolgen. Daraus lässt sich dann ein Zwangsouting der Besitzer solcher Aufkleber machen. Das ist legal und verhindert übergriffe wenn es richtig organisiert wird.

RE: Was eine Zeitung leisten könnte | 03.10.2012 | 09:46

Wie wäre es mit einem Kommentar zum Thema des Blogs?

RE: Der Fluchthelfer | 02.10.2012 | 21:30

gerne erweitere ich nochmal Ihren schlecht Recherchirten Artikel um das Tagesgeschehen:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dortmunder-neonazi-gericht-laesst-sven-k-frei-a-859153.html

Sie würden besser über die Neonazis Schreiben wenn sie sich einmal mit Menschen nicht mit nur Behörden unterhalten würden!

Aber Journalisten reden lieber mit Behörden als mit Menschen so ist es heute nun mal

RE: Was eine Zeitung leisten könnte | 02.10.2012 | 18:17

Weil sie Inhaltlich nicht zum Thema gehörten und hier geht es halt nur um ein Theman und nicht um Persönliche befindlichkeiten. Besser hart in der Sache Argumentiert als am Gegenüber.

Ich bin mit den entscheidungen der CR einverstanden und denke die anderen auch.

RE: Medien – und in China fiel ein Sack Reis um | 02.10.2012 | 17:43

Sorry ich finde den link gerade nicht aber dort wurde ein Theater stück gespielt vom Kölner Schauspielhaus.

Außerdem Gastierte er in Amsterdam, Brüssel, London, New York, Brüssel und Utrecht regelmässig in sogenannten Off Theater Stücken teilweise auch ohne Gage. Ja er ist International als Theather Schauspieler Berühmt, National leider eher als RTL Komiker. Aber auch Schauspieler müssen Geld verdienen.

RE: Medien – und in China fiel ein Sack Reis um | 02.10.2012 | 16:55

Das ist Schmarrn, Ihr so tief gezogener Dirk Bach hat unter anderem an der Met Gastiert, ist im Ausland ob seiner Theater Künste berühmt ebenso wie auch in der BRD, nur weil sie die Internationale Theather Szene nicht kennen müssen sie hier nicht so Pieätätlos über jemanden herfallen der wirklich zu würdigen ist.

Das war anders als sie denken einer der Letzten ganz Großen Deutschen Internationalen Stars.

Mein Beileid gilt seinem Eheman und seinen hinterbliebenen.