Unsichtbar

Klug und fleißig – gibt’s nicht; klug und faul – bin ich; dumm und faul – gerade zu gebrauchen; dumm und fleißig – davor behüte uns der Himmel!
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RE: Philosophische Betrachtung der Politik (II) | 25.09.2012 | 21:01

Nur ungerne widerhohle ich meine Frage warum ist diese Philosophische Gesellschaft eine GbR?

Was ist Ihr Unternehmensziel?

Warum ist sie nicht bei den Weltfreidenkern organisiert?

RE: An der Problematik vorbei... | 25.09.2012 | 19:05

Vielen dank für deine Zeilen, es Inspirirte mich wieder ein Büchlein zu lesen das da endet:

Proletarier aller Länder, vereinigt euch

Dort steht nichts über eine Einheitspartei, dort steht vereinigt Euch. Heute würde man sagen

Vernetzt euch Unterdrückte der Eliten

RE: Die Boulevardzeitung DerFreitag | 25.09.2012 | 18:48

Ich nehme an es war gemeint „selbst KEIN“, ja da würde ich dir zustimmen. Aber wie ich heute ja erleben Durfte wurden diese meine Gedanken und auch die der Mitkommentatoren auf die Community Site erhoben, und mit der wirklich Trefflichen Überschrift Traditionen Was eine Zeitschrift leisten kann versehen. (Ach ja was habe ich es vermisst eine Redaktion zu haben die sich um Überschriften kümmert, daher hier ein Aufrichtiger Dank an die Community-Redaktion)

Ich denke auch dieses Organigramm sollte Verfasst werden, wenn mich die DDR eines gelehrt hat, Gegessen wird immer sobald der Topf auf dem Tisch steht, Kochen muss man meist in kleinen Gruppen. Heute möchte ich aber noch die Meinungen möglichst vieler CM lesen auch aus der Vergangenheit. Ich würde mich aber freuen wenn wir Morgen an dieser Stelle weiter Debattieren.

RE: Zahlen und ‘Interpretationen’ | 25.09.2012 | 15:55

Eine Frage bleibt hier leider nicht gestellt, die Frage danach wer hat über die Meiste Menge an Kapital die Macht? Diese ist viel entscheidender als die Frage nach Reichtum und Armut. Diese Macht liegt bei der Oberen Hälfte der Mittelschicht.

Hier ist der Punkt an dem sich die Welt ändern Lässt, nicht bei den Reichen auch nicht bei den Armen!

RE: Die europäische Linke ist tot | 25.09.2012 | 14:17

Weist du Ich lebe noch und ein Paar andere auch, so schnell stirbt es sich nicht.

RE: Die Boulevardzeitung DerFreitag | 25.09.2012 | 14:15

Das Wort Kollektiv wurde hier ganz Bewusst genutzt. Es soll aber nicht, verstanden werden, im Sinne seiner Verwendung im Realexistierenden Sozialismus. Nehmen wir die Redaktion als Beispiel.

Dieses Kollektiv möchte eine Schnittstelle zur Community haben, das bedeutet die Redaktion muss von Ihrer Seite aus Definieren wie die Kommunikation gewünscht ist. Nehmen wir das Beispiel Themensuche. Solch eine Definition könnte sein:

Maximal 30 Zeilen

Mindestens 2 Testate

Interviewpartner

Referenzen

Hiermit wäre hier ein Wunsch der Redaktion erfüllt Zeitsparende schnelle Kommunikation zu erhalten. Ein Feedback würde dann sein Abgelehnt, auf später verschoben oder es werden Mehr Informationen benötigt.

Hierfür ein Organigramm zu schreiben werde ich wohl heute nicht mehr Schaffen aber ich denke du verstehst die Richtung der Umsetzbarkeit. Dies könnte, so man sich auf ein Organigramm einigt, stufe um stufe eingeführt werden in kleinen Schritten. Das ermöglicht auch jederzeit Korrektiv eingreifen zu können.

RE: Die Boulevardzeitung DerFreitag | 25.09.2012 | 13:21

Mauern stürzen ganz schnell ein, das weiß ich aus Erfahrung. Du möchtest ein nicht Ostthema haben wie wäre es mit zum Beispiel Paketzustelldiensten? Wie wäre es mit Wartezeiten von bis zu 46 Wochen auf einen Psychotherapeuten? Wie wäre es mit gründen für das Housing von Menschen. Wie wäre es mit der Bundesdeutschen Folterkommission?

Oh die Folterkommission in Deutschland verbietet in Deutschland gefolterten explizit sich an sie zu wenden, ist das vielleicht ein Thema.

Und Bitte entschuldige:

„Mal das eine. Das andere, welche Funktion soll er denn haben? Als Themensucher? Als Berater der Chefredaktion? Vielleicht sogar als Supervisor? Die Herrschaften werden sich bedanken am Hegelplatz“

Ist dir das Selbstorganisationsprinzip der Kollektive nach Engels bekannt? Damit haben sich wohl diese Frage reihen erübrigt oder?

Für die selbigen diese nicht bekannt sind, wir haben einen Kapitalistischen Betrieb. Dieser hat einzelne Abteilungen mit unterschiedlicher Wertigkeit und Unabhängigkeit. Diese möchten sich Kollektiv Organisieren um zusätzlich nicht Betriebszugehörigen Kollektiven eine Ohr zu schenken oder auch sie als Stimme zu benutzen. Das war das von mir vorgeschlagene Modell.

In der BRD wurde dies umgesetzt bei der Nachkriegszeitung Westfälische Rundschau damals ein Gewerkschaftsnahes Blatt.

Nun also zurück zu den Mauern die nicht einstürzen wollen, Charles Dickens hat bewiesen das Linkes Boulevard nur als Wochenzeitung existieren kann. Will man nicht die Gleiche Gerüchtebreisuppe Abliefern wie die das Rechte Boulvard.

RE: Die Boulevardzeitung DerFreitag | 25.09.2012 | 12:35

Skepsis kann ja und soll uns ein Ratgeber sein, bewahrt er uns doch vor allzu großen Torheiten.

Eine Redaktion ist und wird immer in erster Linie für Das Produkt also die Zeitung Ihre Arbeit leisten. Um nochmal wenn auch ungerne auf die von Magda verlinkten Themenseiten zu kommen, es ist nicht verwunderlich wenn, wie in einem Debattierclub etwas Angefangen wird das es eben genau mit dieser Art endet, in einer Endlosschleife einer Debatte.

Was vor dem Relaunch war weiß ich nicht zu bewerten wohl aber das was ich heute sehe. Ich sehe eine Community Redaktion die bemüht ist Themenstränge auf der Community Seite zu erstellen. Zugegeben jeder einigermaßen begabte Metteur wäre dazu sicherlich besser geeignet aber es ist ein Versuch. Dieser Versuch als solches ist mehr wert als alle bisherigen Versuche der Medien Welt.

Nun gehöre ich anders als andere Menschen nicht zu der Sorte die aus Glauben handelt. Es gibt seitens des dF von Herren Augstein ganz Konkrete Aussagen. Für Ihn sind Workshops sowie auch Räte Vorstellbar. Auch einer Genossenschaft als Unternehmensform ist Herr Augstein nicht abgeneigt. Sein Hauptanliegen lag aber auf dem Überschreiten der Verlustzone für dieses Projekt. Das alles ist will ich nun solch einen Vorschlag umsetzen eine klare Vorgabe mit der es sich gut arbeiten lässt. Die Redaktion wirft ein dass sie klein ist und wenig Spielraum hat was Kommunikation mit großen Menschen Gruppen angeht.

Was die Community will weiß keiner außer einer Handvoll selbsternannter Vertreter derselben.

Nun ist da noch die Sache mit Ihrem Praktikanten. Ob die dF Mitarbeiterin sich dort nur ungeschickt verhalten hat oder nur Ehrlich war das entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kann hier nur für mich selber sprechen. In vielen Köpfen ist das Linke denken nicht von Geburt an erlernt, das hat oftmals solcherlei Stillblüten zur Folge. Aber wer wirklich Links denkt wird daraus lernen und Unbezahlte Praktika in seinem Betrieb abschaffen. Nur ist dieser Einwurf leider eine Nebelkerze die mit der Analyse:

Ist es möglich die von CD eingeführte Beteiligung der Leserschaft auf die heutige Zeit und Linkes Boulevardblatt zu übertragen

Rein gar nichts zu tun hat.

Wenn wir uns also die Anforderungen anschauen ist hier nur eine Genossenschaft denkbar die aus 5 eigenständigen Kollektiven besteht. Diese Genossenschaft stellt zuerst einmal nur das Strukturelle Netz der Beziehungen untereinander dar noch keine Unternehmerische Realität. Die Kollektive haben hingegen die Möglichkeit zur Selbstorganisation bis zur jeweiligen Schnittstelle. Möchte ich nun diese Selbstorganisation erhalten muss ich die Schnittstellen der einzelnen Kollektive genau mit Regeln Definieren. Mehr ist doch gar nicht nötig. Keine Technik, keine Kosten und minimale Reibungsverluste.

RE: Vermögenssteuer | 25.09.2012 | 10:25

Oh die Kosten kann man nachlesen:

"Im Jahr 1996, dem letzten Jahr der Erhebung, nahmen die Bundesländer durch die Vermögensteuer ca. 9 Milliarden DM ein. Dem standen nach einer Schätzung des Bundesfinanzministeriums Finanzverwaltungskosten von etwa 300 Millionen DM für die Erhebung der Vermögensteuer gegenüber"

Quelle

http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensteuer_(Deutschland)

RE: Die Boulevardzeitung DerFreitag | 25.09.2012 | 10:03

Einmal als Gennerelle Feststellung, in meinem Beitrag geht es nicht um die Community. Das Thema war derFreitag als Zeitschrift und wie können wir als Betroffene von Skandalen und Sozialer ungerechtigkeit uns besser mit einem Linken Boulevard Blatt verzahnen.