BREAK ON TROUGH TO THE OTHER SIDE BEAT

DOORS BEATLES STONES ALL YOU NEED IS LOVE
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Beat 4.1


Roman
Fatschetti Party Keller
Steamboat
Pille
Le Metec
Vidoc
Holiday Inn Sifi
Uschi-Uscherl
Werner-hesekiel
Paul Mc Cartney Fans
Fatschetti Erich
Renneisen Sissy
Tina
Petra
Dieter
Alfred
Ludwig
Walter
Bändel
Edelmann
Hirner
Klaus
Werner
Peter
Werner
Reifen durchstechen
1
Mai
Pariser
Wäldchen
Marlboro
Jim Beam
Altstadt
Stuttgart
Böckle
Sein
Ford Mustang
Walter Böckle
Eingeschlafen
Schlüssel
Kasten Bier
Frau Böckle
Piefke
Der Helfer Kegelbahn Hannes
Daimler Arbeiter
Gis
Freibad
Cafe Hemdhoch

Jahnstraße
Celty
Jimmy
Marica
Auto verliehen
An Celti und Gerlinde
Bären Kino
Django
Hercules
Easy Rider


1
Seestudio
Der ausgebrochene Tiger des Circus Sarafan starrte die Soldaten an, dann verschwand er in der Dunkelheit, der Zirkusdirektor kam und verfolgte das Raubtier, Udo bewarb sich für eine Stelle am nächsten Tag, er wollte Clown werden & berühmt,
Die Amis sprangen in den Unterer See
Wettschwimmer, einer soff ab, wie ein
Getroffener Wal, den die Harpune getroffen hat. Blaulicht, Bullerei tauchte auf, das Überfall Kommando, Verhöre, Tom nahmen sie in die Mangel, er hatte das Wettschwimmen mit dem GI Ami mitgemacht, der soff ab, wie ein Stein, obgleich Tom noch seinen Kopf zu fassen bekam,
am nächsten Tag musste Tom aufkreuzen, auf dem Schlossberg, der Stadtkirche, im Polizei Revier der Bullen, das Hasch vergrub er, Tarnen und Täuschen,
Kommissar Bodemer verhörte Tom,
.Hasch en absaufa lassae?
-Ich wieso?
-Drogen, Wettschulden oder Einkauf von Kippen & Jim Beam, Marlboro? Großhandel schwunghaft betreibst, Hasch. Hasch du Hasch in den Taschen hast du immer was zu naschen,
-Ich glaub mein Schwein pfeift.
-Sie kommat inda Jugendknast, Freundchen.
-Ich hab nix verbrocha.
-Beweise zählen, Fakten. Haschd koi schlechtes Gewissa.
Zurück die Schoße.
Feuerwehr stellt große Scheinwerfer an, lassen ein Boot zu Wasser.
Später nachts: Udo blätterte in Sartres Buch Das Sein und das Nichts, Renneisen sagte: Vom Lesen bekommst du dumme Gedanken und Kopfweh, Papier Ist geduldig, Udo eingeschüchtert, stürzte seine Halbe hinab, Renneisen & er fuhren zum Vidoc, Hotel Berlin, Udo schmuggelte Spieler, er sagte das, Renneisen, der Rektor Alber und mei Vader, ich las Robinson Cruse in einer Woche, die Bibliothekarin, in der Stadtbücherer, krachte mich aus, ich könne so einen dicken Schinken nicht in der Kürze der Zeit gelesen haben.
Die WM:
Aus dem Holiday Inn, rauschte mit ihnen zum Vidoc, in seinem Käfer, Goldberg, neben dem Wasserturm, die Argentinier rissen Weiber auf, Carnevale, der Keeper, sah wie männliches Latino Foto Modell aus, Renneisen schwofte wie am Stecken Fox, er lernte Tina in der Disco kennen, seine spätere Frau. Music: Soul, Disco Beat, Foxtrot.
2
Die Tanzfläche voll, The Kinks You Really Got Me Now, I Can’t get no Satisfaction,
Now, Alcohol Leichen, ein Getümmel, die Disco Kugel, glittered, gloomy, shiny, glittered, Ballony, Loco, uns gehört die Niche, Beat Night, On Theo Road Again, Jack Kerouc, Steppenwolf, Hermann Hesse, flirrend, Free style Danceing, Udo fraß all diese Bücher in sich hinein, Der Fremde von Albert Camus, die Pest, Das Ekel, Jean Paul Sartre,
Die Blonde stand an der Tanzfläche, der Engel, Blue Eyes, um sie herum tänzelnde Amis, GIs, Pille, Sex, Charles Bukowski Gedichte, Dutschke, Langhans, RAF, Schmidt, Kanzler, Mogadischu, GSG 9, als ich Blondie ansprach kam es zur Schlägerei, Keilerei, Rennhausen haute einen Ami mit einem Schlag, Bullen & MPIs fluteten das Lokal.
Wir landeten auf der Schlossberg Burg der Bullerei, für Tom wurde es eng, sie drohten mit Erziehungsheim Nähe Hildrizhausen, Schönbuch,
Wurden verhört.


3
Tom lud zu einer Party im Freibad ein, mit Flaschendrehen, geile Männer und zwei Frauen, Abschiedsfeier, er musste ins Erziehungsheim, oben im Norden bei Lüneburg. Wir soffen Hochspannung Schnaps und Moniger Bier von Renneisen, sein Bruder hatte eine Getränkehandlung, Tom drehte einen Joint, Cannabis, die Tüte kreiste, nach einer Weile kicherten alle, Bärbl strippte, Slow Dance, Blues, Oh Come in to my Cadillac, Oh my Cadillac, GIs nach dem Krieg, beherrschten die Weiberszene, mit Nylonstrümpfen, Marlboro & Jim Beam, vor allem, sie waren locker. Und jeder träumte von Amerika, Indianern, Sheriffs, der fette Bademeister, rot gefärbtes Gesicht tauchte auf.
-Hier riech es nach Hasch.
-Schwarzer Afghan.
-Dich hab ich so und so auf dem Kicker, Freundchen. Er packte Tom am Schlafittchen, er war erheblicher Größer, doch Tom war im Judo & Karate, er warf den Fettsack auf den Boden, zog eine Knarre aus der Jeans Jacke, legte den Lauf am Kopf des Schweinsgesicht an.
Er wurde angeklagt, unerlaubter Waffenbesitz, RAF Graffiti an Fassade am Rathaus, der Stadtkirche. Dutschke for Kanzler. Franz, sein Freund, blondes langes Brian Jones Haar, Stones Gitarrist, trug immer den Gitarrenkoffer im Städtchen herum.
-Spiel was, Franz.
-Was?
-The Answer is blowing in the Wind.
Am See setzten wir uns, er bearbeitete die Klampfe und sang den Song,
Später war er mit im Schönbuch Saal dabei, Little Lord & Achim Reichel & The Rattles.
-Stelle eine Band auf, Bass und Drums würde genügen.
-Nein, ich spiele nur wegen den Damen, den Hippie Damen, dann spie, ich Flowers in my Hair, San Francisco, Scott MC Kenzie, mit der Gitarre kriegst du Groupies, wie Sand am Meer.
4
Jeden Tag morgens, wenn ich zum Gasthof Bären ging, passte ich die Blondine ab, da ich eine Schweizer Taschenuhr von meinem Großvater hatte, war ich stets pünkltich, an dem Tag trug sie einen geilen Minirock, eine durchsichtige weiße Bluse, sodass ich ihre Brüste sah, gleich einen Ständer bekam.
-Kommst du zum Steam Boat heute Abend.
-Ja, gerne.
-Kommt Fatscheti auch.
-Was? Ich verstehe nicht.
-Gehst du nicht mit ihm?
-Schon, das ist harmlos.
Ich gab ihr alte teure Ohrringe.
-Das nehm ich nicht an.
-Was ist mit Fatscheck?
-Ich brauche einen reiferen gestandenen Mann.
-Es gibt Gerüchte, dass du mit Fred in Stuttgart warst.
-Stimmt.
-Er fährt einen Camaro.
-Schnelle Kiste. Er hat Champagner ausgegeben und mir Blumen gekautet.
-Du hast Fatscheti nicht für voll genommen.
-Ich mochte ihn, aber ich bin nicht verliebt in ihn.
Wir trennten uns am Kino, ich trabte unschuldig, wie ich damals wae hinein, deckte fürs Frühstück ein. Der erste Gast tauchte auf.
-Guten Morgen, Herr Müller.
-Moien Moien.
-Tee, Kaffee?
-Grüner Tee bitte.
Ich ging zur Theke, bereitete den Grünen zu, nahm den Brotkorb mit auf das Tablett, servierte, von rechts, gelernt ist eben gelernt.
-Warst du schon in Hamburg.
-Nein.
-St. Pauli Reeperbahn, Puffs, Striptease Schuppen, Junge.
-Ich war in der Altstadt in Stuttgart, und Drei Farben Haus.
-Komm nach Hamburg, ich habe Kaffee Rösterei in der Speicherstadt.
-Ich möchte zur See fahren.
-Genau, das wollte ich vorschlagen.
Er gab mir seine Visitenkarte. Ich ging zur Spülküche.
Scheiße, Kupfer und Silberbesteck polieren, mit Sidol. Piccolo erstes Lehrjahr, Kolokowski mit Glöckner von Norte Dam Buckel, Freak, geschieden, Pawlicek, harter nach außen, weiche Seele, K. guter Wirt, breitschultrig, Bulle von Tölz, sie Frau K. fleißig, Wäsche waschen, mangeln, vier Mädchen, Spätzle schaben für Kummer, Gustav Adolf in Ehningen, Allgemeiner, Pianist, Künstler, Urdar seine Frau, Vorstand Künstlerklub, Ausstellungen im Rathaus, von Karl Wahl gegründet, ehemaliger Vorsitzender Böblinger Kunstverein, Märklin Eisenbahn, Kanne, SVB C Jugend, Udo, Hotte Wiedenhorn, Gerhard Müller, Eutinger.
Pawlicek schluckte Kirschwasser, nachdem er die Flasche vom Servierwagen genommen hatte, Frau Kornitzer schabte Spätzle, Gasthof Bären, IBM Manager an Tisch neun, Entrecote Double, Crêpe Suzette, Pfirsich Melba, Flädle Suppe, erstes Lehrjahr, Berufs Schule Bad Überkingen, Nazi Lehrer, Herr Humpelbein, eingeklemmt in die Straßenbahn Tür, wird mit dreierles S geschrieben, du Legastheniker, Schreie, Blut gequetschtes Bein, The End my friend, Kopfnüsse, Saufen und Ficken am Bagger See, im Tannenwäldchen, Panzerkaserne, Luftbad, Truppen Übungsplatz, das Ökosystem funktionierte, Rehe und Hirsche zeigten, man stocherte in Ameisenhaufen herum, Hasen jagten über Wiesen, Schmetterlinge, Mücken, Libellen schwirrten umher.
Träume.
Alles drehte sich um Geld. Das stiftete Unfrieden. Führte zu Kriegen. Streit, Neid.Großvater musste sein Dorf und den Gasthof verlassen. Er hatte gebürgt für einen Kumpel. Er hatte den Saal angebaut, was auch belastend war. Er führte das Kino in Rohrau ein, im Saal der Linde. Mit Sack und Pack zog er nach Böblingen, arbeitete in der Zuckerfabrik als Traktor Fahrer. Hatte ein kleines Häuschen auf dem Gut, mit Garten, Hühner, Hasen, Beeren, Pflaumenbaum, Apfelbäume, sodass immer Most im Haus war, zu Ostern gab es Hasenbraten, ein herrlich duftendes Gericht, als Lehrling im Bären, das den Bauers, Kinobesitzer gehörte, durfe er umsonst ins Kino, der Bauer zog einem Ohr, wenn man am Eingang aus derReihe tanze, die Oma Bauer wohnte über dem Park Kino, jeden Tag servierte ich ihr das Essen, dazu eine Flasche Sherry Dreisack, Tipp gab sie nie, das ging auf Rechnung.
Jesus am Kreuz, Sonntagschule Martin Luther Kirche, Konfirmation Unterricht, rausgeflogen,
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Bodensee, kleine Ausflüge & Picknicks, LKW, Fleischkäse, Nackensteak grillen, Weissbier Schneider Weise, Smoken Gras, wieder Saufen & Ficken, Udo verschlang viele Bücher, Camus, Sarte, Hesse, Steppenwolf, Der Fremde, mit den beiden Haupt Figuren der Bücher-Der Fremde, Steppenwolf-von Albert Camus & Hermann Hesse identifizierte er sich,
6
Party Keller Fatscheti Reußensteinstraße Blöcke, Achalmstraße Blöcke, Kohlenkeller, Besenkammer, Bad, Speisekammer, Waschküche,
7 Steamboat, Pille, Le Metque, See Studio, Boa, Hahnsche Stunde, Gutmann Rohrau,
Nutten im Cafe Hemdhoch, Ami Nutten, Nylon Strumpfhosen, Marlboro, Jim Beam, anglühen, saufen, die GIs rauchten Gras, Marihuana, war weiter als wir, älter, erfahrenen, nicht klüger, Wildbach Brauerei, lokales Bier, Wildbach Pisse genannt, zogen wir Sanwald, Dinkelacker, Stuttgart vor.
Der Boss, der Bierbrauer, Ede Hachreiter, Baba genannt, Erbe, leitete das Geschäftliche, Immos etc., Willy Pinkelacker, der fürs Brauen verantwortlich war, der Brauereibesitzer, der eigentlich König, Immobilien, ohne Ende, noch immer gierig, war Baba, Gerüchte besagten, sei schwul oder impotent hieß es, er bekäme keine Freundin ab, sei oft in der Altstadt und im Schlosspark, Nähe HBF, an der Toilette unterwegs, ein beliebter Schwulentreff, bestimmt wird er mich anzeigen, alles war ein offenes Geheimnis, wer mit wem geht, Sprüche: „Gehst du zum Weib, brauchst du die Peitsche, Friedrich Nietzsche. „Oder die ficke ich Stehen. „Wie groß ist dein Johann?“ „22 Zentimeter.“ „Hol ihn raus, das glaub ich nicht.“
Für die Bande schien das alles kein Problem zu sein, schwul hin oder her, über Schwulsein wurde nicht geredet, sicher gab es in der Schule Schwule, doch keiner outete sich, das war einfach zu der Zeit keine Thema, Paragraf 175 und so, nein. Wer schwul war, trug es mit Würde, verhielt sich still, schien sich von der Gang fernzuhalten. So kam es zu Verdächtigungen und Gerede, dummes Gequatsche, wie es in dem Alter halt ist.
Über Politik diskutierte man nicht, es drehte sich alles um Fun, Partys, Saufen, Rauchen, schwere Gauloise, Gitanas, Reval, Rothändle, das nur fürs Image, um älter zu erscheinen. Pustekuchen, ab 1g rein ins Kino, No Problem, mit einer Gitane an den Lippen, Heilands Sack, War ist nicht auszurotten, Vietnam Krieg, APO etc. etc., Demonstration, Berlin, Heidelberg etc. etc., Rudi Dutscke, Joschka Fischer, Bockenheim, Kommune, Steinewerfer, Vater Metzger bei Hertie, Suffkopf, Vertriebene, Stuttgarter Großraum, City to go, Kultur, Staatstheater, Peymann, Zähne for the RAF, Beerdigung der Rebellen in Stuttgart, kein Staatsbegräbnis, John Cranko Lounge Schlossgarten Hotel, John Cranko Ballett, ein Genie, It’s all Over Now. Let it be, imagine all the People, Jim Morrison, the end my friend. Napalm, Agent Orange. Eine teuflische Erfindung, Goethe Faust, Mephisto. Dante. Die Hölle, Hieronymus Bosch, The netherlands, Udos Vater malte, oft trug er Plakate für Ausstellungen aus zu den Einzelhändlern,
NPD im Schönbuchsaal, uns kotzte das an, sodass wir NPD Plakate abrissen, der Nazi Nachbar schimpfte, wie ein Rohrspatz: „Euch fick i, ihr Verbrecher. Lumpenpack. Ihr khörd vergast.“
„Arschloch.“
„I sags deim Vader.“
„Mei Vader ischd koi Nazi, der isch bei der SPD.“
„Ihr Komunista. Ihr. Hühnerficker.“
„Churchill, sagte, wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“, sagte der Rektor in Geschichte, relativierte den 2. Weltkrieg, über Holocaust? Schweigen im Walde, am Rande erwähnt. Er trug immer verschiedene Socken.
Udo zeigte seine Aquarelle.
-Man merkt dein Vater ist Vorsitzende des Böblinger Kunstverein.
-Er ist mein Lehrmeister.
-Eine Eins, Udo, eine glatte Eins.
Die Gemälde waren von Udos Bruder Karl Heinz gemalt, bescheißen gehörte zum Überlebenswillen. Friedrich Nietzsche der Wille zur Macht.

7
Am Waldheim Tannenberg, Hochspannung Schnaps, vom Lierenfeld Getränke Laden, Bier Moninger Bräu, den Kasten hatte Renneisen mitgebracht, Babsy, die einzige Dame schien schüchtern zu sein, wir glühten vor, dann drehte sich die Flasche, Babsy zog ihren Pullover aus, geil, knackige Melonen Brüste, endlich fiel der Slip, ihe Vagina, kam zum Vorschein, ein haariges Dreieckt, Udo war besoffen, nach und nach die anderen auch, Tom drehte eine Tüte, mit Cannabis, die im Kreis umherging, alle begannen zu kichern, Udo verliebte sich in Babs, schön glitzernde blaue Augen, schlank, straffe Brüste, knackiger Arsch,
Udo sah mit Renneisen und Fatscheck, Herkules, der Film war so spannend, dass er in die Hose pisste, im Metropol.

Der Zirkus lehnte Udo ab, er sei noch zu jung, aus der Traum, aus und vorbei, er musste weiterhin Silber und Kupfer schrubben, nun war nichts aus der Liebe zur Trapezkünstlerin mit den roten Haaren geworden, der Clown Nase.
-Melden Sie sich, wenn Sie volljährig sind. Ich bilde Sie aus, junger Freund, meinte der Zirkus Direktor.
Er trug eine rote Uniform, hielt eine peitsche in der Hand, in der Manage, Sägespäne, die Pferde galoppbierten im Kreis herum.
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Sonntagsschule Waldheim Luftbad Jungschar Lager
9
Kampfsaufen im Wald Flaschen drehen
10
Böckle Kegelbahn Schlägerei.
Hannes, der Hilfskellner schleppte einen Kasten Wildbach Pisse herein, schnaufend, schwitzend, keichend, Schleim an den Lippen,
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Diebstahl Gis Portemonnaie
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Schüchterne Liebe
13 Puff Lauf hof Irish Gang Irish Pub Fußball Ream Sheraton Spiel in Belgien
Frankfurt
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Tom RAF Autoknacker
Udo will er verführen
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Udo bleibt hängen Heroin
Anstalt
16
Tom wird von der Polizei erschossen
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Kaufhaus Brand
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Tom Terrorist Frankfurt Bockenheim, Udo Koch im Sheraton Frankfurter Flughafen
Eines Tages tauchte Tom wieder auf, versucht Udo mit in die RAF zu verwickeln

19
Letzte Szene Udo Clown

ALBERT CAMUS DER FREMDE CORMAC MCCARTNEY NO COUNTRY FOR OLD MAN JACK KEROUC NIETZSCHE
09:29 02.06.2018
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

TOMBOURGOISIE

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