Monkey Negr0

Bürgerkrieg Nach Ortega kommt der Ultra Konservative Monkey Negro an die Macht, alles verschlimmert sich, im Hospital Santo Maria Folter Experimente mit Drugs Haldol Seroquel Benzos
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Der Krieg der Bürger Lesther Aleman Studentenführer Roman 1.0
A
-Opossum, das wir gefunden haben


Personen
John Hunter CIA
Serge Puschkin Russia Gemheimdienst
Lucifer Studenten Führer
Juan Opposition Sozialisten
Carlos Conte Schriftsteller
Tom Reporter Blogger
Hess Berater des Präsidenten
Monkey Negro Kosenamen des Präsidenten
Opussom


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Claude von Le Monde und Tom beobachteten die Panzer vor dem Präsidenten Palast, Monkey Negro steckte in der Scheiße, wenn er nicht nachgab war er EX Politiker & Führer der Konservativen. Die großen Zeitungen der Weltpresse recherierten, die toten Girls hat den Auschlag gemacht, von New York Times bis zum Spiegel Magazin waren viele Korrespondenten hier.
Pisste in die Hosen, sein Diener Oskar holte eine frische aus dem Schrank, er starrte auf den großen Johannes, das hat ihn immer fasziniert, wenn er Sex brauchte, rief er den Inneminister an, der holte Weiber, Frischfleisch, möglichst Jungfrauen von der Straße, danach steckte er die Frauen ins psychatrische Hospital, Ward fünf, wurde eine schwanger, kam es zur Abtreibung an Ort und Stelle, Haldol stand oben auf der Liste der Medikamente, die sie ihnen verabreichten, drei Selbstmorde innerhalb zwei Monate, die Ladys hattten sich vom Flachdach gesürzt, die Oppisition hat einen Untersuchungsantrag gestellt, viele Bürger muckten auf, es schien die Zeit von Money Negro zu Ende zu gehen.
-Er hat gesagt, die Sozilisten wollen ihm etwas anhängen, eine Schmier Kampagne, sagte Tom.
-Jeder in Montauga weiß, was geschiet Woche für Woche mit jungen Frauen, raunte Claude.
-Es heißt, manche hat er im Hubschrauber abtransportiert & ins Meer werfen lassen.
-Ich traue es ihm zu.
-Es fehlen Beweise.
-Ich kaufe mir auf dem Schwarz Markt eine Knarre.
-Glock?
-Ja, sie erfüllen dir hier alle Wünsche, du kriegst sogar eine russische Panzerfaust.
-Was ist mit der Truppe Rudolf Hess.
-Ultra Konservative Miliz. Von Monkey Negro & dem Innenminster aufgebaut.
-Es gibt kaum mehr Wasser & Benzin.
-Und Ortega?
-Verschleppt, schätze er ist in dem ominösen umfunktionierten Hospital
-Die Gruselkammer.
-Dort sind Ärzte Folterknechte, experimentieren mit Drogen, haben ein Bio Waffen Labor.
-Frankenstein läßt grüßen.
Die Sonne glutrot über dem Meer, am Horizont ein Frachtschiff.
Ein See Adler schwebte dahin, getragen vom Wind. Ein Skorpion auf dem Asphalt. Das Zeichen der Ultra Konservativen Miliz.
-Sie töten Ortegas Leute,brummte Claude.
-Wir flüchten nach Limon.
-Kommen weniger Touristen. Sie haben ein Baby gefunden, Opossum.
-Gerüchte sagen, es ist von Monkey Negro. Eine Frau hat das Hospital überlebt, weil sie seine Lieblingsfrau ist.
Über ihnen der Himmel Wölkchen wie von Matisse hingetupft, mit den Pinsel und Tempera Farben.
Gott. Lass es vorüber gehen.
Es liegt in der menschlichen Natur Risiken zu unterschätzen, Ganze Gruppen von Gefahren werden falsch interpretiert. Immanuel Kant ist über hundertsechzig Jahre tot, die Vernunft war eine Vision, der Mensch reagiert mit Affekt, Wut, Gier & Gewalt. All dies schoss Tom durch den Kopf, seine Synapsen knatterden wie alter Rasenmäher Motor. Monkey Negro sagt, die Presse, das sind CIA Spione, die USA wollen ihn stürzen, was sie schon mit Ortega vor hatten, ja, da ist was dran, ich bin kein Spion, wieder eine Schießerei, junge Kerle springen über den Platz, Richtung Palast, Tränengas Geschosse von der Polizei. Schilder: „We are hungry, Monkey
Negro.“
-Mira. Mierda. Er ist schlechter als Ortega, er ist ein Teufel, der Fettsack, dieser Nigger. Ein Diktator, schrie ein Junge,
Negro Monkeys Kontakte zum gemeinen Volk sind mittlerweile dahin, und so fabriziert diese Klinik der Santo Mafia hier in dieser Stadt nur heftige Schleuderspuren, viele Gefallene Engel, die er mal mit blanker Bestechung, brutaler Bonhomie und blauen Bohnen beherrschte, mit Torturen, Folter, Hunger Tod im Knast, sie bekamen nicht mal Wasser, oder im Hospital des Maria, es riech nach verbranntem Gummi.
Unter dem wachsamen Blick seines Bewährungshelfers hat der Junge seitdem Versuche unternommen, sich aufzurappeln und wieder in die Gänge zu kommen. Er verkaufte Eis, Limonaden, Früchte, es kam nichts rüber. Da die Touristen fehlten, am Rande eines Bürgerkriegs, fehlte dem Menschen der Mut,aufzustehen und auf die heiße Straße zu gehen.
Menschen sind auf rätselhafte Weise verschwunden und vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern kaltgemacht worden, Gerüchte sickern aus der Unterwelt hoch, dem Land des Teufels, der Bösen, die anderen waren Opfer. Das Land paralysiert laugte aus.

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"Wir haben keine Angst"
Auslöser des Konflikts ist eine geplante Reform der Sozialkassen, die Rentner zu einer fünfprozentigen Kürzung ihrer Pensionen nötigen würde und Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu drastisch erhöhten Abgaben verpflichtet. So sollen umgerechnet 200 Millionen Euro in die Kassen der Rentenkasse INSS gespült werden. Angeblich, so behauptet es die Regierung, sei die Erhöhung notwendig, um den Zusammenbruch der Sozialsysteme zu verhindern. Kritiker hingegen werfen der Regierung vor, die Kassen geplündert und das Geld für fragwürdige Projekte abgezweigt zu haben.
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Nicaragua: "Wir haben keine Angst"
Die Wut über die Rentenreform ist auch zu einem landesweiten Aufstand gegen den unbeliebten Präsidenten Ortega und seine Frau und Vize-Präsidentin Rosario Murillo geworden. Die Bürger werfen dem mächtigen Paar eine selbstherrliche und korrupte Amtsführung vor und fürchten die Errichtung einer Familiendynastie.
Der Soziologe Roberto Stuart ist überrascht von der Wucht der Proteste. "Plötzlich ist die Wut der Menschen über den Machtmissbrauch eines präsidialen Ehepaars ausgebrochen, das dynastisch regiert, die Institutionen abgeschafft hat und sich als Herr und Meister Nicaraguas aufführt", sagt Stuart dem SPIEGEL. Längst gehe es nicht mehr nur um die Erhöhung der Sozialbeiträge, sondern darum, dem Ärger über eine undemokratische Regierung Luft zu machen.
Etwas sei anders an diesen Demonstrationen, sagt Carlos Chamorro, Herausgeber des Wochenmagazins "Confidencial" und Sohn der früheren Präsidentin Violetta Chamorro. "Es ist ein Protest, der keine sichtbaren Anführer hat, keine Organisation, die dazu aufruft und dessen einziges Motto ist: 'Wir haben keine Angst'."
Der Präsident will reden - aber nicht über die Toten
Ortega bot am Samstag in seinem ersten Auftritt seit Beginn der Proteste einen lauwarmen Dialog an, wollte aber dabei lediglich mit dem einflussreichen Arbeitgeberverband COSEP mögliche Modifikationen an der Rentenreform verhandeln. Die Toten der vergangenen Tage erwähnte er mit keinem Wort.
Der Ausgang des Konflikts ist völlig offen, zumal auch der COSEP dem Dialog mit Ortega nur zustimmen will, wenn die Regierung die Repression der Demonstrationen beendet, die Festgenommenen freilässt und die Pressefreiheit wieder herstellt. In den vergangenen Tagen hatte die Regierung diejenigen Fernsehsender abgeschaltet, die live über die Proteste berichteten.
Präsident Ortega müsste eigentlich aus eigener Erfahrung wissen, wo sozialer Protest in Nicaragua enden kann. Er war führender Kopf der Sandinistischen FSLN-Rebellen, die 1979 den Diktator Anastasio Somoza stürzten und dann die Macht übernahmen. Ortega wurde später Präsident und 1990 wegen des aus den USA finanzierten Contra-Krieges und der schweren Wirtschaftskrise des Landes abgewählt.

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2007 übernahmen die Sandinisten und Ortega wieder die Macht. Und seither hat er alles dafür getan, diese nicht wieder abzugeben. Er hat sich mit rechten korrupten Politikern verbündet, die katholische Kirche umgarnt und die Unternehmer für sich gewonnen. Er hat die Verfassung gebeugt, um sich wiederwählen zu lassen, und seine Gegner nach und nach politisch kaltgestellt. Heute ist der frühere Revolutionär einer dieser lateinamerikanischen Herrscher, die weder links noch rechts sind, sondern deren einzige Ideologie die Macht und ihr Erhalt ist.


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Erst waren es nur die Rentner, die gegen die geplante Kürzung ihrer Pensionen auf die Straße gingen. Das war am Mittwoch. Einen Tag später schlossen sich die Studenten in Managua an. Jugendliche und Bauern, Kirche und Arbeitgeberverband folgten.
Binnen vier Tagen hat der Protest ganz Nicaragua erreicht. In Managua, Masaya, León und Estelí - überall verbarrikadieren Demonstranten Straßen, zünden Regierungsgebäude an, plündern Bürgermeisterämter.
Der autoritäre Präsident Daniel Ortega reagiert mit Härte auf die Unzufriedenheit und Wut, schickte erst die Polizei ins Gefecht, die mit Tränengas und Gummigeschossen gegen die Demonstranten vorging. Am Wochenende setzte Ortega zur Verstärkung das Militär in Marsch, das nach Berichten von Augenzeugen vielerorts scharf auf die Demonstranten schoss. Zudem sind sandinistische Schlägertrupps auf den Straßen unterwegs und greifen ihrerseits Demonstranten und Journalisten an. Die Regierung behauptet, die Demonstranten würden aus dem Ausland angeheuert und bezahlt, um "das Bild Nicaraguas zu zerstören".
Nach Angaben des unabhängigen Nicaraguanischen Menschenrechtszentrum (Cenidh) kamen bei den Protesten zwischen Mittwoch und Samstagabend 25 Menschen ums Leben. 64 weitere wurden verletzt, 43 gelten als vermisst. Unter den Opfern befinden sich vor allem Demonstranten, eine Polizistin und ein Journalist, der am Samstagabend während einer Live-Übertragung in der Staat Bluefields von Unbekannten erschossen wurde. Binnen vier Tagen ist das zentralamerikanische Land am Rande eines Bürg
Tempera Farben.


Zur Person
Anne Plein, 43, hat an einem Hamburger Gymnasium Deutsch und Chemie unterrichtet, bevor sie im Mai 2017 nach Nicaragua ging, um dort eine Schule zu gründen. Die Region um Limón an der Pazifikküste ist bei Surfern beliebt. Deshalb haben sich auch Ausländer dort angesiedelt und betreiben meist Hotels oder Restaurants.

Die Tola International School ist eine bilingual englisch-spanische Begegnungsstätte, in der einheimische und ausländische Kinder gemeinsam lernen. Derzeit unterrichten dort zwei Lehrerinnen insgesamt neun Schüler zwischen drei und sechs Jahren. Weitere Klassen sollen in den kommenden Jahren eingerichtet werden, wenn die politische Situation es erlaubt.
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Schule in Nicaragua: Kleines Opossum, große Sorgen
SPIEGEL ONLINE: Seit Wochen erschüttern schwere Proteste Nicaragua, mehr als hundert Menschen sind ums Leben gekommen. Aktivisten werfen dem Staatschef Daniel Ortega Korruption vor und fordern seinen Rücktritt. Eine Denkfabrik warnt, dass 20.000 Jobs wegbrechen könnten, wenn die Krise nicht bis Ende Juli gelöst wird. Was bekommen Sie davon mit?
Anne Plein: Limón ist ein kleiner, abgelegener Küstenort, hier wird nicht gekämpft. Doch wir spüren die Nebenwirkungen. Es gibt kaum noch Benzin und Trinkwasser in Flaschen droht auch auszugehen. Meine Kollegin Aura hat kein Gas mehr, ich koche


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Manauga,

Monkey Negro

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Sie ist 20 Jahre alt, studiert Kommunikation. Seit fast zwei Monaten schläft sie keine zwei Nächte im selben Haus. Ihr Name steht auf der Liste von 13 mit dem Tod bedrohten Studentenführer. Ein Gespräch in Straßburg.
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Lebensmittel werden knapp, Monkey Negro dezimiert seine Gegner, im Hospital Santo de Mario kommt

es zu Folter, experimente mit Drugs, die der CIA liefert.

ALBERT CAMUS DER FREMDE CORMAC MCCARTNEY NO COUNTRY FOR OLD MAN JACK KEROUC NIETZSCHE
06:53 19.08.2018
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

TOMBOURGOISIE

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TOMBOURGOISIE

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