Albig und die SPD

Kein Kanzlerkandidat Torsten Albig fordert: Keinen Kanzlerkandidaten.
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Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein fordert, bei der BuWa 2017 auf einen Kanzlerkandidaten zu verzichten und 2017 mit dem Ziel anzutreten, weiter Juniorpartner der CDU/CSU zu sein. Nun wundert einem bei der SPD nichts mehr. Wie lange dauert es noch, bis ein prominenter Sozialdemokrat die Auflösung der SPD fordert? Damit könnten sich die ehemaligen SPD'ler dann in der APO erneuern. Torsten Albig aber liegt wahrscheinlich falsch. Die SPD bleibt kein Juniorpartner. Entweder sie reißt jetzt schleunigst das Steuer herum und tritt für Rot-Rot-Grün ein oder sie geht in die Opposition. Wenn Sie Rot-Rot-Grün ansteuert gibt es 2 Möglichkeiten: Es gibt eine Mehrheit und sie stellt den Kanzler. Oder die Leute müssen sich daran erst gewöhnen und die SPD geht in die Opposition. Bei der übernächsten BuWa wäre Rot-Rot-Grün dann kein Schreckgespenst mehr. Lehnt sie RGR ab, wird sie verlieren, erst recht wenn sie die Friedenspfeife mit Angela raucht. Die ist so undankbar und regiert dann mit der FDP weiter. Die steht in den meisten Umfragen wieder stabil bei 5 % und da aus der AfD und der Alba nichts wird, haben wir dann eine Schwarz-Gelbe Koalition. Die SPD ist in einem selbstverschuldeten, jämmerlichen Zustand.

16:36 29.07.2015
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Geschrieben von

Uwe64

Dass Du nicht unter Verfolgungswahn leidest, heißt noch lange nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind.
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