David Klein

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RE: Eklat bei Lanz - Martin Hohmann reloaded | 22.03.2013 | 17:56

Unsere Mütter, unsere Väter – Die (Un)Schuld der Deutschen

Nur selten offenbart sich das Unvermögen der Deutschen, sich mit ihrem unheiligen Vermächtnis auseinander zu setzen, das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen zu haben, so deutlich, wie in der Sendung "Markus Lanz" vom 19.03.2013. Der Versuch, den ZDF Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" zu kommentieren, verkam zu einer grandiosen Bankrotterklärung sämtlicher Beteiligter, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen.

Von Millionen vergewaltigter Deutscher Frauen war da die Rede, von Vätern und Großvätern, gefallenen Kameraden, von der DDR und dem Ersten Weltkrieg als "Traumatisierung und riesen Schmach für die Deutschen" und als "Grundlage" für das Verhalten der Deutschen während des Zweiten Weltkriegs (Christiane Paul).
Der millionenfache Genozid an den europäischen Juden kam nur am Rande zur Sprache, etwa als Lanz, die als Quotenjüdin eingeladene Politikerin Marina Weisband, in seiner unerträglich voyeuristischen Art bedrängte, Familienerinnerungen preiszugeben, was diese jedoch verweigerte. Ihren Hinweis auf eine Studie zu deutschem Antisemitismus wurde vom aalglatten Schönwetterplauderer mit der lapidaren Bemerkung wegmoderiert, er halte nicht viel von "solchen Studien".

Vor allem der Historiker und Alt-Nazi Arnulf Baring wurde nicht müde, Opfer-Täter Umkehr zu betreiben und schwurbelte von Opfern, die "irgendwie" auch Täter waren, dass doch auch Juden andere verraten hätten, um "ihre Haut zu retten" und dass die Deutschen von den Verbrechen der Nazis "nichts wussten", was ihm unter anderem auch Alt-Kanzler und Reserve-Leutnant der Wehrmacht, Helmut Schmidt, bestätigt hätte. Dass gemäß dem Antisemitismusbericht des Deutschen Bundestags 2011 etwa jeder fünfte Deutsche latent antisemitisch ist, kann sich der selbstgefällige Baring "nicht vorstellen".

Geschichtsklitterung pur, betrieben von einem angesehenen Historiker, dem das öffentlich-rechtliche deutsche Fernsehen nicht das erste Mal dafür eine Plattform bietet.

Nach der auch bei Lanz oft und gern zitierten "Entmenschlichung" durch den Zweiten Weltkrieg, hat nun eine inflationäre "Vermenschlichung" eingesetzt. Etwas, das auch Bernd Eichinger mit seinem Film "Der Untergang" ein Anliegen war: Hitlers "menschliche" Seite darzustellen. Worauf der Holocaustüberlebende Marcel Reich-Ranicki erwiderte: "Natürlich war Hitler ein Mensch, er war sicher kein Kamel".

Deutschland gilt bezüglich der "Aufarbeitung" der Shoa als Vorzeigeland. Trotz der exorbitant betriebenen "Erinnerungskultur", fand jedoch eine wirkliche Auseinandersetzung mit der eigenen Schuld nie statt. Wie auch, in einer Bundesrepublik, in der ehemalige Nazis hohe Staatsämter bekleideten und Überlebende des Holocaust nicht selten dem gleichen Beamten Nachweise ihrer Besitztümer vorlegen mussten, der sie während des Dritten Reichs enteignet hatte.

Thomas Hobbes prägte 1651, lange vor dem Holocaust, den Satz: "Wer jemandem mehr Schaden zugefügt hat, als er wiedergutmachen kann, wird sein Opfer hassen". Adolf Hitler sprach bereits im Januar 1939 von der "Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa". Solange in Deutschland weiterhin herumgedeutelt wird, wer, was und wieviel wusste, solange haben die Deutschen noch einen langen Weg vor sich.

Der Grund, wieso sich die "Aufarbeitung" in Deutschland so lange hinzog und -zieht, ist, dass immer alle mit ihren 70 Jahren daherkommen! Dabei hat es bereits 1953 begonnen mit dem erbärmlichen Revisionismus:

"Die Männer der Waffen-SS waren Soldaten wie alle anderen auch. Machen Sie einmal dem Ausland klar, dass die Waffen-SS nichts mit Sicherheitsdienst und Gestapo zu tun hat! Machen Sie einmal den Leuten deutlich, dass die Waffen-SS keine Juden erschossen hat, sondern als hervorragende Soldaten von den Sowjets am meisten gefürchtet war." - Konrad Adenauer 1953 vor CDU-Freunden in Hannover.

Josef Fritzl hat seine Tochter 24 Jahre im Keller eingesperrt, unzählige Male vergewaltigt und mit ihr in Inzucht sechs Kinder gezeugt, von denen eines starb, dessen Leiche er im Zentralheizungsofen verbrannte.

Sagt man ihr, ihren Kindern und Kindeskindern dereinst auch, sie sollen doch endlich mal diese lästige Geschichte vergessen und aufhören zu jammern?!

Aber es ist typisch für Deutschland, dass die Logorrhoe von Baring in keinem deutschen "Leitmedium" thematisiert wurde. Stattdessen ausufernde, faktisch falsche und "israelkritische" Kommentare in der Tagesschau über Obamas Besuch im Nahen Osten.

In Johann Wolfgang von Goethes Briefen, Tagebüchern und Gesprächen finden sich Bemerkungen, die mit Fug und Recht als judenfeindlich bezeichnet werden können, sowohl aus der Sicht von damals wie aus der heutigen.

Vielleicht hat dieser grosse Deutsche gerade deshalb so punktgenau und treffend das Problem in seiner Essenz erkannt und beschrieben, das Deutschland (und die Welt) mit den Juden hat:

"Was klagst du über Feinde? Sollten solche denn je werden Freunde, denen das Wesen, wie du bist, im Stillen ein ewiger Vorwurf ist?"

RE: I Love You Jazzy | 29.06.2012 | 09:20

"Den Jazz" gibt es als einheitliche Musikrichtung genauso wenig wie "die Klassik". Es gibt im Jazz Bix Beiderbecke, Louis Armstrong, Art Tatum oder Jelly Roll Morton. Aber auch Charlie Parker, Coltrane (von straight bis free), Miles Davis, Sonny Rollins, Bud Powell. Und dann wiederum Chet Baker, Billie Holiday, Shirley Horn, Monk oder Stan Getz (von Swing bis Bossa Nova). Bis hin zu Paul Desmond, Wes Montgomery, Jim Hall oder Gil und Bill Evans. Jeder dieser grossartigen Künstler war ein eigenes musikalisches Universum. Als Kritiker (wie Augsburg) oder Kommentator (wie einige hier) dem Leser vorschreiben zu wollen, wie "Jazz" zu klingen hat, ist engstirnig, kurzsichtig, unqualifiziert und einfältig! Welche Rezension meinst Du :-)?

RE: I Love You Jazzy | 24.06.2012 | 00:58

Liebe Lisa

Hä? Ich verstehe die Frage nicht. Natürlich wäre ich nicht "vergrätzt", wenn ich gelobt würde...?!

Und was meinst Du eigentlich genau mit "Wenn man einen Beruf wählt, in dem man in der Öffentlichkeit steht, sollte man Kritik vertragen können"? Ist dieses "Kritik vertragen können" eine Einbahnstrasse, die nur der Kritiker befahren darf? Darf man als Künstler einer Kritik nicht widersprechen? Steht der Kritiker nicht ebenfalls in der Öffentlichkeit und sollte demnach gleichermassen "Kritik vertragen können", oder gilt das lediglich für den Künstler?

Der einzige Unterschied zwischen Kritiker und Künstler besteht darin, dass der Kritiker durch das Medium, für das er oder sie schreibt, seine wie auch immer verquere Einschätzung unreflektiert Hunderttausenden vermitteln kann, während der Künstler sich auf eine Replik in den Kommentarspalten beschränken muss (sofern die "Kritik" überhaupt im Netz publiziert wird).

Du wirst also gestatten, dass ich diese ohnehin äusserst marginale Möglichkeit eines Internetkommentars wahrnehme und mir erlaube, einem Journalisten, dessen Lebenslauf keine wie auch immer gearteten Berührungspunkte mit Jazz aufweist, der sich jedoch die Frechheit herausnimmt, einen Olaf Polziehn als klimpernden Hotellobbypianisten zu verunglimpfen, in aller Form zu widersprechen.

Alles in allem erscheint mir Dein Kommentar inkohärent und wirr und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass eher Du ein wenig "vergrätzt" und vielleicht sogar der Ansicht bist, Du hättest den Echo mehr verdient als Jasmin. Das ist Dir selbstverständlich unbenommen, aber für mich riecht das nach verdächtig nach Stutenbissigkeit und Futterneid und ich finde Deine Wortmeldung hier reichlich unangebracht.

Mit freundlichen Grüssen

David

RE: I Love You Jazzy | 08.06.2012 | 17:26

Immerhin stellst Du Dich der Diskussion :-).

RE: I Love You Jazzy | 07.06.2012 | 21:20

Lieber Jörg

Offensichtlich divergiert nicht nur unser Verständnis von "spannender" Musik, sondern auch die Einschätzung des Talents von Kurt Tucholsky, dessen wegweisendes Gedicht "Augen in der Großstadt" Du ja mit sicherem Kritikergespür als einer der Gründe für eine ominösen "Krise" ausgemacht hast.

Die anderen "niveaulosen Amateure" sind mehr oder weniger sämtliche Musikkritiker weltweit, diese selbsternannten Geschmackswächter, die, meist nach gescheitertem Versuch, selbst als Musiker zu bestehen, zu Schreibtischtätern degeneriert sind, die sich als Stichwortgeber über Äusserungen und Taten Anderer definieren müssen, weil sich das eigene Talent und die eigene Kreativität in Windeseile erschöpft haben.

Auf Deinem Profil beim Freitag findet sich wohl auch deshalb kein eigener Text, sondern lediglich die doch recht inhaltsarme Textzeile einer marginalen Combo, die - mit Verlaub - einiges dröger daherkommt als das, was Du bei Tucholsky monierst. Aber Du bezeichnest Dich in Deinem Pamphlet ja selbst als "Laie".

Und mit "immer wieder über sich ergehen lassen" bin selbstverständlich nicht nur ich gemeint, sondern alle Musiker dieser Erde, die kontinuierlich bedauernswerte Opfer Deiner krittelnden Zunft sind.

Im Grunde seid ihr "Musikjournalisten" wie Politiker, nur schlimmer. Ihr habt von Musik zwar genauso wenig Ahnung, wie ein Politiker von seinem Departement, geltet jedoch als "Experten". Wo ein Politiker auf Gedeih und Verderb seinen Beratern ausgeliefert ist, bleibt Euch nichts anderes übrig als Musik anhand äusserst fragwürdigen Kriterien zu beurteilen, wie Verkäufe, Hautfarbe, Geschlecht oder schlicht und ergreifend die Meinung anderer ebenfalls ahnungsloser "Experten". The blind leading the blind.

Aber das ist Euch ja eigentlich nicht zu verübeln, denn als Ihr mal den Versuch einer eigenen Meinung unternommen habt, wie bei Schönberg, Coltrane oder Bird, seid ihr so konsequent daneben gelegen, dass Ihr das wohl nicht so schnell wiederholen wollt.

Deshalb hältst Du wohl Musik, die mit spekulativer, kalkulierter und bemühter "Widerborstigkeit" aufwartet - Effekthascherei, auf die mittlerweile sowohl das Publikum, als auch auch die Journalisten konditioniert sind und die von Dir und anderen mit einem wie auch immer gearteten "revolutionären Moment" verwechselt werden - für "spannend".

Natürlich kann jemand wie Du die subtile Kunst eines Olaf Polziehn (der Pianist auf Jasmins CD) nicht nachvollziehen und sehr wahrscheinlich bezeichnest Du auch George Shearing, Chet Baker, Julie London oder Shirley Horn als "Gefälligkeitsjazz".

Nix für Ungut.

P.S. Sicher billigst Du Georg Kreisler genau so wenig Talent zu wie Tucholsky, hier aber trotzdem seinen "Musikkritiker", in dem alles gesagt wird, was gesagt werden musste:

Der Musikkritiker

Heute findet jede Zeitung Größere Verbreitung durch Musikkritiker und so hab auch ich die Ehre und mach jetzt Karriere als Musikkritiker.

Ich hab zwar ka Ahnung, was Musik ist, denn ich bin beruflich Pharmazeut, aber ich weiß sehr gut, was Kritik ist: Je schlechter, um so mehr freun sich die Leut.

Es gehört zu meinen Pflichten, Schönes zu vernichten als Musikkritiker, sollt ich etwas Schönes finden, muß ich's unterbinden als Musikkritiker.

Mich kann auch kein Künstler überlisten, da ich ja nicht verstehe, was er tut. Drum sag ich von jedem Komponisten: erst nachdem er tot ist, ist er gut!

Ja, endlich hab ich einen Posten, und die Zeitung läßt es sich was kosten. Ich sitzt auf dem ersten Platze, und die Sänger sehen meine Fratze.

Orff und Eck und Boris Blacher fürchten meine hohnerfüllten Lacher. Hindemith, Strawinsky und Varese sind zwar gut, doch ich bin bese.

Ja, ich könnt zufrieden sein, das Schicksal hat mich reich beschert, Aber oh, mich belastet nur eine Verrücktheit, ich merk es in jedem Konzert:

Ich seh, wie das Publikum weich wird wie Wachs, wenn Musik alle Sinne bewegt, ich seh, wie beim Zuhören manch trutzigem Manne ein Tränchen die Brille beschlägt.

Nur für mich hat das Zuhören keinen Sinn, weil ich unmusikalisch bin.

Ich seh, wie ein liebliches Mädchen die Hand ihres Jünglings ergreift und sie drückt, wie ein Großmütterl zitternd die Halskette auszieht, weil sie sonst vor Rührung erstickt.

Nur ich sitz' da und hör nicht einmal hin, weil ich unmusikalisch bin.

Zu Weihnachten schenkt man mir immer Platten, ich brauch Krawatten und neue Schuh. Wo ich auf Besuch bin, spielt man Platten, ich sitzt im Schatten und hör nicht zu.

Aber andre hörn zu und der Zauber der holden Musik macht die ganze Welt schwach. Die Bösen wer'n gut und die Kranken gesunden, besonders bei Mozart und Bach.

Nur ich sitz da und kratz mich stur am Kinn, weil ich unmusikalisch bin.

Tja, als Kind hab ich zwar Klavier gelernt und übte brav zu Haus, doch über gewisse Stücke kam ich nie hinaus. Dann hab ich auch noch Geige gelernt und übte brav und viel. Und dann ist mein Geigenlehrer g'storben und hat mir sein Geld vermacht - Unter der Bedingung, daß ich nie mehr spiel.

Aber etwas mußt ich schließlich tun und versuchte es als Autor und ein Verleger, zu dem ich kam, flüsterte mir ins Ohr:

Schreiben Sie doch ein Buch über Schubert, schreiben Sie doch ein Buch über Schubert, also ging ich froh nach Hause, setzte mich nieder und ich schrieb:

Schubert war ein Stierer, großer Komponierer,
Er hat nie ein Geld gehabt, also ist er heute der Verlierer. Er schrieb gar viele Töne, sicher auch wunderschöne, für mich sind sie leider bestialisch, denn ich bin ganz unmusikalisch,
ob es jetzt Schubert oder Tschaikowsky, Brahms oder Liszt oder Dnjepropretrowsky, ob Sinfonie oder Ouvertüre, Rock'n'Roll oder die Walküre, Zauberflöte, Verkaufte Braut:

Für mich ist das alles nur laut!

Das Buch war sofort ein Riesenerfolg und es sagten mir viele Herren: Genial, großartig! Sie müssen Kritiker werden!

Ich sagte ja und es geschah!

Ich geh in Konzerte und Opern hinein
Und ich hör mir den Unsinn dort an,
den Leuten gefällt's und ich komm zu dem Schluß: An Musik ist vielleicht etwas dran,
nur was dran ist, will mir nicht in den Sinn, weil ich unmusikalisch bin.

Die Orgel erklingt und ein Knaberchor singt
und der Kontrapunkt tut sich verzerweigen,
die Pauke zersplittert, der Kapellmeister zittert
und angeblich schluchzen die Geigen, am Schluß erdröhnt ein donnernder Applaus, ich bin der einzige unmusikalische Mensch in Haus.

Aber heute findet jede Zeitung größere Verbreitung durch Musikkritiker. Und so hab auch ich die Ehre und mach jetzt Karriere als Musikkritiker.

Ich hab diesen Posten schlau erbeutet und ich hasse nichts so wie Musik. Und daß mir Musik so nichts bedeutet zahl ich jetzt den Musikern zurück.

Ah - wartet nur, ihr sollt es büßen, lebet zu den Füßen des Musikkritikers! Daß die Welt es wisse, lest die lustigen Verrisse des Musikritikers!

Ich bin konsequent, und ich erkenne kein Talent und da ich weiß, daß ich nichts kann, laß ich auch niemand andern ran!

Und der Redakteur schätzt meine schlechte Meinung sehr und schreit das Publikum ,,Hurra!'',
das nützt euch nichts, dann ich bin da! Und eure Kollegen geben immer ihren Segen, denn jedem Künstler ist es recht, spricht man von andern Künstlern schlecht!

Nieder mit Musik!

RE: I Love You Jazzy | 06.06.2012 | 20:16

Mein Gott, ist das peinlich! Der kulturtumbe Praktikant Jörg Augsburg hält es für nötig, sich selbst zu diskreditieren, indem er in seiner kolossalen Ahnungslosigkeit eine Textzeile von Kurt Tucholsky verunglimpft. Aber was soll er auch anderes tun, dieser Behelfs-Schreiberling. Schliesslich ist es ja das, worauf sich die Daseinsberechtigung eines "Kritikers" beschränkt: Die Kritik. Und wenn man beileibe schon kein Literat ist, wachsen einem die eigenen verqueren Wortspiele und Polemiken natürlich trotzdem ans Herz und man trennt sich ungern von ihnen, auch wenn sie weder sonderlich originell noch gehaltvoll sind. Da verwechselt man als - mit Verlaub - sowohl journalistisch, als auch musikalisch restlos talentfreier Selbstdarsteller schon mal unprätentiöses, swingendes Pianospiel mit "klimperndem Hotellobbypiano". Warum muss man als Musiker immer wieder diese niveaulosen Amateure über sich ergehen lassen...?