TTIP-Transparenz

Was macht man, wenn man plötzlich Zeit hat? Man versucht zu verstehen, in welcher Welt man lebt, wobei jaugsteins "Sabotage" hilfreich war.
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RE: Unser Wille geschehe | 09.03.2019 | 09:18

Lieber Herr Ungerer, danke für die Erkenntnis, dass es noch Denker und Analysten gibt, die unsere westliche Wertegemeinschaft furchtlos und schonungslos durchleuchten. Einige würden Sie dafür kreuzigen wollen, die anderen aber bestärken Sie in der Zuversicht, dass noch nicht alle die Verlogenheit des Systems und die Notwendigkeit eines Überdenkens abgehakt haben. Statt Aufbruch in eine neue Aufklärung getragen vom Fortschritt der Wissenschaften, organisieren Politik und Kirchen im fatalen Gleichschritt das Verharren in der Welt von gestern oder sogar vorgestern. Bildungssystem , Medien und das Geld des Neoliberalismus garantieren den Erfolg auf dem Irrweg menschlicher Entwicklung und kaum jemand realisiert ,wie sehr dies gesteuert ist. Unsere kirchlichen Feiertage sind Teil dieser Inszenierung und werden inhaltlich nicht infrage gestellt. Der 8. März zB als Feiertag gegen einen kirchlichen? Wäre doch ein Anfang!

RE: Die haben doch Angst! | 01.02.2019 | 08:09

Brüssel sollte hart bleiben. Nur ohne die ewigen Blockierer und Neinsager lässt sich Europa neu gestalten. Danach können die Briten sich ja neu entscheiden

RE: Hier wie dort – America first | 28.12.2018 | 15:50

Konsistenz bei „America first“, why not? Hauptsache kein „Amerika über alles“ wie das bisher das Credo der imperialen Politik war. An einen solchen Präsidenten kann man sich gewöhnen und man entschuldigt gerne das unkoventionelle Gehabe. Wenn er jetzt noch den Sumpf trockenlegt ,geht die Welt besseren Zeiten entgegen. Aber der Tiefe Staat wird das garnicht mögen. Heil Trump!

RE: Versuch einer Problemskizze | 13.10.2018 | 10:39

Zwischen „Aufstehen“und Aussitzen gibt es keine bequemen Positionen. Wenn es nicht beim Aussitzen enden soll, dann sollte eine neue linke Bewegung die von Volmer richtig analysierte Lage der Welt an einem ökonomischen und ökologischen Abgrund nicht mit Kompromissen erträglich machen wollen. Das was die Globalisierung angerichtet hat kann man nicht nicht auf Rücksicht auf die Eigeninteressen unserer Wohlstandsbürger und ehemaliger Grünen tolerieren, sonder nur europäisch vereint bekämpfen. Die linke Bewegung sollte klare Kante zeigen und auf die grossen Verwerfungen der nahen Zukunft eine Antwort parat haben. Die Migration wird schon bald nicht mehr unser grösstes Problem sein. Die Bekämpfung der Ursachen dagegen sehr, denn dies stellt das System infrage. Hierzu braucht es Idealismus , Mut und ein Programm, keinen Pragmatismus!

RE: Kreaturen der Krise | 13.09.2018 | 17:47

Den Schlussfolgerungen dieser wissenschaftlichen Arbeit muss man zustimmen, auch weil bereits ohne Auswertung der Historie die beteiligten Mechanismen klar liegen: das Kapital geht nach jeder Krise unbeschadet und sogar relativ gestärkt hervor. Es kann auf Ressourcen zurückgreifen, die ihm erlauben das Narrativ über die Ursachen in seinem Sinn zu deuten und sogar ohne Korrektur business as usual zu betreiben. Linke Gegenbewegungen werden verteufelt und so bleibt dem Protest nur die rechte Seite. Ausnahmen bestehen in chaotischen Situationen in denen Menschen am existentiellen Abgrund nur der Gang auf die Strasse übrig blieb. Dass dies in Zukunft nicht passieren kann, dem bauen das Kapital und die global players vor: Aufstockung der Polizei, Strahlenwaffen statt Wasserwerfer, Ausnahmezustände und Einsatz des Militärs, sowie die Definition der Bürgerproteste als Terror, weil ja ein Regime change beabsichtigt ist. Letztlich ist dies tatsächlich der Ausweg, weil alle zaghaften Versuche einer Korrektur von links mit Desinformation und Kampagnen der gleichgeschalteten Medien beantwortet werden. Auch die vorliegende Analyse erfolgte systemimmanent und wagt nicht diese einfachen Wahrheiten auszusprechen.

RE: Kreaturen der Krise | 13.09.2018 | 17:47

Den Schlussfolgerungen dieser wissenschaftlichen Arbeit muss man zustimmen, auch weil bereits ohne Auswertung der Historie die beteiligten Mechanismen klar liegen: das Kapital geht nach jeder Krise unbeschadet und sogar relativ gestärkt hervor. Es kann auf Ressourcen zurückgreifen, die ihm erlauben das Narrativ über die Ursachen in seinem Sinn zu deuten und sogar ohne Korrektur business as usual zu betreiben. Linke Gegenbewegungen werden verteufelt und so bleibt dem Protest nur die rechte Seite. Ausnahmen bestehen in chaotischen Situationen in denen Menschen am existentiellen Abgrund nur der Gang auf die Strasse übrig blieb. Dass dies in Zukunft nicht passieren kann, dem bauen das Kapital und die global players vor: Aufstockung der Polizei, Strahlenwaffen statt Wasserwerfer, Ausnahmezustände und Einsatz des Militärs, sowie die Definition der Bürgerproteste als Terror, weil ja ein Regime change beabsichtigt ist. Letztlich ist dies tatsächlich der Ausweg, weil alle zaghaften Versuche einer Korrektur von links mit Desinformation und Kampagnen der gleichgeschalteten Medien beantwortet werden. Auch die vorliegende Analyse erfolgte systemimmanent und wagt nicht diese einfachen Wahrheiten auszusprechen.

RE: Flatternde Falken | 11.09.2018 | 19:48

Nachdem man bereits in RT lesen konnte, dass Fässer mit Chlor nach Syrien geschafft wurden, wartet der Westen jederzeit auf den Giftgasangriff von Assad. Es wurde ja das Ziel des Syrienkrieges nicht erreicht, also nachbomben. Eine neue Giftgaslüge und von der Leyen überlegt ernsthaft das Mitmachen. Diese Verlogenheit ist nicht mehr zu überbieten. Zeit für einen „Regime change“, das einzige was die Christlichen fürchten.

RE: Flamme bin ich | 26.08.2018 | 14:22

Erst durch die zunehmenden Waldbrände wird für viele der Klimawandel eine anschauliche Realität. Dennoch ist es richtig, dass auch der Mensch grossen Anteil an den Waldbränden der vergangenen Jahre hat, weil Wald gegenüber Bau- und Agrarland die schlechtere Kapitalanlage ist. Dennoch: hinter den riesigen Buschbränden in Kalifornien, denen in Portugal, Griechenland, Schweden und nun auch in Brandenburg stecken keine Klimaerwärmung und auch kein einfaches Zündeln. In Kalifornien erfährt man über Google klare Hinweise über mit Energiewaffen( DEW) gelegte Brände, auch in Griechenland sowie in Brandenburg ist die Vielzahl gleichzeitig ausbrechender Brandstellen für jeden Experten ein Hinweis auf die Anwendung neuer Waffentechniken . Zündeln in neuer Dimension!

RE: Die nächste Ungleichheit | 17.08.2018 | 10:04

Merkt denn niemand,dass Absicht dahinter steht! Der stete Abbau des Humanismus und das Zunehmen neoliberalen Gedankenguts zusammen mit der Automatisierung der Arbeitswelt gibt dem unteren Rand der Gesellschaft keine Chance mehr. Man braucht sie nicht mehr und man redet uns ein, dass es deren eigene Schuld ist. Also Augen zu!

RE: Dann eben Ostbindung | 09.08.2018 | 08:40

Aus Sicht der Nachhaltigkeit ist JEFTA schlimmer als TTIPP . Was für ein ökologischer Unsinn ZB einen Lexus von Japan nach Deutschland und einen Mercedes von hier nach Japan zu verschiffen. Bei Luftfrachten sieht die Ökobilanz noch negativer aus. Die Schäden in der Umwelt zahlt keiner der Konzerne. Die Globalisierung ist eine Sackgasse.