warrigal

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RE: Vergeßt das E am End | 09.09.2014 | 22:49

Schön, wieder von Ullrich Läntzsch zu lesen. Ich bin noch nicht durch alles durch, und vermutlich wurde das schon gesagt, aber Flagge zeigt halt wirklich der am besten, der sie versteckt oder verfremdet.

RE: @ Gier | 05.02.2012 | 21:25

Lieber Ullrich,

alles dargestellte ist äußerst betrüblich und empörend! Ich gehe aber davon aus, daß, wie im wirklichen Leben auch, man von solchen Fällen nicht auf die Gesamtheit aller derzeitigen und zukünftigen Internetnutzer, seien sie mit Zeitungen und/oder Kunst und/oder Abmahnungen und/oder anderem befaßt, schließen muß und sollte. Ich finde, das Netz als "Raum, der mithelfen könnte, die Welt ein wenig besser zu machen" sollte realistischen Idealisten noch viele Utopien und Anstrengungen wert sein.
Liebe Grüße
Warrigal

RE: Scheitern wir an 5,5 Cent? | 04.11.2011 | 00:00

Lieber Ullrich,
mich freut sehr der Popularitätsanstieg Ihres Blogs Müll Metamorphosen. Ein wenig schade finde ich, daß hierfür anscheinend v.a. ein radikaler Themenwechsel zumindest mitverantwortlich war; der alte Diskussionsgegenstand gefiel mir (noch) besser. Aber Geld ist halt (noch) interessanter und v.a. wichtiger als Kunst.
Schöne Grüße
Warrigal

RE: Der Blog als Finissage | 14.09.2011 | 10:23

Lieber Ullrich Läntzsch,

sehr schön! Auch in der hier abschließend dokumentierten Konstanz des zeitlichen Ablaufs, der Logistik der Installationen incl. deren Abbau sowie der Kreativität und dem Mut, "alles dem freien Spiel aller Destruktionskräfte auszuliefern" wirklich bewundernswert!

Auch das Wort Fragilität im Kommentar KalleWirschs paßt, und er weist auf diese Art von Stärke hin, die in unserer Gesellschaft leider nicht sehr häufig wertgeschätzt wird.

Viele Grüße
Warrigal

RE: O #22 – da ist was ins Auge gegangen | 05.09.2011 | 15:45

Lieber Ullrich Läntzsch,

Ihre schnelle Reaktion auf meinen - spontanen, weil ich grad das 61. Kapitel lese - Einfall hat mich gefreut. Als GH vom Dienst darf ich Ihnen sagen, daß Sie zwar mit Reclam komplett Recht
hatten, aber nur bei dem ersten von mir zitierten Absatz mit Ernst Schwarz (Erich heißt nämlich Ernst, Anm. GH v.D.), wogegen der 2. Absatz aus einer gelben Reclam-Fassung ist, die ich bei Ihnen, glaub ich, auch schon gesehen hab. Übersetzung Gunther Debon. Auch dieser
Absatz ist zwar, wie auch ich finde, bei Ernst Schwarz schöner uebersetzt, aber die Pointe zum Verhalten Ihres Mitarbeiters kommt, finde ich, in der von mir zitierten Fassung beim 2. Absatz noch schöner raus: Das eine (Ihr Mitarbeiter) erniedrigt sich (selbst, und unwissentlich / unwillentlich), das andere (scheinbar wertloser,
sogar - als Kunst - ärgerlicher, Müll,) ist niedrig, und dadurch gewinnt es. Machen Sie weiter so, alle Reaktionen auf Ihre Kunst scheinen Ihnen ja Recht zu geben
Beste Grüße
Warrigal

RE: O #21 – das Komma mußte weg | 03.09.2011 | 01:56

Lieber Blogger Oranier,
erstmal finde ich es anerkennenswert, daß Sie dem Blog Müll Metamorphosen, den ich schätze, Ihre Aufmerksamkeit widmen. Die Art, wie Sie sich dazu äußern, bedauere ich. Das Wort Oberlehrer in der Replik Herrn Läntzschs ist gut gewählt; ich möchte es ergänzen durch den Begriff der Arroganz, eines psychologischen Abwehrmechanismus, der helfen kann, von eigenen Schwächen abzulenken. Da ich Sie nicht kenne, spekuliere ich hier nicht weiter.
"Tut mir leid, aber leider erheischt Ihre hier präsentierte Kunst nicht dergestalt meine Aufmerksamkeit, dass ich motiviert wäre, in Ihren älteren Blogs nach deren Wesen zu forschen."
Sparen Sie sich doch dann bitte Ihre Energie für inhaltliche Kritik an Blog-Beiträgen, die Sie wirklich interessieren (wörtliche Übersetzung Arroganz: lat. ar-rogare aus an-rogare = nicht nachfragen). Sonst langweilen Sie andere eher, und das war doch wohl nicht das primäre Ziel Ihres Kommentars.
Freundliche abschließende Grüße
Warrigal

RE: O #22 – da ist was ins Auge gegangen | 01.09.2011 | 04:30

Nur kurze Assoziation auf Läntzsch u. Goch - Müll - Wasser - Fluß - Bach hinunter - Kunst - Zerstörung durch erregten Kritiker - Rettung durch Jungs:
Laudse - Daudedsching, aus Kap. 61 -->
ist ein großer staat wie eines flusses unterlauf
so strömt alles ihm zu
in ihm verkörpert sich das weibliche der welt
ewig besiegt das weibliche durch stille das männliche
durch stille setzt es sich herab
...
wahrlich:
das eine erniedrigt sich,
um dadurch zu gewinnen.
das andere ist niedrig,
und dadurch gewinnt es.

RE: Objekt #04 – wieder Müll | 27.02.2011 | 01:13

vielleicht würde ja sämtlicher Müll auf der Erde von auf welche Weise auch immer motivierten Menschen wieder entsorgt werden, wenn er nur rechtzeitig von entsprechenden und entsprechend integer motivierten Künstlern zu Kunst erklärt werden würde.

RE: The death of ready-mades – an ART manifest | 27.02.2011 | 00:47

Super, gibts das nur hier oder werden die Worte auch Teil alter oder weiterer Installationen?

RE: Objekt #5 - unter Isarbrücke | 15.02.2011 | 11:03

gefällt mir sehr gut und würde ich gern selbst anschauen. Darf ich wissen, welche Isarbrücke es ist?