RE: Ein Drama wie von Richard Wagner | 25.02.2017 | 14:48

Auch wenn ich kein wirklicher Fan der Bahn bin und das umweltfreundlichste Verkehrsmittel, das Fahrrad nicht hinreichend gefördert wird, so fahre ich doch lieber Zug als zu den 4000 Verkehrstoten in der Bundesrepublik zu gehören. Im Übrigen bin ich Mitglied im VCD, also Verkehrsclub Deutschland - ohne Lobbyismus, eine reine Graswurzelbewegung-

RE: Fleisch ist sein Gemüse | 18.02.2017 | 23:57

Ich sage einfach alle grossen spirituellen Lehrer waren für fleischlose Ernährung, mit Ausnahme von Swami Vivekananda haben sie kein Fleisch gegessen, Inder sind heute noch viele Vegetarierer. Also in spirituellen Lehren heisst es das Fleisch nicht gut ist für die feinstoffliche Energie. Ob sie das nun als Humbug abtun oder als esoterische Spinnerei, das ist ihre Sache.

Z.B. gibt es auch in der Medizin Belege dafür, z.B. Dr Michael Greger, der Arzt wurde, weil seine Oma allein durch Umstellung auf pflanzliche Ernährung gesundwurde. Und er hat das Blutbild von Leuten abgebildet, die ihre Ernährung auf vegan umgestellt haben. Also so ganz falsch kann es nicht sein. Zwingen kann man eh keinen.

RE: Fleisch ist sein Gemüse | 18.02.2017 | 11:42

es ist im Ende eine Gewissensfrage. Jeder muss damit zurechtkommen. Ich jedenfalls glaube Franz Alt, der sagte Jesus war Vegetarier und auch gibt es den Spruch: du sollst nicht töten. Warum sollen Tiere davon ausgeschlossen sein, wer gibt uns denn das Recht darüber zu bestimmen, wann wir Tiere töten? Tiere sind genauso Lebewesen, wenn es so wie bei den Indianern ablaufen würde und man eben auch um Berechtigung frägt bei der Quelle und sich auch für das Lebensmittel bedankt, wäre das was anderes.

RE: Der Schlachtplan | 18.02.2017 | 11:30

es ist sehr vieles möglich, auch in der Wüste lassen sich Sachen kultivieren, man darf die Erde eben nicht einfach dem Vergessen überlassen. Auch Afrika wird ja oft als der vergessene Kontinent beschrieben. Es gibt Wege auch in der Wüste Nahrung anzubauen, in der Stadt Gottes habe ich mal über einen Mann gelesen, Yacouba Sawadoga, der hat es geschafft in der Sahel-Zone Getreide anzubauen: Im Alleingang begrünte er ein Gebiet in der Grösse von 20 Fussballfeldern im trockensten Teil von Burkina Faso. Wie? Indem er jedes Korn mit einem Mantel aus Blättern, Asche und Tierkot umwickelte. Um in der Regenzeit das Wasser im Boden zu halten, pflanzte er neben Getreide auch Bäume. Tiere siedelten sich an und der Boden verbesserte sich. Inzwischen wird dies auch in Nachbarländern kopiert. Die Vereinten Nationen empfehlen dies Kleinbauern: Climate smart agriculture genannt.

RE: Der Schlachtplan | 18.02.2017 | 11:07

Wenn es um Fleisch geht, gibt es ja immernoch den Mythos Fleisch macht stark. Die Tierschutzpartei z.B. setzt sich für den Schutz der Tiere ein, das sind die Schwächsten, ganz im Sinne von Gandhi, die Stärke einer Gesellschaft erkennt man daran wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht. Ich denke Tiere sind Lebewesen wie wir, wer gibt uns das Recht sie nach belieben zu töten und oft noch zu quälen? Ich glaube Franz Alt, der auch sagte Jesus war Vegetarier und es gibt den Spruch, du sollst nicht töten. Überhaupt wer sich nur wirklich an die 10 Gebote halten würde, der würde sich und anderen viel Ärger ersparen.

RE: Fleisch ist sein Gemüse | 18.02.2017 | 10:55

Ich war mal bei einem Tofu-Stand der Firma Taifun, die hatten mal einen am Münstermarkt, haben das nun eingestellt. Der Verkäufer hat mir mal von einem besonders skurillen Fall erzählt. Ein Mann kam an den Stand und wusste nicht, das es sich um Tofu-Würste handelt. Er hat sich bestellt und munter gegessen, der Verkäufer fragte: Und schmeckt`s? Ja sagte er und ass weiter. Dann fielen ihm irgendwann die Prospekte am Stand auf und er begriff das er Tofu ist. Daraufhin hat er alles stehen und liegengelassen und ist geflüchtet. Soja ist eine uralte Kulturpflanze. Es hält sich bei den Köpfen der Leute aber immernoch der Mythos Fleisch mache stark und man braucht es für das Gehirn und für das Wachstum. Das war früher wirklich so, für die Gehirnentwicklung war es notwendig. Doch es ist ja ein Evolution, doch der Mensch ist eben auch ein Gewohnheitstier. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.

RE: Fleisch ist sein Gemüse | 18.02.2017 | 10:49

es kann nicht gesagt werden, das Veganer sich schädigen, sie müssen sich nur noch viel besser auskennen mit Ernährung als Vegetarier. Im Übrigen gibt es auch Hochleistungssportler, die sich vegan ernähren, z.B. Patrik Baboumian, der ist Kraftsportler. Es ist nicht generell schädlich vegan zu essen, nur muss man halt wissen, was man essen muss. Letztendlich kann man sagen ist eine reine pflanzliche Ernährung leichter für die Verdauung und den Magen, Fleisch ist schwierig, da wir nicht die Raubtierzähne haben und auch nicht den Magen um das richtig zu verdauen, ausser vielleicht man drinkt gleich eine Coca-Cola hinterher.

RE: Fleisch ist sein Gemüse | 18.02.2017 | 10:37

Gerade wenn ich an USA denke und Texas mit ihren riesigen Rinderfarmen, die wie KZ`s aussehen, wo Rinder gemästet werden und alle dicht auf dichtstehen, dann ist das eines der vielen Beispiele, was Rinderzucht bedeutet. Ausserdem sind die Tiere inzwischen auch unsere Nahrungskonkurrenten, das meiste was angebaut wird, wird an die Tiere verfüttert, also Mastfutter. Und dann am liebsten in Monokultur, Mais ist ja nicht sehr gut für den Boden und düngt ihn aus. Und dann gibt es in Texas riesige Rinderskulpturen vor den Restaurants, die sind noch stolz da drauf, ein Rind erlegt zu haben, so wie die Amis woll generell stolz sind, eine ganze Kultur vernichtet zu haben und mit ihr deren Nahrungsmittel, die Büffel. Die Indianer haben vor der Jagd um Erlaubnis gefragt und sie haben nie mehr getötet als sie brauchten. Sie wussten sie sind abhängig von der Natur. Heutzutage glaubt man wohl alles im Überfluss zu haben, was ja auch stimmt, doch Gier kann dann eben zu Ausrottung führen. Die Natur hat genug für alle, doch die Natur muss man pfeglich behandeln und ihren Gesetzen folgen, denn schliesslich sind auch 99% aller Arten ausgestorben. Warum nicht der Mensch? Der Mensch, diese Krone der Schöpfung sägt am Liebsten am Ast auf dem er sitzt.

RE: Die dritte Macht | 05.02.2017 | 21:54

Naja wenn Trump so weitermacht, muss er bald alle Zähne lassen und dann was bleibt: ein Haufen Elend. Donald, nihm deinen Hut und schmeiss ihn in die Menge!!!

RE: Platon und Aristoteles zur Demokratie | 05.02.2017 | 15:49

Da die politsche Kultur in USA nicht mehr sehr ausgeprägt ist und der moralische Niedergang auch bald die ökonomische Stabilität dieses Landes angreifen wird, kann man sich leicht ausrechnen, was für Unheil Trump da heraufbeschwört. Er legt sich mit allen und jedem an, ich hoffe er zündet sich eine SCheiss-Zigarette von Marlboro an seiner PipeLine an, dann geht sein ganzer Plan in Luft auf, dann klatscht sogar die ganze Welt im Takt dazu. Das wäre ein guter Plan für Trump!!!