Daniel Windheuser

I am the key to the lock in your house that keeps your toys in the basement. Oder so ähnlich.
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Daniel Windheuser
RE: #BF11: Hardcore will never die, but you will | 08.09.2011 | 13:45

Ich denke, dass man nie letztgültig und bis ins letzte Detail ergründen kann, warum man nun von einer bestimmten Band emotional (denn Musik ist ja doch noch am wenigsten "meta", verglichen mit anderen Kunstformen - also auch schlechter theoretisch abzuhandeln) berührt wird oder eben nicht. Da verhält es sich ähnlich wie bei der Liebe, man kann auch nicht rational auflisten, warum genau denn nun gerade dieser eine bestimmte Mensch diese Gefühle auslöst. Und das ist auch gut so.

RE: Sie sind ein hervorragender Vorsänger, Mr. Rockefeller | 29.08.2011 | 17:29

Lieber Ulrich Läntzsch,

ich empfehle zu diesem Behufe den Besuch einer Videothek.

RE: Sie sind ein hervorragender Vorsänger, Mr. Rockefeller | 29.08.2011 | 16:28

Nun, ich ging bisher davon aus, dass man die Diskussion in den jeweiligen Kommentaren führen könne, aber es sollte natürlich ebenso die Möglichkeit geben, eigene Blogbeiträge zu schreiben und mit einem gemeinsamen tag zu versehen. Ich schlage dazu den bereits vorhandenen vor: "zukunftsfernsehen". D'accord?

RE: Zukunft ? | 17.08.2011 | 10:17

@Tomcat: Wenn Sie in einem solchen Kontext Begriffe wie "Überschussbevölkerung" verwenden, dürfte es Sie eigentlich nicht wundern, dass dies in der Community entsprechende Reaktionen provoziert.

RE: "SlutWalk Ruhr" startete erstmalig in Dortmund und gleich erfolgreich | 15.08.2011 | 14:04

Hallo! Es ist zur Zeit noch ein wenig umständlich, was sich bald ändert:

Sie müssen das Bild zunächst auf eine Breite von 560 Pixeln formatieren, was beispielsweise auf picnik.com schnell online gemacht werden kann, und dann auf einen externen Hoster wie beispielsweise imageshack.us hochladen. Den Link zum dort freistehenden Bild posten Sie dann im Editor in das entsprechende Feld.

RE: Portemonnaie | 09.08.2011 | 10:03

Ich möchte an dieser Stelle gerne ein grundsätzlich fundamentales "GNIHIHIHI!" einfügen. Und vielleicht noch ein kleines "kicher" dazu.

RE: Hinter den Spiegeln oder Weltpolitik für Dummies | 08.08.2011 | 16:36

@ iDog:

Aber Ordensverleihung und "Heldenverehrung" sind doch ebenso wie der restliche Film, dessen Teil sie sind, nur Abbildung oder zumindest Bebilderung der Absurdidät, sowohl die Geschehnisse in Afghanistan betreffend wie auch grundsätzlich viele Aspekte von Politik im Allgemeinen, gerade eben US-amerikanischer Politik, insbesondere, was den der Inszenierung angeht. Ich kann folglich Ihre Trennmaßstäbe bzw. überhaupt die wertende Trennung, die sie zwischen satirischem Teil und angeblich ironiefreier Heldenverehrung vornehmen, nicht ganz nachvollziehen. Das einzige politische Statement außerhalb der Filmhandlung selbst, das kommentierend vor dem Abspann steht, stammt vom "echten" Charlie Wilson und lautet wie folgt: "These things happened. They were glorious and they changed the world ... and then we fucked up the end game." Was ich wiederum durchaus als (selbst-)kritisch bezeichnen würde.

RE: Hinter den Spiegeln oder Weltpolitik für Dummies | 29.07.2011 | 17:36

"Helden" im klassischen Sinne habe ich in diesem Film nun wirklich keine wahrnehmen können. Ebenso kann ich Ihre Gedanken bezüglich des Zweifels nicht nachvollziehen, siehe auch ed2murrow's Kommentar in Sachen "ironischer Blick". Aber vielleicht haben wir auch zwei verschiedene Filme gesehen?

RE: Hinter den Spiegeln oder Weltpolitik für Dummies | 29.07.2011 | 17:31

Hanks und Roberts sind für mich eigentlich auch eher cineastische Gegenargumente. Aber gerade auch deshalb möchte ich "Charlie Wilson" empfehlen, der überrascht nämlich diesbezüglich doch recht positiv.

Den Altman habe ich leider noch nicht gesehen. Ich war übrigens die letzten beiden Wochen im Urlaub. Fürderhin wird der wöchentliche Turnus also wieder eingehalten.

RE: Hinter den Spiegeln oder Weltpolitik für Dummies | 29.07.2011 | 17:25

Oh, vielen Dank. Würden Sie mich jetzt gerade sehen, sähen Sie mich erröten. Ein wenig. Und der Verhältnisanalyse bezüglich Ironie, Wirklichkeit und Fiktion kann ich dabei nur heftig nickend zustimmen.