wmkommentar

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RE: Grundeinkommen – bedingt sinnvoll | 25.11.2012 | 10:36

Ein BGE ist gerechter und sozialer als ein Bedingungsloses Spitzeneinkommen für die kleine Minderheit (die Vermögendsten) die durch das Schuldgeldsystem anstrengungslos immer reicher werden. Es findet durch dieses betrügerische Geldsystem eine permanente Vermögensumverteilung von fleißig nach reich statt.

In unserer geldgesteuerten Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=H3DGEG3lOPk

WIR brauchen Fließendes Geld, ein Soziales Bodenrecht, BGE und eine Freie Presse. www.wissensmanufaktur.net

RE: Grundeinkommen – bedingt sinnvoll | 24.11.2012 | 01:36

Das BGE für ALLE muss das anstrengungslose Spitzeneinkommen für sehr WENIGE ablösen.

WIR brauchen außer dem BGE noch Fließendes Geld, Soziales Bodenrecht und Freie Presse, wie in www.wissensmanufaktur.net dargestellt.

Dann ist das BGE unbedingt sinnvoll.

RE: Ein Stück vom großen Brotlaib | 15.11.2012 | 04:01

…Nochmal: Arbeit wird nicht weniger. Das ist der Kardinaldenkfehler den BGEler

Doch Arbeit wird durch Rationalisierung weniger, aber die Finanzwirtschaft wird immer gefräßiger und erzeugt einen perversen Wirtschaftswachstumszwang "Prinzip Wachstum ohne Ende" mit Unterstützung „unserer“ Politiker (z. B. RENTENLÜGE, ALLES WAS ARBEIT SCHAFFT IST SOZIAL…).


....Stell dir vor wie viele „Arbeitsplätze“ da wegfallen.

Alle Arbeitsplätze, die in Wirklichkeit nur Einkommensplätze sind - dazu gehört der Verwaltungswasserkopf, AÄ, Mobcenter, Steuerberater, Hegdefondmanager,... können wegfallen, da sie weder für lebensnotwendige Produkte noch Dienstleistungen sorgen.


…. Das BGE schafft da auch nicht zwangsweise Abhilfe, im besten Fall schafft es einen Nachfrageschub, der zu weiterem Wachstum führt.

Nein, das BGE führt nicht zu Nachfrageschub und Wachstumzwang, weil damit nur die Grundbedürfnisse gesichert werden, wohl aber das Schuldgeldsystem durch dasexponentielle Wachstum.

RE: Ein Stück vom großen Brotlaib | 15.11.2012 | 02:51

Ein BGE unter der Diktatur des jetzigen Finanzsystems mit Zins + Zinseszins wird nicht nachhaltig funktionieren, denn der Geldfluss von FLEISSIG nach REICH, um leistungslose Spitzeneinkommen zu ermöglichen (ein „BGE“ für die Reichsten) führt zu exponentiell anwachsendem Vermögen bei sehr wenigen und Schulden bei vielen Menschen (inkl. Staaten).

(Bsp: Diktatur durch die FED - Georg Schramm über FED/Macht und Jekyll Island: http://www.youtube.com/watch?v=xakNmcQF8Ks&feature=fvwrel)

Die 12-Jährige Victoria Grant erklärt uns in klaren Worten das marode (verbrecherische) Bankensystem. Da stellt sich die Frage, warum "unsere" Politker an diesem, alles versklavenden, bereits halbtoten Kraken weiter festhalten.
http://www.youtube.com/watch?v=aVE4JD_Mq_A&feature=player_embedded

Wir brauchen Fließendes Geld, da dann der ca. 50 %-ige Zinsanteil bei allen Waren- und Dienstleistungspreisen wegfällt, ein Soziales Bodenrecht, eine Freie Presse. Dann wird ein BGE gut funktionieren und Demokratie wird ermöglicht, denn in „unserer geldgesteuerten Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht.! Weiteres dazu unter www.lust-auf-neues-geld.de und www.wissensmanufaktur.net (Steuerboykott und Plan B) und http://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg&feature=related

http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0112S45-48.pdf

RE: Nun also Peer Steinbrück | 01.10.2012 | 06:55

Steinbrück ist Garant für neoliberale alternativlose Bastapolitik.

RE: Er ist bereit | 29.09.2012 | 04:51

Der neoliberale Steinbrück wird Kanzlerkandidat. Na, prima: Ob FDP, CDU oder SPD - am Hebel sitzen immer Bilderberger-Bonzen. Wer Sozialdemokrat ist, darf solche Typen nicht unterstützen, denn in Steinbrücks geldgesteuerter Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht.

Diese Situation wird er auch nicht als Kanzler ändern (wollen).(http://www.nachdenkseiten.de/?p=14575#h01)

WIR werden dann weiter betrogen, wie von Schröder und Merkel.

RE: Zeit für die Vermögenssteuer | 21.09.2012 | 04:02

“Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe eine Vermögenssteuer! Diese Vermögenssteuer sei gestaffelt nach Vermögen, zwar so, dass jemand, der 2 Mio € hat, mehr Einnahmen aus dieser Steuer bekommt, als jemand, der nur eine Mio € hat. Auf der anderen Seite müssen all diejenigen, die kein Vermögen haben, jedes Jahr 10.000 € Vermögenssteuer bezahlen.

Wir glauben, dass jemand, der sich öffentlich zu einer derartigen Vermögenssteuer bekennen würde, eher keinen besonders großen Rückhalt in der Bevölkerung erfahren würde, es sei denn, man würde diese Vermögenssteuer sehr unauffällig gestalten sie in einem Mechanismus verbergen, den kaum jemand durchschaut.

Genau solch einem Mechanismus unterliegen wir schon lange, nur nennen wir ihn nicht Vermögenssteuer, sondern Geldsystem. Jenseits aller steuerpolitischen Überlegungen ist genau dieser Effekt fest in unser Geldsystem eingebaut. Dieses erzeugt allein aufgrund seiner Struktur, die einst willkürlich festgelegt wurde, einen gewaltigen, ständig wachsenden Finanzstrom von Fleißig nach Reich. Diese Transferleistung ist eine Folge des verzinsten Geldsystems der Art Weise wie Geld entsteht in Umlauf gebracht wird.

Der Zinsanteil, der sich in unseren Lebenshaltungskosten verbirgt, liegt heute bei rund 40 %. …. Allein die monatliche Miete besteht fast nur aus Zinsen, aber auch in den Steuern Abgaben sind Zinsen enthalten. Sie erhöhen auch alle Preise, da jeder, der an der Wertschöpfungskette beteiligt ist, seine Zinskosten in die Endpreise einfließen lassen muss, was alle Produkte verteuert.

…. Verfügt der Haushalt über ein rentabel angelegtes Vermögen in Höhe von etwa einer halben bis einer Mio €, dann fließen ihm Kapitalerträge zu, aus denen er seinen Zinsdienst ohne Arbeit bestreiten kann. Hat ein Haushalt jedoch kein Vermögen, so muss er unterm Strich Zinsen bezahlen – auch wenn er eigentlich gar nicht verschuldet ist.

Garantiert wird dieser Anspruch auf ein solches leistungsloses Einkommen durch den im jeweiligen Land zuständigen Staatsapparat, der die Ansprüche Pflichten des Finanzsystems (notfalls gewaltsam) gegen die Landesbewohner durchsetzt. Der Staat ist hierbei nicht Gestalter sondern Handlanger des Systems. Jeder Staatsbedienstete sollte sich dieser Aufgabe, die er erfüllt, bewusst sein die Frage stellen, von wem die Staatsgewalt eigentlich tatsächlich ausgeht. Geht sie gemäß Grundgesetz Artikel 20 Absatz 2 vom Volke aus oder im Widerspruch dazu von den Erfindern dieses Finanzsystems?

….

Eine Krise gibt es ausschließlich in dem System, das den permanenten Finanztransfer nach oben antreibt. Unser Geldsystem vermag diese Funktion kaum noch zu erfüllen, denn die Umverteilung hat mittlerweile Ausmaße erreicht, die sich mit rechtsstaatlichen Mitteln nicht mehr aufrechterhalten lassen. Nun zieht man den Strick um den Hals der Steuerzahler immer enger beseitigt ganz nebenbei den Rechtsstaat, um das Leben dieses auf lange Sicht mathematisch ohnehin zum Scheitern verurteilten Systems noch so lange wie möglich zu verlängern.

AUS http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/plan-b.pdf

RE: Ganz oder gar nicht | 06.06.2012 | 14:25

Am kommenden Samstag (09.06.2012) findet ab 09 Uhr in der Arena Leipzig die Veranstaltung www.lust-auf-neues-geld.de/ statt, die u. a. einen Weg aus der Krise aufzeigt.