Wolfgang Haas

Rentner 68 Jahre alt, war lange Jahrzehnte politisch aktiv. Bin nach 45 Jahren aus der SPD ausgetreten.
Avatar
RE: Ende der Vorstellung | 12.01.2021 | 18:25

vergessen sie hier bitte nicht die treibende Kraft eines ehemaligen Taxichaffeuers, der vom Paulus zum Saulus mutierte.

RE: Ende der Vorstellung | 12.01.2021 | 18:19

Macht es Euch bitte nicht so einfach,

denn das was wir hier in Washington geschehen ist, geht nicht alleine auf die Kappe von D. Tump nein hier haben auch der von vielen Lesern des Freitag so gehypte B. Obama mit der Nichterfüllung seiner vielzähligen Ankündigungen und auch B. Clinton, sowie nicht zu vergessen die Bush-Präsidenten einen erheblichen Anteil.

Die Bush's mit ihren verlogenen Kriegen, Clinton, der das sollten wir nicht vergessen erst am letzten Amtstag seiner Präsidentschaft einem Strafverfahren entging, der zu dem unterschreiben mußte seine Kanzlei in Arkenser 5 Jahre nicht zu betreiben und eine hohe Strafgeldzahlung akzeptierte, alles Vorkommnisse, die eines US.Präsidenten unwürdig sind, das sollten wir bitte nicht vergessen. Der intelektuell starke Obama bekam nicht wirklich was gebacken, weil er mit dem Kopf durch die Wand wollte und nicht zu Kompromissen bereit war mit den Replublikanern. Den Preis zahlten vor allem Minderheiten.

Das Trump eine hohe kriminelle Energie hatte und hat steht außer Zweifel, doch er hat mit seinen demagogischen Fähigkeiten diejenigen erreicht, die sich abghängt und betrogen fühlen. Das dies in der Mehrheit weiße US Bürger sind und nicht nur Männer ist offensichtlich. Trump ist im Grunde ein Kleptomane, der immer danach sucht sich einen Vorteil zu verschaffen, der ihm auch noch finanziellen Zugewinn bringt. das er als Milliardär auf sein Gehalt, als US-Präsident verzichtet hat brachte ihm weitere Vorteile bei seiner Klientel.

Auch vor Trump waren die USA schon rassistisch, gewalttätig und bis an die Zähne bewaffnet, das ist nichts neues. Eigentlich wurde der Bürgerkrieg in den USA nie richtig beendet. Die Arroganz der Nordstaaten gegenüber den Südstaaten geht bis heute fort und das könnte auch in naher Zukunft ein Grund sein, dass es innerstaatlich in den USA knallt.

Biden hat ab dem 20 Januar soviele Baustellen innerhalb der USA, er wird wenig bis gar keine Zeit für den Rest der Welt haben. Das müsen vor allem die atlantischen Träumer in der deutschen Regierung endlich erkennen.

Ich glasube Biden wird notgdrungen dieses Amerik first lange weiter betreiben müssen um ein Drama zu verhindern, Welch ein Paradoxum.

RE: Ende der Vorstellung | 12.01.2021 | 17:57

Es sich bitte nicht so einfach amchen

RE: Vor Überheblichkeit strotzend | 01.12.2020 | 19:27

Arroganz und Überheblichkeit der EU

sind der Tatsache geschuldet, dass die Länder des ehemaligen Warschauer Pakts, wohl auf Druck vom Big Brother in heftiger Eile damals in die EU aufgenommen wurden. Um letztlich Russland zutreffen. Der Schuss ging nach hinten los wie man heute weiß.

Doch die latente Betonung der Rechtstaatlichkeitsprinzipien , die angeblich ein Grundpfeiler der EU sind, waren schon immer Werte, die so ausgelegt wurden wie sie gerade benötigt wurden um Staaten, die sich nicht besonders EU konform verhielten, zu disziplinieren.

Nehmen wir mal Deutschland, die Gewaltenteilung eines unserer Staatsprinzipien, derzeit findet diese Gewaltenteilung zum wiederholten Male nur bedingt statt, Frau Merkel und die sie tragenden Parteien, regieren am Bundestag und Bundesrat vorbei, diese rühren sich noch nicht einaml, wo ist hier die Kontrolle der Exekuitive durch legislative?

Dann schauen wir uns mal die Ernennung von Richtern an deutschen Obergerichten ab OLG an, hier haben politische Parteien, die diesen Staat schon seit 1949 unter sich aufgeteilt haben, ein Richter Vorschlagsrecht.

Was sind das dann für Richter politische Richter? Staatsanwaltschaften sind weisungsgebunden Beispiel gefällig ? Im CDU Spendenskandal, oder besser gesagt dem Kohlschen Spendenskandal mit dem Erbe der jüdischen Vermächtnissse, hat ein Ministerpräsident der SPD namens Clement, in NRW die Bonner Staatsanwaltschaft angewiesen das Verfahren gegen Dr. h.Kohl einzustellen, dieser Aufforderung folgte diese dann nur allzugerne.

Was ist mit der Aufarbeitung richterlichen Unrechts nach 1945 und nach 1990 ? Kaum was zu hören und zu sehen, aber dann in Brüssel heftigst auf Ungarn und Polen zu zeigen wie das bevorzugt deutsche Politiker in der EU, oder in Berlin zu tun pflegen ist sowas scheinheilig.

Deshalb habe ich ein gewisses Maß an Verständnis für die Gegenwehr von Polen und Ungarn, dass diese jetzt die Gelder für die Lateinischen Staaten allen voran Frankreich blockieren, ja verhindern, dass diese Länder ungeniert weitermachen können wie bisher, ist eine unerwartete Möglichkeit mal diese Scheinheiligkeit der Systemverteitiger in Brüssel

zu beobachten.

RE: Es wäre schade um Franziska Giffey | 21.11.2020 | 17:59

Frau Fiffey hat betrogen und nicht geschummelt, wurde dabei erwischt und sollte mindestens gehen. Mit dem Veranwortungsbewustsein in der Famile Giffey scheint es ja nicht besonders weit her zu sein, betrachte man in diesem Betrugskontext, dann noch die Tatsache, dass Ihre bessere Hälfte wegen fortgesetztem Betrug aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurde, das alles würde wohl bei anderen mit der Bezeichnung kriminelle Energie benannt werden.

Was ja nun garnicht geht ist das was Ihre Partei die SPD, die auch mal die meine war, da veranstaltet. Erinnert man sich was die auf den Putz gehauen haben,als Guttenberg und Frau Schawan mit Ihren betrügerischen akademischen Titel aufgeflogen sind, dann heute sowas?

Aber da kommt ja auf anderer Schiene noch was nach, denn Olaf scholz wurde ja nicht umsonst in Windeseile, als Kanzlerkandidt benannt, die im Vorstand der SPD erlagen wohl dem Irrtun, dass das dann das Nachbohren wegen Cumex und Wirecard nicht so intensiv werden wird, weit gefehlt, die Leichen im Keller des Hamburger Senats, die Scholz dort zurückgelassen hat, werden gehoben.

RE: Es wäre schade um Franziska Giffey | 21.11.2020 | 17:46

Was wäre da zu bedauern, bitteschön ?

RE: Spürbares Aufatmen | 12.11.2020 | 19:43

Ätzend, die angelernte Demokratin Merkel hat zusammen mit Ihrem ansonsten nicht besonders Leistungsfähigen Außenminister, mal eben einen raus gehauen.

Sozialisiert und politisert in der ehemaligen DDR, wo bis 1989 ihr oft regelrecht rausgehauener Satz "von der Sowejetunion lernen, heißt siegen lernen", war hat sie nahtlos in einer beschämende ja ich nenne es Unterwürfigkeit gegenüber den USA diesen alten kommunistischen Satz abgewandelt.

Sie nahm es ja im Grunde noch nie so genau mit gesetzlichen Vorgaben, oder dem Auftrag ihres Amtes, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden.

Nun ja solange diese SPD ihren einzigen Zweck noch darin sieht für Ihre vermeintliche Parteieliten, gut dotierte Posten und Pöstschen zu organisieren, wird weder Merkel noch die CDU/CSU insgesamt Probleme haben einen Partner für Ihre Ausverkaufspolitik zu finden.

Nun ja mal noch einegeschichtliche Anmerkung, die Mauren waren auch 500 Jahre in Spanien und Portugal, da sind die bisherigen 65 Jahre amerikanischer Anwesenheit in Deutschland, ja nur Pinats, oder?