Wolfgang Heininger

Der 53-Jährige war bereits mit 16 als Journalist tätig. Nach dem Studium kam er 1987 zur Frankfurter Rundschau. Zuletzt war er Nachrichtenredakteur.
Schreiber 0 Leser 0
Wolfgang Heininger
Wo ist die Opposition?

Wo ist die Opposition?

Mütterrente Erst fasst der CDU-Parteitag einen tollen Beschluss, dann kassiert ihn der Finanzminister wieder. Und die SPD schweigt dazu

Noch ist es nicht vorbei

Noch ist es nicht vorbei

Endlager Erkundungsstopp für Gorleben? Im Salzstock ruhen die Arbeiten doch sowieso. Das Ganze ist wohl vor allem ein parteitaktisches Manöver

Die Expedition steckt fest

Die Expedition steckt fest

Europa Strom aus der Wüste heißt das Projekt. Doch Desertec kommt nicht voran. Nun nutzt China seine Chance

Es wird verdammt heiß

Es wird verdammt heiß

Klimawandel Vor der UN-Konferenz in Doha häuften sich die warnenden Studien. Aber wann tut die Weltgemeinschaft endlich etwas gegen die globale Erwärmung?

Jeder muss zahlen

Jeder muss zahlen

Steuerabkommen Gut, dass der Deal mit der Schweiz im Bundesrat gescheitert ist. Nötig ist ein Neuanfang, um illegale Geldtransfers der Reichen von vorneherein zu verhindern

Claudia, nerv weiter!

Claudia, nerv weiter!

Grüne Trotz ihrer schweren Niederlage bei der Urwahl zur Spitzenkandidatur tritt Parteichefin Roth wieder an. Gut so. Ein Kommentar

Wohltaten für den Wahlkampf

Koalition Weißer Rauch nach Verhandlungsmarathon: Das Betreuungsgeld kommt, die Praxisgebühr geht, und Schwarz-Gelb feiert die eigene Regierungsfähigkeit. Aber wo ist die Vision?

„In anderen Ländern klappt das auch“

Im Gespräch Transparency-Vorstand Jochen Bäumel über vorgeschobene Argumente gegen die Offenlegung von Nebeneinkünften

Grüne starten durch

Kommentar Der Sieg von Fritz Kuhn ist für das ewige Talent in seiner Partei eine späte Genugtuung. Er gibt auch Ministerpäsident Winfried Kretschmann Rückenwind

Schlag ins Gesicht

Schlag ins Gesicht

Asyldebatte Das Nobelpreiskomitee zeichnet die EU dafür aus, dass sie für Menschenrechte eintritt. Nur gelten die offenbar nicht für alle