hello world hello humans - a new blog is born...

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

… nun auch von mir noch ein blog… wozu das denn?

mit diesem blog wage ich (endlich) den sprung vom facebooken zum bloggen. die einträge dort wurden mit der zeit immer länger und mauserten sich manchmal zu kleinen artikeln. dafür aber war fb dann nicht mehr das geeignete medium. und so war es nur noch eine frage der zeit, den schritt zum bloggen zu tun. aber alles braucht eben seine zeit und seine entwicklung. alles muß wachsen… bis es reif ist.

… angefangen hatte alles mit dem kommentieren … [update 12.11.2011: nein, WIRKLICH angefangen hatte es damit, daß ich in eine schreibblockade hineingerutscht war. die unmöglichkeit, zu schreiben, was ich egtl. schreiben wollte (als soziologin), brachte mich dahin, daß ich gar nicht mehr sinnvolle zusammenhänge (be)schreiben konnte]

irgendwann begann ich damit, als die möglichkeit gegeben war, zu zeitungsartikel meinen senf als kommentar hinzuzufügen. zuerst beim freitag, denn dieser bot das medium zur kommentierung und kommunikation mit den autoren zuerst. bzw. dort entdeckte ich diese möglichkeit zuerst. das machte mir zunehmend spaß. aber es fehlte mir der echte austausch. immer nur seinen senf abgeben, ohne viel austausch dazu, das war unbefriedigend mit der zeit.

… und dann entdeckte ich die plattform facebook für mich (das ist gerade mal ein jahr her). und die möglichkeiten, die diese bot. ganz besonders die kombination aus der vernetzung, die sich mit der zeit aufbaute … der zuwachs an informationen, die mir durch diese vernetzungen täglich zuflossen und bei weitem diejenige durch im internet verfügbare medien übertraf … plus der mit der zeit sich ergebenden kommunikation mit vielen menschen, dem austausch und den sich daraus entwickelnden synergien… das alles zusammen steigerte meine möglichkeiten, der grad an informiertheit wuchs und parallel die sicherheit im schreiben und der austausch über das geschriebene.

… mit meinem eintritt in die bewegung, die inzwischen occupy-bewegung genannt wird, und zu dem zeitpunkt (anfang august 2011) noch gar keinen festen namen hatte, sondern in verschiedenen vor allem zunächst im internet aktiven gruppen und vernetzungen sich austauschte, bekam diese dynamik dann erst recht noch einen weiteren schub. und seit dem 15. oktober, der inzwischen auch hier bei uns die kraft, die dieser bewegung innewohnt, spürbar werden läßt, schrie der wunsch nach einem eigenen blog quasi nach einer endlichen umsetzung.

… dies ist mir dank der hilfe eines netten fb-freundes nun auch endlich gelungen (danke valentin). die verfeinerung der einstellungen des blogs bedarf allerdings noch weiterer arbeit. die ich erst im laufe der zeit leisten kann. (für tipps und wünsche wäre ich dankbar.)

vorerst ist es mir jedenfalls wichtiger, den blog in betrieb zu nehmen und damit die texte zu schreiben, die mir wichtig sind zu schreiben. und von denen ich den eindruck habe (darum ja auch von mir noch ein blog), daß sie so bisher noch kein anderer schreibt. eine ergänzung sozusagen zu den vielen anderen blogs, die es schon gibt.

… thematisch geht es mir vorerst darum, von der occupy-bewegung hier in berlin zu berichten, die eindrücke widerzugeben und gedanken zu schildern, die diese bei mir anstößt. und von diesen gibt es viele, aber dazu inweiteren blogeinträgen mehr.

ein weiteres thema werden die erfahrungen sein, die ich in nun vielen jahren prekärer arbeitsverhältnisse gemacht habe. hier möchte ich eben diese erfahrungen schildern und soziologisch kommentieren, und hoffentlich darüber mit anderen in austausch treten.

weitere themen werden aber gewiß noch dazu kommen im laufe der zeit. wie schon gesagt: alles muß wachsen und reif werden.

… ich hoffe natürlich sehr, daß diejenigen, die diesen blog besuchen, die blogeinträge lesen werden, mit meinen gedanken etwas anfangen können. austausch darüber anzuregen, liegt durchaus in meiner absicht …

… in diesem sinne: welcome here! have a good time, folks! and enjoy yourself!

wp.me/p1k86V-1

12:50 12.11.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

konyhakert

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