RE: Doppelherz | 23.07.2018 | 18:17

Hat den von Rassismus geplagten Mesut Özil eigentlich schonmal jemand nach

seiner Meinung zu den rassistischen grauen Wölfen oder den Osmanen Germania

befragt, die dem von Özil verehrtem Erdogan nahe stehen?

Gibt es keinen türkischen Rassismus für Özil oder ist der egal, weil dieser nicht

ihm gilt???

RE: Doppelherz | 23.07.2018 | 12:56

Insofern kann unsere "Elite" was Konsequenz und Rücktritt betrifft,

von Mesut Özil noch einiges lernen!!

RE: Doppelherz | 23.07.2018 | 12:54

Rücktritte sind in Deutschland ein Tabu! Besonders, wenn sie überfällig sind.

Das sieht man ja exemplarisch an der Teflon-Kanzlerin.

Von Merkel lernen heißt am Stuhl kleben lernen bis zur Entwürdigung.

Vorausgesetzt Merkel hätte eine Würde.

RE: Doppelherz | 23.07.2018 | 12:19

Für die Jugend muss Uli Hoeneß ein Synonym für unbelehrbarer "Hater" sein.

And haters gonna hate.

RE: Doppelherz | 23.07.2018 | 12:12

Dazu äussert sich der FC Bayern first -Philosoph und Steuerhinterzieher Uli Hoeneß folgender maßen:

https://www.tz.de/sport/fc-bayern/uli-hoeness-schiesst-gegen-mesut-oezil-hat-seit-jahren-einen-dreck-gespielt-10055896.html

„Ich finde das gut. Das ist für die deutsche Nationalmannschaft prima und zwar nur aus sportlichen Gründen. Weil für mich der Mesut Özil seit vielen Jahren ein Alibi-Kicker gewesen ist, der der deutsche Mannschaft überhaupt nicht geholfen hat. Und deswegen ist es nur konsequent, wenn er jetzt die Konsequenzen zieht. Er macht es vordergründig wegen dieser angeblichen schlechten Behandlung durch den DFB. Aber ich finde, er sollte sich mal selbst hinterfragen, wann er den letzten Zweikampf gewonnen hat. Das ist Jahre her.hr werdet alle manipuliert von diesen Online-Boys. Seine 35 Millionen Follower-Boys, die es natürlich in der wirklichen Welt nicht gibt, kümmern sich drum, dass wenn er bei Arsenal einen Querpass zum Mann spielt, dann hat er schon überragend gespielt und ihr fallt alle drauf rein. Und das ist das ganze Problem. Die ganze Entwicklung in unserem Land ist eine Katastrophe. Dass man sich nicht mal reduziert, auf das, was es ist. Sport! Und sportlich hat er schon lange nichts mehr in der Nationalmannschaft verloren. Deswegen finde ich’s prima und für den Neuanfang wunderbar, dass er jetzt endlich aufhört.

chon bei der WM 2014 war er ein reiner Mitläufer und war kurz davor, rauszufliegen. Die anderen haben ihn schön durch’s Endspiel gezogen. Ich spreche von der sportlichen Leistung von Herrn Özil und die ist schon seit vielen Jahren nicht mehr genügend für eine Leistungsgesellschaft. Denn der neue Fußball heißt, Zweikämpfe gewinnen, am Gegner vorbeikommen. Wann ist der Özil das letzte Mal am Gegner vorbeigekommen? Da gibt’s mehrere, aber er ist der Erste.

Es ist noch keiner auf die Idee gekommen, den mal sportlich zu hinterfragen. Der hat sich jetzt schön hinter der ganzen Erdogan-Geschichte verstecken können. Das ist doch die ganze Sauerei. Der hat doch einen Dreck gespielt, einen Dreck seit vielen Jahren. Und jetzt ist der Grindel und der Löw und der Bierhoff schuld.“

Auf facebook würde man diese Tirade ein Hass-posting nennen

und es wohl unverzüglich löschen.

Hoeneß sollte sich an seine eigenen Worte zu Herzen nehmen:

Hass ist nicht gut!

https://www.youtube.com/watch?v=tFyuCgE8e9k

RE: Des Pudels Kern | 18.07.2018 | 10:08

Als Reaktion auf die Verbrüderung sollte Deutschland Edward Snowden Asyl gewähren.

RE: Volkswirtschaftsleere | 17.07.2018 | 07:59

Um es kurz zu machen; wer sich in Deutschland für ein VWL- oder Wirtschaftsstudium entscheidet, studiert in Wahrheit eine Art Theologie des Marktes, eine reine Glaubenslehre.

Ich spreche aus Erfahrung.

Ein Beispiel ist der berüchtigte Hans Tietmeyer, der zuerst katholische Theologie studierte, bevor er "Volkswirt" wurde.

Und lautet nicht eine alte, deutsche Weisheit

"Wer nichts wird, wird deutscher Volkswirt"?

RE: Übermütig und verzagt | 11.07.2018 | 06:02

Wenn die CSU es schafft, originär grüne Themen wie Naturschutz, bäuerliche Landwirtschaft und Energiewende zu besetzen, bekommen die CDU und die Grünen auch bundesweit ein Problem.

RE: Übermütig und verzagt | 11.07.2018 | 06:02

Wenn die CSU es schafft, originär grüne Themen wie Naturschutz und Energiewende zu besetzen, bekommen die CDU und die Grünen auch bundesweit ein Problem.