WRuss

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WRuss
RE: Neue Schuhe sind Luxus | 30.04.2015 | 15:14

Ich sehe in dem Artikel keine Forderung, dass der Staat für den Unterhalt der Familie sorgen sollte. Es ist aber ein Unding, dass ihre ohne Vergütung erbrachte Leistung in "seiner" Firma nicht berücksichtigt wurde.
Die Einstellung mancher Kommentatoren bezüglich der Bezahlung der Putzfrau ist eine "Frau an den Herd"-Mentalität. Und deshalb hätte auch der Familienrichter entsprechend reagieren müssen.
Mich würde nur interessieren, ob ein 48jähriger Mann mit der selben hervorragenden Qualifikation auch keinen Job im Raum Konstanz gefunden hätte. Darin liegt doch der Hund begraben.

RE: Entschuldigung, ist das Rassismus? | 21.02.2015 | 17:52

Setzt mal eine Dreadlock-Perücke auf und bewegt Euch in einer Stadt. Wetten dass ihr ständig kontrolliert werdet?
Bundespolizei fährt in der S-Bahn mit um den Mitfahrern Sicherheit zu vermitteln. Niemand verlangt von ihnen explizit, Personen auf ihren Aufenthaltsstatus zu kontrollieren. Einmischung führt zur Anzeigr wegen Behinderung der Polizeiarbeit.

RE: Eine Welt ohne Prostitution ist möglich | 18.08.2014 | 19:52

Wer ist eigentlich Mira Sigel? Ich finde in den Weiten des Netzes immer nur Hinweise auf "Bloggerin" - keinerlei Veröffentlichungen wissenschaftlicher Natur, keine Auftritte in der Öffentlichkeit. Ihre Argunentation ist abstrus, Zahlen halten einer Überprüfung nicht stand. Wer versteckt sich hinter diesem Namen?

RE: Ruinenporno: Jetzt bröckeln die Malls | 28.06.2014 | 08:05

Was für ein Unwort:
Showroom-Fenster haben wir früher einfach Schaufenster genannt...

RE: Vorgeschmack aufs Freihandelsabkommen | 15.02.2014 | 14:55

Der Mais ist ein Hybrid, kann ich deshalb nicht fortpflanzen.

RE: Vorgeschmack aufs Freihandelsabkommen | 15.02.2014 | 14:51

Der TC1507 ist ein Hybrid - er kann sich gar nicht fortpflanzen.

RE: Die Barbie-Feministinnen | 15.02.2014 | 14:18

Deckt sich mit meinen Beobachtungen, wobei ich den Alltag in der DDR nur aus verwandschaftlichen Besuchen kannte. Im Westen waren Äusserlichkeiten wie Namensrecht etc. im Mittelpunkt während im Osten es selbstverständlich war, gemeinsam arbeitsteilig Haushalt und Familie zu organisieren.

RE: Kein entspanntes Verhältnis | 15.12.2013 | 05:59

Ic habe die Sendung gesehen und ich habe auch einen riesen Widerspruch entdeckt: Frau Constabel beschreibt, dass in Stutggart eine spezielle Abteilung der Polizei die Kriminalität in der Prostitution "im Griff" hat. Und trotzdem soll es 90 % Zwangsprostituierte geben?
Die Frauen haben sich für Prostitution entschieden weil sie im reichen Deutschland anders kein Geld verdienen können, sie geniessen erst ab 1.1.14 die entsprechende EU-Freizügigkeit. Sicherlich ist auch manche der Frauen überfordert, sie konnten nicht erkennen, wie schwierig dieser Beruf ist, auch für die Psyche. Aber kann ein 18jähriger Soldat, der sich nach Afghanistan meldet weil er anders für sich keine vernünftige Chance sieht überschauen, was mit seinem Geist passiert wenn er das erste mal in ein Feuergefecht mit Toten verwickelt wird?
Ich habe schon Frauen aus Osteuropa geholfen, eine Wohnung zu finden, (ist fast unmöglich, wenn Vermieter mitkriegen, welchen Beruf die Frauen ausüben)
Frau Constabel berichtete von Frauen, die nicht krankenversichert sind. Warum achtet niemand darauf? Seit 2009 müssen auch Selbständige in Deutschland eine Krankenversicherung nachweisen - die gesetzlichen Krankenkassen fühlen sichnicht zuständig und die meisten Privatkassen wollen Prostituierte nur mit saftigen Aufschlägen versichern.
In der ntv-Diskussion klang auch immer wieder an, dass "die Freier" Verantwortung übernehmen müssen. Das tun die meisten schon lange!
Wenn (junge) Männer Frauen als Freiwild betrachten das beliebig "erlegt" werden kann, dann ist doch in der Erziehung dieser Männer was grundlegendes schief gelaufen. Und hier muss angesetzt werden - eine Freierbestrafung hilft da bestimmt nicht weiter.

RE: Prostitution: Ein deutscher Skandal? | 08.11.2013 | 19:33

Was hat das 2002 verabschiedete ProstG mit der Zuwanderung von EU-Bürgerinnen zu tun, die seit 2007 nur als Selbständige in der EU arbeiten können? Da bleibt wohl ausser Prostitution nicht viel übrig.

Wenn ich EMMAs Äusserungen so lese und höre, höre ich Rassismus heraus.

Komischerweise setzt sich EMMA für Frauen ein, die sie wegen Sprachbarrieren nicht verstehen können. Weil sie einfach ungestört ihrer Arbeit nachgehen wollen.