Frank Linnhoff

Taugenichts im Ruhestand
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RE: Mehr Faschismus wagen? | 21.09.2018 | 15:29

"Mehr Faschismus wagen". Geht's nicht noch eine Nummer grösser, Lutz Herden? Es sind doch nicht Frau Nahles und Frau Merkel, welche sich mit der Einstellung von Herrn Maassen als Staatssekretär zum Gespött machen. Dies tut ganz allein Herr Seehofer, der auf kindische Art und Weise zeigt, dass ganz allein er der Herr im Hause ist und einstellen kann, wen er will. Sollte die SPD nun ebenso kindisch reagieren und aus Trotz die Regierungsbeteiligung beenden? Damit gäbe man sich nur selbst auf Kindergartenniveau.

RE: Nicht ohne meinen Dolch | 14.09.2018 | 19:17

Ich kann mir gut vorstellen, dass Herr Maassen in der nächsten Woche seinen Hut nimmt.

RE: Brav gesprungen | 07.09.2018 | 15:31

Was soll man dazu sagen, jedes Volk hat eben den Bestseller, den es verdient.

RE: Zündprobleme | 07.09.2018 | 11:38

Es gibt keine linke Mehrheit in diesem Staat; denn das Proletariat ist mehrheitlich reaktionär und wählt dementsprechend.

RE: Nicht im selben Boot | 11.08.2018 | 12:22

Welch einfühlsamer, differenzierender Text in der Masse der grobschlächtigen Texte, welche derzeit zu dem Thema Rassismus erscheinen. Man muss sehr genau hinschauen und versuchen, die richtigen Worte zu finden, statt alles jederzeit über denselben Kamm zu scheren.

RE: Sozialer Zusammenhalt ist nicht zu erzwingen | 08.08.2018 | 08:42

Die Wehrpflicht wird nicht wieder eingeführt werden, weil im Rahmen der hochtechnisierten Kriegsführung Reservisten der alten Art unbrauchbar sind. Aus ähnlichen Gründen bedarf es professioneller PflegerInnen für die Betreuung von Langzeitkranken. So bin ich gespannt darauf, wie sich die Bundesregierung aus dieser selbstgelegten Schlinge herauswinden wird.

RE: Volkswirtschaftsleere | 24.07.2018 | 10:01

Dieselbe Erfahrung wie der Autor hatte ich schon 1969 gemacht, als ich in Saarbrücken VWL studierte; hatte daraufhin nach einem Jahr das Studium abgebrochen. Trotzdem war dies Jahr nicht verloren, weil ich die Gelegenheit hatte bei Professor Wolfgang Stützel die "Saldenmechanik" kennenzulernen. Für Interessierte: http://www.saldenmechanik.info

Dank Internet ist es heute ohne weiteres möglich, sich ganz ohne Universitätsstudium umfassend in dieser interessanten Disziplin zu bilden.

RE: Brüsseler Spitzen | 20.07.2018 | 12:18

Bündnisfall, Ernstfall, bewaffneter Konflikt, Sicherheitsarchitektur... All dies sind verschleiernde Worte für KRIEG, ein Wort, welches man kaum noch hört und liest, da es zu unangenehme Assoziationen weckt.

Ich habe den Eindruck, dass die allermeisten BürgerInnen nie versucht haben, sich vorzustellen, wie Krieg nach der Logik der "flexiblen Vergeltung" zwischen Russland und NATO abliefe. Eines ist sicher, schon am Tag der Kriegserklärung würden Stromversorgung, Internet, GPS ausfallen, die gesamten digitalen Infrastrufkturen zusammenbrechen. Da hätte sich noch kein Panzer bewegt, hätte kaum ein Flugzeug vom Boden abgehoben. Der Wahnsinn mit Namen "flexible Vergeltung" spult ab und endet möglicherweise im Nuklearkrieg und völliger Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Ob die deutsche Bundeswehr in solch einem Krieg funktioniert, ist da nun völlig gleichgültig, d.h. am besten wäre, dass nichts funktioniert und die Soldaten zu Hause bleiben. Dafür sollen die Militärausgaben verdoppelt werden? Hier trillert doch der Wahnsinn.

RE: Brüsseler Spitzen | 20.07.2018 | 12:18

Bündnisfall, Ernstfall, bewaffneter Konflikt, Sicherheitsarchitektur... All dies sind verschleiernde Worte für KRIEG, ein Wort, welches man kaum noch hört und liest, da es zu unangenehme Assoziationen weckt.

Ich habe den Eindruck, dass die allermeisten BürgerInnen nie versucht haben, sich vorzustellen, wie Krieg nach der Logik der "flexiblen Vergeltung" zwischen Russland und NATO abliefe. Eines ist sicher, schon am Tag der Kriegserklärung würden Stromversorgung, Internet, GPS ausfallen, die gesamten digitalen Infrastrufkturen zusammenbrechen. Da hätte sich noch kein Panzer bewegt, hätte kaum ein Flugzeug vom Boden abgehoben. Der Wahnsinn mit Namen "flexible Vergeltung" spult ab und endet möglicherweise im Nuklearkrieg und völliger Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Ob die deutsche Bundeswehr in solch einem Krieg funktioniert, ist da nun völlig gleichgültig, d.h. am besten wäre, dass nichts funktioniert und die Soldaten zu Hause bleiben. Dafür sollen die Militärausgaben verdoppelt werden? Hier trillert doch der Wahnsinn.

RE: Brüsseler Spitzen | 20.07.2018 | 12:17

Bündnisfall, Ernstfall, bewaffneter Konflikt, Sicherheitsarchitektur... All dies sind verschleiernde Worte für KRIEG, ein Wort, welches man kaum noch hört und liest, da es zu unangenehme Assoziationen weckt.

Ich habe den Eindruck, dass die allermeisten BürgerInnen nie versucht haben, sich vorzustellen, wie Krieg nach der Logik der "flexiblen Vergeltung" zwischen Russland und NATO abliefe. Eines ist sicher, schon am Tag der Kriegserklärung würden Stromversorgung, Internet, GPS ausfallen, die gesamten digitalen Infrastrufkturen zusammenbrechen. Da hätte sich noch kein Panzer bewegt, hätte kaum ein Flugzeug vom Boden abgehoben. Der Wahnsinn mit Namen "flexible Vergeltung" spult ab und endet möglicherweise im Nuklearkrieg und völliger Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Ob die deutsche Bundeswehr in solch einem Krieg funktioniert, ist da nun völlig gleichgültig, d.h. am besten wäre, dass nichts funktioniert und die Soldaten zu Hause bleiben. Dafür sollen die Militärausgaben verdoppelt werden? Hier trillert doch der Wahnsinn.