„Alles reine Erfindung!“ | Teil 2

Kolonialkriege Im Kampf gegen die UPC auch nach der Unabhängigkeit 1960 verwirklicht die gaullistische Regierung ihr Konzept der franko-afrikanischen Zusammenarbeit mit extremer Gewalt.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community
„Alles reine Erfindung!“ | Teil 2
Wenn im Bassa-Land die Sonne untergeht

Foto: Winnie for AGRIPO/Wikimedia (CC 4.0)

Den ersten Teil können Sie hier lesen

"Zusammenarbeit"

Mit dem „demokratischen Staatsstreich“ (Mitterand) De Gaulles wird Frankreich 1958 zur Fünften Republik. Ihr monarchischer Präsident wirbt im Juli des Jahres mit einer wohlinszenierten Tournée durch die subsaharischen Kolonien in typischer Sprache für die „Communauté française“:

Diese Communauté werde ich allen, wo auch immer, vorschlagen. Man (!) sagt: „Wir haben das Recht auf Unabhängigkeit.“ Aber gewiss doch! Wer auch immer die Unabhängigkeit will, kann sie sich sofort nehmen Die Metropole wird sich nicht sperren. Wenn innerhalb der Communauté ein Territorium im Laufe der Zeit sich in der Lage fühlt, alle Pflichten der Unabhängigkeit ausüben zu können, nun, dann obliegt dies der gewählten Versammlung und, wenn notwendig, einer Volksabstimmung.

Das „Françafrique“-Konzept soll künftig die Hegemonie Frankreichs in den alten Kolonien bewahren, indem es eine enge ökonomische, diplomatische und politische „Zusammenarbeit“ von Metropole und den demnächst unabhängigen Staaten West- und Zentralafrikas verankert. Spötter sprechen schon damals von „France-à-fric“ („fric“ bedeutet in familiärer Sprache „Zaster“). Und wie erwartet (und geplant) stimmen die Bevölkerungen fast aller Kolonien, für die „Françafrique“. In Guinea gibt es jedoch 90% Nein-Stimmen, was de Gaulle in bekannter kolonialhistorischer Kontinuität mit einem wütenden

Es reicht! Euer Sékou Touré ist nichts als ein Auswurf!

kommentiert.

In Kamerun verkündet der gegenwärtige Hohe Kommissar Xavier Torré am 19. Oktober 1958 die Unabhängigkeit für den 1. Januar 1960, was 5 Tage später von der legislativen Versammlung Kameruns ratifiziert wird. Es gibt keine Volksabstimmung, keine Wahl einer Konstituante. Die Unabhängigkeitszeremonie in der Hauptstadt Yaoundé selbst wird pompös gestaltet. Vor dem Generalsekretär der UNO, englischen und französischen Ministern, den Botschaftern und afrikanischen Regierungschefs hält der Miniterpräsident Ahidjo die von einem französischen „Berater“ geschriebene Rede:

Wir glauben nicht, wie einige zurückgebliebene Romantiker, dass mörderische Kämpfe für die Bewegungen der Geschichte notwendig sind und dass die Nationen sich im Blut schaffen.

Um die Einheit des neuen Staates zu zeigen, treten bei der Zeremonie treten sogar traditionell gekleidete Bassa auf, die zur Versöhnung aufrufen.Einige dürfen ungestraft Parolen von Um Nyobè präsentieren. Hinter inszenierter Enthusiasmus und ostentativem Versöhnungswillen verbirgt sich jedoch die Angst der Regierung und ihrer ehemaligen Kolonialherren. Vorsichtshalber hat man vor der Zeremonie die Arbeitslosen und „Vagabunden“ in ihre Ursprungsländer deportiert.

Und die Angst der Herrschenden ist verständlich. Seit Mitte des Jahres 1959 nehmen Überfälle einer „Armée de la libération nationale camerounaise“ (ALNK) zu. Der UPC-Präsident Moumié entwirft in Conakry nach algerischem und chinesischem Vorbild eine „totale“ Revolution. Von nun an werden die Europäer direkt angegriffen: „Siegen oder sterben“. Das französische Militär ist zunächst konsterniert. Hinter harmlosen Bauern können sich gefährliche „Terroristen“ verstecken, völlig unerwartet Polizeistationen, Kinos, „Dancings“ und Bars mit europäischer Kundschaft angreifen. In den Bananenplantagen werden Flugzeuge,mit Pflanzengiftladungen zerstört, europäische Verwalter werden getötet. Die ALNK schont auch die katholischen Missionen nicht. Es werden gar zwei Missionare geköpft, für die veröffentlichte Meinung ein erneuter Beweis des „Barbarentums“ der „Terroristen“. Sie scheuen sich nicht einmal, Frauen einzusetzen. In einem Bulletin zeigt sich ein Militär erstaunt:

Wir erleben eine neue subversive Taktik: die Verwendung weiblicher Meuten, die sich in großer Zahl den Ordnungskräften entgegenstellen.

Gegen Ende des Jahres ist fast der gesamte Westen Kameruns unter Kontrolle der ALNC. Das Kolonialsystem ist im Stadium der Transformation. Die europäischen und afrikanischen Herrschenden stehen vor einem Dilemma: Die französische Armee darf wegen des neuen Autonomiestatus nicht eingreifen, die Situation in und um Algerien erlaubt überdies keinen offenen Völkerrechtsbruch, und der Regierung Ahidjos fehlen einfach die „Divisionen“. Man behilft sich zunächst mit heimlichen Polizeioperationen und entledigt sich, wie im ersten Teil beschrieben, der Gefangenen am Métchié-Wasserfall. Die Ahidjo-Regierung ihrerseits wählt die alte Methode der Abschreckung. Am 10. Juli 1959 werden auf dem Marktplatz von Bafoussam vier festgenommene „Bandenchefs“, darunter der Partisanenführer Pierre Simo, hingerichtet und die Menschenmenge an den Leichen vorbeigeführt. Allerdings hat dies einen gegenteiligen Effekt.

Unter französischer Führung werden – vor allem im „Bamiléké“-Land – einheimische Milizen gebildet. Man nennt sie sinnigerweise „Partisanen“. Die Zielgruppe besteht aus jungen, unterwerfungsbereiten und zu allem entschlossenen jungen Männern. Entschlossen auch zum Erlernen einer beliebten Kriegsmethode ihrer Meister, der Folter. Aber auch diesmal zeigen die Berichte der Geheimdienste: Die ALNK gewinnt an Akzeptanz.

Noch im Januar 1960 präsentiert General René Cogny, ein Indochina-Veteran, einen Katalog von „Maßnahmen für den Fall einer Verschlechterung in Kamerun“. Er befürwortet

eine massive als Überraschung geführte Aktion, gut vorbereitet auf der diplomatischen, politischen und propagandistischen Ebene... Es ist notwendig, dass unsere Aktion einem Appell der kameruner Regierung antwortet.

"Alpha", "Charlie", "Späher"

Die ehemaligen Kolonialherren und in Kamerun investierenden Unternehmer fordern von Foccart, De Gaulles allmächtigem Sekretär für Afrikafragen, und vom Präsidenten selbst militärischen Schutz für sich und ihre Eigentum an. In zahlreichen Briefen warnen sie vor der „unbeschreiblicher Wildheit“ der Aufständischen und ihrem Ziel, der Errichtung einer „östlichen Diktatur“. Nach längerem Zögern entscheidet sich de Gaulle für den Krieg. Die notwendigen Kredite werden gewährt, das Personal bestimmt. Chef der französischen Interventionstruppe wird der General Max Briand, auch er ein Indochinaveteran mit dem Ruf, vor keinem Kampf zurückzuschrecken. Briand seinerseits kann sich auf einen neuen Armeeminister verlassen, den ehemaligen Hohen Kommissar Pierre Messmer, der prompt seinen alten Vertrauten Jean Lamberton zu seinem Kabinettchef macht. Die Einsatzkräfte bestehen aus den bewährten afrikanischen Kolonialtruppen. Im Februar 1960 erfolgt der erwartete Appell des kameruner Regierungschefs, der weiß:

Die Kräfte des Guten werden über die des Bösen triumphieren!“

Das Armeeministerium ordnet an, dass die Kriegsoperationen so geheim wie möglich zu halten seien. Presseaktivitäten werden auf das strikte Minimum reduziert. Nur wenige genehme Journalisten werden „embedded“. Die Truppen sind sogar angewiesen, kameruner statt französischer Flaggen zu benutzen. „Das glaubst auch nur du!“ lautet die lakonische Randnotiz Generals Briand zu diesen Anordnungen. Was folgt, beschreibt Daniel Galland, Pastor in Dschang, alles andere als ein Freund der UPC:

Seit drei Tagen attackieren die Ordnungskräfte den Maquis. Ich weiß nicht, was von den Dörfern übrig bleibt, denn die kameruner Regierung will den großen Coup mithilfe der französischen Armee...Die Leichen werden nicht einmal beerdigt, es sind zu viele. Wenn man die Maquisards beim Ausheben von Gräben auf den Straßen überrascht, werden sie mit Maschinengewehren getötet, und mit Bulldozern in die Gräben geschoben... Es ist schrecklich. Keine Gefangenen. Keine Gnade für die Frauen und die Kinder. Die Gendarmen sprechen von den Massakern, als seien sie das Natürlichste der Welt.

Die Kriegsoperationen tragen Namen wie „Alpha“, „Charlie“, „Späher“, „Funken“. Sie ähneln den fast zeitgleichen Kriegsmethoden der USA in Vietnam mit der ihnen eigenen Eskalation. Allerdings werden sie in der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen. "Vietnam - das sind die anderen", wird später der Schriftsteller Mongo Beti schreiben. Vor allem die Luftangriffe lassen den Partisanen und ihren Familien keine Chance. Ein Zeuge berichtet:

Es waren zwei Flugzeuge, immer zwei Flugzeuge. Das erste gießt Benzin auf die Dächer. Das zweite schießt einen roten Ball ab, und alles fängt Feuer. So war es immer.

Bemi Angriff einer „T6-Patrouille“ auf den Markt von Babete, einem von der ANFK kontrollierten Ort,werden aus der Luft 2000 Kartuschen verschossen.Es folgen Raketenbeschuss und schließlich Landoperationen. In ihrer Verzweiflung hängen die Maquisards Kleidung in Bäume, um die Bordschützen abzulenken. Die einzig mögliche Flucht in den britischen Teil Kameruns wird durch die intensive Kooperation französischer und britischer Ordnungskräfte verhindert. Der ANLK bleiben Sabotageakte und spektakuläre Attentate.

Wie zwei Jahre zuvor machen die Truppen Jagd auf die Partisanenführer. Paul Momo, der nach einem Rückzug in die Legalität erneut zum Widerstand aufgerufen hat, wird verraten und am 17. November auf der Flucht erschossen. Auch sein Leichnam wird exponiert. Ein anderer Chef, Jérémy Ndéléné, der durch ein kluges Warnsystem bisher als ungreifbar gilt, wird (nach Folterungen Gefangener) ebenfalls aufgespürt und erschossen. Die öffentliche Ausstellung des Toten bewirkt diesmal, dass viele Rebellen den Maquis verlassen.n seinem Bericht zum Jahr 1960 gibt General Briand den Gebrauch über 170.000 Maschinengewehr-Patronen an. Allein im „Bamiléké“-Land seien mehr als 20.000 Menschen getötet worden. Aber selbst angesichts dieser Zahl (die in Wirklichkeit sicherlich bedeutend höher ist) meint der General etwas pikiert (schließlich nimmt ihm weitgehende Verheimlichung der Operationen den verdienten Ruhm) in militärpoetischen Worten feststellen zu dürfen:

Wenn auch die notwendige Diskretion, mit der diese Operationen willentlich geführt wurden, ihre Teilnehmer manchmal schockiert hat, sei es ihrem Chef zumindest erlaubt, ihnen am Ende dieses Rapports die Ehre zu erweisen, die ihnen gebührt und den Stolz auszudrücken, den er als ihr Kommandant empfunden hat.

Der "franko-afrikanische Geist"

Entsprechend dem Françafrique-Konzept forciert die alte Kolonialmacht die Bildung einer regulären kameruner Armee. Diese soll nicht nur zum „Nation-Building“ des neuen Staates beitragen. Es handelt sich um eine Art militärisches „Outsourcing“. Der Kampf gegen die UPC bietet

die einmalige Gelegenheit zur Schaffung und Pflege eines franko-afrikanischen Geistes, wenn der Kampf weitergeführt und gewonnen wird,

so kein Geringerer als der Oberstleutnant Lamberton, mittlerweile einflussreicher Lehrer an der Militärschule Saint-Cyr. Mit dieser Maßnahme gewinnt Frankreich nicht nur an der spirituellen Front, sondern überlässt das Töten und Sterben den ehemaligen Kolonisierten und verringert en passant das öffentliche Interesse in der Metropole.

Die Ausbildung der neuen Rekruten obliegt dem 28jährigen Leutnant Louis Lefève, der zuvor in der Brigarde des Folter-Oberst Bigeard in Algerien „arbeitete“. Parallel zur Armee wird „im franko-afrikanischen Geist“ eine „Garde civique“ kreiiert. Fallschirmoffiziere („Paras“) formatieren junge Kameruner für den Kampf gegen die „Terroristen“. Um ihre Camps werden Vertriebene angesiedelt, Schulen und Verwaltungen eingerichtet, geführt von Gardes civiques... und kontrolliert von französischen Unteroffizieren. Manchmal finden in dieser Militäridylle Hinrichtungen statt. Manchmal liegen auf den Plätzen die Köpfe von „Terroristen“.

Gleichzeitig schließt die französische Regierung insgesamt 13 Abkommen mit der nun unabhängigen Republik Kamerun. Es gilt zu verhindern, dass Kamerun

in die Hände extremistischer upécistischer Elemente, die geführt von M. Moumié ein zweites Guinéa schaffen würden,... um im Konfliktfall die Achsen Douala-Tschad nutzen zu können.

Beschlossen wird auch die Beibehaltung des Franc CFA (was die Souveränität Kameruns zugunsten Frankreichs einschränkt). Das Verteidigungsabkommen sieht vor, dass die Regierung Kameruns in bestimmten Fällen (z.B. Gefahren, Krisen) die Intervention Frankreichs zwecks Wiederherstellung der „inneren Ordnung“ anfordern kann. Ausgerechnet die einstige Nicht-Kolonie Kamerun wird zum Präzedenzfall. Nach der Einsicht, dass das Empire nicht zu halten ist, schließt Frankreich im selben Jahr bilaterale Abkommen mit den alten Kolonien. In Togo, einem ähnlichen Fall wie Kamerun, hilft ein Staatsstreich nach (Frankreichs invisible hand ist nicht nachweisbar).

Bleiben Ereignisse, die mehrsind als Episoden. In seinem Exil vertritt der UPC-Präsident Moumié zusammen mit Nkrumah, Sékou Thouré und Lumumba außerordentlich medienwirksam die „Révolution africaine“. Während eines Aufenthaltes in der Schweiz wird Moumié Ende 1960 in einem Szenario, dass jeden Politthriller in den Schatten stellt, vergiftet. Der Täter, William Bechtel, ist ein schweizer Doppelagent. Diesmal arbeitet er für den französischen Auslandsgeheimdienst. Er wird 1980 (!) vor ein schweizer Gericht gestellt, aber (?) auf Druck der französischen Regierung freigesprochen. De Gaulles Afrikaberater Foccart spricht übrigens nicht von Mord, sondern von Hinrichtung.

Der mittlerweile aussichtslose Kampf der „ANLK“ geht weiter. Unter den wohlwollenden Blicken der „technischen Berater“ hat die Armee des unabhängigen Kameruns die „Traque“ übernommen, mit den Mitteln ihrer Lehrmeister: Massendeportationen, Folter, öffentliche Hinrichtungen. Erst 1970 werden die letzten Maquisards der UPC festgenommen, darunter Ernest Quandié. Ihnen wird ein Schauprozess gemacht. Trotz internationaler Proteste verurteilt man sie zum Tode. Quandié lehnt die Bitte um Begnadigung durch den Präsidenten Ahidjou ab und wird in seinem Heimatort öffentlich hingerichtet. Ob seine letzten Worte: Vive le Caméroun! den französischen Ex-Résistants bekannt vorkommen, wer weiß es?

Die französischen Akteure des verborgenen Krieges in Kamerun erklimmen zu diesem Zeitpunkt die Karriereleiter. Daniel Doustin als Kabinettsdirektor des Ministerpräsidenten, Jean Lamberton als Direktor der Hochsschule des Militärstabs. Oberst Lacheroy erlebt allerdings eine Karriereknick. Der Gegener der Algerienpolitik de Gaulles schließt sich der rechtsradikalen OAS an und wird sogar 1961 in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Nach der Begnadigung 1968 kann er in Frankreich seine Pension genießen. Pierre Messmer ist Armeeminister und wird es zum Premierminister bringen, und Maurice Delauney fungiert als Botschafter Frankreichs.

Die Führer der UPC sind tot. Die UPC ist buchstäblich vernichtet. Der Name Ruben Um Nyobès darf erst ab 1991 wieder öffentlich genannt werden. Der Historiker und Philosoph Achille Mbembe spricht von der „Absence-présence“ der UPC-Führer. Der jungen Generation Kameruns sei Um Nyobè jedoch fast unbekannt.

Mit dem unerbittlichen Gesetz des Schweigens, dieser schrecklichsten Waffe der foccartistischen Mafia, wird das kamerunische Volk erwürgt.

Ahmadou Ahidjo regiert Kamerun als Präsident und Diktator bis 1981. Ihm folgt Paul Biya, der sein Amt zur relativen Zufriedenheit der alten Kolonialmacht bis heute ausübt. Vielleicht wird sein Sohndem greisen Präsidenten folgen. Militärische Operationen, Unterdrückung und Willkür, auch Folter gibt es immer noch. Das sind andere Geschichten, aber es ist dieselbe Geschichte.

Den ersten Teil können Sie hier lesen

Célestin Bedzigui, O Kameroun mon amour, New York 2009

Achille Mbembe, La naissance du maquis dans le Sud-Caméroun, Paris 1989

Thomas Deltombe/Manuel Domergue/Jacob Tatsitsa, Kamerun! Une guerre cachée aux origines de la Francafrique. Paris 2019 (2011)

Raphael Granvaud, Que fait l'armée francaise en Afrique? Paris 2009

Richard Joseph, Radical Nationalism in Cameroun, Oxford 1977

Empfehlenswert ist die musikalische Aufarbeitung des UPC-Aufstandes durch den franko-kamerunischen Sänger Blick Bassy auf der CD "1958"

09:13 17.01.2020
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Kommentare 5