„Ein roter Stern stirbt niemals“

Rino Della Negra Der Fußballklub Red Star de Paris hat sportlich schon bessere Tage gesehen. Dafür hat er eine Fangemeinde in der Tradition eines Fußballers und Résistancekämpfers
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„Ein roter Stern stirbt niemals“
Fans feiern Rino Della Negra

Foto: imago images / Hans Lucas

Was weiß man wirklich von Rino Della Negra? Es gibt nur wenige Zeugnisse, und die sind verstreut: zwei Mannschaftsfotos des Red Star Olympique von 1942, zwei, drei sehr späte Erinnerungen von Bekannten, zwei Briefe, einige Polizeiakten, Zeitungsberichte von 1944 und die Karte der „Association des fusillés“ mit dem Foto eines jungen Mannes in Rollpullover und folgendem Inhalt:

Grund der Verhaftung: FTP

Datum der Verhaftung: 12 November 1943...

Hinrichtungsdatum: 21. Februar 1943

Ort: Mont Valérien

Die Exekution wurde durchgeführt von: Deutschen

Beerdigungsort: Ivry

Rino Della Negra war Mitglied der kommunistischen Résistance-Gruppe FTP-MOI (Francs Tireurs et Partisans-Main d'œuvre immigrée). Mit ihm wurden 21 weitere Mitglieder der Gruppe exekutiert, darunter auch ihr Kommandeur Missak Manouchian. Am Tag der Hinrichtung ließ die deutsche Besatzung 15.000 Plakate an die Wände kleben, das berüchtigte „Affiche rouge“. Auf blutrotem Grund erfolgt auf die Frage „Befreier?“ die Antwort: „Die Befreiung! Durch die Armee des Verbrechens“. In einem nach unten zeigenden roten Dreieck werden die Polizeifotos von 10 Mitgliedern der Groupe Manouchian präsentiert. Darunter 6 Aufnahmen ihrer „Verbrechen“. Die „Terroristen“ werden mit Zuschreibungen wie „polnischer Jude“ oder „italienischer Kommunist“ bedacht, Missak Manouchian „Armenier, Chef der Bande, 56 Attentate, 150 Tote, 600 Verletzte“ zur Schau gestellt.

Rino Della Negras Foto wird – ebenso wie das Olga Bancics, der einzigen Frau unter den zum Tode Verurteilten - auf dem Plakat nicht gezeigt. Über die Gründe mag man spekulieren. Auch Rino war aktiv an Attentaten beteiligt, aber man konnte ihm nicht das pejorative Beiwort Jude oder Kommunist zuordnen. Sein Name klang vielleicht nicht „fremd“ genug. Als Fußballer der Red Stars hatte er eine gewisse Popularität. Zudem hätten die Fotos aller gefangenen Mitglieder des Netzes die Dimension des Widerstands betont.

Die roten Dreißiger

Rino Della Negra war im Februar 1944 gerade 20 Jahre alt. Aufgewachsen war der Sohn aus Venetien immigrierter Eltern in Argenteuil, nördlich von Paris. Die Familie wohnte im Mazagran-Viertel im Norden der Stadt. 3000 Italiener lebten in der „Petite Italie“, auch „Ritalie“ genannt. Viele waren vor dem Faschismus geflüchtet. Die Community war eng vernetzt, rigoros anti-mussolinisch und antireligiös. Keine Kirche in Mazagran! Italienischer Küchenpatriotismus? Aber natürlich! Man war resolut republikanisch und internationalistisch. Die franco-italienischen Cafés-Epiceries waren Zentren der Soziabilität. Die beunruhigenden Nachrichten aus Italien wurden diskutiert, ebenso die Volksfront, die Streiks, der deutsche Faschismus. Man traf sich aber auch zum Boule-Spielen, zu den Fußballmatches oder zum Tanzen. Eine bedeutende Rolle bei der Organisation antifaschistischer Kultur (von Hilfsaktionen bis zu Festivitäten) spielte die von kommunistischen Exilanten gegründete „Fratellanza Reggiana“. Sie wurde zu einer Stütze des „roten Gürtels“ von Paris. Nicht wenige Italiener aus Argenteuil kämpften als Freiwillige im Spanischen Bürgerkrieg.

Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft war eine Selbstverständlichkeit. ebenso das Praktizieren eines „proletarischen“ Sports, in der Regel Radsport und – natürlich – Fußball. Die kommunistischen Stadtverwaltungen boten vor allem den proletarischen Jugendlichen Sportstätten. Hintergrund war die Bedrohung durch den Faschismus. Es galt – in der Sprache der Zeit - „den faschistischen Lehrlingen revolutionäre Athleten gegenüberzustellen“. Die Arbeiterkultur der 30er Jahre war kampfbetont. Ihre Werte waren Virilität, physische Stärke, Wachsamkeit, Ausdauer.

Sicherlich war Rino durch diese Kultur geprägt. 1937 begann er seine Ausbildung zum Maschineneinrichter in einer Karosseriefabrik. Viele Betriebe in der Umgebung von Argenteuil waren Zulieferer für die Pariser Auto- und Fahrradfabriken. Die Freizeit verbrachte Rino mit Leichtathletik (er lief die 100 Meter in 11 Sekunden) und - vor allem – Fußball. Bei einem Finale von Jugendmannschaften fiel den Talentsuchern des Prestigeklubs Red Star Olympique vor allem seine Schnelligkeit auf. Der Pokalsieger von 1942 verpflichtete ihn für die Saison 1942/43. Für die erste Mannschaft war er mit 19 Jahren noch zu jung, er nahm aber an ihrem Training teil. In der Jugendmannschaft wurde Rino als Rechtsaußen eingesetzt, eine Traumposition vieler Jugendlicher.

Dino war ein Crack, der vor nichts Angst hatte. Manchmal wurde er auch bei Spielen gegen die Deutschen eingesetzt, denen er regelmäßig Knoten in die Beine spielte. Ich sagte zu ihm: „Vorsicht. Die Armen sind nicht so ohne in diesem Krieg“ Er antwortete: Ich kann nun mal nicht anders.

Die Entscheidung

Im Oktober 1942 trat Rino dem „italienischen Détachement“ der FTP-MOI bei, den "Francs-Tireurs Partisans-Main-d'oeuvre immigrée". Über die konkreten Motive dieses Engagements wissen wir nichts Genaues. Er hatte nicht die Karte der kommunistischen Partei, doch schien er den FTP-Verantwortlichen verlässlich. Wie so viele Résistants führte Rino zunächst ein Doppelleben. Regelmäßig nahm er am Training der Red Stars teil. Der Kapitän der ersten Mannschaft, erinnert sich 60 Jahre später in einem Interview:

Rino Della Negra war ein außergewöhnlicher Junge! Der rechte Flügelstürmer. Wir wussten von nichts. Er kam ins Stadion, zog sich um, trainierte, und ging wieder. Er gab uns allen die Hand. Er konnte ja nichts sagen!...

Wussten Sie, dass er aus Argenteuil kam?

Nein, nein, nein. Wir hatten die Telefonnummer seiner Eltern. Wir telefonierten. Wo ist er? Er war niemals da! Der Arme! Er konnte ja niemals da sein!

Die letzte Bemerkung bezieht sich wohl auf das Jahr 1943. Im Februar 1943, nach Erhalt der Aufforderung zum „Arbeitsdienst“ in Deutschland (STO, „Service du Travail obligatoire“) hatte sich Rino bewusst für den bewaffneten Kampf und gegen seine Fußballkarriere entschieden. Er tauchte zunächst bei einem armenischen Freund unter, dann war er zum „Spiel mit den Identitäten“ gezwungen. Immer wieder wechselte er unter Scheinnamen die Unterkünfte („Planques“). Die kommunistische Partei, schon seit 1939 politisch verfolgt, setzte strikte Regeln für das klandestine Leben fest. Auch innerhalb der Gruppe wurden Pseudos benutzt. Rino hieß „Robin“, Missak Manouchian „Michel“. Die Beziehungen der Kämpfer waren auf das Minimum beschränkt. Militante Résistance bedeutete auch Einsamkeit. Nur manchmal überbrachte ein Kurier der Partei (unter Tarnnamen) den Kämpfern Geldbeträge zum Überleben.

Seit Januar 1943 setzte die im Kampf gegen die Kommunisten "bewährte" Spezialbrigade B2 der Präfekturpolizei verstärkt die Methode der „Filature“ (wörtl. „Fädenziehen“) ein. Über Wochen wurde jeder Kontakt eines Verdächtigen festgehalten, um weitere Widerständler in einem „Netz“ zu verorten. Erst wenn die Fäden zu reißen drohten, wurde zugegriffen. So wurden am 23. März 57 Kämpfer des jüdischen Détachements der FTP-MOI verhaftet... und hingerichtet.

Jedes Mitglied der FTP-MOI wusste, dass die Attentate Reaktionen der Gegenseite hervorrufen würde, dass eventuell Geiseln und Genossen erschossen würden. Jedem war klar, was ihn im Fall der Festnahme erwartete: Brutale Verhöre durch Spezialisten, die schon fast alles wussten. Die KPF verlangte von ihren Widerstandsgruppen permanentes Schweigen, auch unter der Folter. Doch jeder „sprach“, irgendwann. Es kam darauf an, nur über das Bekannte zu sprechen, das Wesentliche zu vermeiden. Aber die Gegenseite verwertete alles Gesagte. Die Kämpfer wussten, dass sie am Ende exekutiert wurden. Vielleicht schon in der nahen Zukunft. Wahrscheinlich machte die Hoffnung das Leben von Widerstandskämpfern wie Rino della Negra ertragbar. Seit November 1942 war Algier befreit. Das Jahr 1943 begann mit der deutschen Niederlage in Stalingrad, die Arbeitsverpflichtung für Deutschland hatte über 200.000 junge Männer in den Untergrund getrieben, die Landung der Alliierten in Frankreich stand vermeintlich kurz bevorzustehen. Das Ende der „schwarzen Jahre“ schien also absehbar. Und die Kommunisten waren bereit für „die glücklichen Tage“ der Revolution.

Die FTP-MOI verübte im ersten Halbjahr 1943 92 Attentate. Im August wurde der armenische Arbeiter und Dichter Missak Manouchian zum militärischen Kommissar ernannt. Bis September vergrößerte er die Zahl der Kombattanten von 40 auf 63. Die Gruppe verstärkte ihre Guerilla-Operationen (durchschnittlich 17 pro Monat). Es waren oft spektakuläre Einsätze, so die Tötung des STO-Verantwortlichen für Frankreich, SS-Standartenführer Dr. Julius Ritter am 28. September. Die Gegenseite reagierte am 2. Oktober mit der Erschießung von 50 Geiseln auf dem Mont Valérien.

Ein großes Problem war die Ausstattung mit Waffen. Die wenigen Überlebenden der FTP-MOI behaupteten später, die englische Regierung habe den Kommunisten absichtlich nur wenige Waffen zukommen lassen. In einer „Planque“ (Geheimwohnung) fand die Polizei tatsächlich nur 5 Pistolen, 6 Granaten, Kartuschen und ein Mauser-Gewehr. Für die Allokation der Waffen wurden oft Frauen eingesetzt. Die „Estafette“ Rino Della Negras war Inès Tonsi, seit 1942 Mitglied der FTP-MOI. Inès kannte Rino vom Sport her. Sie berichtet in nüchternen Worten von ihrer gefährlichen Aufgabe (zwischen Argenteuil und dem Pariser Zentrum liegen etwa 15 Kilometer):

Ich war Mitglied der FTP-MOI. Meine Aufgabe war, die Waffen nach Paris zu transportieren und sie nach der Operation wieder in Argenteuil zu verstecken.

Rino Della Negra war an ingesamt 15 Operationen beteiligt war, darunter die Erschießung des Generals von Apt (7. Juni 1943), die Attacke auf den Sitz der faschistischen Partei Italiens (10. Juni), der Angriff auf eine Kaserne (23. Juni). Gemeinsam mit dem erst 19-jährigen, aber guerilla-erfahrenen Robert Witschitz sollte er am 12. November einen deutschen Geldtransporter in der rue Lafayette überfallen. 5 Männer waren zur Absicherung der Operation eingesetzt. Als der Soldat Karl Bergoff, einen Geldsack tragend, die Straße betrat, eröffneten die beiden das Feuer. Bergoff starb sofort. Plötzlich jedoch standen Della Negra und Witschitz im Gegenfeuer französischer und deutscher Polizei. Rino, schwer verwundet,versuchte zu fliehen, wurde noch einmal verletzt und festgenommen. Witschitz, auch er getroffen, konnte zunächst in einen Keller flüchten und wurde schließlich ebenfalls verhaftet.

Die Polizei brachte Rino zunächst ins Krankenhaus – nicht aus Empathie. Noch am selben Tag wurde er ins Gefängnis transferiert. Er wusste, was ihn erwartete. Zweimal hat Inès Tonsi ihn besuchen können. Sie berichtet von Folter. Wir wissen nicht, ob Rino „sprach“. Robert Witschitz jedenfalls, konnte den Schmerzen der Verwundung und der Folter nicht widerstehen. Es war aber nicht seine Schuld, dass am 16. November Missak Manouchian und der Chef der Pariser FTP, Joseph Epstein, verhaftet wurden. Sie waren schon seit Oktober im Netz der Sonderbrigade 2. An diesen Novembertagen werden insgesamt 60 Mitglieder der FTP-MOI festgenommen.

Vom 19. bis 22. Februar fand vor dem Deutschen Militärgericht der Prozess gegen 24 Mitglieder der Manouchian-Gruppe statt. Die Kollaborationspresse berichtete auf der ersten Seite und auftragsgemäß rassistisch. „Le Matin“ vom 19. Februar zitierte auch aus der Befragung Rino Della Negras. Man muss berücksichtigen, dass dieser Gefängnis und Folter hinter sich und den Tod vor sich hatte:

Ich war bereit, auch in Deutschland zu arbeiten. Aber ich liebe den Fußball und wollte Berufsfußballer werden. Also blieb ich hier. Ich kannte Leute, die mir falsche Papiere anboten.

Am Ende konnte die Presse triumphierend das Todesurteil für „Dreiundzwanzig judeo-kommunistische Terroristen“ verkünden. Die einzige Frau der Gruppe, Olga Bancic, wurde zur Hinrichtung nach Deutschland deportiert (wo sie im August 1944 enthauptet wurde). Am Nachmittag des 21. Februar verließ ein Transporter mit den 22 Verurteilten das Gefängnis von „Fresnes“. Die Männer sangen die Internationale. Auf dem Mont Valérien erwarteten sie auf einer Lichtung unterhalb einer Kapelle fünf Hinrichtungspfosten und ein deutsches Erschießungskommando. Rino Della Negra starb 15Uhr56.

Wenige Stunden vor der Exekution schrieb Dino zwei Abschiedsbriefe. Sie zeigen wie verbunden dieser junge Mann seiner Familie, seinem Freundeskreis und seinem Fußballsport war. Einige Auszüge:

Liebe Eltern,

Diese paar Zeilen, um euch zu sagen, dass ich zu einer sehr schweren Strafe verurteilt bin. Es tut mir sehr leid, dass ich euch niemals gesagt habe, was ich machte, aber es musste so sein. Tut so, als ob ich an der Front wäre, seid genauso mutig wie ich...

und:

Kleiner Bruder,

Ich schicke dir ein letztes Wort, damit du Mama und Papa tröstest. Du bist stark. Ich weiß, du bist mutig, und darum will ich keine Tränen. Hast du verstanden, mein Alter?... Richte alle auf, so gut, wie es geht. Geh' auch zu den Kumpeln..., zu Inès und grüße alle Freunde und Freundinnen von Mara. Geh' zum Club Olympique d'Argenteuil und umarme alle Sportler, vom Kleinsten bis zum Größten. Schicke einen Gruß und ein Adieu an den Red Star... Geh' zu Toni, feiert und sauft euch einen an...

Dein großer Bruder, der dich für immer liebt.

Realität wird Mythos

Die Gruppe Manouchian war zwar zerschlagen, doch das Kalkül der Besatzer ging nicht auf. Das „Affiche rouge“ erregte in der Bevölkerung nur noch Ekel. Langfristig wurde es zu einem Symbol für den kommunistischen Widerstand. Berühmt ist das Gedicht Aragons „L'Affiche rouge“ (1956), vor allem durch die Vertonung Léo Ferrés:

Ils étaient vingt et trois quand les fusils fleurirent

Vint et Trois qui donnaient le cœur avant le temps

Vint et trois étrangers et nos frères pourtant

Vingt et trois amoureux de vivre 'a en mouris

Vingt et trois qui criaient la France en s'abattant.

(Sie war'n Zwanzig und Drei, als die Gewehre feuerten,

Zwanzig und Drei, die ihr Herz gaben, so jung,

Zwanzig und Drei, Fremde, und uns're Brüder gleichwohl,

Zwanzig und Drei, die das Leben liebten und dafür starben,

Zwanzig und Drei, die – im Fallen – Frankreich schrie'n.)

(übersetzt nach Leobald Loewe) (1).

Rino Della Negra blieb jedoch ziemlich unbekannt. Sein Name und sein Gesic ht waren nicht auf dem "Affiche rouge" waren nicht Teil des "Affiche rouge". Und er war kein offizielles Mitglied der KPF gewesen. Erst im Jahr 2004, im Kontext des erstarkenden Faschismus in Frankreich (2002 gelangte Le Pen in den zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen) veranstaltete das „Collectif des amis du Red Star“ eine Hommage an Rino im Stade Bauer. Anwesend waren sein Bruder Sylvain und einige Zeitzeugen, darunter Inès Tonsi. Am Stadioneingang erinnert seitdem eine Tafel an Rino, mit der Aufforderung „Bleiben wir seinem Gedächtnis treu“. Jedes Jahr im Februar wird Rino Della Negras gedacht, 2013 unter der Parole „Une étoile rouge ne meurt jamais“ (ein roter Stern stirbt niemals). Seit 2014 heißt die Osttribune des Stade Bauer „Tribune Rino Della Negra“. Ein Facebook-Seite Rino Della Negra wurde grschaffen, Und unter den Fans aus dem Collectif Charles Bauer gilt eins: „On est dans la Rino“ (etwa: Wir sind Rino).

1) Zwei unerhebliche Korrekturen seien erlaubt: Die Zahl 23stimmt nicht ganz, die einzige Frau unter den Verurteilten, Olga Bancic, wurde nach Deutschland deportiert und dort enthauptet. und die Verurteilten riefen „Vive le parti communiste!“, „Vive l'Armée rouge!“ „Vive Staline!“ und „Mort à Hitler".

Sébastien Albertelli u.a., La lutte clandestine en France. Paris 2019 (Ediions du Seuil)

Didier Daenicks, Le roman noir de l'Histoire. Paris 2019 (Verdier)

Tony Froissart, La pratique sportive des Italiens d'Argenteuil (hommes&migration, 1289/2011)

Le Maitron en ligne

16:20 03.12.2020
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