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RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 03.12.2012 | 02:33

Ja, da sind wir uns einig, Herr Harm: Auch ich lasse gerne meine Antworten für mich sprechen.

Das überflüssige "s" am Ende Ihres Namens tut mir massiv leid! Wir müssen jetzt leider damit leben.

RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 02.12.2012 | 23:32

Oh, Sie können gar nicht wirklich stören. Ihre Versuche sogar Ironie zu formulieren, machen Sie etwas sympathisch!

Ich dachte übrigens, Sie schliefen schon.

RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 02.12.2012 | 22:05

Ihnen ist wohl entgangen, daß ich Herrn Harms "Nachgetrete" (fast) wörtlich kopiert hatte.

Gute Nacht!

RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 02.12.2012 | 20:59

Harms?

Das ist ja nur ein armes Würstchen, die generell Angst vor einer Hinterfragung seines Queer-Exils hat. Und merkt, dass seine Felle davon schwimmen! Er ist auch besonders laut, weil er - wegen des eigenen Sonderweges – alles andere pauschaler verurteilen kann. Ausserdem können sich bizarre Abwandlungen jeglicher Couleur seinem Queer-Pack anschließen. Und das schlimmste: Er missbraucht zum Teil sogar Argumente, die gesellschaftskritische Menschen benutzen, sofern sie sich mit seinem kaputten Weltbild "Böse Heteronormität" vereinbaren lassen. Er braucht also wirklich nicht viel denken für seine Anfeindungen!

Vielleicht könnte man sich so verständigen?

RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 02.12.2012 | 14:11

Kein "Geschwurbel" ist so "hilflos", wie Ihre Scheu davor, irgendeinen Inhalt zu benennen und konkret anzugehen. Heiße, unwohlreichende Luft ist hier das einzige Produkt ihrer Wirksamkeit.

Zu Ihren Fragen: Fragen Sie lieber nach etwas, das Ihnen helfen könnte.

RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 02.12.2012 | 13:57

"kleine aufgeblasene Männchen", die sich "der Lächerlichkeit preisgeben", "Unterbelichtete", mit "angeknackstem Ego", "Gartenzwerge", "absolute Loser" usw.

Wie sehr müssen Sie sich denn noch entblößen, bevor Ihnen auffällt, daß Sie keine Argumente haben?

RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 02.12.2012 | 13:20

Das ist vollkommen richtig: Angesichts einer so dicken Schraube wie Schwarzer im Instrumentarium des Etablissements (man sagt wohl heute Mainstream dazu) ist natürlich der Brief des Maskulisten eine Kleinigkeit im weltweiten Web. Von Bedeutung aber ist:

1. Das weltweite Web gedeiht, während sich der Mainstream gegenwärtig mit seinem Mediensterben beschäftigt.

2. Alice Schwarzer könnte diesen Brief nie beantworten, weil er tiefer geht, als alles, was sie bisher gedacht und geschrieben hat.

3. Sie weiß das.

RE: „Ich fühle mich wie 40“ | 02.12.2012 | 13:14

Das ist vollkommen richtig: Angesichts einer so dicken Schraube wie Schwarzer im Instrumentarium des Etablissements (man sagt wohl heute Mainstream dazu) ist natürlich der Brief des Maskulisten eine Kleinigkeit im weltweiten Web. Von Bedeutung aber ist:

1. Das weltweite Web gedeiht, während sich der Mainstream gegenwärtig mit seinem Mediensterben beschäftigt.

2. Alice Schwarzer könnte diesen Brief nie beantworten, weil er tiefer geht, als alles, was sie bisher gedacht und geschrieben hat.

3. Sie weiß das.