xMyLai68

„Das Volk ist der Souverän, es führt diese jedoch nie aus.“ (Zitat)
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RE: Eklat bei Lanz - Martin Hohmann reloaded | 21.03.2013 | 15:56

Die ca. 20 Millionen Wehrmachts- und verbündten Soldaten waren voll europäisch mit Freiwilligen aus fast allen Ländern. An der Ostfront waren nur ca. 1/3 deutsch/österreichisch. Selbst die Russen (Wlassow Armee) kämpften gegen den Stalinismus.

RE: Eklat bei Lanz - Martin Hohmann reloaded | 21.03.2013 | 15:41

Ja, das Tagebuch ist entlarvend.

Wie banal wirken da doch all unsere Gedanken und das dümmliche Gezeter wer nun Opfer und wer Täter war?“

Stimme ihnen zu. Ist es aber nicht ärgerlich, dass sich ganze Nationen frei sprechen und nur mit dem Finger auf andere zeigen und ihre eigene Gräuel (z.B. 1946 in niederl. Indien) unterschlagen und Versuche diese im NL TV zu veröffentlichen aus Mangel an Interesse abgesetzt werden. Ich finde das einfach erschütternd, diese Ignoranz.

„Vor achzig Jahren hatten die Menschen nur die Wahl Schuld oder Tod - heute hat man die Wahl Schuld oder Armut…“

Ich habe mit dem Konsum abgeschlossen (Standard und Ansprüche herunter geschraubt), und das ist ein wunderbares Gefühl. Teilweise auch gezwungenermaßen aus Gründen der Umverteilung. Sozusagen hat die Politik für die Reichen aber auch mein Alter zu meiner Sozialisierung beigetragen. Obwohl ich noch mehr investieren könnte, fahre ich ein 12 Jahre altes Auto und es läuft und läuft. Mode und Marken spielten noch nie eine Rolle. Meine Möbel sind zeitlos. Ich achte allerdings weitgehend auf frische Lebensmittel. Den Luxus leiste ich mir noch. Einen gebrauchten Wohnwagen habe ich mir gekauft, da mir der Massentourismus zu wider ist. Nebensaison und Verzicht auf Tourismusmagneten sorgen für einen entspannten und günstigen Urlaub. Weite Strecken müssen es auch nicht mehr sein. Mein Hund stimmt mir da voll und ganz zu. Einer der sofort aus dem tiefsten Schlaf erwacht, sobald ich die Kühlschranktür öffne. Er ist wenigstens ehrlich und treu.

RE: Verkrachte Imperien | 21.03.2013 | 05:53

Zu erwähnen wäre auch noch das Wilhelm II. der Lieblingsenkel von Queen Victoria war. Ihre englischen Enkel, allen voran der spätere King George V. konnten ihn deshalb nicht ausstehen. Das war wahrscheinlich nicht entscheidend, könnte aber auch negativ beigetragen haben. Zitat Wilhelm II.: Mit Queen Victoria hätte es keinen Krieg gegeben." Da wäre auch noch der Brief von Wilhelm an seinen Cousin den Zaren, in dem er ihn bittet es nicht zum Krieg kommen zu lassen.

RE: Verkrachte Imperien | 21.03.2013 | 05:43

Was mich wundert ist, dass die "Balfore Deklaration" von 1917 wie die Pest vermieden wird zu erwähnen. In vielen Medien wird dieser Begriff sofort zensiert, obwohl er von großer Tragweite war. Der Deal der Zionisten Weizmann, Simon, Rothschild mit den Briten: Herbeiführen des Kriegseintritts der USA gegen eine Heimstatt der Juden in Palästina. Zionistische Medien sorgten in den USA für den Wechsel von Pro zu antideutscher Stimmung. Den Deutschen wurde das erst in Versailles klar, als die zionistische Delegation ihren Anteil an der Beute verlangte. Die Briten linkten die Zionisten genauso wie die Araber, denen sie Unabhängigkeit für ihre Dienste versprachen. Das Grundübel des Konfliktes im Nahen Osten bis heute. Obendrein verhinderten sie in den 30ern die Einreise von Juden aus Europa nach Palästina. Sie machten sich so zu Komplizen des Holocaust. Zionisten sind natürlich nicht an diesen Fakten interessiert. Die Medien pflegen das Bild der britischen Heldennation.

RE: Verkrachte Imperien | 21.03.2013 | 05:23

Danke für diesen Artikel. Es graust einem. Über die britische Politik habe ich mich schon oft geärgert. Ich hatte schon mal vor bei einem Besuch in Paris dem Denkmal von Winston Churchill ein Schild um den Hals zu hängen: I am a war criminal! Ich habs nicht gemacht. Hut ab vor jenen, die damals das Denkmal von "Butcher" Harris mit Schweineblut übergossen. Man sieht, dass nicht alle Briten hirnlos sind, was man von der sogenannten Elite samt Windsors anscheinend nicht behaupten kann. Dies Idioten wären in der Lage Europa wieder in Brand zu setzen, wenn es finanziellen Vorteil bringen würde.

RE: Helfer oder Helfershelfer? | 21.03.2013 | 04:57

Die Achse Washington, New York, London, Tel Aviv dürfte eine große Rolle spielen.

RE: Helfer oder Helfershelfer? | 21.03.2013 | 04:55

Sie sprechen mir aus der Seele. Ich möchte an den UN Generalsekretär Dag Hammarskjöld erinnern, der 1961 als Friedenstifter über Sambia abgeschossen wurde. ER war den Interessen der USA, GB und Frankreich an Gold, Diamanten in die Quere gekommen. http://www.welt.de/politik/ausland/article13609744/Mysterioeser-Tod-eines-schwedischen-Friedensstifters.html

Wer gegen die Weltordnung der Finanzoligarchen vorgeht..stirbt. Diese Kriminellen initiieren Kriege, Revolutionen, Umstürze, bringen Despoten an die Macht und vernichten sie wieder und das beste: sie verdienen immer daran.

RE: "Freie Welt" ist auch nur ein Ratespiel | 21.03.2013 | 04:23

Diese Leute haben kein bisschen Ehre was Schuld betrifft. Der israelische Nukleartechniker Mordechai Vanunu wurde als der Welt von dem israelischen Atomprogramm unterrichtete entführt, nach Israel verschleppt, gefoltert, verurteilt und 18 Jahre in Isolationshaft gehalten. Der arme Pollard hat natürlich nur ein bisschen spioniert und muss doch frei gelassen werden, natürlich. Das erinnert mich ein bisschen an den jüdischen Atomphysiker Klaus Fuchs, der die Blaupause der Abombe an Stalin verriet. Er wurde natürlich ausgetauscht und starb friedlich in der DDR. Seine weniger schuldigen Komplizen wurden auf dem E-stuhl gebraten. Ob das an der Lobby in den USA liegt?

RE: "Freie Welt" ist auch nur ein Ratespiel | 21.03.2013 | 04:12

Das Beispiel Sharansky zeigt, dass Opfer zu Tätern werden. Eine alte psychologische Weisheit. Und dann noch in der JA. Passt alles zusammen. Vieleicht hätte er in Stalins jüdische Enklave Birobidschan auswandern sollen. Am Amur hätte er vieleicht nicht soviel anstellen können.