yato

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RE: Kein entspanntes Verhältnis | 15.12.2013 | 15:15

werte elisrea,

ich störe sie zwar nicht gern in ihrem elfenbeinturm oder beim blümchengiessen (auf der titanik, 1. klasse suite), möchte aber mit verlaub darauf hinweisen, dass der ausgezeichnete artikel von frau baureithel eine realität anspricht, die sie vermutlich einfach wegignorieren.

vielleicht sind wir uns ja einig im idealbild einer partnerschaft, von humanität, gleichberechtigung, sex und eros. die realität entspricht leider zum grossteil nicht diesem ideal.

sie empfinden schlichte tatsachen als beleidigungen und polemik.

glauben sie, das man mit goldbrokatverzierten scheuklappen und indem man aus der sicheren ferne beobachtet probleme lösen kann?

ihr schreiben, das stilvoll und gleichzeitig abgehoben und naiv gehalten ist belustigt mich ausserordentlich. madame, legen sie die fernbedienung aus der hand, geben sie der miezmiez noch einen happen auf dem silbertablett, schreiben sie einen zettel für mann und kinder und holen sie ihr schmuddelichstes kleid aus dem keller und schleichen sie sich nachts mal dahin wo das leben der vielen tobt, die auf der oft vergeblichen suche nach liebe und sex sind und ich versichere ihnen, sie werden ihre meinung revidieren, über ihren irrtum lachen und ihr schriftstellerisches talent künftig nicht nur ihrem erhobenen zeigefinger oder dem einen standpunkt ihrer elitären unerfahrenheit unterordnen.

RE: Überraschungspost | 05.04.2013 | 01:24

@DIGITALES

"Armut ist die schrecklichste Form von Gewalt" Mahatma Gandhi

ich sag das folgende immer wieder gerne, weil das heute so klingt,
wie wenn 1939 in deutschland einer das wort "dachau" sagte:

der vergleich von den ungeheueren verbrechen unserer zeit mit den verbrechen der nazizeit ist sehr legitim und offensichtlich. durch den krieg zwischen arm und reich sterben aus heute vermeidbaren armutsgründen jeden tag global ca 30000 - 50000 menschen, das sind alle 1-2 sekunden einer und alle ca 5 jahre so viele
tote wie der 2. weltkrieg gekostet hat. wir alle nehmen das, genau wie
damals, billigend in kauf. wir leben in einem legalen verbrecherischen system und unsere nachrichten sprechen das fast nie an. nur die namen sind anders, heute nennt sich keiner göbbels, der uns veräppelt.

"die armen" heute sind das, was "die juden" in der nazizeit waren: sündenböcke, entrechtet, vogelfrei.

sogar in angeblich "zivilisierten" ländern läuft es ähnlich wie damals: hunderttauende zwangsräumungen, mit gerichtsvollzieher statt nazischergen lassen in den betroffenen dieselben gefühle der hilflosigkeit und den fall ins bodenlose entstehen.

die geschichte wird unser system mit dem arm/reich weltkrieg, den atomwaffen, der recoursenvergeudung ohne an nachfolgende generationen zu denken und der exztemen umweltzerstörung als ebenso wahnsinnig und brutal empfinden, wie der massenwahn in der nazizeit!

ps, andererseits sind wir aber nett, intelligent, lustig und eigentlich gar nicht persönlich schuld (janusköpfe)

RE: Auch Vertreter brauchen Konkurrenz | 01.08.2012 | 21:53

@Mühlenkämpfer

soll das ein witz sein? IHR kommentar ist naivität nicht zu überbieten, oder klingt nach "mietmaul" (zitat von georg schramm für lobbyisten)

die gema ist nur für die obersten 3000 künstler in diesem land eine passende interessenvertretung mit ihrer struktur, die die künstler in desem land in die mehrheit der sklaven ohne stimmrecht und die minderheit der herrscher spaltet. wem ist bitteschön geholfen wenn es sogar soweit geht, das hier im land chinesische zensur verhältnisse z. b. bei youtube videos herrschen, oder dass discotheken durch die grenzenlose gier der gema künftig schliessen müssen. die ersten demonstrationen gegen die gema in berlin gab es bereits.

gema (& die gez) benimmt sich zunehmend wie eine neo- stasi organisation und ich als musiker und author werde niemals mit so einer moralisch verkommenen betonkopf organisation zusammenarbeiten! ich kann nur dafür pldieren dass künstler unterhalb der top 3000 sih zusammenschliessen sollten um etwas zu gründen was der gema das wasser abgräbt und zwar eine europaweite organisation. vielleicht wär das was für die piraten, sowas zu organisieren?

RE: Seid gesegnet, ihr Sünder! | 23.04.2011 | 15:35

Das Kirchentheater

ging es bei diesem konzern/dieser mega-sekte nicht eigentlich um das geschäftsmodell "liebe deinen nächsten" und um das thema "liebe" in die welt zu bringen?

nun im gegensatz zu den üblichen hassenden christen, die meist in den kirchenbänken sitzen, schlechte stimmung verbreiten und sich als schafe beleidigen lassen, ist diesen 2 priestern wirklich gelungen zwischenmenschliche liebe zu leben. so etwas muss natürlich sofort entfernt werden weil ein farbpunkt im bild sofort das übliche blutleere schwarzweiss deklassieren würde...

der staat treibt für diesen demokratiefeindlichen und dogmatischen diktatur-konzern ca. 5 milliarden euro kirchensteuern im jahr ein, obwohl man z. b. wegen serien-kindermisshandlung und vergewaltigung bei jedem anderen konzern wohl von einer kriminellen vereinigung sprechen würde.

als einzig logischer grund fällt mir dazu ein: dass es sich um einen scherz handeln muss, ein absurdes theater, eine posse um uns zu unterhalten. man verwendet z. b. den galgen des mittelalters mit einer folterfigur um die liebe zu symbolisieren oder realisieren :-) darauf muss man erst einmal kommen.

hierzu passen die bücher von karlheinz deschner: "kriminalgeschichte des christentums" der mit richterlichem segen und untermauert von einer flut von beweisen, die kirche als die grosste kriminelle vereinigung der menschheitsgeschichte bezeichnet.

wie bei den bankstern gilt auch hier: das verbrechen muss nur gross genug sein um nicht bestraft zu werden. es gibt zwar auch leute in der kirche die wirklich das gute wollen und sicher tut die kirche auch gutes, kindergärten zum beispiel. allerdings unterhält auch die mafia kindergärten. die deutschen kirchlichen kindergärten werden zwar zu fast 100 % vom staat bezahlt, das sagen hat aber die kirche, die zum beispiel nur katholische mitarbeiter duldet, jemand der aus der kirche austritt wird sofort entlassen...

willkommen im lustigen informationszeitalter ;-)