RE: Ur-Heber am Katzentisch | 23.01.2018 | 08:05

Auch hier wimmeln eine Menge Tugendwächter, Dummköpfe und Denunzianten herum. Wie sollte es in einer strunz dummen Welt auch anders sein, wo Anstand, Sitte und Wert als gute Argumente GELTEN.

RE: Ur-Heber am Katzentisch | 22.01.2018 | 20:13

"Kommentar versteckt." Seid Ihr besoffen?

RE: Im Zweifel ohne | 21.01.2018 | 17:51

"Ein Lehrstück in demokratischem Diskurs...Besser geht's nicht."

Wie wahr!

RE: Gruß und Schluss | 14.01.2018 | 11:37

„Die Auflösung liegt in der Erkenntnis, daß der fundamentalreligiöse Neubürger keine Chance gegen die einheimische Kultur hat und sich um seiner selbst willen und zu aller Vorteil anpassen muß und wir ihm dabei helfen müssen.“

ERKENNT zu unser aller Vorteil ein fundamentaldemokratischer Alt-BÜRGER und von der Kritischen Theorie scheinbar komplett verpeilter Sozialarbeiter. Heilige Durga hilf.

RE: Gruß und Schluss | 12.01.2018 | 23:22

Argumente? Du Lauch begreifst ja nicht mal das bisschen was oben schon in der Pfanne ist.

RE: Gruß und Schluss | 12.01.2018 | 22:51

"SIE wird gezwungen SEINE Religiosität mitzuleben" (dos)

Für deine vorgestellte Dummheit und Begriffsstutzigkeit bist ausschließlich du verantwortlich. Den Kulturfaschismus darfst du deswegen behalten.

RE: Gruß und Schluss | 12.01.2018 | 15:21

Korrektur:

...dem gehört selbstverständlich ersteinmal die Tür vor der Nase ZUgeknallt.

RE: Gruß und Schluss | 12.01.2018 | 15:15

"Er schüttelt vehement den Kopf und erklärt mir, dass sein Glaube ihm vorgibt, eine Frau, mit der er nicht verheiratet ist, nicht zu berühren, was aber auf gar keinen Fall als Respektlosigkeit zu verstehen ist."

Warum behandelt die Autorin ihren Nachbarn wie ein rohes Ei? Ist Sie der Ansicht, dass so jemand, der sich ohne Ausnahme einem religiösen Wahngebäude unterwerfen WILL, mit dessen Regelwerk er Menschen in seiner Nachbarschaft mächtig auf die Füße tritt, auf die Nerven geht, sie verwirrt und diskriminiert, nicht kritisiert gehört? Der soll gefälligst damit aufhören. Wer sein religiöses Privatvergnügen über die Achtung seiner gutwilligen Nachbarin stellt und nicht damit aufhören will, dem gehört die Tür vor die Nase geknallt. Gruß und Schluss.

RE: Eine Frage der Macht | 06.01.2018 | 11:59

Quid pro quo: Niemand muss bei Deals à la Weinstein mitspielen Geduldete sexuelle Übergriffe von Menschen in Machtpositionen sollten nicht als Missbrauch, sondern als Korruption verstanden werden.