RE: Hört auf, Fisch zu essen! | 26.05.2019 | 18:59

"aber wenn Sie wirklich etwas bewirken wollen: hören Sie auf (…) zu essen!"

RE: Bestes Streben | 25.05.2019 | 00:29

Lieber eine Kritik statt einer Würdigung.

Linke und Grundgesetz

Die idealisierte Verfassung

Vor 70 Jahren wurde das Grundgesetz erlassen. Von linker Seite wird dessen Sozialisierungsklausel als Hebel gegen kapitalistisches Eigentum betrachtet – nicht zuletzt im Kontext der Wohnungsfrage. Eine trügerische Hoffnung

Von Albert Krölls

Ganzer Beitrag: Junge Welt v. 23. Mai 2019

„Wer sozialen Fortschritt dergestalt definiert, innerhalb der Rahmenbedingungen der Herrschaft des Privateigentums für die Verbesserung der Lebensumstände der abhängig Beschäftigten, die durch diese Wirtschaftsweise systematisch in Frage gestellt werden, so einzutreten, dass er deren soziale Ausgestaltung der Staatsmacht überlässt, für den ist die Aktivierung der Gemeinwohlverpflichtung tatsächlich der angezeigte »realistische« politische Weg. Der ist sein gesamtes politisches Leben damit beschäftigt, unter Berufung auf die soziale Verpflichtung des Eigentums die fromme Vorstellung der Verträglichkeit der Lebensinteressen der Lohnabhängigen mit den Wachstumsbedürfnissen des privaten Eigentums und den Belangen seiner staatlichen Schutzmacht zu propagieren. Obwohl sein Ausgangspunkt vielleicht einmal die Feststellung gewesen ist, dass diese Interessen in einem unaufhebbaren gegensätzlichen Verhältnis zueinander stehen. Und ist dann nach gut 200 Jahren Kapitalismus dabei angelangt, die von Friedrich Engels bereits 1872 aufgeworfene kapitalistische Wohnungsfrage einer systemimmanenten Lösung zuführen zu wollen. Wer freilich das Anliegen verfolgt, die Unterordnung aller Lebensverhältnisse unter das Regime des kapitalistischen Privatreichtums aufzuheben, wird sich von der illusionären Vorstellung verabschieden müssen, dafür in der staatlichen Inpflichtnahme des Eigentums für die Zwecke des Allgemeinwohls sowie der Vergesellschaftungsklausel des Grundgesetzes »immerhin« über einen ausbaufähigen positiven Ansatzpunkt zu verfügen.“

RE: Warum ich nicht mehr wählen gehe | 21.05.2019 | 21:27

Ein paar Argumente, auch die Linken (Sozen) in der Partei „die Linke“ nicht zu wählen, kann man in der letzten WE-Ausgabe der „Jungen Welt“ nachlesen.

Sahra Wagenknecht Eine Lanze für den Markt.

RE: Satiriker, Rezitator, Sänger usw. | 21.05.2019 | 15:30

Wen oder was ein toter Wiglaf im Diesseits Beifall spenden würde, darüber nachzudenken ist müßig.

Ob die Auftraggeber von Ibizagate generell Faschisten nicht leiden können, oder nur die, die keine Russen hassen, das wäre die viel interessantere Frage.

Übrigens, mit der Veröffentlichung dieses Videos vor zwei Jahren, wäre die Regierungsbeteiligung von Faschisten in Österreich wohl gar nicht erst zustande gekommen.

RE: Vom Niedergang der Qualitätsintrige | 21.05.2019 | 12:53

"Warum wurde nicht versucht, mit dem Video die ÖVP/FPÖ-Regierung zu verhindern?

Was wäre, wenn Assange Urheber des Strache-Videos ist?

Würde Deutschland Julian Assange politisches Asyl gewähren, wenn er das Strache-Video in Auftrag gegeben hätte?"

https://de.sputniknews.com/kommentare/20190520325016038-assange-strache-video-anne-will/

RE: Wie sähe der Sozialismus aus? | 14.05.2019 | 13:28

Wer Erzogen werden will und für notwendig erachtet, denkt als Untertan und hat beschlossen einer zu bleiben, über den herrschende Instanzen entscheiden.