RE: „Linke zensieren gern“ | 15.07.2019 | 18:37

Du ignorierst dein eigenes (unfreiwilliges) Beispiel von Zensur gegen Linke durch Kommunisten, machst einen Themenwechsel und schreibst dann lauter Zeugs über den Niedergang der „Arbeiterbewegung“ und des „realen Sozialismus“, seine angeblichen Gründe und Verantwortlichen auf.

RE: „Linke zensieren gern“ | 15.07.2019 | 15:15

„Die Rechte, die ''Mitte'' und die (ebenso antikommunistische) „Linke zensieren gern“!“

Und die "kommunistische Linke"? Ausgerechnet dein Literaturhinweis ist da doch nur ein Beispiel von vielen. Der von dir empfohlene W. Reich flog doch unmittelbar nach Erscheinen dieses Werkes aus der KPD, und mit seinen Werken auch alle anderen „linksfreudianischen“ Literatur- u. Forschungsmaterialien aus sowjetischen Universitätsbibliotheken. Ganz zu schweigen von dem, was so einigen Vertretern dieser weltanschaulischen Richtung "zugestoßen" ist.

RE: Das Schweigen im Blätterwald | 13.07.2019 | 22:31

@Stiller

Amal quittierte etwa zu der Zeit ihren Job für Assange, als ihr Ehemann Schorsch „Fucking“ Clooney (gemeinsam mit Angela „Spit Out“ Jolie) Vollmitglied in der mächtigsten, exklusivsten und einflussreichsten Eliten-Loge der USA wurde. Gleichzeitig machte sie mit ihren Gemahl noch einen eigenen „Verein“ auf.

RE: Das Schweigen im Blätterwald | 13.07.2019 | 20:19

Eine korrupte und fiese Petitesse anhand einer personellen, aber nirgendwo publizierten Auffälligkeit, die zeigt, wie unter dem beredten Schweigen der gesamten freien Presse, die Vernichtung Assanges akkurat und bis ins kleinste Detail durchexerziert werden kann.

Vor knapp drei Jahren legte die ehemalige Assange-Anwältin Amal Clooney ohne offizielle Begründung ihr Mandat für Assange nieder. Und knapp drei Jahre später tritt sie gemeinsam mit dem britischen(!!) Außenminister auf einer PR-Veranstaltung auf, preist den Kampf für“ Presse- / Meinungsfreiheit“, für „unabhängige Medien“ und den Millionenschweren Beitrag der britischen Regierung gegen „Fake News“ und „Propaganda“ – in Osteuropa.

RE: „Erkennt den Feind“ | 13.07.2019 | 15:53

„dass im 19. Jahrhundert für die proletarischen Massen nicht der Konsum unerschöpflicher Warenfluten auf der Tagesordnung stand, sondern der bloße Lebensunterhalt unter Knappheitsbedingungen»

Und weil in Arbeiterhaushaltendes 21. Jahrhunderts lauter Smartphones, Autos, Kühlschränke und Plasmafernseher gesichtet worden sind, folgert ein "Kulturwissenschaftler" daraus, dass im 21. Jahrhundert „für die proletarischen Massen der Konsum unerschöpflicher Warenfluten auf der Tagesordnung“ steht, anstatt „bloße(r) Lebensunterhalt unter Knappheitsbedingungen“.

RE: Am Limit | 12.07.2019 | 20:05

Die skandalisierte „sexistische Kackscheiße“ besteht darin, dass die LEISTUNGEN von weiblichen Menschen in „Machtpositionen“, öffentlich wesentlich despektierlicher besprochen u. bewertet werden, als die ihrer männlichen Kollegen. Da könnte schon was dran sein.

Die offensichtliche „Kackscheiße“- Tour der Autorin besteht allerdings darin, alles, FÜR WAS diese Damen (u. Herren) in ihren Machtpositionen LEISTUNGSFÄHIG sein wollen und sollen, stillschweigend und PRINZIPELL anzuerkennen.

Das geschieht wie gesagt, durch die ausschließliche Skandalisierung von „ungerechter“ Bespöttelung und Verniedlichung weiblicher Anwärter auf Machtpositionen. Positionen, die ganz einfach „für sich“ sprechen sollen und deswegen auch nichts anderes brauchen, als eine befähigte Führung. Über die darf man dann streiten, ganz demokratisch.

Die biologistisch-rassistischen Maßstäbe („Intelligenz“, Erfolgsfähigkeit…) herrschender Leistungs- und Konkurrenzmoral, die angeb. über das Zustandekommen hiesiger Berufshierarchie und ihren Resultaten von wenig sozialem Oben und ganz viel sozialen Unten verantwortlich sein sollen, sind dann nur noch die abschließenden I-Tüpfelchen einer reaktionären Elitenfeministin.

RE: „Erkennt den Feind“ | 12.07.2019 | 14:09

„Der Mensch ist nur im Angesicht von Katastrophen zu gesellschaftlichem Neustart bereit.“

Na siehste wohl, ist das denn nicht supi für „den Menschen“ , überall herrscht menschengemachter Kapitalismus und damit ein Füllhorn an Chancen und Gelegenheiten zum „gesellschaftlichen Neustart“ wie noch nie.

RE: Abriss und Wiederaufbau | 11.07.2019 | 19:16

Interessant.

Wenn dem so ist und eine Namensänderung evtl. nicht in Frage kommt, warum hat dieser saubere Verein dann bis heute nicht das geringste Bedürfnis und Interesse an den Tag gelegt, mind.drei mal pro Minute kund zu tun, nichts mit diesen islamofaschistischen Weißhelmen zu tun zu haben.

Der Beitrag oben gibt einigen Aufschluß darüber, warum das wohl bis heute nicht geschieht.

RE: Abriss und Wiederaufbau | 11.07.2019 | 17:29

Ist die Anlehnung ihres Vereinsnahmens an die berühmt berüchtigten "Weißhelme" nicht schon negativ/ bedenklich genug? Die haben ihren Namen doch nicht ausgewürfelt.

Und das, nachdem diese britisch/saudische "Sanitätskolonne" namens "Weißhelme" PR-mäßig längst verbrannt ist.

Grünhelme - beknackter ginge es wirklich nicht, falls ihr Vereinszweck tatsächlich Flüchtlingshilfe wäre.