RE: Wer nicht kämpft, hat verloren | 17.06.2020 | 21:46

Ja Du bischt ja ein gaahhnnz Süßer.Das freut mich jetzt wirklich außerordentlich, einen deutschen Aylanten und scheintoten Faschisten noch mal so richtig in Wallungen gebracht zu haben. Nun aber ab ins Bett und die Anti-Kasper Tabletten nicht vergessen.

RE: Wer nicht kämpft, hat verloren | 17.06.2020 | 19:09

Wo ich schon mal hier bin: ein "apolitischer Rentner" hier im Thread wird Dir da sicher begeistert zustimmen können.

RE: Wer nicht kämpft, hat verloren | 17.06.2020 | 19:04

Hola jubilado fascista apolítico,

Dein Mitgefühl für die ermordeten Spitzel, Gewalttäter und Kindeschänder aus den untersten Chargen einer klerikalfaschistisch terroristischen Gestapo (Priesterschaft) nehme ich Dir hundertprozentig ab. Was aber hat Kippings Beitrag und dieser Kommentarstrang damit zu schaffen?

RE: Wer nicht kämpft, hat verloren | 16.06.2020 | 18:56

„(wir) müssen Deutschland krisenfest machen“

(Kipping)

Und das macht viele „Linke“ hier nicht Angst und Bange? Wollen dem sogar bei der nächsten national stattfindenden Selbstentmachtungsveranstaltung aktiv mit Wahlkreuzchen bei Kipping und Co.zustimmen?

Dafür meinen allerherzlichsten Glückwunsch.

RE: Wie Pekings Pandemie unsere Freiheit bedroht | 13.06.2020 | 13:50

"Soll man also das neue China für die vergehende Transatlantik eintauschen?"

Wer soll denn hier „man“ sein? Du oder ich etwa? Wenn ja, gibt es auch nur einen einzigen guten Grund, sich als vollständig (selbst)entmachtetes Arschloch der Nation, im Kampf kapitalistischer Standorte und ihren transnational konkurrierenden Eliten parteilich zu positionieren?

Der verlinkte Beitrag und ich tun das jedenfalls nicht.

RE: Wie Pekings Pandemie unsere Freiheit bedroht | 12.06.2020 | 14:01

Der grüne Kalte Krieg

Transatlantische Parlamentarierallianz gegen China gegründet - unter maßgeblicher Beteiligung eines Grünen-Politikers.

BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) - Politiker von Bündnis 90/Die Grünen spielen eine führende Rolle in einem neuen, gegen China gerichteten Zusammenschluss transatlantischer Parlamentarier. In der am Freitag gegründeten Inter-Parliamentary Alliance on China (IPAC), der bislang Abgeordnete aus zwölf Parlamenten angehören, gelten antichinesische US-Hardliner - Marco Rubio, Bob Menendez - als treibende Kräfte. Offizielles Vorhaben der Organisation ist es, die Herausbildung einer gemeinsamen westlichen Chinapolitik zu forcieren. Als konkretes Ziel zeichnet sich eine Durchsetzung der US-Sanktionspolitik gegen Beijing auch in Europa ab. Dazu mobilisiert die IPAC dort, wo die nationalen Regierungen sich Sanktionen noch verweigern, Parlamentsabgeordnete. Die Gründung einer derartigen Parlamentarier-Pressure Group hatte der Grünen-Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer schon im Februar am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz vorgeschlagen; nun amtiert er als IPAC-Ko-Vorsitzender. Die Organisation, die auch die Entwicklung von "Sicherheitsstrategien" gegen China fordert, hat einen Ex-CIA-Spezialisten in ihrem Beirat.

RE: Heißer Pessimismus | 07.06.2020 | 19:56

Auch wenn das alles richtig sein mag, aber jenseits aller Musik- und Kulturtheoretischer Betrachtung, elektronisch kalter „seelenloser“ Klangbrei (Mccraven, der sich, heilige Durga sei Dank, nur den letzten Abgesang und Schatten seiner Selbst, den durch Drogen und US-Knastsystem zerstörten und todkranken Heron, zur Brust nahm) und enervierende Choräle (Matana Roberts, so was war übrigens schon mal Anfang der 70er Mode und zerstörte so manche Aufnahme) mögen ja adäquate Analogien auf das „Weltgeschehen“ sein, sind aber trotzdem Scheiße anzuhören. Vielleicht doch mal wieder in Herons Aufnahmen von 71 und 72 rein hören.

Gruß

ein inkompetenter Musikhörer

RE: Wie geht es Julian Assange? | 05.06.2020 | 17:52

Braucht’s Dich doch nur in den hiesigen Threads über die Proteste aufgrund des x-ten rassistischen Polizeimordes an einen Schwarzen in den USA umzuschauen. Da wird genau diese „globale Elite“ die nicht nur Assange auf dem Gewissen hat, sogar als Bündnispartner, wenigstens aber als „kleineres Übel“ verhandelt. Vermutlich sind große Teile dieser Eliten schon schwer dabei, und ihre globalen Medien sind es ja schon, die zornigen und spontanen Ghetto- Aufstände gegen den Terror, die Armut und den Hunger zu kapern, um daraus einen „Amerikanischen Frühling“ gegen ein sein eigenes Volk mordenden Diktator-Präsidenten zu inszenieren.

Jede erfolgreiche und koordiniert gut durchgeführte Plünderungsaktion wäre gegen Armut und Hunger da noch nützlicher, als gemeinsam mit Pelosi, CNN und Hollywood-Chargen für „Demokratie“ und das „wahre Amerika“ auf die Straße zu gehen. Was für ein elendiger Scheiß.

RE: Ohne checks and balances | 03.06.2020 | 18:55

"Das die allseits geachteten und menschenrechtlich legitimierten Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Eigentum" selbst irgendetwas mit „den modernen US-Rassismus im Allgemeinen, das polizeiliche Handeln im Besonderen“ und den „Trump-Faschismus“ zu tun haben könnten, wie es dieser Telepolis-Beitrag zu erklären versucht. So etwas ignoriert der überzeugte (Staats)Bürger nur allzu konsequent, besonders der Linke unter ihnen, wo immer einer der Schuldige an der ganzen Gewalt sein muss, ein Abweichler, ein Faschist. Und weil ja die Ideale des Eigentums, der Demokratie und ihre Institutionen heilig und unantastbar sind und außerhalb jedweder Kritik stehen, bleiben halt nur noch ihre übrigen Profidarsteller, die alle noch viel, viel echtere Bewahrer der Guten Gewalt sein wollen, mindestens aber lauter "kleinere Übel", im Gegensatz zum regierende Oberschurken. Dieses Angebot zieht eigentlich immer und wird gleichauf beflissen angenommen. Besonders von den linken Bürgern.

RE: Ohne checks and balances | 03.06.2020 | 17:02

Korrektur:

Dem angeblich scheinheiligen Nixon werden SELBST auferlegte Rücksichtnahmen unterstellt...