RE: Sie kaufen deinen Ekel | 03.06.2019 | 16:54

Oh, my babbling sweet little canary again. No money left for the whorehouse, sweetheart?

RE: Sie kaufen deinen Ekel | 03.06.2019 | 16:07

No fucking pee, no Beautiful Day for you, i guess. Is it?

RE: Sie kaufen deinen Ekel | 03.06.2019 | 12:36

Was für ein seltsam dummes Trumm ist das überhaupt: "Ehrliches Geschäft" od. "Ehrliche Arbeit"?

RE: Sie kaufen deinen Ekel | 03.06.2019 | 12:16

Vielleicht erklärt hier ja mal jemand, vielleicht einer der vielen Staatsanbeter hier, warum ausgerechnet die sexuelle Ausbeutung kein ehrliches!!?? Geschäft sein kann?

RE: Nachruf auf Andrea Nahles | 02.06.2019 | 19:14

„Linkspartei“-Stellungnahme (Dietmar Bartsch) über den Rücktritt einer führenden Mittäterin in Sachen H4 und produktiver Armutsvermehrung :

"Hochachtung vor Andrea Nahles … so brutal darf Politik nicht sein. Vielleicht denken wir darüber alle einfach nur nach."

RE: Sie kaufen deinen Ekel | 02.06.2019 | 15:22

Das ist die, die sogar ein verbürgtes Grund- und Menschrecht ist: die Freiheit des Eigentums.

RE: Sie kaufen deinen Ekel | 02.06.2019 | 15:07

Und was bewirkten all die erzählerischen Wahrheiten elendiger „Lebenspraxis“ unter dem Patronat von Geschäft und Gewalt? Etwa das sie moralische Dummköpfe und Freitagskommunarden dazu befähigen würden, sich einen BEGRIFF davon machen zu können, warum die Vergewaltigung von Menschen durch Lohnarbeit, Prostitution und H4 nun einmal unschöne aber notwendige Kosten der Freiheit sind?

RE: Hört auf, Fisch zu essen! | 26.05.2019 | 18:59

"aber wenn Sie wirklich etwas bewirken wollen: hören Sie auf (…) zu essen!"

RE: Bestes Streben | 25.05.2019 | 00:29

Lieber eine Kritik statt einer Würdigung.

Linke und Grundgesetz

Die idealisierte Verfassung

Vor 70 Jahren wurde das Grundgesetz erlassen. Von linker Seite wird dessen Sozialisierungsklausel als Hebel gegen kapitalistisches Eigentum betrachtet – nicht zuletzt im Kontext der Wohnungsfrage. Eine trügerische Hoffnung

Von Albert Krölls

Ganzer Beitrag: Junge Welt v. 23. Mai 2019

„Wer sozialen Fortschritt dergestalt definiert, innerhalb der Rahmenbedingungen der Herrschaft des Privateigentums für die Verbesserung der Lebensumstände der abhängig Beschäftigten, die durch diese Wirtschaftsweise systematisch in Frage gestellt werden, so einzutreten, dass er deren soziale Ausgestaltung der Staatsmacht überlässt, für den ist die Aktivierung der Gemeinwohlverpflichtung tatsächlich der angezeigte »realistische« politische Weg. Der ist sein gesamtes politisches Leben damit beschäftigt, unter Berufung auf die soziale Verpflichtung des Eigentums die fromme Vorstellung der Verträglichkeit der Lebensinteressen der Lohnabhängigen mit den Wachstumsbedürfnissen des privaten Eigentums und den Belangen seiner staatlichen Schutzmacht zu propagieren. Obwohl sein Ausgangspunkt vielleicht einmal die Feststellung gewesen ist, dass diese Interessen in einem unaufhebbaren gegensätzlichen Verhältnis zueinander stehen. Und ist dann nach gut 200 Jahren Kapitalismus dabei angelangt, die von Friedrich Engels bereits 1872 aufgeworfene kapitalistische Wohnungsfrage einer systemimmanenten Lösung zuführen zu wollen. Wer freilich das Anliegen verfolgt, die Unterordnung aller Lebensverhältnisse unter das Regime des kapitalistischen Privatreichtums aufzuheben, wird sich von der illusionären Vorstellung verabschieden müssen, dafür in der staatlichen Inpflichtnahme des Eigentums für die Zwecke des Allgemeinwohls sowie der Vergesellschaftungsklausel des Grundgesetzes »immerhin« über einen ausbaufähigen positiven Ansatzpunkt zu verfügen.“