Brasil, Terra do Voleibol

Die letzten worte Eine kurze geschichte des brasilianischen fussballs
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In den 3 bevölkerungsreichsten ländern der welt is fussball so wichtig wie cricket in Deutshland. Und trotzdem is fussball die populärste sportart weltweit, weil China, India und die USA keine gemeinsame lieblingssportart ham, und auch dise einzelnen länder nich auf eine sportart fixiert sind - die USis ham zum beispil american football, basketball, baseball. Bei den chinis is es vermutlich kung fu, oder t-shirts machen. Und was TV-zuschauer betrifft, is die Fussball-WM einsame spitze, danach kommt erstmal lange zeit nix. Ma kann in Papua Neuguinea oder Madagascar sein, bei der WM hocken die leute wie gelämt vor der glotze.

Vermutlich trägt vor allem die unvorhersebarkeit des fussballs zu seiner popularität bei: wärend in den meisten andren sportarten vile puncte gemacht werden - im basketball zum exemple leicht über 100 - und somit die chancen, das eine schwächere mannschaft gewinnt, minimiert sind, is im fussball alles möglich, vor allem bei einer WM: a schwächere mannschaft kann mauern und durch ein conter plötzlich gewinnen, oder sie macht kein tor, aber gewinnt beim elfmeterschiszen, das kaum anders is als eine münze werfen. Das is alles unvorhersebar wie das leben. Wie das leben is der fussball auch ungerecht, vor allem natürlich bei der WM mit irem K.O.-sisteem. Der kleine feler eines spilers, oder ein kleiner feler des schiris, und die mannschaft fliegt raus.

Ausserdeem is die WM ein bisschen wie krigsersatz: im neuen jartausend toben hi und da bürgerkrige, aber krige zwischen ländern sind rar geworden. Die einzigen, die krige gegen andre länder im neuen jartausend gefürt ham, waren die USA, und die werden es warscheinlich nich so bald wider tun. Und so kann ma sich bei bir und chips ein ersatzkrig anschaun, wo das schlimmste, was eim passiren kann, is das ma gebissen wird.

Für Europa und Sudamerica is die tendenz ganz clar: je gröszer die populacion eines landes, desto besser ir fussball. So hat Brazil historisch geseen die meisten WM-puncte, weil es das land mit der gröszten populacion is. Unter die westeuropano lande hat Deutshland die gröszte populacion und die gröszte WM-punctezal, dann kommen länder wie England, Franse und Italia, und ganz unten sind natürlich die ganz kleinen - die auswal an spilern is einfach gröszer in Deutshland als in San Marino. Clar, ausnamen zur regel gibt es auch, zum beispil is Russia ein europano land mit einer gröszeren populacion als Deutshland, und trotzdem kann es mit Deutshland nich mithalten. Höxtens könnte man es damit erklären, das Russia ein eurasisches land is, und in andren continenten die regel nich gelte...

Ein andre grosz ausname, wenn ma bei dem land von 'grosz' sprechen kann, is Uruguay, mit 3 milionen einwonern. Ir letzter WM-titel liegt schon über 60 jare zurück, aber ein bisschen mischen sie immer noch mit, vor allem wenn sie auf dem americano continent spilen, da sind sie die nummer 7. Wenn sie in Europa spilen, sind sie fast so was wie ein zwerg - die nummer 18. Ich hab es durchcalculiert - dabei natürlich immer den gastgeber rausgelassen - im schnitt is die performans im eigenen continent 8% besser als im "gegnerischen" - vileicht weil mer fäns kommen? Auch wenn es länder gibt wie Espania, die besser im gegnerischen continent abschneiden als im eigenen. Vileicht weil sie sich sprachlich meistens wie zuhause fülen. In Brazil hat es nich funccioniert, is aber auch kein wunder, ma spricht ja dort kein espanian. Bestenfalls portunhol, die mischung aus português und espanhol, zum beispil wenn sich ein argentino in einer unbefrideten favela verirrt und dise bewaffneten typen was von ihm wollen.

In Brazil sagt ma, die populärste sportart im land is volliball. Da fragt der andre, ja aber moment mal, was is mit dem fussball? Die antwort: Wir reden hir von sport, nich von religion! Trotzdeem nennen sich vile milionen brazilis 'pernas-de-pau', also holzbeine, die nich gescheid fussball spilen können und sich liber telenovelas anschaun oder karten spilen als fussball anschaun.

Fussball war anfang des 20. jarhunderts gar nich popular in Brazil. Es gab sogar eine gewisse aversion von vilen schichten der gesellschaft - das war was fremdes, aus England, aus Europa, das war nur wider ein versuch, unser land zu colonisiren! Er wurde nur von weissis gespielt. Als der braziliano fussballer Arthur Friedenreich arbeit suchte, hatte er es nich leicht. Germania und die meisten andren clubs acceptierten keine negris, das heisst nichtweissis. Sein papa war deutshstämmig, seine mama negra, er war mulatte, er musste sich die hare mit gel glätten. Mit glatten haren und dem deutshen namen hat man ihn gnädigerweise reingelassen. Hat sich zimlich gelont, nach manchen statistiken is er der mann, der die meisten tore der geschichte geschossen hat. Bis 1922 durften keine nichtweissis in der Seleçao spilen, und bis es endlich passierte, das a negri dort spilen durfte, vergingen weitere 36 jare.

Die erste WM in Brazil war 1950, beim letzten spil brauchten die brazilis nur ein remie gegen Uruguay, es stand 1:1 und die urugis ham 10 minuten vor schluss ein tor geschossen. Das war nich die fein english art. 1958 spielte grade a 17-järiger negri super futebol, manchis wollten ihn in der Seleção für die WM ham, andris sagten, "OK, er spielt gut fussball, aber er is a negri, seid ir nich bei trost?" Am ende ham sich diejenigen durchgesetzt, die für qualität statt für hautfarbe entschiden, und so wurde Brazil zum ersten mal weltmasti. In Stockholm schickten sie die sverigis im finale mit 5:2 nach hause, oder was heisst nach hause, die sverigis waren schon zuhause. Jedenfalls war Pelé entscheidend für dise WM. Und heut? Da sit ma fast so selten weisse spilos wie japanish-stämmige spilos. Das is aber auch immer mer der fall in die westeuropano lande.

Bis in den 50er jaren spielten länder wie Magyarorszag, aber auch Austria und die Swiss noch ganz oben mit, allmälich wurden dann länder wie Jugoslavija, die Sovietunion, Ceskoslovakia immer wichtiger, auch wenn sie nie eine WM gewannen. Aber sie zerbröselten inzwischen in kleineren staten, und separatistis tun dem fussball eines landes nich besonders gut.

Eine chose, die mich bei den WM-sendungen ärgert, is die aussprache der braziliano spili- und städtenamen. Ma könnte irgendwann lernen, das das auslaut-O im portugalian ein U is, das ser schwach ausgesprochen wird. Also spricht ma den namen Luiz Gustavo als Luís Gustáv(u) aus. Das auslaut-E is ein schwach ausgesprochenes I, das auch manchmal ganz deutlich ausgesprochen wird oder auch ganz verschwindet - wie auch das O, das zum /u/ wird. Das heisst, Henrique wird /en'hik(i)/ ausgesprochen. Am schlimmsten is es bei Marcelo, der offensichtlich zum italo wird - vile comentis sprechen sein namen nich als ''marsselu' aus, sondern als 'martschello'. Ich weiss, sportcomentis sind keine linguistis, aber ein bissi könnte ma sich schon informiren, zumal wenn die WM in Brazil stattfindet - da sind 200 milionen brazilis die gern auskunft geben. Und dann die manie der deutshis, die clubs immer mit der stadt zu benennen: Flamengo Rio de Janeiro, Gremio Porto Alegre, oder noch besser, einfach Porto Alegre, als gäbe es nur ein verein in der stadt. Die clubs heissen Flamengo oder Gremio, Palmeiras und Cruzeiro, und wenn man unbedingt clarmachen will, aus welcher stadt sie kommen (was für die deutshis eigentlich selten eine rolle spielt, wenn es sich um entfernte länder wie Brazil handelt), kann ma ja sagen, Cruzeiro aus Belo Horizonte - /kru'zer(u) aus bElori'zontS(i)/ (S als 'sch'). Oder wie die leut in der stadt oft sagen, /bEuzontS(i)/, die erste silbe mit eim E wie in 'fell', dann ein curzes U wie in 'bau'. Oder einfach be-agá, also wie wir zur abcürzung BH sagen.

Hir die aussprache der städte, die austragungsorte waren, (das /z/ is das weiche deutshe 's', das /â/ ungefär wie das I im franciano 'cousin', das /Z/ wie im franciano wort 'journalist', das E wie ein 'ä'): /kuja'ba/, /forta'leza/, /na'tau/, /he'sif(i)/, /sauva'dor/, /hiu d Zaner(u)/ (die berümteste stadt von Brazil), /sâm paul(u)/, /kuritSiba/, /portu a'lEgri/. Manaus und Brasilia kann ma wie in deutsh aussprechen.

Eigentlich müsste Sao Paulo /sâuN paul(u)/ heissen (das /N/ stet für ein NG wie in 'ring', natürlich one ein ausgesprochenes G), und heisst auch so wenn man es clar ausspricht, aber im alltag is es etwas verschliffen. Und oft nennt ma die stadt einfach 'Sampa', auch wenn sie nich so vil mit samba zu tun hat, und nich besonders 'sympa' is (abcürzung für simpatisch auf francian, die so klingt wie 'Sampa').

Brazil hat 1970 zum dritten mal gewonnen, dann kam eine lange "durststrecke" - 24 jare one titel. In den 70er jaren erschin noch ein land in der fussballwelt, das vorher nie ein spil gewonnen hatte, es kam aus dem nix: Nederland. In den 80er jaren hat die Seleção wunderbar gespielt, es war schön und es war eficient, aber im fussball is es eben so, die bessere mannschaft kann jederzeit verliren. Die ganze welt war für Brazil, ausser natürlich die wonis des landes, gegen das Brazil grade spielte.

In den 90er jaren wars vorbei mit dem schönen fussball, ma spielte one richtiges concept, versuchte sich irgendwie durchzuwurschteln, und das gelang manchmal, wie zum beispil 1994. Nu ja, war bei den andren mannschaften kaum anders. Beim finale hatte ich eine mordsangst: Italia hatte sich so durch die WM gemogelt, und am ende würd es die WM noch gewinnen! Als ich sa, das Brazil beim elfmeterschiszen gewonnen hatte, war ich völlig aus dem häusle, ich rannte mit shorts und nacktem obercörper wie ein berserker jubelnd auf die minga Leopoldstrasze, schrie das wir gewonnen ham, und als Tarzan war ich der erste, der die strasze sperrte.

1998 in Franse verlor Brazil im finale. Beweisen kann ich natürlich nix, aber in meiner teorie passt alles: curz vor der WM gab es walen bei der FIFA, der favorit war der sverigo Johansson, der die FIFA von corupcion befrein wollte. Das wär eine catastrofe für Joao Havelange und sein zison Blatter gewesen - plötzlich änderte Franse und das ganze francofone Afrique ire meinu und stimmte doch für Blatter. Ich nem mal an, die alte garde versprach zu die franciano funccionaris die WM. Irgendwann stand es 2:0 für Franse, und die brazilis spielten immer noch als würden sie ein freundschaftsspil gegen Angola absolviren. Nich, das sie unbedingt gewonnen hätten, wenn sie alles gegeben hätten - die fransis waren stark, ser inspiriert und die braziliano mannschaft war nich die tollste, aber wie in disem spil hab ich die Seleção nie davor und nie danach erlebt.

Brazil hat 2002 in Japan zum fünften mal gewonnen, und die zuschauis in der ganzen welt hoffen heutzutage, das Brazil verliert, nich weil sie was gegen das land ham, sondern weil die meistis sich wünschen, das die underdogs gewinnen, es sei denn, das eigene land spielt gegen ein underdog. Und Brazil war schon lange nich mer der underdog. Eigentlich war das land seit 1958 die nummer 1 in der ewigen WM-Tabelle und hat die stellu nie mer verlassen (immer mit Deutshland an den fersen). Und so leid ich nich besonders, wenn Brazil rausfliegt (die braziliano spilis scheinbar auch nich) - die Bundesliga und die Formel 1 mögen sich monopolisiris wie FC Bayern oder Schumacher leisten, bei der WM is zuvil geld involviert, ser vili wollen ein stück vom kuchen, die WM darf auf kein fall zu eim langweiligen event vorkommen - die FIFA, die politikis, sportfunccionaris, die private wirtschaft. Dismal aber war ich one einschränku für Brazil: die brazilis sollten auch mal zuhause gewinnen, und da ich die braziliano regirus in den letzten 19 jaren für ser gut halte, weil sie stabilität für das wichtigste gut hält, find ich nich, das sie destabilisiert werden sollte.

Die WM 2014 stand nich unter besonders guten vorzeichen: die vilen proteste, unfertige stadien, ein par totis in den baustellen, aber am ende hat sich alles gelegt, die stadien sind offensichtlich doch fertig geworden, die massenproteste sind nich erneut entfacht. Wenigstens vorläufig.

Das erste tor gegen Krovatska ging nich one schirihelf, dann gab es ein remie im spil gegen die starke mexicanos, später ein elfmeter-crimi gegen die chilos - kommt alles in den besten familien vor. Was nich in den besten familien vorkommt, is eine 1:7-niderlag. Clar, der wichtigtste mann im angriff felte, der wichtigste mann in der verteidigu genauso. Und dann noch die erwartus vo die brazilis: sie sind irer mannschaft schon stinksauer, wenn sie im ausland nur a zweiten platz holen (zweiter von 193 ländern is eigentlich gar nich so übel), geschweige denn wenn sie nich weltmasti im eigenen land werden. Auch die regiru hoffte auf sie, damit sich das land wider beruhigt - es muss ein irrsinniger druck gewesen sein.

Die frühere magie vo die braziliano fussball lag vor allem in der comunicacion, fast an der telepatie vo die spilos untereinander - das waren noch spilos, die in der gleichen "fussballcultur" aufwuxen und lebten, wärend die jetzigen spilos meistens in den "fussballculturen" andrer länder aufgewaxen sind - sie sind irgendwie untereinander "auslandis". Dise leichtigkeit, mit der europano clubs sudamericanische spilos kaufen können, ergibt sich vermutlich vor allem durch das braziliano ligensisteem. Das muss zu el europis zimlich comisch vorkommen, die groszen vereine müssen nich nur in die brazilian und sudamericano mastischaften spilen, sondern auch in den bundesstats-ligen - das is so, als müsste sich der FC Bayern die hälfte des jares mit vereinen wie dem FC Straubing und dem SC Passau (falls es die gibt) beschäftigen. Das hat den vorteil, das alles ser decentralisiert is - im gegensatz zu Europa, in dessen ländern meistens ein (sihe Deutshland), zwei oder maximal drei clubs alles monopolisiren, sind es in Brazil ein dutzend clubs, die jederzeit masti werden können, und manchmal kommen mannschaften ins finale, von denen ma noch nie was gehört hat. Der nachteil is, das dise monopolisirenden clubs in Europa vil mer geld concentriren und sich alle braziliano spilos von rang und namen kaufen können, auch wenn in der Club-WM die europis nich besser abschneiden als die sudamerikis. Und wenn dise spilos zusammen spilen, mag ire gemeinsame sprache noch portugaliano sein, aber ire fussballsprach is nich mer wirklich dieselbe.

Nun, wenn schon denn schon: vermutlich wurden noch nie so vile records in eim einzigen spil gebrochen. Ich hab mir die mü gegeben, das ganze durchzucalculiren, und bei "unlogischen" resultaten (wo ein land mit weniger puncten in der ewigen WM-tabell ein land mit mer puncten schlägt) die punctediferenz durch die warscheinlichkeit des ergebnisses geteilt, da war das Wunder von Bern ein schon fast vorhersebares ergebnis - Magyarorszag hatte damals nur wenige puncte mer als Deutshland, das ergebnis 3x2 kommt nich besonders oft vor, is aber auch keine seltenheit, und die tordiferenz von eim tor is bei weitem die häufigste, vor allem bei den "zebras", wie man in Brazil unerwartet ergebnisse bezeichnet. Dises 7:1 war matematisch geseen bei weitem die gröszt überraschu der WM-historie, auch wenn sich die zwei besten in der ewigen WM-tabelle trafen. Ausserdeem verlor noch nie ein weltmasti so hoch, und auch kein gastigebi verlor je so hoch. Es is auch noch nie vorgekommen, das zu die gastigebi seine gröszte niderlag in seiner eigenen WM widerfur.

Naja, wer weiss hat es sein vorteil - man is nich mer so gegen Brazil im rest des welt, wenn das land spielt - vileicht sind wir jetz auch ein bissi underdog? Wie auch immer, als Brazil verlor, war ich gespalten - wer sollte gewinnen? Deutshland, weil es zweiti is in der ewigen WM-tabelle mit puncten und toren, und wenn ma die ersten 4 plätze zält, war und is es sogar das beste land, ausserdeem hatte Deutshland schon in den letzten 2 WM's die best atack und die beste tordiferenz, und trotzdeem: es hatte weniger titel als Italia, also wär es nur gerecht, das sie den titel gewinnen. Nederland könnte widerum auch mal gewinnen, weil sie die best atacku bis dahin in diser WM hatten und sowieso das beste land in der ewigen WM-tabelle sind, die noch keine WM gewonnen ham. Oder Argentina, weil europis keine WM auf dem americano continent gewinnen sollten? Es is doch so gekommen, das zum ersten mal europis auf dem americano continent gewonnen ham. Da kann ma Deutshland nur gratuliren - ich gratulire!

In Brazil wird schon discutiert, ob ma nich a deutshe spilo als landpresidenti wälen sollte, angeblich fürt in den umfragus nich Klose mit seim tor-record oder Mario Götze mit seim goldigen golden gol, sondern Lukas Podolski.

Die andre grosz überraschu war das kleine Costa Rica - ma dachte, in einer gruppe mit 3 weltmastis können die von glück reden, wenn sie nich 3 mal haushoch verprügelt werden, am ende standen sie als erstis da. Sie ham die WM in der regulären zeit ungeschlagen verlassen, Nederland konnte gegen sie nur beim elfmeterschiszen knapp gewinnen.

In die spil um den dritten platz gegen Nederland hätte Brazil nich verliren müssen, aber 2 fragwürdige schiri-entscheidus ham das debakel perfect gemacht. Gut, die nederlandis hatten so ein trost - in der regularen spiluzeit ungeschlagen, und den brazilis war es zimlich wurscht - nach dem 1:7 konnten sie nich mer von sich behaupten, das sie ungeschlagen aus dem turnir gegangen sind. Naja, verglichen mit dem vorletzten spilu, sind die brazilis im letzten spilu mit nur 0:3 gut wekgekommen.



09:53 24.08.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Zé do Rock

ich bin brasilianer, trampte um die welt, hatte vil ärger mit räubern, polizei und fraun, schrib bücher, drete filme, nu ge ich wider auf tur.
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Zé do Rock

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