22.12.2016 | 05:53

Theorie und Praxis

Einblicke John Maynard Keynes löste mit seiner Analyse der Unterbeschäftigung in der Weltwirtschaftskrise eine Revolution des ökonomischen Denkens aus. Versuch einer Sammlung

Theorie und Praxis

Foto: Mario Tama/Getty Images

Grundlegendes

"Keynesianismus: Nach dem britischen Nationalökonomen John Maynard Keynes (*1883, †1946) in seinem 1936 veröffentlichten Hauptwerk 'Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes' benannte makroökonomische Theorie und wirtschaftspolitisches Konzept." Bundeszentrale für politische Bildung

Crashkurs

"Auf einmal sprechen alle wieder von Konjunkturpaketen. Und von Keynes. Denn der britische Ökonom lieferte die Theorie dazu. Hier sind die Grundlagen – damit Sie mitreden können." FAZ.net

Revolutionär

"John Maynard Keynes löste mit seiner Analyse der Unterbeschäftigung in der Weltwirtschaftskrise eine Revolution des ökonomischen Denkens aus. Er forderte, der Staat solle in Krisensituationen die Nachfrage ankurbeln, um Vollbeschäftigung zu gewährleisten. Seine Ideen beeinflussen bis auf den heutigen Tag Ökonomen, Zentralbanker und Finanzminister." WirtschaftsWoche

Bewegtes Leben

"Er ist einer der größten Ökonomen aller Zeiten – studiert hat er das Fach allerdings nur ganze acht Wochen. Wie kaum ein anderer hat John Maynard Keynes die große Politik des 20. Jahrhunderts beeinflusst, den Ruhm seiner Theorien konnte er allerdings nicht mehr ernten. Das bewegte Leben des Weltökonomens – eine Geschichte voller Widersprüche." Handelsblatt.com

Stolzer Freigeist

"John Maynard Keynes wälzte vor und nach der Weltkrise von 1929 die Volkswirtschaftslehre um. Zum ökonomischen Genie wurde er auch als stolzer Freigeist mit einem illustren Freundeskreis." Spiegel.de