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      <title>Musik</title>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 23:29:32 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Musik</title>
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        <title><![CDATA[Literarisch | Von Trumps Psyche zu Rechten in Ost wie West: Zehn neue Bücher von „Freitag“-Autor:innen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Es gibt wieder neue Werke von Autor:innen des „Freitag“. Dieses Mal dabei: Mareice Kaiser, Georg Seeßlen, Michael Andrick, Thomas Wagner, Frank Jöricke, Jakob Springfeld, Ole Nymoen, Ingar Solty, Katharina Körting und Konstantin Wecker</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-uns-beschaeftigt-zehn-fakten-von-unseren-hausautor-innen/@@images/image-1000-4e203fb97172d3fb94fccb99a30a38d0.jpeg" alt="Von Trumps Psyche zu Rechten in Ost wie West: Zehn neue Bücher von „Freitag“-Autor:innen" title="Von Trumps Psyche zu Rechten in Ost wie West: Zehn neue Bücher von „Freitag“-Autor:innen" height="562" width="1000" /></figure><h2>A</h2><h2>wie Antworten</h2><p>Soll ich meinem Kind bei den Hausaufgaben helfen? Eine einfache Alltagsfrage, die die meisten von uns wohl kaum als gro&#223;e politische Entscheidung einordnen w&#252;rden. Dabei ist klar: Wenn wir die Zeit daf&#252;r haben, also eher nicht in Schichtarbeit stecken, und sollten wir den Kopf auch dann noch daf&#252;r haben, wenn es um Vektorrechnung geht, dann sind wir vermutlich privilegiert. Und geben unser Privileg mit der kleinen Hilfe f&#252;r die Kleinen weiter &#8211; was viele andere M&#252;tter oder V&#228;ter nicht k&#246;nnen. Wir versch&#228;rfen also soziale Ungleichheit<strong> (&#8594; Theorie)</strong>. Wollen wir das? <strong>Mareice Kaiser</strong>, die f&#252;r den<em> Freitag</em> regelm&#228;&#223;ig aus der Arbeitswelt schreibt, stellt in ihrem neuen Buch viele solcher politischer Alltagsfragen, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elsa Koester, Pepe Egger u.a.</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Punk | Gedenktage sonst wohin stecken: Über die Punk-Band der Stunde Team Scheisse]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Bremer Band Team Scheisse mag auf den ersten Blick wirken wie das explodierte Bällebad auf einem Junggesellenabschied für Punks. Doch hinter dem Bierduschen-Hedonismus steckt eine der haltungsstärksten Bands der Jetztzeit</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linus-volkmann/gedenktage-sonst-wohin-stecken-ueber-die-punk-band-der-stunde-team-scheisse/@@images/image-1000-a74b67591556d6580c7bbbfa029ccd57.jpeg" alt="Gedenktage sonst wohin stecken: Über die Punk-Band der Stunde Team Scheisse" title="Gedenktage sonst wohin stecken: Über die Punk-Band der Stunde Team Scheisse" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Immer sch&#246;n beschei&#223;en!&#8220; Mit diesen Worten gibt ein Typ mit Wollm&#252;tze, halblangen Haaren und schluffigem WG-Plenums-Charme das B&#252;hnenmikro bei der Preisgala zur&#252;ck. Der kurze Auftritt von ihm und seinen zwei Kollegen in &#228;hnlich unglamour&#246;ser Aufmachung ist damit bereits rum. Diese Heinis sollen also die legend&#228;re Band Team Scheisse aus Bremen sein, deren fulminante Hit-Miniaturen wie <em>Rein ins Loch</em>, <em>Erfurt</em> oder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wcKfYMxdqMo" rel="noopener"><em>Karstadtdetektiv</em></a> l&#228;ngst nicht nur in der Punkszene weite Kreise gezogen haben? Blo&#223; ein paar wenige Worte, Charisma unter&#8217;m Radar &#8211; und ab. Alles in allem ist das hier nicht gerade ein Auftritt f&#252;r die Ahnengalerie des Preis f&#252;r Popkultur.</p><p>Oder vielleicht doch?</p><p>Der Award <a href="https://www.preisfuerpopkultur.de/winner/" rel="noopener">&#8222;Hoffnungsvollste*r Newco</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Linus Volkmann</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Pop | Das alte Ich und das echte: Über Billie Eilishs neues Album „Hit Me Hard and Soft“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf ihrem neuem Album „Hit Me Hard and Soft“ bricht Billie Eilish etliche Regeln der Popmaschinerie. Gelungen ist ihr ein Meilenstein ihrer Karriere</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/billie-eilishs-neues-album-hit-me-hard-and-soft-das-alte-ich-und-das-echte/@@images/image-1000-014d7cadd1fa24625fda25cc3df34cf0.jpeg" alt="Das alte Ich und das echte: Über Billie Eilishs neues Album „Hit Me Hard and Soft“" title="Das alte Ich und das echte: Über Billie Eilishs neues Album „Hit Me Hard and Soft“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Idee des &#8222;authentischen Pop&#8220; kommt einem heute erschreckend normal vor, dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass K&#252;nstler*innen in der Regel Interpret*innen waren. Text und Musik wurden woanders geschrieben.</p><p>Die Komposition lief durch unz&#228;hlige Ohren, Augen und H&#228;nde, wurde gedreht, gewendet und beurteilt &#8211; um dann aufgef&#252;hrt zu werden. Megastars wie Taylor Swift wollen heute wieder nahbar sein, vielleicht sogar nachvollziehbar, kaschieren also, dass sie &#8211; selbst, wenn sie wie Swift jeden Song selbst schreiben &#8211; letztlich ein Ende des langen Arms der Musikindustrie sind, die sie auf Welttournee schickt und zu Million&#228;r*innen macht.</p><p>Was hei&#223;t dann noch &#8222;authentisch&#8220;, wenn man, wie die US-K&#252;nstlerin Billie E</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 17 May 2024 18:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Frühwerk | Sie kleckert nicht, sie klotzt: 60 Jahre zurückgehaltene Aufnahmen von Barbra Streisand]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>60 Jahre lang hielt Barbra Streisand Aufnahmen aus einem New Yorker Club zurück, in dem sie, mit gerade mal 18 Jahren, für 125 Dollar die Woche sang. Jetzt erscheinen sie auf dem Album „Live at the Bon Soir“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/live-at-the-bon-soir-60-jahre-zurueckgehaltene-aufnahmen-von-barbra-streisand/@@images/image-1000-50baf4d5cab9c8265cee93a947f60170.jpeg" alt="Sie kleckert nicht, sie klotzt: 60 Jahre zurückgehaltene Aufnahmen von Barbra Streisand" title="Sie kleckert nicht, sie klotzt: 60 Jahre zurückgehaltene Aufnahmen von Barbra Streisand" height="562" width="1000" /></figure><p>Sollte diese Anekdote stimmen, dann ist sie gro&#223;artig: Angeblich, das erz&#228;hlte Barbra Streisand k&#252;rzlich einem Reporter des <em>Guardian</em>, habe sie bei ihrem ersten bezahlten Soloauftritt im New Yorker Club Bon Soir im Jahr 1960 eine Weste vom Flohmarkt und Second-Hand-Schuhe aus den 20er Jahren getragen. &#8222;Und auf dem Weg dorthin dachte ich: Das hier k&#246;nnte der Anfang von etwas Neuem sein &#8230;&#8220;</p><p>Das kann man wohl sagen. Die damals 18-J&#228;hrige hatte bereits B&#252;hnenerfahrung, unter anderem sang sie wochenlang in einem Schwulenclub in Greenwich Village. Im Bon Soir, ebenfalls ein Lieblingsort der k&#252;nstlerisch interessierten &#8222;gay community&#8220;, trat sie zwei Jahre lang auf, f&#252;r eine Gage von 125 Dollar pro Woche &#8211; und zun&#228;chst a</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Pop | „Schöne neue Welt“ von Jens Friebe: As beschwingt as it gets]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Schöne neue Welt? Mit seinem neuen Album „Wir sind schön“ fängt Jens Friebe die Stimmung der Gegenwart ein: Von „Nichtmehrkönnen“ und Microdosing bis hin zur neuen Spießigkeit. Und bleibt trotz allem poetisch und beschwingt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/jens-friebes-album-wir-sind-schoen-hoffentlich-ist-nichts-schlimmes-passiert/@@images/image-1000-332c93b9978d536e2dd432aaf21916e1.jpeg" alt="„Schöne neue Welt“ von Jens Friebe: As beschwingt as it gets" title="„Schöne neue Welt“ von Jens Friebe: As beschwingt as it gets" height="562" width="1000" /></figure><p>Zu dem Begriff &#8222;Trend&#8220; geh&#246;rt, dass er seine eigene Antinomie gleich mitbringt. Sobald etwas &#8222;Trend&#8220; ist, ist es auch das Gegenteil. Der Songwriter und S&#228;nger Jens Friebe wei&#223; das: &#8222;Microdoser kommen in deine Stadt / Microdoser machen alles halb platt&#8220; hei&#223;t es fr&#246;hlich im Eingangssong <em>Microdoser</em> seines neuen Albums <em>Wir sind sch&#246;n</em>. Microdosing, die wissenschaftlich umstrittene, nicht valide, aber angesagte Selbsttherapie mit mikroskopischen Mengen von psychoaktiven Substanzen, soll &#8211; je nach Internetquelle &#8211; angstfrei, arbeitsw&#252;tig oder zufrieden machen. Damit entfernt sich der Trend von der Intention, die Drogenkonsum urspr&#252;nglich verfolgte: Microdoser sind weder eskapistisch noch hedonistisch, weder n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenny Zylka</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Streaming | Alles für Adele]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Damit die Dramaturgie ihres neuen Albums aufgeht, bittet die britische Sängerin Spotify, die Zufallswiedergabe als Standard abzuschaffen – und hat Erfolg. Dabei verkennt sie, was Popmusik ausmacht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/alles-fuer-adele/@@images/image-1000-553bf7909a2a15b8497dbcb04c2acc24.jpeg" alt="Alles für Adele" title="Alles für Adele" height="562" width="1000" /></figure><p class="">Adele ist King. (Queen in ihrem Fall, der Spruch stammt aus einer anderen Zeit.) Adele macht sich die Welt, wie sie ihr gef&#228;llt, und sie gef&#228;llt ihr selbstbestimmt: Wenn Adele Vinylplatten pressen lassen m&#246;chte, bucht sie (so maulte Kollege Ed Sheeran) vorab die weltweit einzigen beiden Fabriken f&#252;r die Rohlinge aus. Und wenn sie m&#246;chte, dass man ihr neues Album &#8222;30&#8220; als &#8222;Gesamtwerk&#8220;, und damit in der von ihr vorgesehenen Reihenfolge genie&#223;t, nimmt sie sich Spotify zur Brust, und bittet darum, den User:innen den &#8222;Shuffle&#8220;-Knopf, also die zuf&#228;llige Wiedergabe, nicht mehr als Premiumfunktion anzubieten.</p><p class="">Auf Adeles freundliche Anfrage hat Spotify servil &#8222;Anything for you&#8220; zur&#252;ckgetwittert, seit Sonntag ist </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 15:37:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Pop | Sprachkünstlerin Françoise Cactus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wie die Band Stereo Total in Berlin entstand und was weiter geschah, das erzählen die knapp 120 Songs der Box „Chanson Hystérique“</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/sprachkuenstlerin-cactus/@@images/image-1000-943f72b6707ea732ec0f0d41776a67cf.jpeg" alt="Sprachkünstlerin Françoise Cactus" title="Sprachkünstlerin Françoise Cactus" height="562" width="1000" /></figure><p>Der Begriff &#8222;Nonchalance&#8220; kommt aus dem Franz&#246;sischen. Er bezeichnet die F&#228;higkeit, eigene Ideen zu verfolgen, ohne sich allzu sehr um andere zu scheren; unbek&#252;mmert auszuleben, wovon man &#252;berzeugt ist. Nonchalance ist also ein Talent, und ein sch&#246;nes Wort. Das zu Stereo Total passt wie die Brille auf die Nase der im Februar verstorbenen Fran&#231;oise Cactus, Gr&#252;ndungsmitglied der Band.</p><p>Denn nonchalant, mit Betonung auf den Nasallauten des Wortes, ist Stereo Total stets gewesen. Seit der Gr&#252;ndung Anfang der 1990er, als die franz&#246;sische Wahlberlinerin Cactus und der aus Kassel stammende Brezel G&#246;ring sich in der damals noch weit vom Hauptstadtdasein entfernten, schmuddeligen Kulturgr&#252;tze Berlin kennenlernten, ihre musikalischen U</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Hip-Hop | Generation Bausparvertrag]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/till-wilhelm/generation-bausparvertrag</link>
        <description><![CDATA[<strong>New York kratzt, New Orleans bounct – und wie klingt die schwäbische Kleinstadt? Diese Frage beantwortet das neue Album von RIN</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/till-wilhelm/generation-bausparvertrag/@@images/image-1000-6f56ccb717cd1e633c632c1ac52988ab.jpeg" alt="Generation Bausparvertrag" title="Generation Bausparvertrag" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist beeindruckend, wie sich lokale Eigenheiten im Hip-Hop US-amerikanischer Gro&#223;st&#228;dte &#252;ber Jahrzehnte niederschlagen. In New York baut man auf Jazz-Samples und kratzige Drums, in Los Angeles dominieren Synthesizer, und im S&#252;den der USA geht der Bass des Roland-TR-808-Drumcomputers durch Mark und Bein. Die Bounce-Musik aus New Orleans zieht Inspiration aus den Ges&#228;ngen des &#246;rtlichen Mardi Gras, der Erfolg von Crunk und Miami Bass ist vor allem der Verkn&#252;pfung der Musik mit dazugeh&#246;rigen T&#228;nzen zu verdanken, und der weltweite Erfolg von Trap w&#228;re ohne die tats&#228;chlichen Drogenumschlagpl&#228;tze in Atlanta nicht denkbar.</p><p>Deutsche Hip-Hop-Hochburgen wie Berlin, Frankfurt und Hamburg haben zwar sicher ein Image, aber keine kulturelle Ver</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Till Wilhelm</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Musik | Funktionsjackenpop]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Daniel Freitag komponierte jahrelang fürs Theater. Sein erstes Album ist ein missglückter Ausbruchsversuch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/funktionsjackenpop/@@images/image-1000-0b7c1a8830c21c9cd76df070936f2765.jpeg" alt="Funktionsjackenpop" title="Funktionsjackenpop" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r die neuere Popgeschichte war es ein Gl&#252;cksmoment: 1996 beauftragte der Regisseur Baz Luhrmann die junge Band Radiohead, f&#252;r seine Neuauflage von <em>Romeo und Julia</em> eine Filmmusik zu schreiben. Er gab ihnen die letzte halbe Stunde des Films als Anschauungsmaterial. Bandleader Thom Yorke zeigte sich begeistert von der Schlussszene, in der sich Claire Danes als Julia Capulet unter Tr&#228;nen die Waffe an den Kopf h&#228;lt und erschie&#223;t. Radiohead komponierten f&#252;r den Abspann einen Song, der so gut gelang, dass er auf Wunsch der Band nicht auf dem Filmsoundtrack landete, sondern auf ihrem sp&#228;teren Meilenstein-Album <em>OK Computer</em>.</p><p>Der Song hie&#223; ganz funktional <em>Exit Music (for a Film)</em>, &#8222;Abspannmusik f&#252;r einen Film&#8220;, obwohl die Beteiligten wusst</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 25 Nov 2017 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Musik | Etwas schmierig, aber furios]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Black Grape lassen die New Raver auch nach 20 Jahren so farblos aussehen wie einen Klumpen Diät-Mozzarella</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marc-peschke/etwas-schmierig-aber-furios/@@images/image-1000-b5b42903ef89b7a3d9621cdfaf42ffc2.jpeg" alt="Etwas schmierig, aber furios" title="Etwas schmierig, aber furios" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist nat&#252;rlich ein wenig &#252;bertrieben, wenn <em>Trainspotting</em>-Autor Irvine Welsh schreibt, diese Musik bringe wirklich jede Disco zum Bersten. Zu diesem Album kann man tanzen, das schon. Aber eher so, wie es Leute machen, die markant auf die 50 zugehen &#8211; oder diese schon &#252;berschritten haben.</p><p><em>It&#8217;s Great When You&#8217;re Straight ... Yeah</em>, das Deb&#252;t des Happy-Mondays-Nachfolgers Black Grape erschien 1995, es folgte <em>Stupid Stupid Stupid</em> im Jahr 1997. Heute, 20 Jahre sp&#228;ter, kommt mit <em>Pop Voodoo</em> ein neues Werk von Shaun Ryder und seinem langj&#228;hrigen Mitstreiter Paul Leveridge alias &#8222;Kermit&#8220; heraus, den &#228;ltere Brit-Hop-Spezialisten noch als &#8222;MC Kermit La Freak&#8220; von den Ruthless Rap Assassins aus Manchester kennen k&#246;nnten. </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marc Peschke</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Elektronik | Ein neues Ei]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/juergen-ziemer/ein-neues-ei</link>
        <description><![CDATA[<strong>Markus Popp tüftelt in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf am Sound der Zukunft. Seine Musik vergleicht er gern mit der Molekularküche</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/juergen-ziemer/ein-neues-ei/@@images/image-1000-7e31846981e2cb33e5f8d5cdd231e599.jpeg" alt="Ein neues Ei" title="Ein neues Ei" height="425" width="756" /></figure><p>Im Pop ist die Zukunft schon aus Prinzip ein Thema. Aber wenn sie tats&#228;chlich mal um die Ecke lugt, mit ein paar schwer zu kategorisierenden Kl&#228;ngen und Rhythmen, kriegen die Leute sofort einen Schreck. Dann greift man doch lieber zum Altbekannten. Und die vielgepriesene Zukunft verk&#252;mmert zu einer weiteren ungenutzten Option.</p><p>Markus Popp kann das nicht verstehen. In einer minimalistisch-eleganten Altbauwohnung in Berlin-Wilmersdorf t&#252;ftelt der 48-J&#228;hrige an einer Musik, die er gern mit der Molekulark&#252;che des spanischen Kochs Ferran Adri&#224; vergleicht. Adri&#224; erschafft mit hohem Hightech-Aufwand Gerichte, etwa einen Tomatensalat, der intensiver und besser schmeckt als das im Biogarten geerntete Original. Popp arbeitet am Computer mit virtuellen Instrumen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Jürgen Ziemer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Langgedicht | 4 Uhr 18 in London]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Kate Tempest bringt auf ihrem neuen Album „Let Them Eat Chaos“ sieben Menschen um den Schlaf und fängt damit die ganze Agonie unserer Spezies ein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/arno-frank/4-uhr-18-in-london/@@images/image-1000-6236bf25c08b8cc4d2ccf6e86661fdcb.jpeg" alt="4 Uhr 18 in London" title="4 Uhr 18 in London" height="425" width="756" /></figure><p>Tempest also. Nicht weniger, nicht mehr als ein Sturm. Die Anlehnung an den Gr&#246;&#223;ten erz&#228;hlt schon fast die ganze Geschichte der Kate Esther Calvert, die mit 16 Jahren ohne Abschluss von der Schule ging und sich mit ihrem K&#252;nstlernamen an William Shakespeare orientierte.</p><p>Inzwischen hat Kate Tempest ihr halbes Leben einer Poesie verschrieben, die mit innerlichen Bl&#252;tenstaubzimmern so wenig gemein hat wie mit den Ermunterungsreimen einer Julia Engelmann. Tempest steht so monolithisch wie abseits in der Landschaft, und dort steht auch ihr aktuelles Album <em>Let Them Eat Chaos</em> &#8211; angelehnt an Marie-Antoinettes angeblichen Kommentar: &#8222;Qu&#8217;ils mangent de la brioche&#8220;, also: &#8222;Let them eat cake.&#8220;</p><p>Tempest schreibt Gedichte, Romane und Theaterst&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Arno Frank</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Musik | Finale, oh, oh]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das fünfte Album der britischen Band Metronomy klingt so leicht und angstfrei, als wäre es das Debüt des Jahres</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/tkkaleyta/finale-oh-oh/@@images/image-1000-586ad01ee87b22d6863379f1b904abed.jpeg" alt="Finale, oh, oh" title="Finale, oh, oh" height="425" width="756" /></figure><p>Nach allem, was wir bislang &#252;ber die Conditio humana wissen, verbringen wir den gr&#246;&#223;ten Teil unseres Lebens zwischen wehm&#252;tiger R&#252;ckschau und sorgenvollem Blick in die Zukunft. Der Moment, davon erz&#228;hlt jedes kulturelle Artefakt, l&#228;sst sich weder festhalten noch irgendwann einholen. F&#252;r den K&#252;nstler bedeutet das tragischerweise, dass es kein Zur&#252;ck gibt zu fr&#252;heren Produktions- und Geisteszust&#228;nden, die das Schaffen einmal leicht und angstfrei erscheinen lie&#223;en. Nicht wenige scheitern an diesem Problem, das Ergebnis sind entt&#228;uschende bis miserable zweite Platten, B&#252;cher und Filme.</p><p>Gerade deshalb aber ist der britischen Band Metronomy, genauer gesagt dem f&#252;r jeden einzelnen Ton verantwortlichen Joseph Mount, etw</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 01 Jul 2016 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timon Karl Kaleyta</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Musik | Ohrwürmer für geknickte Idealisten]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Kölner Band Erdmöbel legt mit „Geschenk +3“ ein weihnachtliches Anti-Weihnachtsalbum vor</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/simons/ohrwuermer-fuer-geknickte-idealisten/@@images/image-1000-6ddc5137d021589706abb0770ca9c5b8.jpeg" alt="Ohrwürmer für geknickte Idealisten" title="Ohrwürmer für geknickte Idealisten" height="425" width="756" /></figure><p>Helene Fischer hat ein Weihnachtsalbum aufgenommen, zusammen mit dem Royal Philharmonic Orchestra. <em>Stille Nacht</em> ist drauf und <em>Ave Maria</em>. Und <em>Vom Himmel hoch, da komm ich he</em>r, im Duett mit Xavier Naidoo. Ob in Shoppingzentren oder im Privatfernsehen, man kommt in diesen Tagen nicht an dem Werk vorbei. In 35 Songs manifestiert ein blonder Weihnachtsengel den zuckerglasierten Liederkanon zum Weihnachtsfest. In der &#8222;Deluxe Edition&#8220; kriegt man noch zwei Christbaumkugeln obendrauf.</p><p>Nicht wenige Menschen blubbern bei so viel Besinnlichkeit spontan Lebkuchenkotze in den Gl&#252;hweinbecher. Musikalisch gesehen herrscht an Weihnachten in Deutschland ein schmerzlicher kreativer Stillstand. In vielen Haushalten klebt auf der letzten Weihnachts-CD immer noch der DM-Preis.</p><p>Die Einzigen, die d</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 23 Dec 2015 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Simon Schaffhöfer</dc:creator>
        
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      <item>
        <title><![CDATA[Popmusik | Ich werde noch verrückt ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Unser Autor Johannes von Weizsäcker hat unter dem Namen Erfolg ein Album veröffentlicht. Seither fragt er sich, was es er damit eigentlich sagen will</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/johannes-von-weizsaecker/ich-werde-noch-verrueckt/@@images/image-1000-c9ecf2bad101dc72a72405c228a69fe7.jpeg" alt="Ich werde noch verrückt " title="Ich werde noch verrückt " height="425" width="756" /></figure><p>Dieser Tage erscheint ein Popmusikalbum von mir, es ist ziemlich gut geworden, aber ich verstehe &#252;berhaupt nicht, was es bedeuten soll. Unter dem Namen Erfolg singe und spreche ich St&#252;cke mit deutschen Texten; dabei hilft mir ein Chor, der sich mit einem gewissen Recht Der Beste Damenchor Aller Zeiten nennt.</p><p>Eigentlich wollte ich allein in Kneipenhinterzimmern zu komischen, eingespielten Ger&#228;uschen Texte vortragen, die sich durch eine gewisse Willk&#252;rlichkeit auszeichnen. Stattdessen habe ich jetzt einen Kleinchor zu organisieren und muss mit ihm Hymnen singen, die klingen, als w&#228;ren sie f&#252;r Selbsthilfegruppen komponiert. Ich bin bei einem einigerma&#223;en namhaften Independent-Plattenlabel gelandet, es gibt ein bisschen Presse und Radio, wir gehen auf Tour, ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Johannes von Weizsäcker</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Nicht im Kino | Wachtmeisters Delirium ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Irrwitz, Anarchie und Absurditäten: Eine Filmkollektion über das Oktoberfest versammelt Regisseure wie Herbert Achternbusch, Karl Valentin und Percy Adlon </strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/thomas-groh/wachtmeisters-delirium-ein-album-uebers-oktoberfest/@@images/image-1000-72680378dd2969ca223ee1e9b078696a.jpeg" alt="Wachtmeisters Delirium " title="Wachtmeisters Delirium " height="425" width="756" /></figure><p>Ort der Entgleisung und des rustikalen Begehrens, Irrsinn, Spektakel: Das Oktoberfest ist ein filmischer Topos. Seit seinen fr&#252;hesten Tagen hat das Kino das Treiben auf der Wiesn in Wochenschauen, Dokumentar-, Essay- und Reklamefilmen ganz unterschiedlich perspektiviert, wie eine mit Werken aus den Jahren 1910 bis 1980 reich gef&#252;llte Doppel-DVD der verdienstreichen Edition Filmmuseum nun belegt. Das Spektrum reicht vom kleinb&#252;rgerlichen Biedersinn &#8211; &#8222;Schaut her, die Parade!&#8220; &#8211; &#252;ber Karl Valentins K&#246;rperakrobatik bis zu Percy Adlons auch wegen des lakonischen Kommentars hypnotisch faszinierender Sozialreportage <em>Der echte Liliom</em> (1978) &#252;ber die wirsch nuschelnden Budenarbeiter.</p><p>Gut versteckt findet sich auch Herbert Achternbuschs lang verm</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 28 Jan 2015 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Thomas Groh</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Experiment | Wu-Tang Clan: Das Zepter des Pharao]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Hiphop-Kollektiv Wu-Tang Clan will mit einem hochexklusiven Album zum Damien Hirst der Musikwelt werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/arno-frank/das-zepter-des-pharao/@@images/image-1000-d622b854cf7fddcd85651d43924d29ff.jpeg" alt="Wu-Tang Clan: Das Zepter des Pharao" title="Wu-Tang Clan: Das Zepter des Pharao" height="425" width="756" /></figure><p>Wenn wir Musik h&#246;ren wollen, gehen wir ins Museum. Geben unsere M&#228;ntel an der Garderobe ab und kaufen f&#252;r 30 Euro eine Eintrittskarte. Setzen uns vor einer Vitrine dicke Kopfh&#246;rer auf und widmen uns ganz dem Kunstgenuss. So s&#228;he der ideale Musikkonsum der Zukunft aus, ginge es nach dem Wu-Tang Clan. Das illustre Hiphop-Kollektiv aus Staten Island, New York, ver&#246;ffentlicht dieser Tage mit <em>A Better Tomorrow</em> ein handels&#252;bliches neues Album. Dar&#252;ber hinaus aber hat es mit <em>Once Upon A Time In Shaolin</em> noch eine zweite Platte in die Welt gesetzt, die vision&#228;rer kaum sein k&#246;nnte &#8211; was nicht an der Musik liegt, von der man bisher nur 51 Sekunden geh&#246;rt hat. Sondern an dem Wert, der ihr beigemessen wird.</p><p>In den fr&#252;hen Neunzigern setzte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Dec 2014 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Arno Frank</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Carla Bruni | Hinterm Rubikon gehts weiter ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Auf ihrem neuen Album kehrt Carla Bruni zu ihren Kernkompetenzen zurück: Sie besingt das Bohème-Dasein, ihren Mann, die Verführung und nennt François Hollande "Pinguin"</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/hinterm-rubikon-gehts-weiter/@@images/image-1000-69c107d79cb133604b78db453b420787.jpeg" alt="Hinterm Rubikon gehts weiter " title="Hinterm Rubikon gehts weiter " height="354" width="630" /></figure><p>Raymond ist &#8222;Dynamit&#8220;, ein &#8222;Pirat&#8220;, eine &#8222;Atombombe&#8220;. Und er ist, <em>mais oui</em>, ihr Mann. Carla Bruni ist &#228;lter geworden. Wenn sie heute in &#8222;Mon Raymond&#8220; von ihrem <em>amoureux</em> singt, der mal Pr&#228;sident war, plaudert sie nicht &#252;ber teuflischen Sex, wie einst im Song &#8222;Rapha&#235;l&#8220; (&#252;ber Enthoven, den sch&#246;nen Philosophen und Vater ihres Sohnes). Sie redet lieber davon, wie &#8222;komplex, sentimental, aber taktisch&#8220; ihr Mann ist. Und vor allem: &#8222;Wenn er den Rubikon &#252;berschreitet, gibt es keinen Zweifel mehr&#8230;&#8220; Monsieur Wulff, &#8211; das ist ein Kompliment! Eine St&#228;rke.</p><p>Aus Nicolas wird also Raymond, aus Diskretion hei&#223;t es. Aber jeder wei&#223;, wem sie da schmeichelt. Hatte Sar</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Musik | Der Schrei singt  seine Lieder ]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wayne Shorters neues Album "Without a Net", lässt sich auf der Suche nach dem wahren Ton, wieder ganz auf das gestern ein</strong> <p>Vier T&#246;ne vom Klavier, im unteren Register grummelnd, der Bass folgt, und schlie&#223;lich steigt Wayne Shorter selbst ein: <em>Orbits</em>, eine Shorter-Komposition von 1967, geschrieben f&#252;r das Miles Davis Quintett und lange nicht geh&#246;rt, bildet den Auftakt zu <em>Without a Net</em>, seinem neuen Album.</p><p>W&#228;hrend Danilo P&#233;rez am Klavier und der Bassist John Patitucci nur das zentrale Themenmotiv halten, durchschreitet Shorter mit ein paar eckigen Linien auf dem Sopransaxofon den tonalen Raum, vermisst seine H&#246;hen und Tiefen, bevor er selbst in das Thema einschwenkt und die Handbremse l&#246;st. <em>Orbits</em> &#8211; nach all den Jahren, in denen der Saxofonist der Vergangenheit den R&#252;cken gekehrt zu haben schien und seine Konzerte immer st&#228;rker wie Meditationen &#252;ber die </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 12 Feb 2013 00:30:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator>Stefan Hentz</dc:creator>
        
      </item>

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