Album der Woche

Blood

Blood

Lianne La Havas’ zweites Album ist stark von der jamaikanischen Herkunft ihrer Mutter inspiriert. Allerdings ist "Blood" kein reines Reggae-Album geworden. Lianne hat nämlich ebenfalls das griechische Erbe ihres Vaters mit eingebaut. Und über allen verarbeiteten Inspirationen thront majestätisch der Soul
Blood

Blood

Lianne La Havas’ zweites Album ist stark von der jamaikanischen Herkunft ihrer Mutter inspiriert. Allerdings ist "Blood" kein reines Reggae-Album geworden. Lianne hat nämlich ebenfalls das griechische Erbe ihres Vaters mit eingebaut. Und über allen verarbeiteten Inspirationen thront majestätisch der Soul

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Um die Welt

Um die Welt

Hörprobe und Tournee Musik muss gehört werden. Daher stehen sämtliche Stücke von "Blood" zum Reinhören im Netz bereit. Außerdem geht Lianne La Havas ab August auf große Welttournee

Leidenschaften

Leidenschaften

Biographie Die Londonerin lernte zwar schon früh diverse Instrumente und schrieb mit 11 Jahren ihren ersten Song – eine professionelle Karriere im Musikgeschäft war trotzdem nie geplant

Ungeplanter Erfolg

Ungeplanter Erfolg

Einblicke Das kreative musikalische Potential der Künstlerin wurde allerdings recht bald sowohl von Kollegen wie auch Produzenten entdeckt, was schnell zu ersten Veröffentlichungen führte

Berührungspunkte

Berührungspunkte

Netzschau Kritiken aus dem Netz: "Lianne La Havas ist ein musikalisches Multitalent, spielt Gitarre, Bass und Klavier, schreibt und komponiert selbst. Ihr neues Album 'Blood' sorgt für Gänsehautmomente."
Wikipedia: Soul

Soulmusik oder einfach Soul bezeichnet eine Hauptströmung der afroamerikanischen Unterhaltungsmusik. Sie entwickelte sich Ende der 1950er Jahre aus Rhythm and Blues und Gospel. In den 1960er Jahren war Soul fast das Synonym für schwarze Popmusik. Eng verknüpft ist die Geschichte dieser Stilrichtung mit dem Kampf der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen Rassentrennung und für Gleichberechtigung. (...) Insbesondere in Großbritannien kam der neue Stil bereits in den 1960er Jahren gut an. Bereits seit dem Zweiten Weltkrieg waren die kulturellen Bande zwischen den Britischen Inseln und den Vereinigten Staaten besonders eng. Großbritannien verfügte über eine eigene Jazz-Tradition; darüber hinaus wurden insbesondere die neuesten Rock’n’Roll- und Rhythm’n’Blues-Trends hier frühzeitig adaptiert. Die Übernahme US-amerikanischer Richtungen erfolgte allerdings niemals eins-zu-eins: Auch die Adaption des Soul-Trends hatte von Anfang an eine speziell britische Komponente.

Wikipedia


Lianne La Havas: "What You Don’t Do"

Video Die britische Soul-Sängerin Lianne La Havas begeistert mit ihrer wunderschönen Stimme. Auch bei uns im ARD Morgenmagazin sorgt die Londonerin für viel gute Laune


Lianne La Havas Talks

Video Lianne La Havas is a singer-songwriter from England. She stopped by the WBLS studio to talk about working with Prince, dealing with heartbreak to create her debut LP and her musical roots


Lianne La Havas @ BBC Radio 1

Video Lianne La Havas performing a mash up of Shine by Years & Years and Mo Money Mo Problems by The Notorious B.I.G. in the BBC Radio 1 Live Lounge July 2015


MC Now: Lianne La Havas

Video Soul singer Lianne La Havas delves into the new, danceable sound on her second record titled "Blood". Get More Music Choice: http://www.musicchoice.com/


Lianne La Havas Sings "Midnight"

Video In 2015, there are few artists with the ability to evoke soulful, serious emotions in a light, accessible way. Lianna La Havas is one of them. We asked her to sing her song "Midnight" in the shower