Gegen den Strom

Einblicke Das skandinavische Trio bricht auch gerne mal klassische Jazz-Standards auf, beispielsweise mittels eines Streichquartetts. Bei Publikum und Presse feiert es damit durchweg Erfolge
Gegen den Strom
Foto: Skip Records/Steven Haberland

Allemal gut

"Und der schwedische Schlagzeuger Emil Brandqvist erweiterte sein Piano-Bass-Drums-Trio durch einen Perkussionisten und die klassische Formation der Kammermusik: ein Streichquartett. Ob die Musik dieses Ensembles – und der anderen in dieser Tageskarte genannten Gruppen – Jazz genannt werden sollte oder anders, bleibt dem Hörer überlassen. Gut ist sie allemal." Spiegel Online

Bilderreich und fantasieanregend

"Es geht oft um Zeit in den Stücken des Emil Brandqvist Trios. Zeit, die unaufhaltsam verrinnt. Zeit, um etwas zu genießen. Um etwas zu tun. Zeit, um zu sich selbst zu finden. Bilderreich und fantasieanregend sind die eindrücklichen Kompositionen dieses noch jungen Dreiergespanns, das weit mehr Gäste verdient hatte als die rund 80, die ins Kieler Kulturforum gekommen waren. Die aber spendeten während des famosen, rund anderthalbstündigen Konzerts so heftigen Beifall, als wären sie mindestens doppelt so viele." Kieler Nachrichten

Sinnliche Klangreise

"Diesem schwedisch-finnischen Klaviertrio gibt ausnahmsweise einmal der Schlagzeuger den Namen. Mit seinen filigranen Kompositionen voll nordischer Melancholie, die sich mit expressiven Rhythmuspassagen abwechseln, hat sich das Emil Brandqvist Trio durch sein zweites Album 'Seascape' viel Beachtung erspielt. 'Mut zur Reduktion und zur Entschleunigung' und 'typisch skandinavische Jazz-Kompositionen voller Anmut, Intimität und beruhigender, fast filmischer Atmosphären', attestieren die Kritiker den Skandinaviern, die nun mit einem brandneuen Album erneut auf Deutschlandtour gehen. Fast wie elegante Miniaturen aus der Klassik präsentiert das selbstbewusste Trio die neuen Stücke in seinem eigenen, transparenten Sound – und wieder können sich die Zuhörer auf eine spannende sinnliche Klangreise freuen." Jazzclub.de

Durchweg positiv

"Am 23. Juli spielte das Emil Brandqvist Trio das einzige reine Jazzkonzert bei den Gezeitenkonzerten 2015. Ursprünglich war in der Kulturscheune von Schloss Lütetsburg das ebenfalls aus Skandinavien stammende Tingvall Trio gesetzt. Durch eine Doppel-Buchung wurde da leider nichts draus. Aber wir hatten uns bewusst, schnell und gerne für das Trio um den Schlagzeuger Emil Brandqvist entschieden, da uns seine Musik spontan sehr gefiel. Schon vor dem Erscheinen des neuen Albums 'Seascape' Ende April hatte uns die Plattenfirma Skip Records dieses zur Verfügung gestellt. Die Reaktion des Publikums auf die Umbesetzung war ebenfalls durchweg positiv: Wir hätten locker noch fünfzig Karten verkaufen können." Gezeitenblog

Kommt bald wieder!

"Schlagzeuger und Komponist Emil Brandqvist versteht es, Bilder zu malen. Piano (Tuomas Turunen) und Bass (Max Thornberg) nimmt er als farbgebende, glitzernde Zugaben. Einerseits ist das reduziert und doch voller betörender Klänge. Das Ergebnis ist geprägt von nordischem Licht, von perlendem Esprit und ruhiger Stärke. Toll! Das sahen auch die Hamburger Jazzfans so. 'Eine gelungene Premiere bei den Jazz Open', so der Tenor. Insofern bleibt der Wunsch: Kommt bald wieder!" about JAZZ

09:25 01.04.2016

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