Eklektizismus

Einblicke Nina Attal pflegt ein Repertoire, das offensichtlich von der Black Music Amerikas beeinflusst ist. Dabei vermischt sie den Rhodes-Sound der 70s mit coolen Grooves, peitschenden Basslinien und mitreißenden Riffs
Eklektizismus
Foto: Sylvain Attal

Überzeugend

"Funkelnde Augen, strahlendes Lächeln und eine Stimme, die dich überall dahin bringt, wohin sie will. Das ist Nina Attal. Mit ihren 1,53 Metern ist sie ein echtes musikalisches Energiebündel. Sie ist eine anerkannte Virtuosin an der Gitarre und ein unglaubliche Performerin. Nina Attal ist eine dieser Künstlerinnen, die nach nur 3 Chords alle überzeugt haben." Station K

Feuerwerk

"Beim ELBJAZZ hat sie schon zweimal für Furore gesorgt: Wenn die Französin Nina Attal sich ihre E-Gitarre umhängt und den Blues spielt, dann klingt das, als sei sie in einem Kaff im Mississippi-Delta zu Hause und nicht in Paris. Sie versenkte sich in die Abgründe des Blues, aber sie beherrscht mit ihrer hochenergetischen Band auch den dreckigen Funk. Konzerte mit der 26-Jährigen sind immer eine wilde Attacke. Mit dem Album 'Wha', vor zwei Jahren erschienen, hat sie ihr musikalisches Spektrum noch erweitert. 'Wha', in den USA mit der Hilfe von Chic-Bassist Jerry Barnes aufgenommen, besitzt eine gehörige Prise Funk und Soul. Ihre Stimme hat ebenfalls an Ausdrucksstärke und Kraft hinzu gewonnen. Im September wird beim Hamburger Label Skip Records das nächste Album von Attal erschienen. Auf 'Jump' zeigt die Sängerin ihre etwas weichere Seite mit Songs wie man sie von Singer/Songwriterinnen erwartet. Aber live brennt Nina Attal immer ein Feuerwerk ab." Reeperbahn Festival

Großer Applaus

"Nina Attal versprüht einfach pure Energie, und sie hat auch kein Problem damit, ihre Bluesgitarre zu schultern, und bei ihrem 'Everything you say'-Solo mal eben durch den Park und die Zuschauerreihen zu grooven. Überhaupt: 'Ain’t gone', 'Stop the Race' oder 'Baby (Right Now)' – die Attal-Songs im Bigband-Gewand sind Funk-Hochämter, an denen auch Ikonen wie Maceo Parker und Co. ihre Freude hätten. Zu laut? Zu exzentrisch? Gibt es nicht. Vor allem dann nicht, wenn eine 'funky music' so brillant durchgeorgelt wird. Großer Applaus." Wiesbadener Kurier

Natural strenght

"At first hearing, Nina Attal sounds like an opulent blues diva from Memphis or the Mississippi Delta. This impression couldn’t be further from the truth. The natural strength of her dynamic pipes has nothing to do with age, or weight. On stage, the intrepid singer won’t hesitate to call her musicians to order should they fall asleep on a bass line." XJAZZ

16:19 07.09.2018

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Flamboyant

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Eigene Spur

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Netzschau Kritiken aus dem Netz: "Die muntere Französin Nina Attal lässt es auf ihrem neuen Album 'Jump' ganz schön krachen. Das ist keine Scheibe für Fans verträumter Balladen, sondern hier regiert der Groove."