Harmonisches

Netzschau Rezensionen aus dem Netz: "Pink und Dallas Green sind ein nur vermeintlich schrilles Yin und Yang – denn ihre gemeinsame Musik auf 'Rose Ave.' ist zauberhaft, weich und gefühlvoll."
Harmonisches

Gemeinsame Sache

"Es ist eine ungewöhnliche Kollaboration: Der als City And Colour bekannte kanadische Singer/Songwriter und ehemalige Alexisonfire-Hardcoremusiker Dallas Green und US-Popstar Alecia Moore alias Pink machen unter dem Namen You + Me gemeinsame Sache. Zusammen haben sie das Debütalbum 'Rose Ave.' aufgenommen, das am 10. Oktober über RCA erscheint." Visions.de

Andere Richtung

"Wenn es beim Namen Alecia Moore nicht sofort klingelt, ist das völlig normal. Alecia Moore arbeitet nämlich normal unter ihrem Künstlernamen P!nk. Jetzt, wo der Groschen gefallen ist, muss aber auch gleich die Erwartung in die richtige Richtung gelenkt werden. Denn You+Me ist keine Popmusik, wie man sie sonst von der US-amerikanischen Sängerin kennt." rock jazz pop

Keine Angst

"Pink mit Cowboyhut in einem Kornfeld. Mit der Akustik-Gitarre am Ufer eines Sees, umringt von Blumen. Und immer mit dabei: Der kanadische Musiker Dallas Green, der unter City and Colour veröffentlicht. Mit dem Duo You + Me und dem Freitag erscheinenden Album 'rose ave.' wechselt die Rock-Röhre jetzt – für kurze Zeit – Sound und Image. Aber keine Angst, die Videos, die die Amerikanerin für das Nebenprojekt gedreht hat, sehen zwar nach Country aus, die Musik ist aber weit mehr von Folk und manchmal auch von Blues beeinflusst." Kurier.at

Ruhig und gewaltig

"Für Pink ist die Folk-Musik etwas ganz Neues. Mit Pop-Rock-Alben wie 'Misundaztood' (2001) oder 'Funhouse' (2008) feierte die US-Amerikanerin Welterfolge und wurde mehrfach mit Grammys ausgezeichnet. Auf 'rose ave.' zeigt sie eine viel ruhigere Seite, beweist aber gleichzeitig ihre altbewährte Stimmgewalt und verarbeitet wie auch auf ihren Soloalben persönliche Erfahrungen." Mittelbayerische

Intime Gefühlswelten

"Pink wird sich schon etwas dabei gedacht haben, dass sie ihren berühmten Pop-Namen nicht benutzen will. Am naheliegendsten ist da wohl: 'Rose Ave.' ist einfach kein Pop-Album. Und die Lieder haben – auch wenn sich das auf den letzten Pink-Alben bereits in diese Richtung entwickelte – etwas Intimes. Allesamt akustisch aufgenommen, entlang von Greens Gitarre eingesungen, schaffen es die zehn Lieder Gefühlswelten von unbedingter Liebe bis grauester Depression aufzubauen." Weser Kurier

00:12 10.10.2014

Album der Woche: Weitere Artikel


Neue Mischung

Neue Mischung

Hörprobe Musik muss gehört werden. Daher finden sich sämtliche Stücke vom Erstlingswerk "Rose Ave." des kollaborativen Projekts der beiden Musiker als Stream zum Reinschnuppern im Netz
Gemeinsamkeiten

Gemeinsamkeiten

Biographien Auch wenn Moore und Green auf den ersten Blick nicht wirklich viel miteinander gemein zu haben scheinen, so zeigt ein genaueres Hinschauen, dass sie sehr wohl vieles teilen
Locker bleiben

Locker bleiben

Einblicke Sowohl der ehemalige Hardcore-Musiker wie auch der weltweit erfolgreiche Pop/Rock-Star sind mittlerweile in einem Alter, in dem man es etwas ruhiger angehen lässt. Versuch einer Sammlung